die braune Macht

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26.02.2016 21:51
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#16
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Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #15
Zur Wende standen alle in den Startlöchern.
Im Westen abgeblitzte abgefakte Unternehmer, abgefakte Versicherungsleute, abgefakte Händler, abgefakte Politiker, also die ganzen Bauernfänger, warum sollte die NPD diesen süssen Spiel fern bleiben.

Das es im Osten, wo gerade DEUTSCHLAND gerufen worden war, leicht war, dort wo über 40 Jahre der Russenkult über allem stand und nationale deutsche Identität ausgerottet werden sollte (so wie heute), dass ist klar und das wussten alle "abgefakten" Strategen, es war ein Markt für alles.
Rechtes Gedankengut gab es schon in der DDR, es entstand vorallem auch aus Protest heraus, Protest gegen das System und dem Sowjetdeutschland.
All das war aber nie organisiert, erst die West-NPD, die massiv im Osten einrückte (wie alle Parteien), machte daraus eine richtige Gruppe mit Strukturen.

Fakt ist, dass sind meine menschlichen Erfahrungen aus ganz Deutschland, es gibt in ganz Deutschland die NPD Leute und/oder Sympatisanten nur sie sind eben unterschiedlich laut und dort liegt der Hase im Pfeffer.
Es gibt im Westen eine sehr grosse schweigende Masse, eine Masse die ihre Ansichten NIE öffentlich äussern wird oder an die grosse Glocke hängen.
Hat man diese Menschen aber im 4 Augen Gespräch, hört- hört.
Im Osten scheint man lauter zu sein, dass ist nicht nur eine These, sondern, gerade auch bezüglich Pegida usw., eine klare Erkenntnis.

Sind also im Osten mehr Nazis als im Westen?
Von mir als Deutschland Erfahrenen ein klarer NEIN, die Ossis haben nur die dickeren Eier und sind mutiger ihre politische Einstellung nach aussen zu tragen.

Also mir gings nun hier nicht um eine Bewertung der NPD, sondern einfach mal um Fakten aus dem Alltag.
Die kann ich zwar nicht belegen wie die Forscher, aber wer in Deutschland etwas rum kommt und keine Sesselstatistiken erstellt, der wird das ebenso sehen wie ich.



du hast es richtig formuliert Wissen erworben auf dem Führerstand eines Lastwagens. Nichts gegen Lastwagen und ihre Fahrer, eine ehrenwerte Gesellschaft. Aber da kann man nur Halbwissen erwerben auch wenn du es so großkotzig als Weltenbummler darstellst. Man muss sich ja in erster Linie um den Verkehr kümmern, nicht wahr ?
Zunächst mal wenn du Fremdwörter benutzt dann solltest du dich mit ihnen vertraut machen. Die bösen Westdeutschen, die du als abgefakt, bezeichnest gibts es gar nicht. Höchstens abgefuckte, so wäre es richtig abgeleitet aus dem Englischen.

Nun, die Ossis mit den von dir bewunderten "dicken E..." sind nämlich ganz schön blöd, wenn sie NPD Abgeordnete wählen die dann natürlich gezählt und wahrgenommen werden. Wenn es also bei den Westdeutschen auch so viel braunes Gedankengut gibt, wie du bei deinen Recherchen festgestellt hast, dann waren sie, die Westdeutschen zumindest so klug und haben sie nicht in Wählerstimmen umgesetzt. Also werden sie öffentlich nicht wahrgenommen. Bischen mehr Substanz wäre bei so hingerotzten Posts sinnvoll, nur mal so als Tipp.


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27.02.2016 07:57
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#17
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Kann man denn in einer Demokratie eine Partei mit gewählten Vertretern verbieten ?

Das widerspricht doch dem eigenen Selbstverständnis eines Demokraten ? Nazis entstehen doch nicht durch Zufall, sondern weil in einer Demokratie Dinge nicht stimmen. darüber sollte unsere Politik lieber nachdenken.

