Unfälle mit der Waffe

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29.02.2016 16:38 (zuletzt bearbeitet: 01.03.2016 23:03)
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Aki

Habt ihr Unfälle mit der Waffe erlebt?

Hier mal eine Geschichte die sich mit meiner Waffe (LMG) zugetragen hat.
Im Winter 81/82. hatte ich Nachtschicht und man durfte wenn man wollte auch mit Skier in den Grenzdienst.
Da ich aus dem Flachland komme wollte ich dies natürlich auch zu Abwechslung mal probieren. Wir also, mein Posten und ich, nachdem wir wussten das wir heute zusammen Schicht hatten, zum Spies und haben uns dann hierzu einkleiden lassen . Es gab hierfür dann eine Steghose Skistöcker und die Ski. Diese waren ganz schön schwer kann ich mich erinnern.
Auf Nachfrage habe mein LMG mit der MPi des Postens der Führungsstelle tauschen dürfen.
weil es zum Ski fahren bequemer war.
Die Schicht begann und erst mal war alles gut. Das Ski fahren hat erst mal Spass gemacht, aber wenn das Gelände zu steil wurde hab ich mich lieber in den Schnee fallen lassen, denn ich hatte Angst auf den K6 zu kommen und vielleicht noch in der Anlage 501 zum
stehen zu kommen.
Ich sag mal so nach 2-3 Stunden hatte ich genug von den schweren Skiern.
Ab da haben wir die schweren Dinger nur noch getragen.
Plötzlich sollten wir einen Postenpunkt oberhalb des Hanges beziehen der eigentlich nie fest besetzt war, dann war die A-Gruppe im Abschnitt, weil die Anlage 501 ausgefallen ist. Wir beide wieder mit unseren sch....ß Skier auf den Rücken wieder hoch.
Was war passiert.

Der Posten auf der FüSt ist ohne seine, also ohne mein LMG, runter um seine Notdurft zu verrichten.
Der OaZ nimmt das Magazin raus, entfernt das Schloss und setzt das Magazin wieder ein.
Der Posten kommt wieder hoch und der OaZ zeigt ihm dieses und will ihm damit sagen, das er die Waffe mitzunehmen hat. Der OaZ stellt mein LMG mit ausgeklappten Zweibein auf den Tisch, Deckel auf, Gaskolben raus, Schloß rein, Gaskolben rein, Deckeldrauf, entsichert und Schuß und Knall und Peng. Zum Glück war es auf Einzelfeuer.

Magazien vergessen rauszunehmen. Gott sei Dank keiner zu Schaden gekommen
.
Nur die Geräte der Anlage 501 klingelten, denn die Kugel ging voll ins Kabel.
Deshalb A-Gruppe Grenzalarm und ich mit meinen Skiern auf den Rücken bergauf.
Das Ende vom Lied war, die A-Gruppe hatte Sonderschicht und ich dufte mein LMG dann nach Schicht noch schön reinigen als die anderen schon an der Matratze horchten. Ab da nie wieder Skier.
Nun erzählt ihr mal

Gruß Aki

Batallionssicherung von 50 km Grenze von Treffurt bis Lauchröden GK Süd , GR-1, II. GB , 6. GK Großburschla 04.81/04.82
Reservist 10.84/01.85 GK Mitte , GR -33, 3.GK Berlin-Treptow


