Ein Film, der eine Diskussion wert ist?

  • Seite 2 von 3
30.01.2016 22:21
#21
avatar

Zitat von Hanum83 im Beitrag #16
Zitat von Rostocker im Beitrag #15
Ich hatte 3 mal das Vergnügen mit der EK Bewegung--1 mal selbst miterlebt und 2 mal als Gast beim Reservistendienst. Also EK Bewegung bei den GT gleichzusetzen mit den bei der NVA, ist absoluter Blödsinn. Und man sollte nicht jeden Glauben schenken der es persönlich nicht erlebt hat.


Warst du als Resi auch mal zu Gast bei der NVA?
Wie ging es denn da so ab in Richtung EK-Bewegung?


Da könnte ich vieles schreiben--nur einiges angeführt--Der Glatte musste den EK fragen,ob er im Ausgang gehen darf und dann musste er erst mal für die EK;s einkaufen gehen, er musste stehts Kaffee kochen. 1 und 2 Diensthalbjahr stand es zu, alle Reviere zu reinigen selbst der lange Flur--Steinboden musste beim Putschversuch mit Kies gescheuert werden. Der Glatte musste den EK wenn er keine Lust hatte zum Essen zu Marschieren--das Essen aus der Kantine mitbringen u.s.w. Selber ging uns Resis durch den Kopf--sei froh das Du nicht damals bei solch einer Truppe gelandet bist.


 Antworten

 Beitrag melden
30.01.2016 22:30
#22
avatar

Zitat von Gesamtdeutscher Kamerad im Beitrag #13
...

Das wird noch dauern. Bisher habe ich sehr viel undankbaren Kleinkram gemacht ...
...,
Da gab es noch diesen einen Aufsatz in einer Fachzeitschrift, aber da bin ich nur einer von....
...
Meine Magisterarbeit - da wollte ich gar nicht, dass die veröffentlicht wird. ...
...
Dieses Jahr mache ich meine Diss fertig, ...
...
Wenn niemand wissenschaftlich damit was anfangen kann, kann man es immer noch ...
::;:
Es wird auch viel Mist veröffentlicht - :::, weil da so schlecht recherchiert wurde.

Auch für die Wissenschaft gilt: Es ist nicht alles Gold, das glänzt.



..das ist wohl wahr..
Glaubst Du eigentlich selbst daran ?
Ich glaube, dass Du eigentlich nur ein Scharlatan bist.. und in 5 Jahren noch nichts veröffentlicht haben - geschweige denn, Deinen Doktor gemacht haben wirst..
Tut mir leid- ging jetzt nicht anders- aber vielleicht hilft es Dir ja auch etwas...

Kleiner Tip fürs Leben:
Nicht so viel verkünden, was man vorhat, zu tun- sondern was machen und dann verkünden, was man getan hat.


Siggi
(der beruflich des öfteren mit jüngeren Leuten zu tun hat, die nach erfolgreicher, wenn auch nicht fehlerfreier, Erstellung eines A5- Textes meinen, jetzt in die Annalen der Weltgeschichte eingegangen zu sein.. dabei ist es nur gelungen, vom Druckerraum freihändig um die Ecke an der Teeküche zu biegen..)
..


 Antworten

 Beitrag melden
30.01.2016 22:42
avatar  ( gelöscht )
#23
avatar
( gelöscht )

Zitat von der alte Grenzgänger im Beitrag #22
..das ist wohl wahr..
Glaubst Du eigentlich selbst daran ?
Ich glaube, dass Du eigentlich nur ein Scharlatan bist.. und in 5 Jahren noch nichts veröffentlicht haben - geschweige denn, Deinen Doktor gemacht haben wirst..
Tut mir leid- ging jetzt nicht anders- aber vielleicht hilft es Dir ja auch etwas...


He, mir sind Leute lieber, die mal was Hartes ehrlich sagen, als solche, die aus lauter Höflichkeit eigentlich mehr oder weniger nichts sagen. Also, keine falsche Bescheidenheit.

Deinen Glauben muss ich aber enttäuschen - das Ding wird fertig. Ich habe viele Fehler, aber zu meinem Wort stehe ich, ohne Wenn und Aber.

Zitat von der alte Grenzgänger im Beitrag #22
Nicht so viel verkünden, was man vorhat, zu tun- sondern was machen und dann verkünden, was man getan hat.


Und deswegen vermeide ich es auch weitgehend, über meine konkrete Arbeit zu reden - je mehr man über sowas redet, desto weniger geschieht. Wie sagte schon Erich Kästner: "Je üppiger die Pläne blühn, desto verzwickter wird die Tat."


 Antworten

 Beitrag melden
30.01.2016 22:49
avatar  ( gelöscht )
#24
avatar
( gelöscht )

Na ja mit einer Dissertation lässt sich selten das große Geld verdienen kürzere, populärwissenschaftliche Abhandlungen erschließen sich häufig einer größeren Leser- Schar.

Gruß Hartmut!


 Antworten

 Beitrag melden
30.01.2016 22:51
avatar  ( gelöscht )
#25
avatar
( gelöscht )

Gesamtdeutscher Kamerad, ich möchte Dir nicht auf die Zehen treten, aber etwas macht mich doch stutzig, naja, egal.
Geh doch mal auf Themensuche und dann schaust Du mal auf den Kurzauftritt von @Hanseat54 und dessen Beiträge
Gerd


 Antworten

 Beitrag melden
30.01.2016 22:53
avatar  ( gelöscht )
#26
avatar
( gelöscht )

Zitat von utkieker im Beitrag #24
Na ja mit einer Dissertation lässt sich selten das große Geld verdienen kürzere, populärwissenschaftliche Abhandlungen erschließen sich häufig einer größeren Leser- Schar.

