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#141

RE: die braune Macht

in DDR Politik Presse 11.04.2017 17:54
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Zitat von damals wars im Beitrag #140
Gert, wer sicher nicht linientreu war, war https://de.wikipedia.org/wiki/Eugen_Kogon.
Auch er beschreibt es als Selbstbefreiung.
Im übrigen war mit dem Abzug der SS nichts entschieden, den die hätte auch zurückkehren können und ihr Mordwerk vollenden.
Daher gaben die bewaffneten Häftlinge dem Lager ein Stück Sicherheit.
Und welcher Widerstand hat ähnliches geleistet, in welchem Lager? Etwas vergleichbares gab es in keinem Lager, und gab auch den Bürgern von Weimar ein Stück Sicherheit.


In Sobibor


TOMMI hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#142

RE: die braune Macht

in DDR Politik Presse 11.04.2017 19:37
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und gab auch den Bürgern von Weimar ein Stück Sicherheit.

Die Bürger von Weimar? Wenn die Überhaupt gewusst haben was auf dem Ettersberg abgeht.Nicht umsonst hat der Amerikaner Weimarer Bürger auf den Ettersberg befohlen um sich diese Schweinerei der Nazis anzuschauen.



Gert, Grenzläufer, TOMMI und bürger der ddr haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#143

RE: die braune Macht

in DDR Politik Presse 11.04.2017 19:41
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Unser objektiver und alleswissender kluge User aus Düsseldorf wird die Beiträge über die letzten Tage in Buchenwald sicher als von Kommunisten geschrieben und von späteren Mitarbeitern des MfS weiterverbreitet einordnen. Deshalb sind sie von vornherein unglaubhaft und abzulehnen.
Bei solchen fachlichen Beiträgen werde ich immer ganz kribblig, noch mehr als sonst bei ihm.
Mein Großvater wurde in Dachau erschossen....!



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#144

RE: die braune Macht

in DDR Politik Presse 11.04.2017 19:50
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Zitat von Pit 59 im Beitrag #142
und gab auch den Bürgern von Weimar ein Stück Sicherheit.

Die Bürger von Weimar? Wenn die Überhaupt gewusst haben was auf dem Ettersberg abgeht.Nicht umsonst hat der Amerikaner Weimarer Bürger auf den Ettersberg befohlen um sich diese Schweinerei der Nazis anzuschauen.


Ich habe auch überlegt was diese Aussage bedeuten soll, komme nur zu dem Schluss, es wird immer vergessen wer so alles im Lager arretiert war. Es waren eben nicht nur Homosexuelle, Bibelforscher und Sozis/Kommunisten. Und der berechtigte Zorn, welcher sicher bei vielen Inhaftierten vorhanden war ergab bestimmt eine explosive Mischung, wenn die alle auf einmal durch die Strassen von Weimar gezogen wären.



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#145

RE: die braune Macht

in DDR Politik Presse 11.04.2017 20:05
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Zitat von der 39. im Beitrag #131
.
Keine Regierung der BRD hat bis heute das Kreuz gehabt, diesen Zustand zu ändern, koste es was es wolle. Die Bundesrepublik hat doch seit dem vergangenen Jahr endlich die Reparationskosten des 1.Weltkrieges bezahlt.
So sehe ich das.
Der 39.

und das ist klug so, überlege mal was das für Konsequenzen hätte , oder bist du für drastische Steuererhöhungen ?


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#146

RE: die braune Macht

in DDR Politik Presse 11.04.2017 20:36
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Zitat von damals wars im Beitrag #140
Gert, wer sicher nicht linientreu war, war https://de.wikipedia.org/wiki/Eugen_Kogon.
Auch er beschreibt es als Selbstbefreiung.
Im übrigen war mit dem Abzug der SS nichts entschieden, den die hätte auch zurückkehren können und ihr Mordwerk vollenden.
Daher gaben die bewaffneten Häftlinge dem Lager ein Stück Sicherheit.
Und welcher Widerstand hat ähnliches geleistet, in welchem Lager? Etwas vergleichbares gab es in keinem Lager, und gab auch den Bürgern von Weimar ein Stück Sicherheit.


in Sobibor 1943, ein organisierter Aufstand gegen die SS Wachen bei dem zig SS Leute getötet wurden. Anschließend unorganisierte Flucht in die Wälder, aber viele wurden bei Suchaktionen aufgespürt und getötet. Das Lager und seine verbleibenden Insassen wurde anschließen liqidiert und dem Erdboden gleich gemacht. Ein fiktiver Bauernhof darauf gebaut und Aufforstungsarbeiten durchgeführt um die Verbrechen zu vertuschen.

