Waffenfragen

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14.03.2016 21:09
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#61
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Bei uns im Zimmer gab es einen Besenspind ,da stand kein Name drauf ! Auch den hätte man ruhig umkippen können !

Aber ich seh schon ,das wird wieder eine Diskussion ,nach dem Motto , was war zuerst da ?Das Huhn oder das Ei ?


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14.03.2016 21:14
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#62
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94

Klar, Besenspind ging auch. Nur war doch dort schon der Fusel gebunkert? Nun wie auch immer, auf jeden Fall war Schwarzmunition in einer Grenzkompanie 'überlebenswichtig'.

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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14.03.2016 21:23
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#63
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Nun mal zurück zu den Waffenfragen ! bei dem Seitengewehr zur AK 47 kenne ich zwei Arten der Scheide .



Kann mich aber nicht erinnern ,warum es diese zwei verschiedenen gab ! War das auf dem zweiten Bild tyipsch für die Version mit abklappbarer Schulterstütze ?


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14.03.2016 21:27
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#64
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@94, die Geschichte mit den Gardinen da fiel mir sofort eine TV- Werbung ein. ist aber sowas von OT..
Gardinenmarke "ADO Goldkante".
Die hingen schnurgerade.
Gerd


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14.03.2016 21:29 (zuletzt bearbeitet: 14.03.2016 21:32)
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#65
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Bei Bild 2 -Variante musste wohl das Gummi der Bild 1 Variante substituiert werden. Waren wohl gerade Continental-Reifen aus Fürstenwalde stark gefragt.


Stubentischbeine waren für Mumpelverstecke ebenfalls gefragt. Bei ner richtigen Tiefenkontrolle waren allerdings alle diese Quasiverstecke längst bekannt, da üblich.


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14.03.2016 21:31
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#66
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Zitat von Fritze im Beitrag #63
Nun mal zurück zu den Waffenfragen ! bei dem Seitengewehr zur AK 47 kenne ich zwei Arten der Scheide .



Kann mich aber nicht erinnern ,warum es diese zwei verschiedenen gab ! War das auf dem zweiten Bild tyipsch für die Version mit abklappbarer Schulterstütze ?




Nöh, nicht abhängig von der Waffenart. Variante rechts löste links ab.(stufenweise)
Instandhaltungsaufwand wurde gesenkt.
Gerd


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14.03.2016 21:34
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#67
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Die rechte Variante hat auch weniger Grenzergold angesetzt.


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14.03.2016 21:37
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#68
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Zitat von Mauerschädel im Beitrag #41
[quote=HG19801
Ich lehne keine Sport- oder Jagdwaffen ab, aber sie sollten nicht in privaten Haushalten verwahrt werden, sondern nur unter strengsten Auflagen in Sportvereinen...

Wie ihr sicherlich wisst kam ja Otto Normaljäger in der DDR nicht so leicht in den Besitz einer eigenen Waffe da das Waffengesetz sehr restriktiv gehandhabt wurde. Also konnte er sich eine Jagdwaffe beim Jagdleiter ausleihen. Die max. Ausleihzeit betrug zum Anfang nur die Zeit der Jagdausübung, später 24 Stunden und noch später 72 Stunden. Ich hatte oft eine Waffe, wenn nicht gerade Walter oder Erich nach Leipzig zur Messeeröffnung gefahren sind, Monate lang in Besitz. Natürlich mit den 24/72stündigen Pausen von ca. 5 Minuten. Was hätte man nun mit einer Waffe in den Zeiträumen von 24 oder 72 Stunden alles anfangen können? Was hilft es wenn ein Jäger mit der Waffe durch den Wald geht und von hinten kommt jemand mit einen Knüppel hervorgesprungen und zieht ihm eins über den Kopf und bemächtigt sich seiner Waffe?
Das Vertrauen der Gesetzgebenden gegenüber den Waffentragenden Bürgern, ob Sportschütze oder Jäger, müßte eigentlich soweit reichen das diese auch ihre Waffen zu Hause aufbewahren dürfen.
Gruß Mauerschädel
[/quote]


Etwas OT
Nach dem Krieg wurden nach der Erzählung meiner Mutter die Waffen bei den Jägern eingesammelt, es wurde so von Tür zu Tür gezogen und was in den Schränken gefunden wurde, ging mit. Das machten wohl noch die Amis.
Bekamen die die Jäger zurück oder hatten die genug Waffen gebunkert?


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14.03.2016 21:39
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Zitat von G.Michael im Beitrag #66
Zitat von Fritze im Beitrag #63
Nun mal zurück zu den Waffenfragen ! bei dem Seitengewehr zur AK 47 kenne ich zwei Arten der Scheide .



Kann mich aber nicht erinnern ,warum es diese zwei verschiedenen gab ! War das auf dem zweiten Bild tyipsch für die Version mit abklappbarer Schulterstütze ?




Nöh, nicht abhängig von der Waffenart. Variante rechts löste links ab.(stufenweise)
Instandhaltungsaufwand wurde gesenkt.
Gerd


War die rechte Variante nach sowjetischem Vorbild?


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14.03.2016 21:47
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#70
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Zitat von 94 im Beitrag #60
[Spind oder Bettgestell hatte den Nachteil das die Schwarzmunition zuzuordnen gewesen wäre. Besser war da der Saum der Übergardinen.


