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#81

RE: Volkes Stimmen: »Ehrlich, aber deutlich« - Privatbriefe an die DDR-Regierung

in Leben in der DDR 16.02.2017 11:10
von bürger der ddr | 7.865 Beiträge | 29476 Punkte
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Für mich war es leicht in der DDR zu leben, Erziehung im Elternhaus pro DDR, durch die Position des Vaters ein gewisser "Wohlstand".
Ich hatte nie einen wirklichen Anlaß an der DDR zu zweifeln, bis ich mich Dank der SED Parteischule näher mit der Traumwelt und der Wirklichkeit beschäftigte. Und ich merkte auch wie der für mich geniale Marx verbogen wurde.....
Am Ende der Parteischule standen "Kadergespräche" für den weiteren Einsatz an. Nach solchen Gesprächen kam ein Kumpel zu mir und sagte:
"Eben hat mir Genossin XY erzählt, wenn sie hier fertig ist wird sie "Kaderkonstrukteur" ich sagte ihr nee, Du wirst evtl. Kaderinstrukteur, denn ich bin Konstrukteur und habe 4 jahre studiert für den Beruf...."
Wir kamen vor lachen nicht in den Schlaf, eigentlich hätten wir heulen müssen....
(Diese Geschichte ist wirklich wahr, kein faake)

Mit solchen Fachkräften wollte die Partei weiter den Weg nach vorne schreiten. Die Genossin war eine "Quotenfachkraft", sie hatte das passende Alter, es sollte die Geschlechtergleichheit demonstriert werden und sie kam aus der Arbeiterklasse.....
Doch mache aus einer Beiköchin einen "Kaderkonstrukteur", das schaft nur die DDR....


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


IM Kressin, Grenzläufer, Freienhagener und Gert haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#82

RE: Volkes Stimmen: »Ehrlich, aber deutlich« - Privatbriefe an die DDR-Regierung

in Leben in der DDR 16.02.2017 17:01
von Gert | 14.080 Beiträge | 7008 Punkte
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Zitat von IM Kressin im Beitrag #80
Ein wenig mehr wirtschaftliche Freiheit, gerade für die Produzenten von Waren des täglichen Bedarfs, hätte manches Ärgernis vermieden.

„Nur wer sich ändert, bleibt sich treu,“ die unverstandene Devise.

Die SED verprellte selbst treue Mitglieder mit unsinnigen, rigorosen Auslegungen der Parteiprinzipien.

Die hohlen Phrasen des sozialistischen Modells genügten nicht den Ansprüchen an die Realität, sie waren schlicht unverträglich und subjektiv unerträglich.

Am 1. September 1973 erklärte Ruth P. ihren Austritt aus der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands.

Zitat
Zitat

Seit mehreren Jahren bemühe ich mich bei unseren staatlichen organen um eine Genehmigung, meine Eltern und Geschwister
in Hamburg besuchen zu dürfen, die mir jedoch versagt wird, obwohl ich der meinung bin, dass meine Gründe ausreichend sind.
Ich möchte versuchen, meine Beweggründe darzulegen.


Im Jahre 1956 siedelte ich in die Deutsche Demokratische Republik über, nachdem ich meinen Mann, der seit jeher Leipziger ist,
1954 in meiner Heimatstadt Hamburg kennenlernte. Er war damals mehrfach im Auftrag der FDJ und des DTSB in Hamburg und anderen westdeutschen Städten, um die Tätigkeit unserer KPD (Kommunistischen Partei Deutschlands) zu unterstützen.
Meine Eltern und ich waren aktive Mitglieder der KPD, meine Eltern sind es heute nach wie vor – trotz ihres Alters und ihres nicht mehr besten Gesundheitszustandes.