Im Herbst 1944 in Auschwitz wurde eine Sprengladung an den Gaskammern von Auschwitz gezündet und sie teilweise unbrauchbar gemacht wurden.

Buchenwald April 45 , nach Befehl des SS Lagerkommandanten gegen 10:00 h zogen sich die Wachen zurück, zuvor hatte er die Verantwortung des Lagers an die beiden Lagerältesten übertragen und sie von der Auflösung des Lagers unterrichtet-. Die Häftlinge übernahmen das Lager kampflos , setzten einige SS Leute des Lagerpersonals fest und erwarteten die US Truppen, deren Vorauskommando gegen 17:00 an diesem Nachmittag am Lagertor eintrafen. So lief der Vorgang ab . Die SED fand das offenbar zu banal und hat das propagandistisch ausgeschlachtet und vor allem im Sinne der Kommunisten überhöht. Aber das schrieb ich ja schon. Mehr Aufstände sind nicht bekannt.


Grenzläufer und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#147

RE: die braune Macht

in DDR Politik Presse 11.04.2017 20:54
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Zitat von Gert im Beitrag #146
Zitat von damals wars im Beitrag #140
Gert, wer sicher nicht linientreu war, war https://de.wikipedia.org/wiki/Eugen_Kogon.
Auch er beschreibt es als Selbstbefreiung.
Im übrigen war mit dem Abzug der SS nichts entschieden, den die hätte auch zurückkehren können und ihr Mordwerk vollenden.
Daher gaben die bewaffneten Häftlinge dem Lager ein Stück Sicherheit.
Und welcher Widerstand hat ähnliches geleistet, in welchem Lager? Etwas vergleichbares gab es in keinem Lager, und gab auch den Bürgern von Weimar ein Stück Sicherheit.


in Sobibor 1943, ein organisierter Aufstand gegen die SS Wachen bei dem zig SS Leute getötet wurden. Anschließend unorganisierte Flucht in die Wälder, aber viele wurden bei Suchaktionen aufgespürt und getötet. Das Lager und seine verbleibenden Insassen wurde anschließen liqidiert und dem Erdboden gleich gemacht. Ein fiktiver Bauernhof darauf gebaut und Aufforstungsarbeiten durchgeführt um die Verbrechen zu vertuschen.

Im Herbst 1944 in Auschwitz wurde eine Sprengladung an den Gaskammern von Auschwitz gezündet und sie teilweise unbrauchbar gemacht wurden.

Buchenwald April 45 , nach Befehl des SS Lagerkommandanten gegen 10:00 h zogen sich die Wachen zurück, zuvor hatte er die Verantwortung des Lagers an die beiden Lagerältesten übertragen und sie von der Auflösung des Lagers unterrichtet-. Die Häftlinge übernahmen das Lager kampflos , setzten einige SS Leute des Lagerpersonals fest und erwarteten die US Truppen, deren Vorauskommando gegen 17:00 an diesem Nachmittag am Lagertor eintrafen. So lief der Vorgang ab . Die SED fand das offenbar zu banal und hat das propagandistisch ausgeschlachtet und vor allem im Sinne der Kommunisten überhöht. Aber das schrieb ich ja schon. Mehr Aufstände sind nicht bekannt.


Über Sobibor gibt es eine Verfilmung--sicher kann man den Film noch auf You Tube aufrufen. Zum ende des Films wird auch erwähnt was aus vielen geworden ist ,die die Flucht überlebt haben. Einfach Sobibor eingeben.


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#148

RE: die braune Macht

in DDR Politik Presse 11.04.2017 22:12
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Zitat
über die letzten Tage in Buchenwald sicher als von Kommunisten geschrieben



JA, dass wurden sie, denn das Lager fand ja weitere Verwendung durch die Russen und das stand nicht in unseren Geschichtsbüchern.
Es hiess, es diente noch für eine Weile als Lager für Kriegsgefangene.
Das dort aber noch mehrere Tausend gestorben sind, auch wenn es um einige Nazis gewiss nicht schade war, dass hat man uns nicht gelernt.
Insofern hat man die Geschichte schon etwas zurecht gebogen.


