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#301

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 24.03.2017 15:44
von Heckenhaus | 8.945 Beiträge | 19621 Punkte
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Zitat von General im Beitrag #300
was soll diese Scheiße von Dir, Heckenhaus, falls dieser Beitrag von Dir stammen sollte. Groß Rumprotzen kann jede wild gewordene Sau. Schalte lieber vorher dein Gehirn ein, bevor Du so etwas von Dir gibst.


Gewöhn dir bitte etwas Anstand im Umgang mit anderen Usern an, oder stammst du aus der Gosse ?
Und dann, wie der User 1941ziger bemerkte, verstehend lesen.

Soviel zum Gehirn einschalten.
.


.
.

.
Gert, 1941ziger und Ebro haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#302

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 24.03.2017 16:17
von Hanum83 | 8.656 Beiträge | 15436 Punkte
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Meine Frau ist 92 ins Beamtentum gewechselt, sie muss wohl für Vollpension 40 Jahre voll bekommen, die hat sie mit 67, da die 10 Jahre DDR nur mit der Pension verrechnet werden muss sie 51 Jahre auf Arbeit gehen.
Ist auch irgendwie blöd, neuerdings kann man ja bei LVA nach 40 Jahren Tschüss sagen.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


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#303

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 24.03.2017 18:17
von PF75 | 3.675 Beiträge | 1431 Punkte
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vor kurzem sand im Nordkurier ein artikelüber einen SPD-Mann,der wurde nicht mehr alsabgeordneter gewählt und wollte wieder in seinen alten beruf (war 8 Jahre im Landtag ) als Polizeibeamter einsteigen,natürlich mit den lohnsteigerungen die er in seiner abgeordnetenzeit versäumt hat.
natürlich bekam er recht und außerdem geht er in 2Jahren in Pension (mit 59 ) und uns will man bis 67 und höher schindern lasssen und das für ein bedeudtent geringeres Einkommen.



