Können wir uns nach 25 Jahren die BStU noch leisten

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10.02.2016 16:58
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#61
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94

Zitat von damals wars im Beitrag #59
Nur funktionieren die Virtuelle Rekonstruktion bis heute nicht.

Da kennt sich aber einer aus, na hoffentlich bekommen das das Kölner Stadtarchiv oder sogar die Altorientalisten der FU Berlin mit. Sind die doch mit ePuzzler (in der Presse teil-, aber fälchlicherweise auch als E-Puzzler bezeichnet) bis jetzt ja ganz zufrieden. Und sogar die eine oder andere Steuerbehörde hat schon beim IPK 'angefragt'.


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10.02.2016 17:44 (zuletzt bearbeitet: 10.02.2016 17:48)
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#62
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http://www.welt.de/politik/deutschland/a...n-Behoerde.html

Darauf wurde schon mal im Flüchtlingsthema hingewiesen
http://www.volksstimme.de/deutschland-we...neu-organisiert

"Wann Papiere in großem Umfang per Computer zusammengesetzt werden können, blieb offen. Der Projektfortschritt verzögere sich,"


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10.02.2016 18:04
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#63
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Zitat von BautznerSenf im Beitrag #55
Hallo!

Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #53
Pflichtarbeitsplätze, daß gibts doch bei H.IV immer noch, um den Firmen mit den miesesten Arbeitsplätzen Beschäftigte zuzuschieben. Aber mit dem Unterschied, bei der Wismut wurde Schwerarbeit wenigstens noch gut bezahlt, bei heutigen Leiharbeitsfirmen (die Beschäftigte auch für Risiko-Tätigkeiten z.B. in AKW's und der Chemie-Industrie stellen).


Falsch!
Erstens kannst Du Dir heute einen anderen Platz suchen, wenn Dir der zugewiesene nicht gefaellt.
Zweitens bekommst Du ja bereits durch Hartz IV eine Grundabsicherung ohne Gegenleistung, die durch die zugewiesene Arbeit lediglich aufgestockt wird.

In anderen Laendern hast Du gar keine oder nur sehr begrenzte Grundsicherung - etwa Grossbritannien.
Ein 18-jaehriger erhaelt da nix - und muss nehmen, was er bekommt.
Ein aelterer Arbeitnehmer erhaelt bis max. 12 bzw. 24 Monate Stuetze - dann ist Schluss.
Nur: Bei denen gibt es auch viel weniger Gemecker deswegen - jeder nimmt Arbeit an und schaut dann, ob er sich verbessern kann.

Und bei Arbeitgebern gilt es auch als Vorteil, wenn ein junger Mensch schon mal verschiede Jobs gemacht hat und sich fuer nichts zu fein ist. Nicht wie heute das Gemoser ("Das ist unter meiner Wuerde/Qualifikation/...").

Gruss

B. S.




Sag mal west du worüber Du schreibst?


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10.02.2016 18:31
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#64
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@StabsfeldKoenig, kann sein das ich etwas überlesen habe.
Für die Schließung der BStU hast Du Dich ja ausgesprochen, etwas erstaunt bin ich schon.
Bist Du noch nicht darauf gekommen die Räume besenrein zu verlassen und anstatt Wohneigentum zu beschlagnahmen, die Neubürger einzuweisen.
Bin schon weg
Gerd


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10.02.2016 18:58
#65
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Zitat von BautznerSenf im Beitrag #52

[...]
Und das muss doch hier auch gehen:
Dass man nicht anklagt, dass alle, die dabei waren, automatisch boese sind, aber auch, dass nicht alles, was man damals gemacht hat, aus heutiger Sicht automatisch gut und richtig war (aus damaliger Sicht kann es das ja durchaus gewesen sein).



Ich bin erst 1 Jahr in diesem Forum und ich habe auch nicht die Zeit, alle Beiträge hier zu lesen.
Kannst du mal einige User nennen, die hier behaupten, dass alles richtig war, was man damals in der DDR gemacht hat?
Bin gespannt.
Klaus


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10.02.2016 19:08
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#66
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Zitat von icke46 im Beitrag #45
Das ist ein interessanter Aspekt: Sind die Mitarbeiter des BStU Beamte? Ich muss sagen, ich habe keine Ahnung.

Um es einzugrenzen: Mit Sicherheit gibt es dort auch Nicht-Beamte, nur die Relation, da muss ich passen.

Gruss

icke


Nein sie sind keine Beamten , werden nach Bundesangestellten Tarif bezahlt . Meine Schwester hat dort 15 Jahre gearbeitet , daher weiß ich das.


