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#321

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 24.03.2017 22:46
von SEG15D | 1.388 Beiträge | 1120 Punkte
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Da bin ich aber sowas von stolz drauf!!!



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#322

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 24.03.2017 23:00
von Gert | 14.241 Beiträge | 7878 Punkte
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Zitat von hadischa im Beitrag #320

Zitat
Ich finde es großzügig, wie die Bundesrepublik die ehemaligen Gegner behandelt.

Na ja, so großzügig war die BRD nun auch wieder nicht.
Sie hätte für Soldaten, Polizisten u.a. keine Rente zahlen müssen oder brauchen, da ja die Ostleute nicht in die Rentenkasse West eingezahlt haben.
Aber, jetzt kommt das Aber, die BRD hat der DDR bei Aufnahme Geld entzogen und nicht mal so knapp. Unruhen im Volk mussten auch vermieden werden,
es stand Kipp auf Acht und es gab einen Vertrag zur Vereinigung. Die BRD hatte kaum eine andere Wahl als es so zu machen.
Es ist richtig, nicht Alle bekamen ihre volle Rente, ab einer bestimmten Dienststellung/ Dienstgrad aufwärts wurde gekürzt, wegen Systemnähe, es erfolgte eine Anpassung.
Also, Obristen und Generale können durchaus nicht mit der Rente um sich schmeißen.

Meine Rente wurde korrekt berechnet, halt auch nicht korrekt, bestimmte Punkte wurden auf "eins" reduziert , bin ja Ossi und das gerne. Da ich keine Lust hatte 50 Jahre zu arbeiten bin ich halt mit 47 Arbeitsjahren in Rente gegangen. Das Scheinchen kann ich verschmerzen.


rot mark.das meinst du ja wohl nicht im Ernst, oder ? Vergleiche einfach mal den Schuldenstand der Bundesrepublik 1990 und heute Dort findest du die Kosten dieses "Abenteuers Wiedervereinigung". Alles politisch motiviert, ein Kaufmann hätte dies nie gemacht und nie überlebt.


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#323

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 24.03.2017 23:03
von Hanum83 | 8.656 Beiträge | 15436 Punkte
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Zitat von Gert im Beitrag #319
Zitat von Hanum83 im Beitrag #318
Zitat von Gert im Beitrag #315
Zitat von Hanum83 im Beitrag #302
Meine Frau ist 92 ins Beamtentum gewechselt, sie muss wohl für Vollpension 40 Jahre voll bekommen, die hat sie mit 67, da die 10 Jahre DDR nur mit der Pension verrechnet werden muss sie 51 Jahre auf Arbeit gehen.
Ist auch irgendwie blöd, neuerdings kann man ja bei LVA nach 40 Jahren Tschüss sagen.

@Hanum83
also das geht irgendwie anders, jedenfalls in NRW. Meine Frau hat spät mit dem Lehrerstudium angefangen und vor dem Studium ca. 8 Jahre in einer kaufm. Tätigkeit gearbeitet mit entsprechender Beitragszahlung. an die Deutsche Rentenversicherung. ca. 1987 begann sie den Lehrerinnenjob und wurde gerade noch so beamtet.
Sie arbeitete also 27 Jahre als Beamtin und wurde an der Altersgrenze pensioniert. Sie bekommt heute von der Deutschen Rentenversicherung eine kleine Rente ( etwas über 300 Euronen) aber eine nette Beamtenpension. Beides hat miteinander nichts zu tun. Sie war aber in einer schon höheren Besoldungsgruppe , nämlich A 12.
Ich denke das wird in Sachsen ähnlich sein. Mit 65 + ist Schluss
Nachtrag : die Beamtenstelle verlangt den Rentenbescheid zur Prüfung. Wenn Rente und Pension in der Summe den Höchstbetrag Pensionsobergrenze von 72 % (??) übersteigt , wird die Pension entsprechend gekürzt. Also aufpassen


Wie das in NRW gehandhabt wird, keine Ahnung, ich hab eben noch mal meine Frau gefragt, sie muß Stand heute bis 67 arbeiten um die volle Pension zu erhalten und ich glaube ihr das.
Sind dann halt 51 Jahre ab Schulentlassung.


dann ist sie in einem Alter oder noch so jugendlich, dass sie die Altersgrenze 67 erreicht. Meine Frau, Jahrgang 50 hat mit 65 + 4 Monate Schluss gemacht.
Habe gerade mal gegurgelt, ab Jahrgang 64 musst du bis zum 67 .Lebensjahr arbeiten um die Rentengrenze zu erreichen. Das ist der aktuelle Zustand.