" Die geheime Aufklärung ist ein Dienst, der nur Herren vorbehalten ist " ( Oberst Nicolai, Leiter der dt. Militäraufklärung im 1. WK )


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27.02.2016 11:32
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#18
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Die NPD ist eine zugelassene Partei. Für mich ist die NPD auch ein Gradmesser in wie weit in unserer Gesellschaft eine Zufriedenheit der Bürger besteht. Nun wird wieder einmal das Pferd von der falschen Seite aufgezäumt, viele unzufriedene Bürger suchen eine neue gedankliche Heimat, vom Sozialismus in der DDR enttäuscht, von der Gesellschaftlichen Rrealität der BRD ebenfalls enttäuscht.
Nun hat die NPD eventuell als Sammelbecken für Unzufriedene und Enttäuschte einen neuen Nährboden. da kommt doch die simple Lösung, verbot der Partei..... Sollte man nicht lieber aufhören an dem Bürger vorbei zu regieren, sollte man den dt. Bürger im eigenen Land nicht als Mensch zweiter Klasse behandeln? Dies geschieht wenn man die "Gäste" besser behandelt als die sozial Schwachen des eigenen Volkes.
Bei allen vorwürfen gegen Verstöße in Richtung Verfassung durch die Schein- und Edeldemokraten, man sollte sich doch erst mal überlegen wie man mit den eigenen Verstößen gegen das Grundgesetz umgeht. Es bestehen ja schon diesbezüglich Klagen gegen die CDU und Merkel.

Wann wird die CDU verboten oder Merkel zur Rechenschaft gezogen?

Solange hier der Bau von Moscheen zugelassen wird, solange hier Prediger radikaler Glauben ihre Organisationen haben, solange soll und darf es auch eine NPD geben! Das eine ist zwar eine Frage der Religion, das andere eine frage der Politik, beide betreffen das öffentliche Leben und die Meinungsfreiheit. Ein Glaube der für sich eine Vormachtstellung und die starke Tendenz der Einflußnahme im gesell. Leben und kulturellen Leben anstrebt ist für mich eher verfassungsfeindlich. Hier werden die Rechte anderer verletzt, ein Wesensmerkmal der Demokratie ist auch die Gleichheit der Menschen vor dem Gesetz, dies wird durch die angestrebte Ungleichsstellung der Geschlechter schon verletzt. Nur ein Beispiel von vielen...

Dies sage ich nicht als "Rechter" oder "Fan" dieser Partei, dies sage ich dem Grundgesetz 1. Kapitel Artikel 5 entsprechend, die Meinungsäußerung ist ein Wesensmerkmal der Demokratie entsprechend.

Ich warte schon auf das aufführen von Artikel 21


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27.02.2016 12:23
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#19
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Zitat von bürger der ddr im Beitrag #18
Die NPD ist eine zugelassene Partei. Für mich ist die NPD auch ein Gradmesser in wie weit in unserer Gesellschaft eine Zufriedenheit der Bürger besteht. Nun wird wieder einmal das Pferd von der falschen Seite aufgezäumt, viele unzufriedene Bürger suchen eine neue gedankliche Heimat, vom Sozialismus in der DDR enttäuscht, von der Gesellschaftlichen Rrealität der BRD ebenfalls enttäuscht.
Nun hat die NPD eventuell als Sammelbecken für Unzufriedene und Enttäuschte einen neuen Nährboden. da kommt doch die simple Lösung, verbot der Partei..... Sollte man nicht lieber aufhören an dem Bürger vorbei zu regieren, sollte man den dt. Bürger im eigenen Land nicht als Mensch zweiter Klasse behandeln? Dies geschieht wenn man die "Gäste" besser behandelt als die sozial Schwachen des eigenen Volkes.
Bei allen vorwürfen gegen Verstöße in Richtung Verfassung durch die Schein- und Edeldemokraten, man sollte sich doch erst mal überlegen wie man mit den eigenen Verstößen gegen das Grundgesetz umgeht. Es bestehen ja schon diesbezüglich Klagen gegen die CDU und Merkel.

Wann wird die CDU verboten oder Merkel zur Rechenschaft gezogen?

Solange hier der Bau von Moscheen zugelassen wird, solange hier Prediger radikaler Glauben ihre Organisationen haben, solange soll und darf es auch eine NPD geben! Das eine ist zwar eine Frage der Religion, das andere eine frage der Politik, beide betreffen das öffentliche Leben und die Meinungsfreiheit. Ein Glaube der für sich eine Vormachtstellung und die starke Tendenz der Einflußnahme im gesell. Leben und kulturellen Leben anstrebt ist für mich eher verfassungsfeindlich. Hier werden die Rechte anderer verletzt, ein Wesensmerkmal der Demokratie ist auch die Gleichheit der Menschen vor dem Gesetz, dies wird durch die angestrebte Ungleichsstellung der Geschlechter schon verletzt. Nur ein Beispiel von vielen...