Verloren ist der Tag, an dem man nicht gelacht hat.
Grenzläufer, IM Kressin, Pit 59, Gert und bürger der ddr haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#149

RE: die braune Macht

in DDR Politik Presse 11.04.2017 23:05
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KZ Buchenwald Speziallager 2
https://www.youtube.com/watch?v=bQiI8B3qJlE
Wir wollen nicht vergessen was für Verbrechen in den KZ durch die Nazis begangen wurden.
Aber man sollte auch nicht vergessen,was nach Kriegsende für Verbrechen durch die Besatzungsmächte begangen wurden.
Wie viele Deutsche wurden nach Russland zur Zwangsarbeit abtransportiert?
nicht vergessen die Rheinwiesen.


„Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht Bankrott gehen will.“
Marcus Tullius Cicero
Grenzläufer, IM Kressin, Pit 59 und Gert haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.04.2017 23:13 | nach oben springen

#150

RE: die braune Macht

in DDR Politik Presse 11.04.2017 23:28
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Zitat von Ehli im Beitrag #149
KZ Buchenwald Speziallager 2
https://www.youtube.com/watch?v=bQiI8B3qJlE
Wir wollen nicht vergessen was für Verbrechen in den KZ durch die Nazis begangen wurden.
Aber man sollte auch nicht vergessen,was nach Kriegsende für Verbrechen durch die Besatzungsmächte begangen wurden.
Wie viele Deutsche wurden nach Russland zur Zwangsarbeit abtransportiert?
nicht vergessen die Rheinwiesen.


Da gibt es auch nichts zu bestreiten--aber der Auslöser dafür war Deutschland.


Rainer-Maria Rohloff hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#151

RE: die braune Macht

in DDR Politik Presse 12.04.2017 00:06
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RE: die braune Macht • Absender: LO-Wahnsinn, Heute 22:12
quote Diesen Beitrag zitieren

Zitatüber die letzten Tage in Buchenwald sicher als von Kommunisten geschrieben



JA, dass wurden sie, denn das Lager fand ja weitere Verwendung durch die Russen und das stand nicht in unseren Geschichtsbüchern.
Es hiess, es diente noch für eine Weile als Lager für Kriegsgefangene.
Das dort aber noch mehrere Tausend gestorben sind, auch wenn es um einige Nazis gewiss nicht schade war, dass hat man uns nicht gelernt.
Insofern hat man die Geschichte schon etwas zurecht gebogen.




Selbstverständlich hatte man sich die Geschichte und die Wahrheit ideologisch zurecht gebogen auch wenn das heutzutage einige stramm gedrillte ideologisch verblendete Kaderlinke nicht wahr haben wollen. In Buchenwald herrschte nach 1945 im Speziallager Nr.2 oftmals stalinistische Willkür.

Drei Beispiele, stellvertretend für tausend andere

Arthur Jubelt, ehemaliger Oberbürgermeister der Stadt Zeitz verhunderte im Speziallager Nr.2 Buchenwald.
1999 wurde Arthur Jubelt postum zum Ehrenbürger der Stadt Zeitz erklärt.

Joachim Ernst Herzog von Anhalt wurde von den braunen Schergen 1944 ins KZ Dachau gesteckt und obwohl er NS-Gegner war, wurde nach dem Ende der nationalsozialistischen Terrorherrschaft im Herbst 1945 erneut verhaftet, diesmal von Stalins sowjetischen Besatzungstruppen.
Im Speziallager Nr.2 in Buchenwald starb er 17 Monate später mit nur 46 Jahren.

Margret Bechler, Ehefrau von Bernhard Bechler, dem Mitbegründer des Nationalkomitees Freies Deutschland (NKFD) saß auch im Speziallager Nr.2 ein.
Ihr Strafurteil wurde durch das Strafrechtliche Rehabilitierungsgesetz 1992 aufgehoben.


Insgesamt waren im stalinistischen Speziallager Buchenwald um die 28.000 Menschen inhaftiert, jeder 4. von ihnen kam während der Inhaftierung zu Tode.