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#304

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 24.03.2017 20:06
von Signalobermaat | 487 Beiträge | 894 Punkte
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Dieses ganze Ost-West gesappere steht mir bis oben hin.Es gibt Menschen, die sich in beiden Systemen zu Hause und gut aufgehoben gefühlt haben, kapiert es endlich.Ich verstehe nicht, warum man unbedingt immer das negative aus der DDR in den Vordergrund schiebt.
Man kann eine ähnliche Rechnung nur mit anderen Sachverhalten zur BRD auf machen,Arbeitslosigkeit, Harz 4, Brückenschläfer, Suppenküchen,soziale Unsicherheit,hohe Kriminalität,keiner kann seine Kinder mehr auf Spielplätzen unbeobachtet spielen lassen und, und und, Ungerechtigkeit, wo man hinsieht,jetzt noch die Maut wieder ein griff in unsere Taschen es könnte endlos fortgesetzt werden.
Ob jemand zur EOS kam hing sehr viel von den Leistungen ab, da die Plätze begrenzt waren warum muß jemand mit schachen Noten,nur weil er zur EOS will dort hin, wenn er sowieso keine Chance auf einen Studienplatz hat.Sicher gab es auch Einzelfälle, wo Schüler bevorzugt bzw. benachteilgt wurden, die Regel war es sicherlich nicht.
Mein Schwiegervater war Privatzahnarzt, nicht mal staatlich angestellt, hatte damit auch Probleme, ein Sohn gingbzur EOS uncd danach zum Hochschulstudium.
Die Eltern von Frau Merkel waren auch keine Arbeiter und die von Gauck auch nicht. Der Vater vom Gauck wurde wegen Spionaage und Hetze von den Russen verurteilt.
So könnte man die Reihe auch noch fortsetzen.Sie hatten aber sicherlich das Glück preisgünstiger studieren zu können als jetzt.
Ich fand das Verteilungsprinzip so schlecht nicht,Die Masse der Bevölkerung waren Arbeiter und Bauernkinder, also bekamen die auch die meisten Studienplätze, danach wurde prozentual abgestuft, Handwerker, Intelligenz, usw.Da kamen natürlich die mit der schwächeren Sozialstruktur auch schlechter weg. Es kann doch nun auch nicht sein, das die, die den größten Anteil in der Bevölkerung haben, die wenigsten EOS Plätze bekommen.
Gert, ich gönne dir ja deine fette Rente,deine Reisen und den gemütlichen Ruhestand.
Ich hätte zumindestens in der DDR eine Rente bekommen, von der ich hätte leben können. Jetzt kann ich es nicht.Solange ich lebe und es noch schaffe, muß ich weiterarbeiten, damit ich über die Runden kommme.Der Staat hat einfach per Gesetz mein vom Grundgesetz geschütztes Eigentum gestohlen.
Meine eingezahlten Beträge kassiert.
Das Rentengefälle in der BRD ist weitaus schlimmer als in der DDR.Wie Alfred schon richtig schrieb, Bundeswehrgeneral, Geheimdienstchef und viele weitere Beamte im Verhältnis zum Durchschnittsverdiener einschließlich Harz 4. Schräger geht es nicht mehr.Aber das ist eben in Ordnung.
Da nehm ich noch den Winterkorn mit 93000€/ Monat.
Da wurde dem MfS nachgesagt, die Rentenpunkte wurden gestrichen, weil sie über dem DDR Durchschnittsverdienst lagen.Was ist das jetzt für ein Verhältnis.
Nehmen wir die Abgeordneten,die bekommen schon 8000 und mehr im Monat und verschaffen sich per Gesetz noch jedes Jahr einige Hundert € Diäten dazu.
Für mich ist das Bundesdeutsche Rentensystem ungerecht.Die Grundrente sollte schon nach dem Verdienst und den Beiträgen gehen,damit bekommt doch jeder, was er verdient hat und auch eingezahlt hat. Die Rentenerhöhungen sollten für alle gleich sein, also eine gleiche Geldzahlung,denn der Rentner beteiligt sich ja nicht mehr am Mehrwert.
Warum bekommen die mit der höchsten Rente wieder mehr, obwohl sie nichts mehr geleistet haben.
Also nach dem kapt. Recht, wer schon reich ist, muß noch reicher werden.Wer arm ist, muß ärmer werden.zumindestens arm bleiben.
Man sieht es ja an der steigenden Altersarmut.Inzwischen sind in D 7 Mill. Kinder betroffen.Ein schönes D haben wir.
Also hört auf, immer nur das Schlechte von der DDR zu sehen, es gab vieles Schöne, so wie es auch in der BRD vieles Schönes gibt und nicht nur schlechtes.



Klauspeter, PF75, passport, Kulmbachpolier und Ebro haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#305

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 24.03.2017 20:13
von Ebro | 1.619 Beiträge | 4598 Punkte
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Danke, schön geschrieben, aber reg Dich nicht auf, weil es Einige nicht verstehen wollen und können.



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#306

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 24.03.2017 21:13
von Lutze | 9.498 Beiträge | 7566 Punkte
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Gab es zu DDR-Zeiten auch Betriebsrenten?
mal von FZR-Versicherungen und Kampfgruppen-Zulagen abgesehen,
wenn ja - werden diese auch weitergezahlt?
über Google steht zu viel verwirrtes Zeug dazu
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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#307

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 24.03.2017 21:14
von Hanum83 | 8.656 Beiträge | 15436 Punkte
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Da muss ich mal interessehalber dumm fragen, bin ja dumm , also bei mir wurde in der Berufsvita bezüglich Rente, der relativ niedrige DDR-Verdienst auf den durchschnittlichen Westverdienst in meiner Berufsgruppe umgerechnet.
Da ihr immer so lamentiert, in welche Berufsgruppe wurde denn nun ein Stasimann eingeordnet?
Und ich mein nicht den berühmten Koch.
Fachkraft für Straßenpflege nun bestimmt nicht, oder doch


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


zuletzt bearbeitet 24.03.2017 21:18 | nach oben springen

#308

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 24.03.2017 21:19
von hadischa | 330 Beiträge | 917 Punkte
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Zitat
Da ihr immer so lamentiert, in welche Berufsgruppe wurde denn nun ein Stasimann eingeordnet?


Wenn ich da richtig liege, in die Berufsgruppe der BU, Fähnriche und Offiziere der anderen bewaffneten Organe, vor allem der NVA im Vergleich.


