Fluchten und Biographien

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01.03.2016 19:44
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#16
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Zitat von SET800 im Beitrag #2
Wieso alles Opfer, die wußten doch in welche Gefahren sie sich begaben. oder wenn Opfer ihrer eigenen Dummheit, Naivität oder Selbstüberschätzung. ( Bewaffnete gegen Grenzorgane, die waren Opfer )

Für Fall 1 traf das allerdigns nicht zu, die war Opfer eines fahrlässigen Umganges mit einer Schußwaffe.


dich haben sie wohl als Kleinkind zu heiss gebadet, hä? Wie kann man so etwas schreiben. das schreibt dir einer der "Naiven und Dummen "


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01.03.2016 20:05
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#17
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Freund Gert, es geht nur um den Fakt, ob man wissen konnte, was an der Grenze passieren kann. Und das war bekannt!!
Und komm jetzt nicht mit einem:"ja aber"!!

ich werde nicht mehr diskutieren mit dummen Menschen, um meine Argumente zu erklären. Hat hier sowieso keinen Sinn. Ich werde lernen, diese Menschen zu meiden. Nichts ist wichtiger, als die persönliche Ausgeglichenheit im Alter


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01.03.2016 20:14 (zuletzt bearbeitet: 02.03.2016 08:50)
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#18
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Zitat von Ebro im Beitrag #17
Freund Gert, es geht nur um den Fakt, ob man wissen konnte, was an der Grenze passieren kann. Und das war bekannt!!
Und komm jetzt nicht mit einem:"ja aber"!!


ach, halt doch einfach das Maul, dein unmassgeblicher Post interessiert mich nicht.


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01.03.2016 20:50
avatar  Ebro
#19
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Oha, verliert man den Anstand? Warum, weshalb, weswegen?

ich werde nicht mehr diskutieren mit dummen Menschen, um meine Argumente zu erklären. Hat hier sowieso keinen Sinn. Ich werde lernen, diese Menschen zu meiden. Nichts ist wichtiger, als die persönliche Ausgeglichenheit im Alter


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01.03.2016 22:35 (zuletzt bearbeitet: 01.03.2016 22:40)
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#20
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Zitat von SET800 im Beitrag #11
Zitat von Hanum83 im Beitrag #8
.....diejenigen die Flugblätter streuten wie die Geschwister Scholl wurden ja vorher zu recht einen Kopf kürzer gemacht. ................


Genau das schrieb ich nicht, sondern nur, das bestätige ich gerne nochmals, weil ein Honnecker, Ulbricht, Goebbels oder Mielke etwas sagten ist es nicht automatisch deshalb verkehrt weil es diese Personen sagten.



Wenn ich das richtig sehe hast du doch deinen Hintern im schönen Westen ausgewärmt, frag mich was du von uns so richtig willst.


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01.03.2016 22:50
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#21
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Hallo,
auch andersrum formuliert, was ein Strauß, ein Kiesinger, ein Brandt politisch äusserte ist deshalb nicht automatisch Weisheit.

Was ich will, ab 1960/1961 fiel mir doch die recht boshafte alles schlechtmachende Westpropaganda gegen die DDR auf. Auch die Revisionistenforderungen "Deutschland-dreigeteilt-niemals", Nichtkakzeptanz in einem großen Krieg den Osten jenseits der Oder vergeigt zu haben.

Und an der heutigen DDR-Schelte das strikte Ausblenden der weltpolitischen Umstände mit den Vorgaben aus Moskau. So wie eben auch Adenauer die US-Trommel spielte, dessen Innenminister mussten vielleicht so, aber eben nur damals.


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02.03.2016 04:03
avatar  andyman
#22
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Zitat von Ebro im Beitrag #17
Freund Gert, es geht nur um den Fakt, ob man wissen konnte, was an der Grenze passieren kann. Und das war bekannt!!
Und komm jetzt nicht mit einem:"ja aber"!!