Ja, nun haben wir es herausgearbeitet, sie ist jugendliche 50 und schafft das mit den 17 Jahren noch locker.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


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#324

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 24.03.2017 23:05
von hadischa | 330 Beiträge | 917 Punkte
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Doch @Gert, mein voller Ernst.
Streng dich mal an, vllt. kommst du dahinter, was und wie ich das meine.
Nicht alles mit der Hassbrille sehen.


Soldat gewesen, jetzt Rentner, andere sagen Pensionär
Sympathisch oder nicht, was andere von mir denken, geht mir schon seit langem ein ganzes Stück weit am Allerwertesten vorbei. Auf Sympathiewerte bin ich nicht mehr angewiesen und diese Erkenntnis hat meine Lebensqualität enorm angehoben.
Wie sagte K. Adenauer
"Ich bin, wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich."
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#325

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 24.03.2017 23:08
von Grenzfuchs | 575 Beiträge | 846 Punkte
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Gert, warum werden sie dies wohl gemacht haben? Doch nicht, weil sie schlechte "Kaufleute" waren, oder?

In meinem Oberstübchen kreist so was doofes rum: "Deutschland - Deutschland über a...." ? Und irgend wie geht mir der Gedanke nicht aus dem Kopf. Der Kapitalist ist doch ein gerissener, gewiefter Bursche, koste es was es wolle, gelle !!!

Na dann, allen ein schönes Wochenende, kann ja mit meinem Gedanken auch irgend wie falsch liegen,

Gruß vom Grenzfuchs


Wer mit dem Strom schwimmt, wird nie die Quelle sehen!

GT der DDR, 1972-1975, GKS Süd -> GR-10 "Ernst Grube", II. Bat. Göttengrün / 8.GK Juchhöh - Uffz. - FW. d. Res.


zuletzt bearbeitet 24.03.2017 23:08 | nach oben springen

#326

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 24.03.2017 23:14
von der sturmbahn könig | 1.120 Beiträge | 6176 Punkte
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Kaufmann und Politik sind zwei Paar Schuhe



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#327

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 25.03.2017 00:33
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Meinst du?

Ich ... seh es so, die Politik machen doch nicht die Politiker, die werden doch von der Wirtschaft, sprich den Kaufleuten "gesteuert"!

Da dies aber ein anderes Thema wäre, belasse ich es dabei.

Soo, nu wieder zurück zur Rente oder Pension oder wie auch immer

Gruß


Wer mit dem Strom schwimmt, wird nie die Quelle sehen!

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#328

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 25.03.2017 02:16
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Also ich noch mal zum Thema Rente. Es wurde hier schon viel darüber geschrieben von Rentenansprüchen aus der DDR, die beschnitten wurden. Im laufe der Jahre hat man ja im Rentenrecht einige Änderungen gemacht, so das einige Zeiten bei der Berechnung nicht mehr berücksichtigt werden, die früher anrechnungsfähig waren.
Aber ich weiß jetzt nicht genau, ob ich mit folgender Info da richtig liege. Denn in meiner Berufszeit (schon lange her) habe ich mich auch immer über das Thema Rente informiert, wegen der Rentenpunkte.
Da schwebt in meinem Kopf noch etwas herum, der Durchschnitzverdienst aller Versicherten ergibt bekanntlich 1 R. Punkt aber keiner kann mehr als 2 R. Punkte im Jahr erreichen. Das heißt also, eine allgemeine Begrenzung nach oben ist im Rentenrecht vor gesehen. Dieses dürfte aber nur für sehr hohe Rentenansprüche zu treffen. Vielleicht kann Jemand hier im Forum diese allgemeine Begrenzung nach oben bestätigen, oder auch nicht ?
Ich bin mir da mit dieser Aussage nicht mehr ganz sicher aber ich glaube, daß ich Recht habe.

Gruß Cambrino


zuletzt bearbeitet 25.03.2017 02:24 | nach oben springen

#329

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 25.03.2017 06:38
von Pit 59 | 12.456 Beiträge | 11906 Punkte
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Man hätte auch mehr für Deutsche Rentner tun können,aber es gibt wichtigeres......................