Soldat gewesen, jetzt Rentner, andere sagen Pensionär
Sympathisch oder nicht, was andere von mir denken, geht mir schon seit langem ein ganzes Stück weit am Allerwertesten vorbei. Auf Sympathiewerte bin ich nicht mehr angewiesen und diese Erkenntnis hat meine Lebensqualität enorm angehoben.
Wie sagte K. Adenauer
"Ich bin, wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich."
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#309

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 24.03.2017 21:26
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Zitat von hadischa im Beitrag #308

Zitat
Da ihr immer so lamentiert, in welche Berufsgruppe wurde denn nun ein Stasimann eingeordnet?

Wenn ich da richtig liege, in die Berufsgruppe der BU, Fähnriche und Offiziere der anderen bewaffneten Organe, vor allem der NVA im Vergleich.


Ich meine vergleichbar West, so wurde das ja nun mal gehandhabt rententechnisch nach der Kehre.
Falls da nun vergleichbar Berufssoldat im mittleren Segment West zutrifft, ist das ja nun auch nicht gerade ganz arm.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 24.03.2017 21:28 | nach oben springen

#310

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 24.03.2017 21:28
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@signalobermaat, wo dein Staat mit der Gleichmacherei gelandet ist, ist ja weithin bekannt


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#311

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 24.03.2017 21:38
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Zitat von Lutze im Beitrag #306
Gab es zu DDR-Zeiten auch Betriebsrenten?
mal von FZR-Versicherungen und Kampfgruppen-Zulagen abgesehen,
wenn ja - werden diese auch weitergezahlt?
über Google steht zu viel verwirrtes Zeug dazu
Lutze


mein Schwager hat jahrelang der 100 Mark Kampfgruppenrente nachgetrauert, die er sich in 25 Jahren Feldlager und Saufgelage verdient hatte. Stellt euch vor, die Deutsche Rentenversicherung hat diese Rente nicht übernommen !


Heckenhaus, Lutze und Freienhagener haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#312

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 24.03.2017 21:40
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Zitat
Ich meine vergleichbar West, so wurde das ja nun mal gehandhabt rententechnisch nach der Kehre.
Falls da nun vergleichbar Berufssoldat im mittleren Segment West zutrifft, ist das ja nun auch nicht gerade ganz arm.


Vergleich West, mir nicht bekannt.
Der Vergleich erfolgte äqui­va­lent zum Dienstgrad und zur Dienststellung in der NVA.
Danach wurde die Rente berechnet, Lehrjahre wurden angerechnet, Nachfolgearbeit ebenfalls.
Sondervergütungen, zumindest bei Angehörigen des MfS, wohl nicht.
Mit Angehörige der BW kann man diese Berechnung nicht vergleichen.


Soldat gewesen, jetzt Rentner, andere sagen Pensionär
Sympathisch oder nicht, was andere von mir denken, geht mir schon seit langem ein ganzes Stück weit am Allerwertesten vorbei. Auf Sympathiewerte bin ich nicht mehr angewiesen und diese Erkenntnis hat meine Lebensqualität enorm angehoben.
Wie sagte K. Adenauer
"Ich bin, wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich."
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#313

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 24.03.2017 21:43
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Zitat von PF75 im Beitrag #303
vor kurzem sand im Nordkurier ein artikelüber einen SPD-Mann,der wurde nicht mehr alsabgeordneter gewählt und wollte wieder in seinen alten beruf (war 8 Jahre im Landtag ) als Polizeibeamter einsteigen,natürlich mit den lohnsteigerungen die er in seiner abgeordnetenzeit versäumt hat.
natürlich bekam er recht und außerdem geht er in 2Jahren in Pension (mit 59 ) und uns will man bis 67 und höher schindern lasssen und das für ein bedeudtent geringeres Einkommen.


alle Polizisten und Feuerwehrleute gehen mit 60 in Pension. Ist völlig in Ordnung bei dem Arbeitsleben Das trifft auch für Kumpel im Steinkohlenbergbau zu. Bevor der Neiddedektor wieder angeht, mach erst mal den Job, dann redest du anders


Grenzfuchs hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 24.03.2017 21:43 | nach oben springen

#314

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 24.03.2017 21:50
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Zitat
Das trifft auch für Kumpel im Steinkohlenbergbau zu.