Seit meiner Übersiedlung in die DDR bin ich Mitglied der SED. Bereits ein Jahr nach meinem Herzug nach Leipzig erlaubte man mir wegen
meiner Zugehörigkeit zur SED nicht, meine Eltern und Geschwister in Hamburg zu besuchen. Schon nach einem Jahr handelte die Stadtbezirksleitung Südost gegen das Versprechen, was man mir nach meiner Übersiedlung gab, stets nach Hamburg fahren zu können.



Nach energischem Protest gegen die Maßnahmen besagter Stadtbezirksleitung, durfte ich dann bis 1960 meine Eltern und Geschwister
wieder in Hamburg besuchen. Als 1961 die Grenzen der DDR geschlossen werden mussten und der private Besucherverkehr aus den
uns allen bekannten Gründen eingestellt werden musste, hatte ich selbstverständlich dafür Verständnis.


Ich hoffte, dass sich das Verhältnis beider deutschen Staaten eines Tages wieder normalisieren würde. Seit dieser Zeit sind einige mir
nahestehende Verwandte verstorben. Ich gestehe offen, dass mich das Grauen packt, wenn ich daran denke, das meine Eltern auch eines
Tages unerwartet diesen Weg gehen müssen und ich höchstens nach den heutigen Bestimmungen am Begräbnis teilnehmen darf.


Meine Mutter war 1972 tatsächlich nahe daran, diesen Weg gehen zu müssen. Schwerkrank und lebensgefährlich lag sie im Krankenhaus. Glücklicherweise trat der Verkehrsvertrag zu dieser Zeit in Kraft, so dass ich einige Tage nach Hamburg reisen durfte.



Die Ärzte, die meine Mutter damals behandelten, sagten übereinstimmend, dass mein Besuch meiner Mutter neue Lebenskraft gab, ihr Krankheitsbild verbesserte sich, nach einigen Wochen konnte sie das Krankenhaus verlassen. Trotzdem bleibt nach wie vor, dass meine
70-jährige Mutter gebrechlich und kaum reisefähig ist.


Eine so lange Reise nach hier ist für sie jedes mal eine unzumutbare Strapaze. Natürlich sehe ich ein, dass unser Staat in seinem konsequenten Kampf gegenüber bestimmten Kreisen der BRD zu unpopulären Maßnahmen gezwungen ist.

Aber muss man nach dem nunmehr bereits einige Zeit in Kraft stehenden Grundvertrag mir gegenüber so herzlos sein und mir immer wieder die Reise nach Hamburg verwehren?

Der kürzlich von mir gestellte Antrag auf Reise nach Hamburg zum Geburtstag meiner Mutter, die 70 wurde, wurde von unseren staatlichen Stellen abgelehnt.

Warum wird meine Familie immer und immer wieder in dieser Frage diskriminiert? Haben wir nicht stets bewiesen, welche Stellung wir der Politik unseres Staates gegenüber einnehmen?

Meine Eltern sahen 1956 ein, dass ich als Frau meinem Mann in die DDR folgte und nicht er in die BRD übersiedelte.
Sie erkennen genauso gut wie ich, wie die offenen Grenzen dazu benutzt wurden, Bürger der DDR zum Verlassen der DDR zu veranlassen.
Mein Mann hat selbst Jahr für Jahr erleben müssen, wie schwer es ist, die entstandenen Lücken zu füllen. Er konnte ganz einfach als Lehrer
seinem Staat nicht in den Rücken fallen. Er wusste, wo er hingehörte. So stand auch für mich die Übersiedlung nach hier fest.
Und ich bin gern in die DDR gekommen.


Durfte ich doch in jenem Staat leben, der uns Kommunisten als Ziel in unserem Kampf in der BRD vorschwebte. Für diesen Kampf wurden
meine Eltern, nachdem sie schon im Dritten Reich Verfolgungen ausgesetzt waren, im damaligen Adenauerstaat verfolgt.
Mein Vater wurde schließlich 1957 von der Adenauer-Polizei wegen seiner Aktivität als Kommunist in Schutzhaft genommen. Aber das dürfte
wohl an maßgeblicher Stelle in Berlin hinreichend bekannt sein.