An die Gardinen habe ich so überhaupt keine Erinnerung.
Obwohl ich auch Fenster geputzt habe...


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14.03.2016 22:09
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#71
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Gardinen klar doch ! Sogar im Treppenhaus gab es welche ! Und als Zugdienst war man für die Verdunklung zuständig .
Die langen Dinger konnten einen schon ärgern oder sogar abreißen ,wenn man zu ungeduldig oder zu rabiat war !

Oder hießen die eigentlich Verdunklungsvorhänge ?


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14.03.2016 22:11
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#72
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Zitat von Fritze im Beitrag #71
Gardinen klar doch ! Sogar im Treppenhaus gab es welche ! Und als Zugdienst war man für die Verdunklung zuständig .
Die langen Dinger konnten einen schon ärgern oder sogar abreißen ,wenn man zu ungeduldig oder zu rabiat war !

Oder hießen die eigentlich Verdunklungsvorhänge ?






Die gab es selbst auf dem WC und den Waschräumen


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15.03.2016 00:55
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#73
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #51
Zitat von SCORN im Beitrag #50
Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #49
[

Eine sichere Alternative wäre, daß Sportschützen zwar die Waffen mit nach Hause nehmen, aber Munition im Regelfall in Vereinsräumen (Schießstand ) gelagert wird. Für die Mitnahme von Munition muß ein mengen- und zeitmäßig gesondertes Bedürfnis nachgewiesen werden (z.B. max. 3 Werktage vor einem Wettkampf, bei dem die Schützen die Munition selber mitbringen müssen, Restmunition muß spätestens am 3 Werktag nach dem Wettkampf wieder im Verein hinterlegt werden). Dabei wäre die Munitionsmenge auf die wettkampf- und trainingsnotwendige Menge begrenzt.


das ist leider keine Alternative da praktisch nicht umsetzbar und darüberhinaus sinnlos! Wer verwaltet und besetzt denn ständig die riesigen Munitionskammern? Wer legt fest was eine "Wettkampf- und Trainingsnotwendige Menge" ist?

Last but not least, wenn einer etwas kriminelles mit Waffen vor hat- vollkommen egal ob legal oder illegale-, der findet auch leicht einen Weg Munition vorzuhalten. Das ist zwar verboten, aber das ist bewaffneter Raub und Mord auch!



Rot: Diese Gedanke kam mir auch sofort beim Lesen. Erinnert Euch mal an die Gruppen- oder Zuggefechtsschießen bei der Fahne. Es war ein Leichtes, vor dem "Feuer frei"-Kommando noch mal zwei oder drei Mumpeln rauszunehmen. Wer von uns Grenzern hatte nicht ein oder auch ein paar Patronen schwarz irgendwo im Spind versteckt für den Fall, daß mal draußen am Kanten durch Spielerei eine verlorenging ? Und bei Sportschützen ist das nun mal völlig unkontrollierbar. Training dient auch dazu, eine eventuell notwendige Feinjustierung der Visiereinrichtung vorzunehmen und da ist es völlig unplanbar, wie viele Patronen man dafür braucht, bis es punktgenau in die 10 geht. Selbst beim Wettbewerb kann man i.d.R. vorher Probeschüsse nach eigenem Ermessen abgeben, die natürlich von der vorgegebenen Zeit abgehen, aber in der Anzahl meist nicht vorgeschrieben sind. Und will man hinterher Hosentaschenkontrolle machen oder wie auf dem Flughafen durch den Dedektor schicken ?



Jeder Besitzer eigener Waffen hätte im Verein ein Stahlfach für seine Munition. Daraus kann er nach eigenem Ermessen entnehmen. Aber wenn Waffe und Munition (mit Ausnahme weniger Tage vor und nach Wettkämpfen) getrennt sind, wäre ein Amoklauf wie der in Winnenden erheblich erschwert. Und ein Sportschütze, der unbegründet große Munitionsmengen zu Hause lagert, wäre bei einer Kontrolle die Erlaubnisse los.
Es geht mir mit dem (nicht bis ins Detail ausgearbeitem Vorschlag) vor allem darum, statt der zentralen Waffenlagerung lieber eine Trennung von Waffen und Munition anzuregen.


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15.03.2016 00:59
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#74
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Zitat von 94 im Beitrag #60
Spind oder Bettgestell hatte den Nachteil das die Schwarzmunition zuzuordnen gewesen wäre. Besser war da der Saum der Übergardinen.


besser war es doch eher, 94,
nichts derartiges auf der hütte zu haben und sich vertrauensvoll an den waffen-uffz zu wenden.

gruß vs ... nach jedem grenzdurchbruch gab es auch kontrollen, welche sich durchaus auch steigerten ... bis zum abbau der deckenbeleuchtung.

04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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15.03.2016 01:03 (zuletzt bearbeitet: 15.03.2016 01:06)
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#75
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Zitat von Rostocker im Beitrag #72


Die gab es selbst auf dem WC und den Waschräumen


nicht zu meiner zeit.
feucht und küchenräume wurden nicht verdunkelt,
auf grund der hygiene.

gruß vs

04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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