Dies sage ich nicht als "Rechter" oder "Fan" dieser Partei, dies sage ich dem Grundgesetz 1. Kapitel Artikel 5 entsprechend, die Meinungsäußerung ist ein Wesensmerkmal der Demokratie entsprechend.

Ich warte schon auf das aufführen von Artikel 21

Lies mal § 129, Absatz 2, Punkt 1 im Strafgesetzbuch genau durch.
Die haben sich schon abgesichert, dass ihnen bei all ihren Taten nix passiert.


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27.02.2016 12:30 (zuletzt bearbeitet: 27.02.2016 14:09)
#20
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Hallo Bürger der DDR,

ich lese deine Beiträge gerne aber hier muss ich dir widersprechen. Die NPD möchte unsere parlamentarische Demokratie beseitigen, sie achtet nicht die im Grundgesetz formulierten Menschenrechte.

Ich gebe dir dafür Beispiele:

„Deutscher ist, wer deutscher Herkunft ist und damit in die ethnisch-kulturelle
Gemeinschaft des deutschen Volkes hineingeboren
wurde. (…) In eine Volksgemeinschaft kann man nicht einfach
ein- oder austreten wie in einen Sportverein, man wird in sie
hineingeboren. (…) Ein Afrikaner, Asiate oder Orientale wird nie
Deutscher werden können, weil die Verleihung bedruckten Papiers
(des BRD-Passes) ja nicht die biologischen Erbanlagen verändert, die
für die Ausprägung körperlicher, geistiger und seelischer Merkmale
von Einzelmenschen und Völkern verantwortlich sind.“
(NPD-Parteivorstand (Hrsg.): „Wortgewandt – Argumente für Mandats-
und Funktionsträger“, Berlin 2012, S. 18 f.)


„Wir sind inländerfreundlich und nicht ausländerfeindlich.
Deutschland hat das Land der Deutschen zu bleiben, und dort, wo
das nicht mehr der Fall ist, durch eine rechtsstaatlich abgesicherte
Ausländerrückführung wieder zu werden. (…)
Deutscher ist, wer deutsche Eltern hat, also wer deutscher Abstammung
ist. Deutsch ist eine ethnische Herkunftsbezeichnung und
keine Bezeichnung des zufälligen Geburtsortes, momentanen Wohnortes
oder des Passes. (…) Auch die Medien- und Politikersprache zielt
auf die Entsorgung der Deutschen (…). ‚Deutsche afrikanischer Herkunft’
oder ‚Afro-Deutsche’ kann es sowenig geben wie schwangere
Jungfrauen.“
(NPD-Parteivorstand (Hrsg.): „Wortgewandt – Argumente für Mandats-
und Funktionsträger“, Berlin 2012, S. 8, 19 f.)

https://www.verfassungsschutz.de/embed/vsbericht-2012.pdf


Natürlich können auch Menschen Deutsche sein, die nicht die Herkunft nach neonazistischen NPD-Kriterien erfüllen.
Roberto Blanco ist ein ganz toller Deutscher, der ehemalige Gesundheitsminister Philipp Rösler, vietnamesischer Abstammung ist auch Deutscher, ebenso Detlef D! Soost.
Für mich ist jeder Deutscher, der in unserem Land lebt, unser Wertesystem respektiert. Und das sind viele Menschen aus Ostasien, aus Afrika, Amerika, Süd- und Osteuropa. Sie leben hier, sie arbeiten hier, sie fühlen sich wohl, sie bringen sich ein, sie gehören zu Deutschland, sie sind Deutsche......sie leben gerne hier.

Die Parteien NPD, DVU (inzwischen mit NPD fusioniert) und Die Rechte sind einfach nogo, es sind neonazistische-völkische Parteien, die gegen Grundgesetz und Rechtsordnung agieren.


__________________________________________________________________________________________________

Zitat von der 39. im Beitrag #21
Hallo Grenzläufer,
Deine Definition, wer Deutscher ist, haben bei mir große Zweifel ausgelöst. Bin aber auch nicht in der Lage so ohne weiteres eine andere Definition vorzulegen, habe aber das Gefühl, das es so, wie Du schreibst, nicht richtig ist.
Der 39.