Sollte man aus all den genannten Gründen kein Verständnis für meinen Wunsch haben, meine Eltern in Hamburg besuchen zu können?


Ich glaube, es gibt genügend Gründe, um meinen zutiefst menschlichen Wunsch zu erfüllen. Es wäre wohl nicht zu viel verlangt, mich wenigstens einmal im Jahr zu meinen Eltern fahren zu lassen.

Menschliches Einfühlungsvermögen seitens unserer staatlichen Organe und eine im Sinne der Humnität variable Auslegung des Grundvertrages könnten solche Härten, wie sie mir nun weit über ein Jahrzehnt zugemutet werden, beseitigen.

Solchen Bürgern, die illegal unseren Staat verließen, wird die Möglichkeit gegeben, die DDR zu besuchen. Sie haben die Möglichkeit, zu ihren Verwandten in die DDR zu fahren. Ihre Verwandten in der DDR haben laut Grund- und Verkehrsvertrag sogar die Möglichkeit, bei bestimmten Anlässen ihre Angehörigen in der BRD aufzusuchen.

Meine Geschwister sind inzwischen alle verheiratet. Es ist auch nicht damit zu rechnen, dass sie noch mehr Kinder bekommen.
Soll ich nun warten, dass einer meiner Eltern stirbt, um mein Elternhaus aufsuchen zu können?

In meiner Verzweiflung über die dauernden Ablehnungen seitens unserer staatlichen Organe, mich nicht zu meinen Eltern fahren zu lassen,
sehe ich mich zu meinem unpopulären Schritt gezwungen und erkläre meinen Austritt aus der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands.
Heute will niemand mehr wahrhaben, das man mir einst versprach, dass ich stets meine Eltern und Geschwister in Hamburg besuchen darf..


Unsere statlichen Organe verweigerten sogar 1969 meiner Schwester und ihrer Famile die Einreise nach hier und gaben als fadenscheinige Begründung an, das man die Zahl der Einreisenden aus der BRD etwas einschränken müsse, und da fallen eben zufällig unsere Verwandten
darunter.

Hinterher erfuhren wir, das man uns mit dieser Antwort belogen hat, jawohl, belogen!

Die Wirklichkeit war folgende: Auf den Einreiseantrag schreibt man u. a. neben den Personalien auch den Betrieb, in dem der Einreisende arbeitet. Mein Schwager arbeitete damals als Chemigraf in einer Druckerei, die kurz vorher vom Springer-Verlag geschluckt worden ist.

Das war der Anlass der Einreiseverweigerung!

Hinzugefügt werden muss, dass aber mein Schwager jedes Jahr von hier als Gewerkschaftsfunktionär zu den Arbeiterkonferenzen zur Leipziger Messe und zu gleichen konferenzen zur Ostseewoche eingeladen worden ist.
So könnte ich noch manches hinzufügen, wie man uns in dieser Hinsicht das Verständnis unseren Problemen gegenüber versagt.

Ich bin oft der Verzweiflung nahe. Wenn auch mein Mann immer wieder versucht, mir zu helfen, mich aufzurichten, so komme ich trotzdem nicht mehr umhin, meinen Protest durch meinen Austritt aus der Sozialistischen Einheitspartei zum Ausdruck zu bringen. Ich kann nicht mehr!

Ruth P*.

.„So kam dann, dass 'Humanismus' in der DDR aus der Gedankenwelt einiger Gelehrter und Pädagogen in die Gesellschaft hinein sich ausbreitete.

denn die DDR war wohl der einzige Staat weltweit, der den Begriff Humanismus in seiner Verfassung verankert hatte!"


Es grüßt Euch

Kressin





Quelle: Mit sozialistischem Gruß, Henrik Eberle, Bastei Lübbe



erschreckend , durch diesen Beitrag wird die ganze Verblödung und Beschränktheit der SED Bonzen deutlich, heute noch nach über 50 Jahren sage ich mir immer, Gert alles richtig gemacht, wenn ich solche Texte und Berichte lese.