Dem war nicht so.Die Grenze bzw.das Grenzsicherungssystem war geheim und unter der Bevölkerung keineswegs bekannt.Es gab sicher viele Insider z.B.gediente Grenzer,Anwohner aus dem Grenzgebiet oder Interessierte die sich Infos beschafft haben aber eine allgemeine Kenntnis der Verhältnisse ist bis heuzutage nicht vorhanden.
Lgandyman

Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


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02.03.2016 06:53
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#23
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Ich habe den Post #18 gemeldet und auch um Urlaub des User´s gebeten.

Wiederkehrende bzw. andauernde Beleidigungen, in verschiedenen Threads gehen m.E. nach gar nicht, auch nicht vom Superuser aus #18.

MfG Berlin


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02.03.2016 07:44
#24
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Zitat von berlin3321 im Beitrag #23
Ich habe den Post #18 gemeldet und auch um Urlaub des User´s gebeten.

Wiederkehrende bzw. andauernde Beleidigungen, in verschiedenen Threads gehen m.E. nach gar nicht, auch nicht vom Superuser aus #18.

MfG Berlin

Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus.... Wenn man die eigenen Staatsbürger als Eigentum der SED betrachtet, so behandelt und wie Hornvieh einzäunt, muss sich nicht wundern, wenn einige nicht im Feudalismus leben, sondern das Weite suchen wollen. Die DDR ernannte sich selbst zur "Bastion des Friedens in Deutschland". Und damit der Frieden gewahrt blieb, hielt man den Mauerbau und die Grenzbewachung für erforderlich. Ohne Mauerbau wäre die DDR wohl mangels Wohnbevölkerung in wenigen Jahren untergegangen. Der Hass auf die "Feinde des Sozialismus" war gross und ist es auch heute noch.
Theo


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02.03.2016 08:39
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#25
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Den ....diesen "Hass" Theo, (siehe dein Vortext) diesen damaligen "Propagandahass" würde und habe ich somit auch mal in Anführungsstrichel gesetzt., so wie "Die Feinde des Sozialismus" Weil Theo, wer nahm sich denn eigentlich diese damalige Propaganda richtig an, lebte das sozusagen im Alltag und im Umgang...etwa seiner Westverwandtschaft.? Das Volk allgemein....das glaube ich eher nicht. Dann der Teil vom Volk den man "Die Hundertprozentigen" nannte, da gehe ich schon eher mit. Und selbst da gab es enorme Unterscheidungen.

Rainer-Maria

Auch heute wird mir mit diesem Wort Hass viel zu leichtfertig umgegangen. Ich meine schon, Hassen tue ich zum Beispiel, wenn ich im Namen meiner Religion meinem Gegenüber den Kopf abschneide. Das ist richtiger Hass und nicht irgendwelcher anderer geäußerter Unmut vom Bürger, der völlig grundlos heute als Hass bezeichnet wird.


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02.03.2016 08:57
avatar  Ratze
#26
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In der FU - Studie geht es nicht nur um getötete Flüchtlinge, sondern um Grenztote, so haben es 2 der Forscher im Herbst 15 in einem Vortrag in Schlagsdorf erläutert. Dazu gehören dann auch getötet Soldaten, die im Grenzdienst, durch unvorsichtigen Umgang mit den eigenen Schußwaffen, beim Instandsetzten der 501, beim Minenräumen etc. ums Leben kamen.
Beim Durchblättern der Lebensläufe findet man schon interessante Fälle. Im Frühjahr 17 soll das Ergebnis als Buch veröffentlicht werden.
Tragisch ist auch der Fall des Hans Brandt, der die Grenze bei Mustin übersteigen konnte und nach seinem Krankenhausaufenthalt dann in Berlin Friedrichstraße festgenommen wurde. Er fuhr zurück in die DDR, war mit dem Leben im Westen, obwohl er durch die SM 70 schwer verletzt wurde, nicht fertig geworden.