27.2. 14:10 Uhr
Nachtrag auf die spätere Nachfrage vom Forenmitglied 39:

Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG)
§ 10

(1) Ein Ausländer, der seit acht Jahren rechtmäßig seinen gewöhnlichen Aufenthalt im Inland hat und handlungsfähig nach § 37 Absatz 1 Satz 1 oder gesetzlich vertreten ist, ist auf Antrag einzubürgern, wenn er
1.
sich zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland bekennt und erklärt, dass er keine Bestrebungen verfolgt oder unterstützt oder verfolgt oder unterstützt hat, die
a)
gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung, den Bestand oder die Sicherheit des Bundes oder eines Landes gerichtet sind oder
b)
eine ungesetzliche Beeinträchtigung der Amtsführung der Verfassungsorgane des Bundes oder eines Landes oder ihrer Mitglieder zum Ziele haben oder
c)
durch Anwendung von Gewalt oder darauf gerichtete Vorbereitungshandlungen auswärtige Belange der Bundesrepublik Deutschland gefährden,
oder glaubhaft macht, dass er sich von der früheren Verfolgung oder Unterstützung derartiger Bestrebungen abgewandt hat,
2.
ein unbefristetes Aufenthaltsrecht oder als Staatsangehöriger der Schweiz oder dessen Familienangehöriger eine Aufenthaltserlaubnis auf Grund des Abkommens vom 21. Juni 1999 zwischen der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten einerseits und der Schweizerischen Eidgenossenschaft andererseits über die Freizügigkeit, eine Blaue Karte EU oder eine Aufenthaltserlaubnis für andere als die in den §§ 16, 17, 17a, 20, 22, 23 Absatz 1, §§ 23a, 24 und 25 Abs. 3 bis 5 des Aufenthaltsgesetzes aufgeführten Aufenthaltszwecke besitzt,
3.
den Lebensunterhalt für sich und seine unterhaltsberechtigten Familienangehörigen ohne Inanspruchnahme von Leistungen nach dem Zweiten oder Zwölften Buch Sozialgesetzbuch bestreiten kann oder deren Inanspruchnahme nicht zu vertreten hat,
4.
seine bisherige Staatsangehörigkeit aufgibt oder verliert,
5.
weder wegen einer rechtswidrigen Tat zu einer Strafe verurteilt noch gegen ihn auf Grund seiner Schuldunfähigkeit eine Maßregel der Besserung und Sicherung angeordnet worden ist,
6.
über ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache verfügt und
7.
über Kenntnisse der Rechts- und Gesellschaftsordnung und der Lebensverhältnisse in Deutschland verfügt.




Ich bin ein Befürworter des Staatsangehörigkeitsgesetz, es ist für mich eine vernünftige Regelung -mit Hürden- zur Erlangung der deutschen Staatsbürgerschaft. Ich verknüpfe "deutsch sein" nicht mit der Hautfarbe und Herkunft.
Wir waren nie ein homogenes Volk in Europa, die Geschichte des deutschen Reiches war geprägt von Zuwanderung. Hugenotten aus Frankreich, Holländer oder Polen, die nach Berlin und ins Ruhrgebiet eingewandert sind.

Das ist der Jammer dieser Welt,
Dass all die Dummheit der Millionen
Den wenigen, deren Geist erhellt,
Den Weisen wird zu Dornenkronen;
Dass sich der Massen Unverstand
Frech an des Genius Schwingen heftet,
Ihr zerrt aus seinem hohen Land,
Bis er zu Boden sinkt entkräftet.
Kurt Eisner


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27.02.2016 12:47
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#21
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Hallo Grenzläufer,
Deine Definition, wer Deutscher ist, haben bei mir große Zweifel ausgelöst. Bin aber auch nicht in der Lage so ohne weiteres eine andere Definition vorzulegen, habe aber das Gefühl, das es so, wie Du schreibst, nicht richtig ist.
Der 39.


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27.02.2016 13:37
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#22
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Zitat von Grenzläufer im Beitrag #20
Hallo Bürger der DDR,

ich lese deine Beiträge gerne aber hier muss ich dir widersprechen. Die NPD möchte unsere parlamentarische Demokratie beseitigen, sie achtet nicht die im Grundgesetz formulierten Menschenrechte.