IM Kressin und TOMMI haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#83

RE: Volkes Stimmen: »Ehrlich, aber deutlich« - Privatbriefe an die DDR-Regierung

in Leben in der DDR 16.02.2017 17:49
von linamax | 2.610 Beiträge | 2877 Punkte
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Ja , Gert dann gibt es hier im Forum User die fanden das toll . Und sie finden das heute noch toll .


Gert und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#84

RE: Volkes Stimmen: »Ehrlich, aber deutlich« - Privatbriefe an die DDR-Regierung

in Leben in der DDR 16.02.2017 18:05
von IM Kressin | 1.771 Beiträge | 23318 Punkte
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Zitat von Gert im Beitrag #82
erschreckend , durch diesen Beitrag wird die ganze Verblödung und Beschränktheit der SED Bonzen deutlich,

heute noch nach über 50 Jahren sage ich mir immer, Gert alles richtig gemacht, wenn ich solche Texte und Berichte lese

Nachfolgende Begenbenheit dürfte Dich nicht mehr erschüttern lassen, es gab Dinge in der ehemaligen DDR und der alten Bundesrepublik, die es gar nicht hätte geben dürfen.

In der DDR waren gewisse Ereignisse folgenschwerer, der moralistische Anspruch wurde auf höherer Stufe von

Überlegenheit propagiert, Verdorbenheit und Rechtsradiklität ausschließlich der (alten) Bundesrepublik konstatiert.

Reisekader der DDR waren vielfältigen Versuchungen ausgesetzt.

Die Leipziger Parteikontrollkommission fertigte am 22. April 1983 einen Bericht über Vorkommnisse, die sich zur Jahreswende 1982/83 ereigneten im MLK-Kollektiv im Irak.

Der Bericht hat folgenden Inhalt:

Im Kollektiv des Zentrallagers des VEB Metall-Leichtbaukombinats Leipzig (MLK) bei Bagdad/Irak kam es am 31.12.82 und 13.01.83 zu Vorkommnissen (Abspielen und Mitsingen des Deutschlandliedes, >>Heil<< Grüße). Darüber hinaus wurden der Besitz und die Weitergabe von pornografischen Videokassetten bekannt.

Im Ergebnis dieser Vorkommnisse wurden sieben Kollegen des Kollektivs Zentrallager des MLK am 17.03.83 in der DDR zur Klärung des Sachverhaltes zurückgeführt und Befragungen unterzogen, die zu folgenden Aussagen führten:

Zitat


Während Zusammenkünften in der Freizeit wurden mehrfach Kassetten mit Liedern des BRD-Sängers Heino, darunter zur Melodie
des Deutschlandliedes, abgespielt und von den Beteiligten mitgesungen.
(Die Kassette ist als >>Heino II<< in Bagdad käuflich zu erwerben).

In einem Fall begab sich der DDR-Bürger Th*. in stark angetrunkenem Zustand auf den Tisch, erhob die rechte Hand zum faschistischen Gruß und rief >>Heil<<.

Diese Verhaltensweise wurde von den anderen toleriert. Darüber hinaus wurde bekannt, dass der DDR-Bürger H*., Friedhelm während des Abspielens des sogenannten Deutschlandliedes durch entsprechende Gesten die äußere Erscheinung Adolf Hitlers parodierte (wegen gleichartiger Handlungen wurden mit H*. in der Vergangenheit bereits disziplinarische Auseinandersetzungen geführt).

Neben der vorgenannten Kassette befanden sich im Besitz von Mitarbeitern des Zentrallagers BRD-Zeitschriften wie Das neue Blatt, Mein Erlebnis, Neue Post, Quick, Stern sowie mit pornografischem Inhalt.

Diese Zeitschriften wurden z. T. von österreichischen und jugoslawischen Kraftfahrern erworben, die diese vorwiegend dazu verwenden, um bei Zollkontrollen bzw. Be- und Entladearbeiten bevorzugt abgefertigt zu werden.