Ich hab mir sagen lassen bzw. es wurde darüber gesprochen, dass es ja kaum noch Kumpel in den Steinkohlegruben gibt.
Die, die nicht mehr arbeiten, also arbeitslos sind, erhalten volles Gehalt, ohne einzufahren.
Dolle Subventionen durch die jeweilige Regierung, das ändert keine Regierung, sind Stammwähler.


Soldat gewesen, jetzt Rentner, andere sagen Pensionär
Sympathisch oder nicht, was andere von mir denken, geht mir schon seit langem ein ganzes Stück weit am Allerwertesten vorbei. Auf Sympathiewerte bin ich nicht mehr angewiesen und diese Erkenntnis hat meine Lebensqualität enorm angehoben.
Wie sagte K. Adenauer
"Ich bin, wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich."
Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#315

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 24.03.2017 21:53
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #302
Meine Frau ist 92 ins Beamtentum gewechselt, sie muss wohl für Vollpension 40 Jahre voll bekommen, die hat sie mit 67, da die 10 Jahre DDR nur mit der Pension verrechnet werden muss sie 51 Jahre auf Arbeit gehen.
Ist auch irgendwie blöd, neuerdings kann man ja bei LVA nach 40 Jahren Tschüss sagen.

@Hanum83
also das geht irgendwie anders, jedenfalls in NRW. Meine Frau hat spät mit dem Lehrerstudium angefangen und vor dem Studium ca. 8 Jahre in einer kaufm. Tätigkeit gearbeitet mit entsprechender Beitragszahlung. an die Deutsche Rentenversicherung. ca. 1987 begann sie den Lehrerinnenjob und wurde gerade noch so beamtet.
Sie arbeitete also 27 Jahre als Beamtin und wurde an der Altersgrenze pensioniert. Sie bekommt heute von der Deutschen Rentenversicherung eine kleine Rente ( etwas über 300 Euronen) aber eine nette Beamtenpension. Beides hat miteinander nichts zu tun. Sie war aber in einer schon höheren Besoldungsgruppe , nämlich A 12.
Ich denke das wird in Sachsen ähnlich sein. Mit 65 + ist Schluss
Nachtrag : die Beamtenstelle verlangt den Rentenbescheid zur Prüfung. Wenn Rente und Pension in der Summe den Höchstbetrag Pensionsobergrenze von 72 % (??) übersteigt , wird die Pension entsprechend gekürzt. Also aufpassen


zuletzt bearbeitet 24.03.2017 22:19 | nach oben springen

#316

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 24.03.2017 21:59
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Zitat von hadischa im Beitrag #314

Zitat
Das trifft auch für Kumpel im Steinkohlenbergbau zu.

Ich hab mir sagen lassen bzw. es wurde darüber gesprochen, dass es ja kaum noch Kumpel in den Steinkohlegruben gibt.
Die, die nicht mehr arbeiten, also arbeitslos sind, erhalten volles Gehalt, ohne einzufahren.
Dolle Subventionen durch die jeweilige Regierung, das ändert keine Regierung, sind Stammwähler.



nicht ganz richtig, es sind sehr viel weniger als noch vor 10 Jahren aber der Steinkohlenbergbau geht noch bis 2018, dann wird er stillgelegt. Es ist heute ein Verlustgeschäft. das wird durch die Regierung gestützt. Der Untertagabbau ist zu teuer.In Australien wird Steinkohle übertage viel billiger gefördert und da lohnt sogar der lange Transportweg nach Europa. Das ist der Grund. Traurig aber wahr. In Hochlohnländern fallen auf diese Weise Jobs weg


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#317

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 24.03.2017 22:15
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Zitat von Alfred im Beitrag #287
Zitat von Gert im Beitrag #280
[quote="Alfred"|p606465]Auch diese Aussage " Wer nicht, wie zahlreiche staatsnahe Funktionäre, aber auch Angehörige von Berufsgruppen, die für die SED von besonderem Interesse waren, von einer Zusatz-Rentenversorgung profitierte, bekam oft nur die Grundrente, zum Ende der DDR etwa 400 Ost-Mark im Monat" ist Unfug.