Ich gebe dir dafür Beispiele:

„Deutscher ist, wer deutscher Herkunft ist und damit in die ethnisch-kulturelle
Gemeinschaft des deutschen Volkes hineingeboren
wurde. (…) In eine Volksgemeinschaft kann man nicht einfach
ein- oder austreten wie in einen Sportverein, man wird in sie
hineingeboren. (…) Ein Afrikaner, Asiate oder Orientale wird nie
Deutscher werden können, weil die Verleihung bedruckten Papiers
(des BRD-Passes) ja nicht die biologischen Erbanlagen verändert, die
für die Ausprägung körperlicher, geistiger und seelischer Merkmale
von Einzelmenschen und Völkern verantwortlich sind.“
(NPD-Parteivorstand (Hrsg.): „Wortgewandt – Argumente für Mandats-
und Funktionsträger“, Berlin 2012, S. 18 f.)


„Wir sind inländerfreundlich und nicht ausländerfeindlich.
Deutschland hat das Land der Deutschen zu bleiben, und dort, wo
das nicht mehr der Fall ist, durch eine rechtsstaatlich abgesicherte
Ausländerrückführung wieder zu werden. (…)
Deutscher ist, wer deutsche Eltern hat, also wer deutscher Abstammung
ist. Deutsch ist eine ethnische Herkunftsbezeichnung und
keine Bezeichnung des zufälligen Geburtsortes, momentanen Wohnortes
oder des Passes. (…) Auch die Medien- und Politikersprache zielt
auf die Entsorgung der Deutschen (…). ‚Deutsche afrikanischer Herkunft’
oder ‚Afro-Deutsche’ kann es sowenig geben wie schwangere
Jungfrauen.“
(NPD-Parteivorstand (Hrsg.): „Wortgewandt – Argumente für Mandats-
und Funktionsträger“, Berlin 2012, S. 8, 19 f.)

https://www.verfassungsschutz.de/embed/vsbericht-2012.pdf


Natürlich können auch Menschen Deutsche sein, die nicht die Herkunft nach neonazistischen NPD-Kriterien erfüllen.
Roberto Blanco ist ein ganz toller Deutscher, der ehemalige Gesundheitsminister Philipp Rösler, vietnamesischer Abstammung ist auch Deutscher, ebenso Detlef D! Soost.
Für mich ist jeder Deutscher, der in unserem Land lebt, unser Wertesystem respektiert. Und das sind viele Menschen aus Ostasien, aus Afrika, Amerika, Süd- und Osteuropa. Sie leben hier, sie arbeiten hier, sie fühlen sich wohl, sie bringen sich ein, sie gehören zu Deutschland, sie sind Deutsche......sie leben gerne hier.

Die Parteien NPD, DVU (inzwischen mit NPD fusioniert) und Die Rechte sind einfach nogo, es sind neonazistische-völkische Parteien, die gegen Grundgesetz und Rechtsordnung agieren.


Dem möchte ich widersprechen.
Auch hier hilft ein Blick ins Grundgesetz. Da ist beschrieben, wer Deutscher ist.

Art. 116
(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.


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27.02.2016 15:35
#23
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Zitat von der 39. im Beitrag #21
Hallo Grenzläufer,
Deine Definition, wer Deutscher ist, haben bei mir große Zweifel ausgelöst. Bin aber auch nicht in der Lage so ohne weiteres eine andere Definition vorzulegen, habe aber das Gefühl, das es so, wie Du schreibst, nicht richtig ist.
Der 39.


Hallo @der 39. ,

ich habe meine Ausführungen nochmals ergänzt.
Ich behaupte nicht, dass alle Beiträge von mir "richtig" sind. Niemand kann für seine Denkweisen und politischen Einstellung alleinige Wahrheit und Richtigkeit beanspruchen.

Handhaben wir es nach Hegels Dialektik.... These, Antithese und Synthese

Leg los, was passt dir nicht........

Das ist der Jammer dieser Welt,
Dass all die Dummheit der Millionen
Den wenigen, deren Geist erhellt,
Den Weisen wird zu Dornenkronen;
Dass sich der Massen Unverstand
Frech an des Genius Schwingen heftet,
Ihr zerrt aus seinem hohen Land,
Bis er zu Boden sinkt entkräftet.
Kurt Eisner


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27.02.2016 16:00
#24
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Schön, daß das Grundgesetz festschreibt, wer Deutscher ist und wer nicht.
Papier ist geduldig, und das GG nicht allmächtig.
Es ersetzt keine gewachsene Kultur, Traditionen, Gefühle.