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10.02.2016 19:35 (zuletzt bearbeitet: 10.02.2016 19:38)
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#67
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Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #53
[quote]
Pflichtarbeitsplätze, daß gibts doch bei H.IV immer noch, um den Firmen mit den miesesten Arbeitsplätzen Beschäftigte zuzuschieben. Aber mit dem Unterschied, bei der Wismut wurde Schwerarbeit wenigstens noch gut bezahlt, bei heutigen Leiharbeitsfirmen (die Beschäftigte auch für Risiko-Tätigkeiten z.B. in AKW's und der Chemie-Industrie stellen).

@StabsfeldKoenig in deinem Post dokumentierst du wieder einmal eine erschreckende Unkenntnis der Zusammenhänge. Wie auch immer der Lohn im Uranbergbau im Erzgebirge war, er steht in keinem Verhältnis zu den gesundheitlichen Schäden, die die Kumpel erlitten haben. Tausende Deutsche sind an Strahlenkrebs der verschiedensten Art verreckt. Was nützte ihne das Geld ? Hauptsache die Sowjets hatten ihr Uran und konnten die Bombe bauen, Siegerjustiz eben..
Aber es waren ja nur " Faschisten" die dort den Kopf oder die Lunge hinhalten mussten. Mein Vater sollte 1948 auch in diese Arbeit zwangsverpflichtet werden. Zum Glück konnte er nachweisen, dass er gerade an einer schweren Gelbsucht genesen war und diese Arbeit nicht ausführen konnte. So ist er vor einigen Jahren mit 93 gestorben. Das Alter hätte er nie erreicht, wenn er in der Wismut gelandet wäre.


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10.02.2016 19:59
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#68
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Zitat von Gert im Beitrag #67

@StabsfeldKoenig in deinem Post dokumentierst du wieder einmal eine erschreckende Unkenntnis der Zusammenhänge. Wie auch immer der Lohn im Uranbergbau im Erzgebirge war, er steht in keinem Verhältnis zu den gesundheitlichen Schäden, die die Kumpel erlitten haben. Tausende Deutsche sind an Strahlenkrebs der verschiedensten Art verreckt. Was nützte ihne das Geld ? Hauptsache die Sowjets hatten ihr Uran und konnten die Bombe bauen, Siegerjustiz eben..
Aber es waren ja nur " Faschisten" die dort den Kopf oder die Lunge hinhalten mussten. Mein Vater sollte 1948 auch in diese Arbeit zwangsverpflichtet werden. Zum Glück konnte er nachweisen, dass er gerade an einer schweren Gelbsucht genesen war und diese Arbeit nicht ausführen konnte. So ist er vor einigen Jahren mit 93 gestorben. Das Alter hätte er nie erreicht, wenn er in der Wismut gelandet wäre.


@Gert , hast Du schon mal von dem gehört oder gar gelesen?
http://www.spiegel.de/einestages/ganz-un...-a-1058088.html


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10.02.2016 22:07
#69
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Diese Behörde muß verkleinert werden, wenn eine Bahnstrecke zu Ende gebaut ist bleibt ja auch nicht der ganze Bautrupp vor Ort, um sich krampfhaft mit blödsinnigen Arbeiten zu befassen.
Sektoren wie Zwangsadoptionen, Immobilienschiebereien und Hintergründe von Haftzeiten im Stasiknast sollten weiterhin erhalten werden, solange sie für mögliche Opfer von Relevanz sind, das Archiv dazu sollte nach der vollständigen Digitalisierung der Öffentlichkeit erhalten bleiben, das dazugehörige Arbeitsaufkommen können wir zwar nicht einschätzen, das Mitarbeiterheer von über 1500 (Stand 2012) ist für so etwas aber trotzdem viel zu hoch:

Zitat:
Bestände des Stasi-Archivs in Zahlen

Die Archive stellen eine vielfältige Herausforderung für die Archivare des BStU dar. Sie beginnt bei der schieren Menge der Hinterlassenschaften. Mit insgesamt 111 Regal-Kilometern Schriftgut, mehr als 1,7 Millionen Fotos und Mikrofiches, über 30.100 Film-, Video- und Tondokumenten ca. 4.500 Karteien mit rund 41 Millionen Karteikarten und mehr als 10.000 Disketten, Magnetplatten und – bändern handelt es sich um einen der größten Archivbestände in Deutschland. Dazu kommen Unterlagen auf Sicherungs- und Arbeitsfilmen, die als Papier rückkopiert circa 47 Regal-Kilometern entsprächen.

Zitat Ende.