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29.02.2016 20:29
#2
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Kurz vor meiner Zeit hat es bei einer Scheinhandlung mal einen Unfall gegeben. Ein Uffz und ein Soldat/Gefreiter waren draußen und sollten etwas Feuerwerk machen, schön bunt, um zu testen, wie der Zoll (Westberlin) und die Tommys reagieren. Jedenfall ist dem Soldaten beim Laden der Leuchtpistole die Knarre von der Schulter gerutscht und dabei ist der Schuss losgegangen. Dem Uffz in die Wade. Zum Glück aber nur eine Fleischwunde, da das Leuchtgeschoss sofort wieder raustrat.
Beinahe hätte es mich mal erwischt durch die Dusseligkeit meines Postens, der unbedingt mal damit schießen wollte in die Zeit nicht abwarten konnte. Vor längerer Zeit hatte ich es schon mal geschildert. Ich war Postenführer und Kradfahrer. Es war im November 67, die Neuen waren gerade eine Woche da. Wir hatten die Leuchtpistole seitlich am Hinterrad hängen. Der Posten als Sozius hatte die Aufgabe, den KS abzuleuchten. Er fragte, wann er auch mal damit schießen kann. Ich sagte ihm, wenn wir am Ende unserer Strecke bei dem anderen Standposten sind, kannst du mal. Wir waren keine hundert Meter mehr davon weg, als ich bemerkte, wie der Lichtkegel der Spurenlampe durch die Gegend tanze aber nicht auf dem KS. Ich dachte noch, der soll auf den KS leuchten, denn wenn wir eine Spur übersehen, bin ich als Postenführer dafür verantwortlich, obwohl ich als Fahrer eigentlich gar nichts dafür kann. Da krachte es schon und ein Blitz schoss seitlich in´s Feld. Wir haben es dann rekonstruiert. Die dumme Sau konnte es nicht abwarten und hat die Leuchtpistole wohl schon mal laden wollen. Beim Hochklappen des Laufes hat er wahrscheinlich schon den Finger gekrümmt gehabt, sodaß der Schlagbolzen sofort auslöste. Das andere PP hat das natürlich alles mitbekommen. Haben die den runtergemacht ein Pissi erschießt beinahe einen EK ! Der Posten hat lange keine LP mehr angefasst, ist aber ansonsten voll ein Kamerad gewesen wie jeder Andere. Wenn er nicht so dicht an mir aufgesessen hätte, dann würde er die LP wahrscheinlich nicht so sehr seitlich gehalten haben und mir das Ding unter die Wattejacke gejubelt.


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29.02.2016 21:31
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#3
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Aki

Einmal hat sich beim Nutzer des LO nach einer extra langen Nachtschicht bei der Kontrolle Sicherheit ein Schuss gelöst.
Es war doch so das der Fahrer und der Nutzer das Magazin in der Mpi behielt bis zur Ankunft in der Kompanie.
Nach dem Absitzen wurde kurz angetreten zur Kontrolle Sicherheit.
Diese Kontrolle wurde bei uns meist, also bis zu diesem Tag, sehr lax gehandhabt.
Der Nutzer stellte sich zu denen die hinten abgesessen sind, ladete genau so durch wie die die kein Magazin in der Waffe hatten.
Sicher kam zur Müdigkeit auch Routine hinzu, da er sonst selten als Nutzer im Dienst war. Rief " SICHERHEIT" wie die anderen dann Klick und schon löste sich der Schuss und die Kugel schlug unter einer Fensterbank in der zweiten Etage ein.
War nicht lustig. Es ist aber keiner zu Schaden gekommen.
Aber aus Jux haben wir ein Paar Tage lang nur mit Stahlhelm aus dem Fenster geschaut, wenn die Fahrzeuge ankamen.
Und dann immer schön artig Kontrolle Sicherheit nach DV durchgeführt. Wenigstens die erste Zeit

Batallionssicherung von 50 km Grenze von Treffurt bis Lauchröden GK Süd , GR-1, II. GB , 6. GK Großburschla 04.81/04.82
Reservist 10.84/01.85 GK Mitte , GR -33, 3.GK Berlin-Treptow