na Alfred was ist denn dann richtig? Nenne mal Zahlen aber nicht die von den Bonzen und staatstragenden Intelligenzlern, sondern Durchschnitttsrenten Aber wahrscheinlich kennst die gar nicht . Mein Vater war sein ganzes Leben als Handwerksmeister unterwegs und bekam etwa 450 Mark. Meine Mutter hatte 4 Kinder in deinem gelobten Land groß gezogen und hatte so etwa 350 Mark, also 800 Mark beide zusammen. Ja für die Wohnung zahlten sie nur etwa 70 Mark, aber alles andere außer ein paar Grundnahrungsmittel war sehr teuer, vor allem gute Kleidung, Auto und Unterhalt usw.
Zusammen hatten sie nach der Wende an ihrem Lebensende 2010 + 2012 ca. 1700 € ( in Worten Euro, = 3325 DM)[/quote

Gert,

was bekommen denn die "Bonzen" heute an Pesionen ? Oder ein Oberst der Bundeswehr, ein Mitarbeiter des BND, des MAD oder wenn ich da nur an die Wirtschaft denke. Wie sieht denn da das Verhältnis zu den Mindestrenten aus ?
In jeden Land der Welt wird es Unterschiede gegen. In meinen Bekanntenkreis hatte ich niemanden, der eine Rente von 400,00 Mark der DDR hatte. Und diese waren in den verschiedensten Bereichen tätig. Ob in der Wirtschaft oder sonst wo.


@Alfred, ist das denn so schwer zu verstehen ? Ein Oberst der Bundeswehr oder ein Mitarbeiter des BND die haben doch etwas für die Bundesrepublik geleistet. Ein Oberst des MfS oder der NVA was haben sie für die Bundesrepublik geleistet? Meine Antwort : Nix. im Gegenteil sie haben gegen diesen Staat gearbeitet. Insofern ist es doch noch großzügig wenn sie eine auskömmliche Altersversorgung für diese kontraproduktive Arbeit bekommen. Alles was darüber geht ist nicht angemessen und Vergleiche sind schon gar nicht angemessen. Ich finde es großzügig, wie die Bundesrepublik die ehemaligen Gegner behandelt.Respekt.


zuletzt bearbeitet 24.03.2017 22:16 | nach oben springen

#318

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 24.03.2017 22:24
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Zitat von Gert im Beitrag #315
Zitat von Hanum83 im Beitrag #302
Meine Frau ist 92 ins Beamtentum gewechselt, sie muss wohl für Vollpension 40 Jahre voll bekommen, die hat sie mit 67, da die 10 Jahre DDR nur mit der Pension verrechnet werden muss sie 51 Jahre auf Arbeit gehen.
Ist auch irgendwie blöd, neuerdings kann man ja bei LVA nach 40 Jahren Tschüss sagen.

@Hanum83
also das geht irgendwie anders, jedenfalls in NRW. Meine Frau hat spät mit dem Lehrerstudium angefangen und vor dem Studium ca. 8 Jahre in einer kaufm. Tätigkeit gearbeitet mit entsprechender Beitragszahlung. an die Deutsche Rentenversicherung. ca. 1987 begann sie den Lehrerinnenjob und wurde gerade noch so beamtet.
Sie arbeitete also 27 Jahre als Beamtin und wurde an der Altersgrenze pensioniert. Sie bekommt heute von der Deutschen Rentenversicherung eine kleine Rente ( etwas über 300 Euronen) aber eine nette Beamtenpension. Beides hat miteinander nichts zu tun. Sie war aber in einer schon höheren Besoldungsgruppe , nämlich A 12.
Ich denke das wird in Sachsen ähnlich sein. Mit 65 + ist Schluss
Nachtrag : die Beamtenstelle verlangt den Rentenbescheid zur Prüfung. Wenn Rente und Pension in der Summe den Höchstbetrag Pensionsobergrenze von 72 % (??) übersteigt , wird die Pension entsprechend gekürzt. Also aufpassen


Wie das in NRW gehandhabt wird, keine Ahnung, ich hab eben noch mal meine Frau gefragt, sie muß Stand heute bis 67 arbeiten um die volle Pension zu erhalten und ich glaube ihr das.
Sind dann halt 51 Jahre ab Schulentlassung.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


zuletzt bearbeitet 24.03.2017 22:28 | nach oben springen

#319

RE: Ostrente

in Grenztruppen der DDR 24.03.2017 22:33
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #318
Zitat von Gert im Beitrag #315
Zitat von Hanum83 im Beitrag #302
Meine Frau ist 92 ins Beamtentum gewechselt, sie muss wohl für Vollpension 40 Jahre voll bekommen, die hat sie mit 67, da die 10 Jahre DDR nur mit der Pension verrechnet werden muss sie 51 Jahre auf Arbeit gehen.
Ist auch irgendwie blöd, neuerdings kann man ja bei LVA nach 40 Jahren Tschüss sagen.