Sinnvoll erscheint auch eine Nachnutzung durch andere Interessenten außerhalb der Politik, die sich z. B. mit Psychologie, Mobbing oder Geschichte beschäftigen oder auch schlichtweg für neue Technologien im Archivierungswesen interessieren.

Naja, und immerhin hat ja vorgestern auch niemand hier einen Gedenktag zu diesem Geburtstag thematisiert. Die NVA feiert ja immerhin noch ihren am 27. Februar in Dehmen, wo auch immer das liegen mag.
https://www.hdg.de/lemo/kapitel/geteilte...au-des-mfs.html


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10.02.2016 22:14
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#70
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Ja, ich hatte den 8. Februar, den Gründungstag, richtig vergessen. Schande über mein Haupt....!


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10.02.2016 22:16
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#71
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Zitat von furry im Beitrag #68
Zitat von Gert im Beitrag #67

@StabsfeldKoenig in deinem Post dokumentierst du wieder einmal eine erschreckende Unkenntnis der Zusammenhänge. Wie auch immer der Lohn im Uranbergbau im Erzgebirge war, er steht in keinem Verhältnis zu den gesundheitlichen Schäden, die die Kumpel erlitten haben. Tausende Deutsche sind an Strahlenkrebs der verschiedensten Art verreckt. Was nützte ihne das Geld ? Hauptsache die Sowjets hatten ihr Uran und konnten die Bombe bauen, Siegerjustiz eben..
Aber es waren ja nur " Faschisten" die dort den Kopf oder die Lunge hinhalten mussten. Mein Vater sollte 1948 auch in diese Arbeit zwangsverpflichtet werden. Zum Glück konnte er nachweisen, dass er gerade an einer schweren Gelbsucht genesen war und diese Arbeit nicht ausführen konnte. So ist er vor einigen Jahren mit 93 gestorben. Das Alter hätte er nie erreicht, wenn er in der Wismut gelandet wäre.


@Gert , hast Du schon mal von dem gehört oder gar gelesen?
http://www.spiegel.de/einestages/ganz-un...-a-1058088.html


ja, und ?


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10.02.2016 22:20
avatar  furry
#72
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Zitat von Gert im Beitrag #71
Zitat von furry im Beitrag #68
Zitat von Gert im Beitrag #67

@StabsfeldKoenig in deinem Post dokumentierst du wieder einmal eine erschreckende Unkenntnis der Zusammenhänge. Wie auch immer der Lohn im Uranbergbau im Erzgebirge war, er steht in keinem Verhältnis zu den gesundheitlichen Schäden, die die Kumpel erlitten haben. Tausende Deutsche sind an Strahlenkrebs der verschiedensten Art verreckt. Was nützte ihne das Geld ? Hauptsache die Sowjets hatten ihr Uran und konnten die Bombe bauen, Siegerjustiz eben..
Aber es waren ja nur " Faschisten" die dort den Kopf oder die Lunge hinhalten mussten. Mein Vater sollte 1948 auch in diese Arbeit zwangsverpflichtet werden. Zum Glück konnte er nachweisen, dass er gerade an einer schweren Gelbsucht genesen war und diese Arbeit nicht ausführen konnte. So ist er vor einigen Jahren mit 93 gestorben. Das Alter hätte er nie erreicht, wenn er in der Wismut gelandet wäre.


@Gert , hast Du schon mal von dem gehört oder gar gelesen?
http://www.spiegel.de/einestages/ganz-un...-a-1058088.html


ja, und ?


Nix und.


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10.02.2016 22:23
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#73
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Zitat von Hackel39 im Beitrag #69
Diese Behörde muß verkleinert werden, wenn eine Bahnstrecke zu Ende gebaut ist bleibt ja auch nicht der ganze Bautrupp vor Ort, um sich krampfhaft mit blödsinnigen Arbeiten zu befassen.
Sektoren wie Zwangsadoptionen, Immobilienschiebereien und Hintergründe von Haftzeiten im Stasiknast sollten weiterhin erhalten werden, solange sie für mögliche Opfer von Relevanz sind, das Archiv dazu sollte nach der vollständigen Digitalisierung der Öffentlichkeit erhalten bleiben, das dazugehörige Arbeitsaufkommen können wir zwar nicht einschätzen, das Mitarbeiterheer von über 1500 (Stand 2012) ist für so etwas aber trotzdem viel zu hoch:

Zitat:
Bestände des Stasi-Archivs in Zahlen

Die Archive stellen eine vielfältige Herausforderung für die Archivare des BStU dar. Sie beginnt bei der schieren Menge der Hinterlassenschaften. Mit insgesamt 111 Regal-Kilometern Schriftgut, mehr als 1,7 Millionen Fotos und Mikrofiches, über 30.100 Film-, Video- und Tondokumenten ca. 4.500 Karteien mit rund 41 Millionen Karteikarten und mehr als 10.000 Disketten, Magnetplatten und – bändern handelt es sich um einen der größten Archivbestände in Deutschland. Dazu kommen Unterlagen auf Sicherungs- und Arbeitsfilmen, die als Papier rückkopiert circa 47 Regal-Kilometern entsprächen.