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02.03.2016 09:06 (zuletzt bearbeitet: 02.03.2016 09:08)
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#27
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Zitat von andyman im Beitrag #22

Dem war nicht so.Die Grenze bzw.das Grenzsicherungssystem war geheim und unter der Bevölkerung keineswegs bekannt.Es gab sicher viele Insider z.B.gediente Grenzer,Anwohner aus dem Grenzgebiet oder Interessierte die sich Infos beschafft haben aber eine allgemeine Kenntnis der Verhältnisse ist bis heuzutage nicht vorhanden.
Lgandyman


Also, ich kann nur von mir sprechen. Es war mir durchaus bekannt, dass an der Grenze ab und zu mal welche erschossen werden und das dort ziemlich ausgeklüftete Sperranlagen waren, war mir auch nicht unbekannt. Gut, ich habe es aus dem Westfernsehen erfahren, welches nicht jeder in der DDR empfangen konnte. Allerdings eine Reise nach Berlin mit Besichtigung der Mauer, hätte jedem halbwegs vernünftigen Menschen einleuchten lassen müssen, dass man über diese Grenze nicht einfach so rüberspazieren kann. Insiderwissen war natürlich nur wenigen bekannt. Trotzdem ist es natürlich schade um jeden Toten, ja auch um jeden Festgenommenen.


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02.03.2016 09:31 (zuletzt bearbeitet: 02.03.2016 09:31)
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#28
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Zitat von eisenringtheo im Beitrag #24
Wenn man die eigenen Staatsbürger als Eigentum der SED betrachtet, so behandelt und wie Hornvieh einzäunt, muss sich nicht wundern, wenn einige nicht im Feudalismus leben, sondern das Weite suchen wollen.
Theo


Hallo,
Staatsbürger als Eigentum des Staates ist der weltweite Normafall. Derzeit wird an die Schlacht von Verdun vor 100 Jahren gedacht. Die Republik Frankreich und das Deutsche Kaisereich sahen ihre jungen Männer, die Söhne des Volkes, als Eigentum die man zu 100000den zur Schlachtbank mit Granaten, Giftgas und Flammenwerfern führen durfte. Deserteuere die nicht gleich gekillt wurden empfingen später äusserst selten eine Amnestie oder gar Rehabilitierung.
Daran gemessen war die "Eigentümervorgabe" arbeite entsprechend deiner Qualifikation hier im Land zum Wohle des Volkes keine brutale Unmenschlichkeit oder gar ein Verbrechen.
Tote gab es leider im Rahmen der Festnahmeversuche bei Anwendung des unmittelbaren Zwangs, es gab aber keine Militärstrafverfahren wie im 1.Weltkrieg mit Todestrafe für Desertation aus der Volkswirtschaft anschliessend.


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02.03.2016 09:48
#29
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Zitat von eisenringtheo im Beitrag #24
Zitat von berlin3321 im Beitrag #23
Ich habe den Post #18 gemeldet und auch um Urlaub des User´s gebeten.

Wiederkehrende bzw. andauernde Beleidigungen, in verschiedenen Threads gehen m.E. nach gar nicht, auch nicht vom Superuser aus #18.

MfG Berlin

Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus.... Wenn man die eigenen Staatsbürger als Eigentum der SED betrachtet, so behandelt und wie Hornvieh einzäunt, muss sich nicht wundern, wenn einige nicht im Feudalismus leben, sondern das Weite suchen wollen. Die DDR ernannte sich selbst zur "Bastion des Friedens in Deutschland". Und damit der Frieden gewahrt blieb, hielt man den Mauerbau und die Grenzbewachung für erforderlich. Ohne Mauerbau wäre die DDR wohl mangels Wohnbevölkerung in wenigen Jahren untergegangen. Der Hass auf die "Feinde des Sozialismus" war gross und ist es auch heute noch.
Theo


Naja Theo--eingezäunt ist wohl nicht der richtige ausdrück--Richtung Osten also in den Bruderländern konnte man reisen. Und wer ganz artig war,auch über Jugendtourist Richtung Westen.Unter eingezäunt, stelle ich mir ne Koppel vor.


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02.03.2016 10:00
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#30
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Zitat von Rostocker im Beitrag #29


Naja Theo--eingezäunt ist wohl nicht der richtige ausdrück--Richtung Osten also in den Bruderländern konnte man reisen. Und wer ganz artig war,auch über Jugendtourist Richtung Westen.Unter eingezäunt, stelle ich mir ne Koppel vor.



Naja, so am Kanten das hatte schon was von Weidezaun und wir waren die Cowboys


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