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29.02.2016 22:26
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#4
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Als ich 81 auf der US VI war hatten wir irgendwann auch mal die Schiessausbildung. In meiner Gruppe war ein Uschi, der war eigentlich dumm wie Stulle und das beste Beispiel dafür, wer eine solche Ausbildung wohl nicht machen sollte.
Jedenfalls waren wir beim Pistolen-schiessen mit der Makarov und die Dinger waren ziemlich ausgeleiert, das wurde aber auch gesagt und für den Fall einer Ladehemmung wurde klar angesagt, wie man sich verhalten sollte. Was macht dieser Heinz?
Nach dem dritten Schuss hatter er eine Ladehemmung, der Schlitten (nennt man ihn so?) blieb hängen, er dreht die Waffe um, guckte vorne in den Lauf und drückte noch mehrmals den Abzug. Er war Rechtshänder und ich stand links hinter ihm, der Leiter des Schiessens hatt die Situation noch nicht erfasst, ich brüllte nur "volle Deckung" und liess mich fallen. Instinktiv taten das meine Nachbarn auch und die Situation konnte bereinigt werden.
Die Waffe wurde später untersucht und während einer Auswertung wurde uns mitgeteilt, dass es wohl mehr oder weniger ein Zufall war, dass die Knarre nicht los ging.
Ich sehe das Bild heute noch vor mir. Den Uschi hat man, auch auf Grund anderer Vorfälle nach diesem Vorfall "exmatrikuliert" - und das war gut so.


andy


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29.02.2016 22:41 (zuletzt bearbeitet: 29.02.2016 22:43)
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#5
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Turm, Langeweile, Abzug gedrückt halten und mehrmals durchziehen bei unterladen, haut schön die Mumpeln raus, Blödsinn und gefährlich.


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29.02.2016 22:48
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#6
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Meine Geschichte erzählte ich vor ca. 6 Jahren schon mal hier. Dauerfeuer in der Grenzkompanie

ek40


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01.03.2016 02:13 (zuletzt bearbeitet: 01.03.2016 03:07)
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Zitat von andy im Beitrag #4
Als ich 81 auf der US VI war hatten wir irgendwann auch mal die Schiessausbildung. In meiner Gruppe war ein Uschi, der war eigentlich dumm wie Stulle und das beste Beispiel dafür, wer eine solche Ausbildung wohl nicht machen sollte.
Jedenfalls waren wir beim Pistolen-schiessen mit der Makarov und die Dinger waren ziemlich ausgeleiert, das wurde aber auch gesagt und für den Fall einer Ladehemmung wurde klar angesagt, wie man sich verhalten sollte. Was macht dieser Heinz?
Nach dem dritten Schuss hatter er eine Ladehemmung, der Schlitten (nennt man ihn so?) blieb hängen, er dreht die Waffe um, guckte vorne in den Lauf und drückte noch mehrmals den Abzug. Er war Rechtshänder und ich stand links hinter ihm, der Leiter des Schiessens hatt die Situation noch nicht erfasst, ich brüllte nur "volle Deckung" und liess mich fallen. Instinktiv taten das meine Nachbarn auch und die Situation konnte bereinigt werden.
Die Waffe wurde später untersucht und während einer Auswertung wurde uns mitgeteilt, dass es wohl mehr oder weniger ein Zufall war, dass die Knarre nicht los ging.
Ich sehe das Bild heute noch vor mir. Den Uschi hat man, auch auf Grund anderer Vorfälle nach diesem Vorfall "exmatrikuliert" - und das war gut so.


andy


Mal abgesehen davon, das es sich um einen "Schlumpschützen gehandelt hat. Schlechte, gaaanz schlechte Leistung der Ausbilder. Oder sogar
Unkenntnis. Das "volle Deckung", sinnlos, da nichts passieren konnte, auch nicht dur Zufall.
Gerd


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01.03.2016 02:42
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#8
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Moin ,
in der Zeit der Entführung von H.M.Schleyer waren wir u.a. zur Unterstützung der Sicherungskräfte in Bonn eingesetzt .
Scheiss Job , Grenzdienst war da wie Urlaub .
An einer Torwache zu einem Ministerium löste sich bei einem Sicherungsposten ein Schuss , traf den Schrankenposten auf Herzhöhe dort zum Glück die Taschenlampe , die Kugel wurde abgelenkt und deformiert , trat in den Körper ein und wurde durch den Beckenknochen wieder abgelenkt und trat wieder aus dem Körper aus . Organe wurden nicht verletzt und der Posten hat mit großem Glück mit zwei kleinen Löchern überlebt . Warum sich der Schuss löste ???? Die MP5 sollte eigentlich unterladen getragen werden . Also unser unterladen , Patronenlager frei , Magazin eingeführt .
Wachhabender und Posten haben einen Einlauf bekommen , aber alle waren froh , dass es keinen Toten gab . Auch der Versetzte verzichtete auf Anzeige und Schmerzensgeld , die hatten sich hinterher wieder lieb .
B208