Einfach durch die Zuerkennung einer Staatsbürgerschaft ist man noch lange nicht im Herzen und mit voller Überzeugung
ein Angehöriger der jeweiligen neuen Staates oder der neuen Nation.
Das dauert mitunter Generationen, bis die innere Einstellung das zuläßt.

Ich zitiere hier mal Wiki
Nation (um 1400 ins Deutsche übernommen, von lat. natio, „Volk, Sippschaft, Menschenschlag, Gattung, Klasse, Schar“)bezeichnet größere Gruppen oder Kollektive von Menschen, denen gemeinsame Merkmale wie Sprache, Tradition, Sitten, Bräuche oder Abstammung zugeschrieben werden. Diese Begriffsdefinition ist jedoch empirisch inadäquat, da keine Nation diese Definition vollumfänglich erfüllt...
https://de.wikipedia.org/wiki/Nation

Auch wenn nicht unbedingt alles zutreffen muß, so wird es jedem Menschen sehr sehr schwer fallen, mit dem Erhalt der Papiere dann im
Anschluß unzweifelhaft der neuen Nation, im hier beschriebenen Falle der Deutschen Nation, anzugehören.

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
.Die geistige Blindheit breitet sich weiter aus: Immer mehr sehen nur noch, was ihnen ins Auge springt.
.E.Ferstl

.

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27.02.2016 16:44
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#25
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Zitat von Heckenhaus im Beitrag #24
Schön, daß das Grundgesetz festschreibt, wer Deutscher ist und wer nicht.
Papier ist geduldig, und das GG nicht allmächtig.
Es ersetzt keine gewachsene Kultur, Traditionen, Gefühle.

Einfach durch die Zuerkennung einer Staatsbürgerschaft ist man noch lange nicht im Herzen und mit voller Überzeugung
ein Angehöriger der jeweiligen neuen Staates oder der neuen Nation.
Das dauert mitunter Generationen, bis die innere Einstellung das zuläßt.


Ich zitiere hier mal Wiki
Nation (um 1400 ins Deutsche übernommen, von lat. natio, „Volk, Sippschaft, Menschenschlag, Gattung, Klasse, Schar“)bezeichnet größere Gruppen oder Kollektive von Menschen, denen gemeinsame Merkmale wie Sprache, Tradition, Sitten, Bräuche oder Abstammung zugeschrieben werden. Diese Begriffsdefinition ist jedoch empirisch inadäquat, da keine Nation diese Definition vollumfänglich erfüllt...
https://de.wikipedia.org/wiki/Nation

Auch wenn nicht unbedingt alles zutreffen muß, so wird es jedem Menschen sehr sehr schwer fallen, mit dem Erhalt der Papiere dann im
Anschluß unzweifelhaft der neuen Nation, im hier beschriebenen Falle der Deutschen Nation, anzugehören.


Richtig und deshalb steht im GG "Deutscher ist ... wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt"
Also wenn du nachweisen kannst, dass deine Vorfahren bis vor den ersten Weltkrieg aus Gliedstaaten des deutschen Reichs stammen, bekommst du den Staatsangehörigkeitsausweis nach Rustag. Das ist etwas anderes, als eine Einbürgerung. Die bekommen dann allenfalls unseren komischen Personalausweis.


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27.02.2016 17:06
#26
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@suentaler ,
und was ist der Unterschied zum Personalausweis?
Ich frage nur, weil mein Schwiegervater kurz vor seinem Tod, Ende letzten Jahres, beim Landratsamt seine Unterlagen dafür eingereicht hat.

Andreas

März 1986 - Herbst 1986 Uffz. Schule Perleberg, GAR5. Glöwen
Herbst 1986 - Februar 1989 GR Heiligenstadt I. GB Klettenberg, 3. GK Silkerode


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27.02.2016 18:08
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#27
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Zitat von RudiEK89 im Beitrag #26
@suentaler ,
und was ist der Unterschied zum Personalausweis?
Ich frage nur, weil mein Schwiegervater kurz vor seinem Tod, Ende letzten Jahres, beim Landratsamt seine Unterlagen dafür eingereicht hat.

Andreas

Unser Personalausweis lässt eine deutsche Staatsangehörigkeit nur vermuten, ist aber kein sicherer Beweis.
Für den sicheren Beweis deiner deutschen Staatsangehörigkeit, brauchst du den Staatsangehörigkeitsausweis ( gelber Schein). Dazu benötigst du wie schon gesagt, alle Nachweise deiner Vorfahren (Geburtsurkunden, Heiratsurkunden usw). Soweit ich weiß, ist dann die Ausländerbehörde ( !!!) die Stelle, bei der dieser Ausweis zu beantragen ist.