IM Kressin, Gert und bürger der ddr haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#152

RE: die braune Macht

in DDR Politik Presse 12.04.2017 06:03
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Klar, das Kaderrechte es lieber gesehen hätten, das für die Nazis nach dem 2 Weltkrieg Erholungslager gebaut worden wären.
Es war aber wichtiger, für Umsiedler Woohnraum zu schaffen und diese zu ernähren.Sonst für Bananenklau die Todesstrafe fordern,
und in Bezug auf dieNazisverbrecher so großzügig.?
Aber wirklich niemand hatte nach dem Krieg Interesse, die NS Organisationen am Leben zu erhalten!


zuletzt bearbeitet 12.04.2017 06:04 | nach oben springen

#153

RE: die braune Macht

in DDR Politik Presse 12.04.2017 08:32
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Was erzählst du denn für einen Blödsinn?
Beschäftige dich lieber mal mit der Vergangenheit der braunen Hochburg Merseburg.


Auszug aus einer sehr guten Rede von 2004 gehalten in der Gedenkstätte Buchenwald von Michael Müller, dem heutigen Bürgermeister von Berlin

>>> (...) Doch mit dem Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald am 11. April 1945 war Leid und Unmenschlichkeit an diesen Ort nicht beendet.
Nach der Aufteilung Deutschlands in Besatzungszonen übernahm das sowjetische Militär das Gelände und errichtete das „Speziallager Nr. 2“.
Dieser Teil der Geschichte wurde in der DDR systematisch verschwiegen. Auch das macht betroffen und wütend.
Von den Nationalsozialisten als Mordstätte gegründet, von den Amerikanern 1945 befreit, von der Roten Armee weiterbetrieben, in der DDR als „nationale Mahn- und Gedenkstätte“ und antifaschistische Legitimation instrumentalisiert, hat man erst heutzutage einen vollständigen Blick auf die mehr als wechselvolle Geschichte dieses Ortes.
Der Eindruck, den dieser Ort und seine Geschichte bei uns hinterlässt, ist so intensiv, so beklemmend und zerstörerisch, dass viele von uns ihn lange nicht werden abschütteln können. Jeder von uns, der sich dem Leiden der Opfer nicht verschließen kann und will, ist deshalb aufgefordert, sich gesellschaftlich zu engagieren. Krieg, Rassismus und jeder anderen Art von Menschenverachtung mit oder ohne ideologischem Hintergrund muss entschieden entgegen getreten werden.
Unter dem Eindruck dieses Ortes muss jedem klar sein: Dazu gibt uns unsere freiheitliche Gesellschaftsordnung nicht nur die Möglichkeit und das Recht, sie verpflichtet uns auch dazu.(...)
Die Verbrechen die Deutsche zwischen 1933 und 1945 an Millionen von Menschen begangen haben, lassen sich nicht mit anderen Verbrechen gegen die Menschlichkeit aufrechnen. Auch wenn es für die Opfer nicht von Bedeutung sein kann, welche politische Gewalt zu ihrem Tod führt: Wir sollten nicht den Fehler machen den nationalsozialistische Terror mit den Grausamkeiten Stalins gleichzusetzen.
Aber wir können festhalten, dass es kein demokratischer Rechtsstaat war, der verfügt hat, in einem ehemaligen Konzentrationslager ein Internierungslager zu betreiben. Weder die DDR noch die Sowjetunion waren demokratische Staaten. Ihr Umgang mit diesem Ort führt uns das deutlich vor Augen. (...)<<<

http://webcache.googleusercontent.com/se...e&ct=clnk&gl=de


Gert, IM Kressin und bürger der ddr haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 12.04.2017 08:34 | nach oben springen

#154

RE: die braune Macht

in DDR Politik Presse 12.04.2017 09:35
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RE: die braune Macht • Absender: damals wars, Heute 06:03
quote Diesen Beitrag zitieren

Klar, das Kaderrechte es lieber gesehen hätten, das für die Nazis nach dem 2 Weltkrieg Erholungslager gebaut worden wären.
Es war aber wichtiger, für Umsiedler Woohnraum zu schaffen und diese zu ernähren.Sonst für Bananenklau die Todesstrafe fordern,
und in Bezug auf dieNazisverbrecher so großzügig.?
Aber wirklich niemand hatte nach dem Krieg Interesse, die NS Organisationen am Leben zu erhalten!