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01.03.2016 02:51
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#9
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Bei gleichem Einsatz , wir hatten unsere Unterkunft in einer BW Kaserne in Euskirchen , hat ein Angehöriger meiner Gruppe beim entladen der Pistole in den Sandkasten gefeuert . Pistole wurde grundsätzlich geladen am Mann getragen . Also Patrone im Patronenlager . Dafür sollte ich ein Diszi bekommen . Da der Kamerad aber ohne Auftrag und eigenwillig gehandelt hatte gab es kein Diszi .
B208


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01.03.2016 03:12
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#10
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Zitat von B208 im Beitrag #9
Bei gleichem Einsatz , wir hatten unsere Unterkunft in einer BW Kaserne in Euskirchen , hat ein Angehöriger meiner Gruppe beim entladen der Pistole in den Sandkasten gefeuert . Pistole wurde grundsätzlich geladen am Mann getragen . Also Patrone im Patronenlager . Dafür sollte ich ein Diszi bekommen . Da der Kamerad aber ohne Auftrag und eigenwillig gehandelt hatte gab es kein Diszi .
B208


Wie soll denn das passiert sein?
Da gehört schon eine Menge Dusseligkeit dazu.
Gerd


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01.03.2016 04:24
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#11
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Bei ständig gleichbleibenden Handlungen stellt sich eine Routine ein, die nichts mit Dummheit, sondern nur mit Unvorsichtigkeit zu tun hat.
Natürlich gab es Möglichkeiten, zu verhindern, das die Schußwaffe jemanden gefährdete.
Da sich beim den Wache schiebenden Einheiten des Regiments beim Herstellen der Sicherheit immer mal ein Schuß löste, mussten sie die Waffen in ein Eisenrohr halten, mit Zielrichtung Waldgebiet.
Problem gelöst.


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01.03.2016 05:37 (zuletzt bearbeitet: 01.03.2016 05:39)
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#12
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Zitat von G.Michael im Beitrag #10
Zitat von B208 im Beitrag #9
Bei gleichem Einsatz , wir hatten unsere Unterkunft in einer BW Kaserne in Euskirchen , hat ein Angehöriger meiner Gruppe beim entladen der Pistole in den Sandkasten gefeuert . Pistole wurde grundsätzlich geladen am Mann getragen . Also Patrone im Patronenlager . Dafür sollte ich ein Diszi bekommen . Da der Kamerad aber ohne Auftrag und eigenwillig gehandelt hatte gab es kein Diszi .
B208


Wie soll denn das passiert sein?
Da gehört schon eine Menge Dusseligkeit dazu.
Gerd


Keine Ahnung , ich war nicht in dem Raum . Verm. Magazin nicht entnommen .
Aber warum gab es diese Entladekisten oder andere Vorrichtungen zum gefahrlosen Entladen . Muss wohl schon oft passiert sein .