Den Staatsangehörigkeitsausweis benötigt man zB zur Kandidatur für den Bundestag und andere hohe Ämter. Mit dem Ausweis kommt man in einen höheren Rechtskreis.
http://gelberschein.info/
Zur weiterer Vertiefung in das Thema empfehle ich dir die hier verlinkten Videos von Reiner Oberüber und auch die youtube-Videos zum gelben Schein von Rico Handta.


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27.02.2016 18:29
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#28
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@Grenzläufer , ich sehe das etwas anders. Wenn Du das Beispiel der Definition "Deutscher" als Verstoß gegen das Grundgesetz nimmst, so ist das nicht richtig.
Hier muß man trennen zwischen Nationalität und Staatsbürgerschaft, in dem von Dir angeführten beispiel wird von "Deutschen" im Sinne der Nationalität gesprochen und nicht im Sinne einer Staatsbürgerschaft und hat somit keine Auswirkung auf das GG.

Aber das ist nicht was mir am Herzen liegt (das ist für mich eine Randerscheinung), mir stößt die Scheinheiligkeit dieses Systems auf. Auf der einen Seite eine Partei wegen "verfassungsfeindlichkeit" verbieten wollen und die Regierung unter der Führung von Merkel bricht das GG!

Hier werden Glaubensorganisationen toleriert die eine größere Gefährdung für das GG sind.

darüber sollte man erst nachdenken und auch Klarheit verschaffen, dann kann man auch über Verbote einer Partei nachdenken.


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27.02.2016 18:45
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#29
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Zitat @suentaler
Richtig und deshalb steht im GG "Deutscher ist ... wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt"
Also wenn du nachweisen kannst, dass deine Vorfahren bis vor den ersten Weltkrieg aus Gliedstaaten des deutschen Reichs stammen, bekommst du den Staatsangehörigkeitsausweis nach Rustag. Das ist etwas anderes, als eine Einbürgerung. Die bekommen dann allenfalls unseren komischen Personalausweis.

Liest sich etwas kompliziert,zugegeben. Aber wenn ich so drüber nachdenke, 1958 in Leipzig geboren, Inhaber des komischen PA, bin vor dem GG
nur ein eingebürgerter Pole [stutz]
Gerd


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27.02.2016 19:05
#30
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Zitat von Gert im Beitrag #1
nächste Woche wird das BVG endlich entscheiden, ob die NPD verboten wird oder nicht. Nun bringt Spiegel online mal einen Plan wo die braune Sauce hin und herschwappt. Bin erstaunt mit welch hoher Konzentration sie in den NBL aktiv sind.
guckst du hier:
http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...-a-1078859.html


Die westdeutschen Gewohnheitswähler haben nicht nur das Haus und die Wertpapierdepots sondern auch die Wählerstimme von ihren Eltern geerbt bzw. übernommen, so mutig will ich mich mal aus dem Fenster lehnen.
Im Osten ist zu viel vagabundierendes Wählervolk unterwegs und das macht den politischen Eliten Angst, die am liebsten Planungssicherheit und eine berechenbare Stammwählerschaft haben wollen und sich schwerer für das Mandat qualifizieren müssen als im fest gefügten Schwarzwalddorf.
Natürlich betet jemand, der einen höheren Wohlstand geerbt hat Jahr für Jahr, daß alles so bleiben möge wie es ist, das ist aber nicht die Lage im Osten, wo der Marshallplan ein rundes Zahnrad ist, das sich zwar dreht aber nicht greift, nichts bewegt und genau deshalb lungert beim Edeka vagabundierendes biertrinkendes Humankapital herum das niemand abruft und das nicht im Traum daran denkt, seine Heimat zu verlassen.
Bedrohlich fände ich das schon, wenn die Braunen daraus Kapital schlagen würden, das sehe ich aber nicht wobei z. B. die Besinnung auf den Ausbau der kleinteiligen Wirtschaftsstrukturen ein propagiertes Vorhaben der regionalen Rechtsparteien ist das hier gut ankommt, für einen konkreten Plan mit Hand und Fuß hat's aber noch nicht gereicht deshalb sollte man einen kühlen Kopf bewahren und die NPD nicht verbieten, dem Kamel verbietet man ja auch nicht durch Nadelöhr zu kriechen.


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