Angefügte Bilder:
17425950_275053766252947_1953128191043301073_n.jpg


maxhelmut und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#330

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 25.03.2017 07:03
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Zitat von Pit 59 im Beitrag #329
Man hätte auch mehr für Deutsche Rentner tun können,aber es gibt wichtigeres......................


@Pit 59

"Alles zum Wohl des Volkes "

die hier am meißten schreiben haben alle eine dicke Rente

siehe User Gerd

so ich habe heute noch zu tun im Garten

maxhelmut


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#331

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 25.03.2017 07:20
von Pit 59 | 12.456 Beiträge | 11906 Punkte
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Udo, Bitte nicht vergessen,Gert hat auch was für seine Berufliche Perspektive getan im Konzern,jeder ist seines Glückes Schmied,aber dafür muss man auch etwas tun,das fällt einem nicht so in den Schoß,und es kommt niemand zu Dir nach Hause und sagt "Ich habe hier was für Dich".
Auch ich habe mich mit über 40 nochmal auf die Schulbank gesetzt und noch einen Beruf gelernt,weil ich eben mal keine 700 oder 800 Euro Rente beziehen möchte.



andyman, 1941ziger, Gert und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 25.03.2017 07:24 | nach oben springen

#332

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 25.03.2017 07:57
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Zitat von hadischa im Beitrag #320

Zitat
Ich finde es großzügig, wie die Bundesrepublik die ehemaligen Gegner behandelt.

Na ja, so großzügig war die BRD nun auch wieder nicht.
Sie hätte für Soldaten, Polizisten u.a. keine Rente zahlen müssen oder brauchen, da ja die Ostleute nicht in die Rentenkasse West eingezahlt haben.
Aber, jetzt kommt das Aber, die BRD hat der DDR bei Aufnahme Geld entzogen und nicht mal so knapp. Unruhen im Volk mussten auch vermieden werden,
es stand Kipp auf Acht und es gab einen Vertrag zur Vereinigung. Die BRD hatte kaum eine andere Wahl als es so zu machen.
Es ist richtig, nicht Alle bekamen ihre volle Rente, ab einer bestimmten Dienststellung/ Dienstgrad aufwärts wurde gekürzt, wegen Systemnähe, es erfolgte eine Anpassung.
Also, Obristen und Generale können durchaus nicht mit der Rente um sich schmeißen.

Meine Rente wurde korrekt berechnet, halt auch nicht korrekt, bestimmte Punkte wurden auf "eins" reduziert , bin ja Ossi und das gerne. Da ich keine Lust hatte 50 Jahre zu arbeiten bin ich halt mit 47 Arbeitsjahren in Rente gegangen. Das Scheinchen kann ich verschmerzen.



Hadischa,

nicht ganz korrekt.

Nach der Wende wurde allen DDR - Bürgern die Rente gekürzt, die einen Jahresverdienst von rund 30.000,00 Mark der DDR hatten. Da spielte es keine Rolle, welche Funktion sie hatten. Das betraf also das Militär, genau wie Künstler und alle anderen die über der Summer lagen.
Viele dieser Personenkreise haben dann Einspruch eingelegt . Vor einigen Jahren fiel dann die Entscheidung, dass diese Rentenkürzung nicht korrekt war. Personen die Einspruch eingelegt hatten, bekamen eine entsprechende Nachzahlung und die Rente wurde angepasst.
Jetzt wurde im groben so entschieden, dass bestimmte Personengruppen die Renten gekürzt bekamen. Z.B. Minister, Stellv. Minister , Mitglieder der Kreiseinsatzleitung usw.

Die Renten der MA des MfS sind dann ein spezielles Kapitel, die beliefen sich ja nach einen Entscheid der letzten Volkskammer auf - wenn ich es richtig in Erinnerung habe - auf 800,00 DM ,später auf 990,00 DM . ( sprich 990,00 waren die Obergrenze )



zuletzt bearbeitet 25.03.2017 08:13 | nach oben springen

#333

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 25.03.2017 08:00
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Gestern habe ich gelesen das sich Bundesdeutsche Frauen beschweren das mittlerweile Ostdeutsche Frauen teils mehr Rente beziehen als sie selber. Ja und warum ?
Hat man früher mal Westdeutsche Frauen gefragt was sie denn Arbeiten,kam meistens immer "Ich bin Hausfrau" konnten sie ja auch sein der "Alte" hat ja genug Kohle nach Hause gebracht.
Dann aber jetzt Bitte nicht beschweren.