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01.03.2016 22:25
avatar  der 39.
#13
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Den nachfolgenden Beitrag habe ich schon einmal im Thread:"Der erste Tag" eingestellt, er passt sehr gut zu diesem Thema der Waffenunfälle
Eines Nachts werde ich durch einen Melder von zu Hause geholt, es war ein Unfall mit Schusswaffen passiert. Die Untersuchung ergibt, dass ein aus dem Ausgang kommender Soldat meines Bataillons, leicht angetrunken, sich beim Diensthabenden zurückmeldet hat. In der Wache ist ein bisschen Trubel, weil alle Ausgänger zu dieser Zeit zurückkamen. Der Soldat ergriff aus Spielerei eine MPi aus dem Waffenständer und rattert aus Spaß mit dem Schloss. Die Waffen waren natürlich ohne Trommel, so dass theoretisch nichts passieren durfte, wenn die Trommel vorschriftsmäßig entfernt wurde und durch leichtes Zurückziehen des Schlosses geprüft wurde, ob das Patronenlager wirklich frei war. Aber in diesem Fall war doch eine Patrone erfasst worden und das nicht verriegelnde Schloss mit dem Schlagbolzen auf der Patrone lag. Durch das Rattern mit dem Schloss löste sich der Schuss und traf den Diensthabenden dicht am Herzen vorbei. Die Ärzte konnten ihn retten, Ich musste die Eltern in Kenntnis setzen. Ich fuhr nach Halle, traf die Eltern aber nicht an. Von Nachbarn erfuhr ich, dass sie im Garten sind auf einer Garteninsel in der Saale. Ich musste mit einem Kahn auf die Insel geholt werden. Als die Mutter mich in Uniform sah, fing sie sofort an zu schreien, erst Nachbarn brachten mich auf die Insel und ich konnte den Eltern von dem Unglück berichten und ihnen Hoffnung auf eine Genesung machen. Nach einem halben Jahr trat der Unteroffizier auch wirklich seinen Dienst wieder an. Der ungewollte Schütze kam vor ein Militärgericht und wurde mit 9 Monaten Haft bestraft. Auch er kam nach dieser Zeit wieder zurück, um seine Restdienstzeit zu absolvieren.
Der 39.


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01.03.2016 22:45
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#14
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( gelöscht )

Wachdienst auf dem BT, die Seite, die zur Öffentlichkeit hin zeigt, da sind die Scheiben weiss übermalt (von wegen geile Schnitten beobachten). Aber, ein kleines Loch zu sabbern, haben einige wieder frei gemacht. Genosse R., in seinem Vor-UAZ-Leben Sportschütze, will aber noch ein paar Zielübungen machen. Makarov durchgezogen, Magazin entfernt, alles sicher (na, wer hats gemerkt). So, nur ein paar Mal anlegen, nur so, kann ja nix passieren, peng. Auf der Strasse fällt ein Zivilist mit Wirbelsäulensteckschuß um. Schussentfernung 30 - 50 Meter. Volltreffer!

Mir tut heute noch der Mann sowie seine Familie leid. Was die erfahren mussten, um alles zu vertuschen! Ist später nach längerer Pflege verstorben.

Und der Schütze saß, nachdem er ersteinmal abgeholt wurde, 14 Tage später in einer Disko in B. Hatte die Einheit gewechselt.

wm


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01.03.2016 22:50
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#15
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Zitat von Waldmeister im Beitrag #14
Wachdienst auf dem BT, die Seite, die zur Öffentlichkeit hin zeigt, da sind die Scheiben weiss übermalt (von wegen geile Schnitten beobachten). Aber, ein kleines Loch zu sabbern, haben einige wieder frei gemacht. Genosse R., in seinem Vor-UAZ-Leben Sportschütze, will aber noch ein paar Zielübungen machen. Makarov durchgezogen, Magazin entfernt, alles sicher (na, wer hats gemerkt). So, nur ein paar Mal anlegen, nur so, kann ja nix passieren, peng. Auf der Strasse fällt ein Zivilist mit Wirbelsäulensteckschuß um. Schussentfernung 30 - 50 Meter. Volltreffer!

Mir tut heute noch der Mann sowie seine Familie leid. Was die erfahren mussten, um alles zu vertuschen! Ist später nach längerer Pflege verstorben.

Und der Schütze saß, nachdem er ersteinmal abgeholt wurde, 14 Tage später in einer Disko in B. Hatte die Einheit gewechselt.

wm


Ich, ein gutes Beispiel für qualifizierte Ausbildung.
Gerd


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