Für die etwas jüngeren Forumteilnehmer zwei Anmerkungen und Verlinkungen zu dem Beitrag von @damals wars

>>>Der Begriff "Umsiedler" bezeichnete in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und in der DDR Flüchtlinge und Vertriebene aus den ehemals deutschen und (auch) deutsch besiedelten Territorien im östlichen Europa. Gemäß einer zeitgenössischen Definition waren Umsiedler "diejenigen Personen, die auf Grund internationaler Beschlüsse [der Potsdamer Konferenz] als Deutsche ihren Heimatort verlassen mußten, sofern sich dieser außerhalb der jetzigen deutschen Grenzen befindet und sie als Umsiedler in das Gebiet der jetzigen deutschen Besatzungszonen aufgenommen wurden."[1] Insgesamt gelangten etwa 4,3 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene in die SBZ sie stellten durchschnittlich knapp 25 % der Bevölkerung.[2] Der politisch instrumentalisierte Terminus "Umsiedler" reduzierte die erzwungene Migration infolge des Zweiten Weltkriegs auf eine "Umsiedlung".<<<
http://ome-lexikon.uni-oldenburg.de/begr...siedler-sbzddr/

In den Internierungslagern der damaligen SBZ (ab 1949 DDR) herrschte politische Willkür. Sicherlich wurden viele Nationalsozialisten zur recht verurteilt aber es traf auch Unschuldige. Demokraten, die interniert wurden, nur weil sie eine andere politische Meinung vetraten.

>>> Sozialdemokraten, die in der SBZ und frühen DDR zu hohen Freiheitsstrafen verurteilt wurden
Beispiele für viele Tausende
Die Zahl der Opfer aus den Reihen der Sozialdemokratie in der Sowjetischen Besatzungszone und späteren DDR war groß. Jede Liste mit Namen der Opfer kann nur unvollständig sein. Die folgende Zusammenstellung bezieht sich in hohem Maße auf Sozialdemokraten, die wegen ihres Widerstandes gegen die erzwungene Vereinigung von SPD und KPD zur SED 1946 und ihres Eintretens für Recht und Freiheit in der kommunistisch beherrschten SBZ/DDR verhaftet und zu hohen Freiheitsstrafen verurteilt wurden. Viele dieser aufrechten Sozialdemokraten haben ihren Einsatz für die Menschenrechte in der Haft oder kurz nach ihrer Entlassung mit
dem Leben bezahlt. Die Urteile von zumeist 25 Jahren fällten sowjetische Militärtribunale (SMT), häufig auch durch Fernurteil. Verbüßt werden mußte ein großer Teil der langen Haftstrafen in Arbeitslagern der UdSSR wie Workuta, Orscha, Tapiau, Rudnik, Mordwinia, und in den Internierungslagern der Sowjetischen Besatzungszone Buchenwald; Sachsenhausen, Torgau, Mühlberg sowie in den Gefängnissen und Zuchthäusern Bautzen, Waldheim, Brandenburg-Goerden,Halle, Luckau, Hoheneck, Hohenschönhausen, Bützow-Dreibergen, um nur einige zu nennen.
(...)
Tantz, Heinz
1955 verhaftet; 1965 entlassen
Thorwardt, Willi
1948 verhaftet; 1953 entlassen
Thurow, Irmgard
1949 verhaftet; 1954 entlassen
Trabalski, Stanislaw
ab 1947 mehrfach verhaftet und
zu Jahren Zuchthaus verurteilt
Trautner, Paul
1949 verhaftet; 1956 entlassen
Uhlmann, Fritz
1949 verhaftet; 25 J. Zwangsarbeit
Voigt, Albrecht
1948 verhaftet; 25 J. Arbeitslager
Vollrath, Horst
1949 verhaftet; 25 J. Arbeitslager
Vorsatz, Helmut
1947 verhaftet; 2'5 J. Zwangsarbeit
Wähler, Günter
1946 verhaftet; 101. Zuchthaus
Weck, Gerhard
1948 verhaftet; 1956 entlassen
Wegel, Rolf
1949 verhaftet; 1956
entlassen
Wehrstedt, Rudolf
1961 verhaftet; 12 J. Zuchthaus
Wend; Arno
1948 verhaftet; 25 J. Zwangsarbeit
Wenzel,
Hermann
1946 verhaftet; 15 J. Zuchthaus
Wesemeyer, Albert
1948 verhaftet; 25 J. Zwangsarbeit
Winde, Karl
1949 verhaftet; 25 J, Arbeitslager
Zabel, Fritz
1948 verhaftet; 20 J. Zwangsarbeit <<<
http://library.fes.de/pdf-files/netzquelle/01281.pdf