@Hanum83
also das geht irgendwie anders, jedenfalls in NRW. Meine Frau hat spät mit dem Lehrerstudium angefangen und vor dem Studium ca. 8 Jahre in einer kaufm. Tätigkeit gearbeitet mit entsprechender Beitragszahlung. an die Deutsche Rentenversicherung. ca. 1987 begann sie den Lehrerinnenjob und wurde gerade noch so beamtet.
Sie arbeitete also 27 Jahre als Beamtin und wurde an der Altersgrenze pensioniert. Sie bekommt heute von der Deutschen Rentenversicherung eine kleine Rente ( etwas über 300 Euronen) aber eine nette Beamtenpension. Beides hat miteinander nichts zu tun. Sie war aber in einer schon höheren Besoldungsgruppe , nämlich A 12.
Ich denke das wird in Sachsen ähnlich sein. Mit 65 + ist Schluss
Nachtrag : die Beamtenstelle verlangt den Rentenbescheid zur Prüfung. Wenn Rente und Pension in der Summe den Höchstbetrag Pensionsobergrenze von 72 % (??) übersteigt , wird die Pension entsprechend gekürzt. Also aufpassen


Wie das in NRW gehandhabt wird, keine Ahnung, ich hab eben noch mal meine Frau gefragt, sie muß Stand heute bis 67 arbeiten um die volle Pension zu erhalten und ich glaube ihr das.
Sind dann halt 51 Jahre ab Schulentlassung.


dann ist sie in einem Alter oder noch so jugendlich, dass sie die Altersgrenze 67 erreicht. Meine Frau, Jahrgang 50 hat mit 65 + 4 Monate Schluss gemacht.
Habe gerade mal gegurgelt, ab Jahrgang 64 musst du bis zum 67 .Lebensjahr arbeiten um die Rentengrenze zu erreichen. Das ist der aktuelle Zustand.


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#320

RE: Ostrente

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Zitat
Ich finde es großzügig, wie die Bundesrepublik die ehemaligen Gegner behandelt.


Na ja, so großzügig war die BRD nun auch wieder nicht.
Sie hätte für Soldaten, Polizisten u.a. keine Rente zahlen müssen oder brauchen, da ja die Ostleute nicht in die Rentenkasse West eingezahlt haben.
Aber, jetzt kommt das Aber, die BRD hat der DDR bei Aufnahme Geld entzogen und nicht mal so knapp. Unruhen im Volk mussten auch vermieden werden,
es stand Kipp auf Acht und es gab einen Vertrag zur Vereinigung. Die BRD hatte kaum eine andere Wahl als es so zu machen.
Es ist richtig, nicht Alle bekamen ihre volle Rente, ab einer bestimmten Dienststellung/ Dienstgrad aufwärts wurde gekürzt, wegen Systemnähe, es erfolgte eine Anpassung.
Also, Obristen und Generale können durchaus nicht mit der Rente um sich schmeißen.

Meine Rente wurde korrekt berechnet, halt auch nicht korrekt, bestimmte Punkte wurden auf "eins" reduziert , bin ja Ossi und das gerne. Da ich keine Lust hatte 50 Jahre zu arbeiten bin ich halt mit 47 Arbeitsjahren in Rente gegangen. Das Scheinchen kann ich verschmerzen.


Soldat gewesen, jetzt Rentner, andere sagen Pensionär
Sympathisch oder nicht, was andere von mir denken, geht mir schon seit langem ein ganzes Stück weit am Allerwertesten vorbei. Auf Sympathiewerte bin ich nicht mehr angewiesen und diese Erkenntnis hat meine Lebensqualität enorm angehoben.
Wie sagte K. Adenauer
"Ich bin, wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich."
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