Rostocker hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#334

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 25.03.2017 08:21
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Zitat von Cambrino im Beitrag #328
Also ich noch mal zum Thema Rente. Es wurde hier schon viel darüber geschrieben von Rentenansprüchen aus der DDR, die beschnitten wurden. Im laufe der Jahre hat man ja im Rentenrecht einige Änderungen gemacht, so das einige Zeiten bei der Berechnung nicht mehr berücksichtigt werden, die früher anrechnungsfähig waren.
Aber ich weiß jetzt nicht genau, ob ich mit folgender Info da richtig liege. Denn in meiner Berufszeit (schon lange her) habe ich mich auch immer über das Thema Rente informiert, wegen der Rentenpunkte.
Da schwebt in meinem Kopf noch etwas herum, der Durchschnitzverdienst aller Versicherten ergibt bekanntlich 1 R. Punkt aber keiner kann mehr als 2 R. Punkte im Jahr erreichen. Das heißt also, eine allgemeine Begrenzung nach oben ist im Rentenrecht vor gesehen. Dieses dürfte aber nur für sehr hohe Rentenansprüche zu treffen. Vielleicht kann Jemand hier im Forum diese allgemeine Begrenzung nach oben bestätigen, oder auch nicht ?
Ich bin mir da mit dieser Aussage nicht mehr ganz sicher aber ich glaube, daß ich Recht habe.

Gruß Cambrino


das mit dem Durschnittsverdienst ist richtig. Der wird jedes Jahr neu festgelegt. Im Jahr 2017 ist er monatlich 3022€ West ( Ost ist etwas weniger d.h der Ostrentner muss etwas weniger Einkommen generieren um den einen Punkt zu erhalte ) Diese Punkte werden dann für das Arbeitsleben gesammelt und mit dem Rentenwert je Punkt multipliziert. Beispiel 55 Punkte wurden im Leben erreicht x derzeitiger Punktwert 30,45 € für das Westgebiet = 1674,75 € Bruttorente. davon geht aber dann noch KK und PV ab. Es gibt aber jedes Jahr eine Rentenobergrenze und die beträgt dieses Jahr ein Monatseinkommen von 6350 €. Bis zu dieser Grenze wird ein Rentenbeitrag abgezogen. Hast du ein höheres Einkommen fällt das bei der Rentenbeitragberechnung unter den Tisch. Dieser Höchstbeitrag (Grenze ) ist dieses Jahr 110 % über dem Durchschnittswert , daraus ergibt sich ein max. Punkt von etwa 2,1 ( 100 % = 1 Punkt, 210 % = 2,1 Punkte) Die Höchstrente in der Rentenversicherung wäre also zusammengesetzt aus allen Berufsjahren immer den höchsterreichbaren Puntkwert zu erzielen. Aber wer schafft das schon ? In jungen Jahren hast du eine Lehre oder Studium und die Anfangseinkommen sind auch nicht an der Beitragsbemessungsgrenze. OK? Wenn du Frage hast, kannst du sie ja stellen.


andyman hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#335

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 25.03.2017 08:44
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Habe gestern Abend, meinen Nachbarn auch ehm. Kollegen mal so gefragt, was er an Rente bekommt. Er gehört ja auch zu den Zehntausenden die man zwangsmäßig in den Ruhestand versetzt hat und den 10 Jahre Arbeitszeit fehlen. Er sagte er hat mit der Frau zusammen so um die 1150 bis 1200 Euro--aber wenn einer stirbt ,heißt es--ab zum Amt zum Aufstocken. Oder zum Monatsende Klimmzüge am Brotschrank machen.


Gert und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#336

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 25.03.2017 09:01
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Zitat von Rostocker im Beitrag #335
Habe gestern Abend, meinen Nachbarn auch ehm. Kollegen mal so gefragt, was er an Rente bekommt. Er gehört ja auch zu den Zehntausenden die man zwangsmäßig in den Ruhestand versetzt hat und den 10 Jahre Arbeitszeit fehlen. Er sagte er hat mit der Frau zusammen so um die 1150 bis 1200 Euro--aber wenn einer stirbt ,heißt es--ab zum Amt zum Aufstocken. Oder zum Monatsende Klimmzüge am Brotschrank machen.


nicht ganz @Rostocker, wenn einer stirbt bekommt der Überlebende natürlich seine Rente weiter. Von der Rente des Gestorbenen gibt es Witwen/Witwerrente.
Beispiel jeder der Beiden steuert 600 € zu der Gesamtrente 1200€ bei , so ist nach dem Ableben des einen weiterhin 600 € eigene Rente + etwa 60 % Witwen/Witwerrente 360€ = Gesamtrente 960 € vorhanden. Ich glaube, dass sich da nicht viel ändert an der Kaufkraft deines Nachbarn


Heckenhaus hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#337

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 25.03.2017 09:02
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Jürgen dann musste aber auch schreiben was Mann und Frau gearbeitet haben,Warum in den Ruhestand,warum sich nicht weiter gekümmert u.s.w.



Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#338

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 25.03.2017 09:04
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Zitat von Pit 59 im Beitrag #337
Jürgen dann musste aber auch schreiben was Mann und Frau gearbeitet haben,Warum in den Ruhestand,warum sich nicht weiter gekümmert u.s.w.


richtig, wenn beide 600 bekommen , dann sind das nur etwa 20 - 22 Rentenpunkt. Die Gründe warum es so wenig ist, können sehr geringer Verdienst, wenige Jahre Arbeitsleben sein. Muss man hinterfragen

P.S
Ein normales Arbeitsleben 45 Jahre Durschnittsverdienst bringen ja immer hin 45 Jahre x 1 Punkt, also 45 Punkte Das egibt das doppelte der von Jürgen genannten Rente.

Huch jetzt bin ich hier schon Rentenberater, ich höre schon auf


zuletzt bearbeitet 25.03.2017 09:11 | nach oben springen

#339

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 25.03.2017 09:10
von Pit 59 | 12.456 Beiträge | 11906 Punkte
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Was ich mir auch nicht vorstellen kann mit Null Euro auf dem Konto in die Rente zu gehen,da muss vorher was schief gelaufen sein

P.S. damit will ich nicht alle über einen Kamm scheren,es gibt mit Sicherheit Schicksale u.s.w.



zuletzt bearbeitet 25.03.2017 09:13 | nach oben springen

#340

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 25.03.2017 09:20
von Rostocker | 8.774 Beiträge | 5419 Punkte
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Zitat von Gert im Beitrag #338
Zitat von Pit 59 im Beitrag #337
Jürgen dann musste aber auch schreiben was Mann und Frau gearbeitet haben,Warum in den Ruhestand,warum sich nicht weiter gekümmert u.s.w.


richtig, wenn beide 600 bekommen , dann sind das nur etwa 20 - 22 Rentenpunkt. Die Gründe warum es so wenig ist, können sehr geringer Verdienst, wenige Jahre Arbeitsleben sein. Muss man hinterfragen

P.S
Ein normales Arbeitsleben 45 Jahre Durschnittsverdienst bringen ja immer hin 45 Jahre x 1 Punkt, also 45 Punkte Das egibt das doppelte der von Jürgen genannten Rente.

Huch jetzt bin ich hier schon Rentenberater, ich höre shcon auf
Zitat von Gert im Beitrag #338
Zitat von Pit 59 im Beitrag #337
Jürgen dann musste aber auch schreiben was Mann und Frau gearbeitet haben,Warum in den Ruhestand,warum sich nicht weiter gekümmert u.s.w.


richtig, wenn beide 600 bekommen , dann sind das nur etwa 20 - 22 Rentenpunkt. Die Gründe warum es so wenig ist, können sehr geringer Verdienst, wenige Jahre Arbeitsleben sein. Muss man hinterfragen

P.S
Ein normales Arbeitsleben 45 Jahre Durschnittsverdienst bringen ja immer hin 45 Jahre x 1 Punkt, also 45 Punkte Das egibt das doppelte der von Jürgen genannten Rente.

Huch jetzt bin ich hier schon Rentenberater, ich höre shcon auf


Das war in den 90er Jahren---als man erheblichen Stellenabbau betrieb--da trat man an den 55 Jährigen herran--entweder in den Vorruhestand oder bei der nächsten Entlassungswelle dabei. Vorruhesand hörte sich gut an--ist auch besser wie Arbeitsamt, nur als er zehn Jahre später in Rente ging-fehlten ihn die Jahre und 18% gibt es nun weniger.Also der wird nie eine Renteneingleichung erleben. Übrigens er war Schlosser.

Nun mal etwas Spass Gert 50 Jahre DDR Geschichte kennste, und nun noch Rentenberater


Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
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