TOMMI, IM Kressin, Heckenhaus und bürger der ddr haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 12.04.2017 09:36 | nach oben springen

#155

RE: die braune Macht

in DDR Politik Presse 12.04.2017 10:20
von Nostalgiker | 2.880 Beiträge | 1274 Punkte
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Bemerkenswert das der jetzige Berliner Bürgermeister in seiner damaligen Rede über Buchenwald ganz elegant die Tatsache verschwieg das die US Armee das Lager Buchenwald ab April bis zu ihrem Abzug im Juli sehr effizient betrieb und es mit einer Vielzahl von Nazis und/oder nahestehenden Personen füllte .....

Die heutige Geschichtsschreibung ist sehr eifrig bemüht die "Nutzung" der KZ's in der damaligen sowj. Besatzungszone als besonderen bösen Akt darzustellen.
Was machten denn die anderen Besatzer mit den KZ's in ihren Besatzungszonen?
Die Amerikaner betrieben in Thüringen die KZ's weiter und ebenso wurden in ihrer Besatzungszone die vorhandenen KZ weiterhin genutzt.
Ebenso bei den Britten. Besonders verwerflich ist das die Britten überlebende Juden des Holocaust in solchen Lagern "konzentrierten" um sie daran zu hindern nach England auszuwandern ....
Da geht die Geschichtsschreibung elegant drüber hinweg .....
Ist doch nebensächlich.
Wahrlich ein sehr humanes Verhalten auf der Grundlage der Menschenrechte .......
Es ist halt so, Menschenrechte wurden eben nur von den abgrundtiefen bösen Kommunisten verletzt, von Demokraten nie.

Einmal böser Russe, immer böser Russe! So einfach kann ein Weltbild sein.


PS.: Wie sich inzwischen Herausgestellt hat sind ca. 1 Mio. Wehrmachtsangeörige nicht in den Weiten von Sibirien verschollen sind ganz profan in den von den Britten und Amerikanern betriebenen Camps Rheinwiesen verhungert ......
Da die Insassen nicht als Kriegsgefangene betrachtet wurden, ensprechende Gesetze wurden extra für diesen Fall geschaffen, "brauchten" sich die Befreier mit dem Demokratiemäntelchen auch nicht nach internationalem Kriegsrecht, welches die Behandlung der Gefangenen vorschreibt, zu richten.
So ließen sie sie einfach Verhungern. Wahrleich eine Großtat der freiheitlichen Demokratie.


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

Ebro, miethpaul66, Udo, Wahlhausener, Damals87 und Ehli haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 12.04.2017 10:26 | nach oben springen

#156

RE: die braune Macht

in DDR Politik Presse 12.04.2017 10:40
von Udo | 1.331 Beiträge | 304 Punkte
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@Nostalgiker
Jetzt erschütterst Du aber das Weltbild von @Gert



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zuletzt bearbeitet 12.04.2017 10:42 | nach oben springen

#157

RE: die braune Macht

in DDR Politik Presse 12.04.2017 10:53
von eisenringtheo | 10.426 Beiträge | 4790 Punkte
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Zitat von Nostalgiker im Beitrag #155
(...)PS.: Wie sich inzwischen Herausgestellt hat sind ca. 1 Mio. Wehrmachtsangeörige nicht in den Weiten von Sibirien verschollen sind ganz profan in den von den Britten und Amerikanern betriebenen Camps Rheinwiesen verhungert ......
(...) .

Was ist das wieder für eine Räuberpistole?? Diese Zahl ist doch viel zu hoch
Theo


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#158

RE: die braune Macht

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Zitat von Nostalgiker im Beitrag #155
Bemerkenswert das der jetzige Berliner Bürgermeister in seiner damaligen Rede über Buchenwald ganz elegant die Tatsache verschwieg das die US Armee das Lager Buchenwald ab April bis zu ihrem Abzug im Juli sehr effizient betrieb und es mit einer Vielzahl von Nazis und/oder nahestehenden Personen füllte .....