Zitat Ende.

Sinnvoll erscheint auch eine Nachnutzung durch andere Interessenten außerhalb der Politik, die sich z. B. mit Psychologie, Mobbing oder Geschichte beschäftigen oder auch schlichtweg für neue Technologien im Archivierungswesen interessieren.

Naja, und immerhin hat ja vorgestern auch niemand hier einen Gedenktag zu diesem Geburtstag thematisiert.Die NVA feiert ja immerhin noch ihren am 27. Februar in Dehmen, wo auch immer das liegen mag.
https://www.hdg.de/lemo/kapitel/geteilte...au-des-mfs.html


grünmark.
ist vollkommen obsolet, wir gedenken ja auch nicht des Gründungstages der Geheimen Staatspolizei. Diese Tage sollten aus dem Gedächtnis der Deutschen gelöscht werden.


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10.02.2016 22:25
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Zitat von furry im Beitrag #72
Zitat von Gert im Beitrag #71
Zitat von furry im Beitrag #68
Zitat von Gert im Beitrag #67

@StabsfeldKoenig in deinem Post dokumentierst du wieder einmal eine erschreckende Unkenntnis der Zusammenhänge. Wie auch immer der Lohn im Uranbergbau im Erzgebirge war, er steht in keinem Verhältnis zu den gesundheitlichen Schäden, die die Kumpel erlitten haben. Tausende Deutsche sind an Strahlenkrebs der verschiedensten Art verreckt. Was nützte ihne das Geld ? Hauptsache die Sowjets hatten ihr Uran und konnten die Bombe bauen, Siegerjustiz eben..
Aber es waren ja nur " Faschisten" die dort den Kopf oder die Lunge hinhalten mussten. Mein Vater sollte 1948 auch in diese Arbeit zwangsverpflichtet werden. Zum Glück konnte er nachweisen, dass er gerade an einer schweren Gelbsucht genesen war und diese Arbeit nicht ausführen konnte. So ist er vor einigen Jahren mit 93 gestorben. Das Alter hätte er nie erreicht, wenn er in der Wismut gelandet wäre.


@Gert , hast Du schon mal von dem gehört oder gar gelesen?
http://www.spiegel.de/einestages/ganz-un...-a-1058088.html


ja, und ?


Nix und.

na ja, ich verstehe den Zusammenhang nicht so, kannst du mal erklären???


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10.02.2016 22:36
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Zitat von Ebro im Beitrag #70
Ja, ich hatte den 8. Februar, den Gründungstag, richtig vergessen. Schande über mein Haupt....!



Paßt ja alles prächtig zusammen heute, Du hast am gleichen Tag wie ich Geburtstag, ich bin aber ein 66er, Du ein 55er.
Hat man eigentlich diesen Feiertag in der DDR offiziell begangen und gab es da die Auszeichnungen und Beförderungen ?
Den hätte ich ohne explizite Recherche nicht aus dem Gedächtnis heraus nennen können, der war wohl zu geheim und normalerweise feiern ja nur Eisenbahner, Seeleute, Lehrer, Bauarbeiter...eben Leute mit deren Beruf man etwas anfangen konnte aber jener Feiertag bezog sich auf ein Ministerium, das war einfach da und hatte für mich damals kein Gesicht.
Noch was zum Thema.
Also wenn diese Preise kostendeckend sind, können die von mir aus noch bis zur nächsten Wende weiter machen:
http://www.bstu.bund.de/DE/Akteneinsicht...chnis_node.html
Wenn Bürger den Bedarf haben zu festen Zyklen ihre Vergangenheit zu erforschen und dafür Geld ausgeben wollen, gibt es ja einen Markt.
Außerdem gibt es auch wertvolle Hintergrundberichte, z. B. über das Konzert mit Bob Dylan 1987, da soll sogar der Gitarrist der Byrds Roger Mc Guinn teilgenommen haben.
http://www.bstu.bund.de/DE/Wissen/Aktenf...html?nn=2053058
Über solche Dokumentationen könnte ich mich heute noch ärgern, weil ich nichts von diesem Konzert wußte, da hätte ich vielleicht mal selber die Ohren spitzen sollen, aber dafür gab es ja sowieso kein Kartenkontingent für den Heimatkreis.


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