Weiterhin erfolgte ein regelmäßiges Abspielen von Videokassetten mit pornografischen Aufnahmen, die ausschließlich von ägyptischen Arbeitskräften zu Verfügung gestellt wurden.

Als Ursache für diese Verhaltensweisen werden neben der ungenügend ausgeprägten ideologischen Festigkeit der beteiligten DDR-Bürger
eine unzureichende politisch-
ideologische Arbeit sowie kulturelle Betreuung durch die staatliche Leitung angegeben.

So wurde dem Kollektiv des Zentrallagers im Jahre 1982 durch die Leitung vom MLK als Auszeichnung ein Videokassettengerät zur Verfügung gestellt, jedoch ohne Kassetten.

Mehrere Anregungen zur Übersendung von bespielten Videokassetten blieben bisher erfolglos. In diesem Zusammenhang wird auch
auf das Fehlen von aktuellen Zeitungen/Zeitschriften aus der DDR verwiesen.



Durch die an den Vorkommnissen beteiligten DDR-Bürger wurde darauf verwiesen, dass keine Möglichkeiten einer sinnvollen Freizeitgestaltung
gegeben sind.

Entsprechende Hinweise sind bisher von der Zentralen Leitung des VEB MLK nicht aufgegriffen worden, so dass eine zur
Resignation neigende Situation unter den Werktätigen des Zentrallagers entstanden ist, die u. a. auch in einem ständigen überhöhten
Alkoholgenuss Ausdruck findet (keine regelmäßige Versorgung mit alkoholfreien Getränken, daher auch Genuss von Alkohol während der
Arbeitszeit).






Als die Stasi 1983 eher zufällig auf ein Netzwerk von Amateur-Pornoproduzenten stieß, ließ man die Ermittlungen schnell im Sande verlaufen - zu viele
hohe Tiere standen auf der Verteilerliste.


Es grüßt Euch

Kressin



Quelle: Mit sozialistischem Gruß, Henrik Eberle, Bastei Lübbe


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!

"Wo ein Genosse ist, da ist die Partei, wo ein Genosse und eine Genossin ist, da ist die Hurerei" geklaut bei DoreHolm
Freienhagener und furry haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 16.02.2017 18:16 | nach oben springen

#85

RE: Volkes Stimmen: »Ehrlich, aber deutlich« - Privatbriefe an die DDR-Regierung

in Leben in der DDR 16.02.2017 18:21
von linamax | 2.610 Beiträge | 2877 Punkte
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Da kann man mal sehen wie verlogen diese SED Bonzen waren . Der kleine Mann der nur einen falschen Furz gelassen hat , der war reif . Wenn ich hier immer Forum lese , wie gut in der DDR alles war . dann kommt einen der Kaffee hoch .


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#86

RE: Volkes Stimmen: »Ehrlich, aber deutlich« - Privatbriefe an die DDR-Regierung

in Leben in der DDR 16.02.2017 18:22
von thomas 48 | 4.900 Beiträge | 5963 Punkte
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Ist eine gute Werbung für das interessantes Buch


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#87

RE: Volkes Stimmen: »Ehrlich, aber deutlich« - Privatbriefe an die DDR-Regierung

in Leben in der DDR 16.02.2017 18:23
von Rainer-Maria Rohloff | 4.230 Beiträge | 12845 Punkte
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Und die Mutter streichelte dem kleinen Gert übers Köpfchen...."Hast alles richtig gemacht Junge, nur die Anderen Junge, die haben es doch total vermasselt"
Ganz stolz blickte der kleine Gert zu seiner Mutter aufHAAAAAAAAAAAAAAAaaaaa

Rainer-Maria



02_24 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#88

RE: Volkes Stimmen: »Ehrlich, aber deutlich« - Privatbriefe an die DDR-Regierung

in Leben in der DDR 16.02.2017 18:24
von linamax | 2.610 Beiträge | 2877 Punkte
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