Die heutige Geschichtsschreibung ist sehr eifrig bemüht die "Nutzung" der KZ's in der damaligen sowj. Besatzungszone als besonderen bösen Akt darzustellen.
Was machten denn die anderen Besatzer mit den KZ's in ihren Besatzungszonen?
Die Amerikaner betrieben in Thüringen die KZ's weiter und ebenso wurden in ihrer Besatzungszone die vorhandenen KZ weiterhin genutzt.
Ebenso bei den Britten. Besonders verwerflich ist das die Britten überlebende Juden des Holocaust in solchen Lagern "konzentrierten" um sie daran zu hindern nach England auszuwandern ....
Da geht die Geschichtsschreibung elegant drüber hinweg .....
Ist doch nebensächlich.
Wahrlich ein sehr humanes Verhalten auf der Grundlage der Menschenrechte .......
Es ist halt so, Menschenrechte wurden eben nur von den abgrundtiefen bösen Kommunisten verletzt, von Demokraten nie.

Einmal böser Russe, immer böser Russe! So einfach kann ein Weltbild sein.



Ich kenne die Rede des Bürgermeisters nicht, aber dass die Geschichtsschreibung über die westalliierte Nutzung von KZ-Einrichtungen hinweggeht, kann ich nicht bestätigen.

Die KZ-Gendenkstätte Dachau z.B. macht daraus keinen Hehl.


This world is only free for the individuals who don't challenge the status quo. The ones who threaten the powers that be understand how shackled we are.
But we will fight, and we will win

Lauren Southern
Grenzläufer, bürger der ddr und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#159

RE: die braune Macht

in DDR Politik Presse 12.04.2017 11:07
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Was ich vermisse, ist diese Reihenfolge--was ging dem alles voraus. Warum wird hier mal nicht aufgeführt--wie viel Dörfer in Weißrußland, der Ukraine mit samt der Bevölkerung, den Erdboden gleich gemacht wurden. Wie viel in Schluchten den Massenerschießungen der Deutschen zum Opfer vielen. Oder fast völlige Vernichtung der polnischen Inteligenz. u.s.w. Was hat man denn erwartet, in Deutschland, nach einen verlorenen Krieg und den Massenmorden--den man andere Völker an tat.


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#160

RE: die braune Macht

in DDR Politik Presse 12.04.2017 11:12
von Grenzläufer | 3.677 Beiträge | 12564 Punkte
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Diese Zahl eine Million stammt von Nazipropagandaseiten.
Man kann ja nur noch mit dem Kopf schütteln welche hanebüchene Behauptungen hier aufgestellt werden.


>>>Eine Million Soldaten sollen 1945/46 in US-Lagern umgekommen sein, behauptet ein Brief, der in rechten Kreisen kursiert.
(...)
Die genaue Todesrate in angloamerikanischer Kriegsgefangenschaft ist aufgrund der gigantischen Verwaltungsaufgaben nicht dokumentiert worden. Die seriösen Angaben schwanken zwischen 5000 und 40.000 Toten – also zwischen einem reichlichen halben und fünf Promille. Die natürliche Mortalität bei 18 bis 50-jährigen Männern liegt heute zwischen einem und vier Promille pro Jahr. Das bedeutet, dass es trotz der hohen Zahl entkräfteter, unterversorgter und vielfach auch verwundeter Soldaten in westlichem Gewahrsam 1945/46 die Sterberate ungefähr auf dem natürlichen Stand blieb.
Jeder Dritte starb in sowjetische Gefangenschaft

Ganz anders war das bei Kriegsgefangenen in sowjetischer und jugoslawischer Hand. Hier lag die Gesamtsterberate bis zur Freigabe der letzten Gefangenen 1955 bei bis zu einem Drittel. Ebenfalls überdurchschnittlich war mit 2,6 Prozent die Mortalität deutscher Soldaten in französischer Hand. Sie wurden, entgegen der Genfer Konvention, zum Beispiel zum Minenräumen eingesetzt, mussten außerdem Zwangsarbeit in Bergwerken leisten. (...)<<<

https://www.welt.de/kultur/history/artic...sgefangene.html


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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