Gruß Hartmut!


Ohja! Kommt darauf an, wie populärwissenschaftlich halt. Es gibt solide Populärwissenschaft und dann die auf Bild-Niveau. Leider kann man mit Letzterer viel mehr Kohle scheffeln.


 Antworten

 Beitrag melden
30.01.2016 22:55
avatar  ( gelöscht )
#27
avatar
( gelöscht )

Zitat von G.Michael im Beitrag #25
Gesamtdeutscher Kamerad, ich möchte Dir nicht auf die Zehen treten, aber etwas macht mich doch stutzig, naja, egal.
Geh doch mal auf Themensuche und dann schaust Du mal auf den Kurzauftritt von @Hanseat54 und dessen Beiträge
Gerd


Tritt, soviel Du willst. Mir ist da mal ein Pferd 'draufgetreten, da halte ich auch das aus.

@Hanseat54 - äh, ja, habe ich. Zwei Beiträge, die mir nichts sagen. Worauf wolltest Du hinaus? Meinst Du, ich bin dieser Spezialist unter neuem Usernamen?


 Antworten

 Beitrag melden
30.01.2016 23:11
avatar  ( gelöscht )
#28
avatar
( gelöscht )

Zitat von Gesamtdeutscher Kamerad im Beitrag #26
Zitat von utkieker im Beitrag #24
Na ja mit einer Dissertation lässt sich selten das große Geld verdienen kürzere, populärwissenschaftliche Abhandlungen erschließen sich häufig einer größeren Leser- Schar.

Gruß Hartmut!


Ohja! Kommt darauf an, wie populärwissenschaftlich halt. Es gibt solide Populärwissenschaft und dann die auf Bild-Niveau. Leider kann man mit Letzterer viel mehr Kohle scheffeln.

Ich denke die Betonung sollte auf 'wissenschaftlich' weniger auf 'populär' liegen. In der DDR gab es die URANIA, die Hefte habe ich mit großen Interesse gelesen.

Gruß Hartmut!


 Antworten

 Beitrag melden
30.01.2016 23:45
avatar  andyman
#29
avatar

Zitat von Gesamtdeutscher Kamerad im Beitrag #4
Zitat von Batrachos im Beitrag #2
Thema wurde schon mal hier in einem anderen Thread diskutiert.


Mfg Batrachos


Oh, 'tschuldigung. Hatte extra noch in der "Themen-Suche" geguckt, aber da hatte ich nix gefunden... Kann ich einen Link haben?


Hallo.
Na,lange kannste ja nich gesucht haben.Hier der Link:An die Grenze
Gruß aus Südschweden
andyman


 Antworten

 Beitrag melden
30.01.2016 23:47
avatar  ( gelöscht )
#30
avatar
( gelöscht )

Zitat von andyman im Beitrag #29
[blau][quote=Gesamtdeutscher Kamerad|p518867]Na,lange kannste ja nich gesucht haben.Hier der Link:An die Grenze
Gruß aus Südschweden
andyman


Naja, ist ja auch schon etwas älter. Ich bekam in der Suche jeden Beitrag mit "an" "die" und "Grenze", das häuft sich schon.

Jedenfalls besten Dank! Werde ich mir zu Gemüte führen.


 Antworten

 Beitrag melden
30.01.2016 23:49
avatar  ( gelöscht )
#31
avatar
( gelöscht )

Zitat von utkieker im Beitrag #28
Zitat von Gesamtdeutscher Kamerad im Beitrag #26
Zitat von utkieker im Beitrag #24
Na ja mit einer Dissertation lässt sich selten das große Geld verdienen kürzere, populärwissenschaftliche Abhandlungen erschließen sich häufig einer größeren Leser- Schar.

Gruß Hartmut!


Ohja! Kommt darauf an, wie populärwissenschaftlich halt. Es gibt solide Populärwissenschaft und dann die auf Bild-Niveau. Leider kann man mit Letzterer viel mehr Kohle scheffeln.

Ich denke die Betonung sollte auf 'wissenschaftlich' weniger auf 'populär' liegen. In der DDR gab es die URANIA, die Hefte habe ich mit großen Interesse gelesen.

Gruß Hartmut!


Die hier, richtig? https://de.wikipedia.org/wiki/Urania_Universum

Klingt in der Tat lesenswert!


 Antworten

 Beitrag melden
31.01.2016 00:30
avatar  ( gelöscht )
#32
avatar
( gelöscht )

Eigentlich ging es mir mehr um die monatlich erschienene Zeitschrift "Urania" https://de.wikipedia.org/wiki/Urania_(Zeitschrift). Wenn man sich nicht mit einer Doktrin zu frieden geben wollte, hat man sich auf diese Weise fortgebildet. Freier Geist hatte es immer schwer sich zu behaupten. Heute gibt es etliche zum Teil pseudowissenschaftliche Literatur meistens auch noch ziemlich teuer. Ein Uraniaheft kostete glaube ich 1,20 MDN also für jeder Mann erschwinglich.

Gruß Hartmut!


 Antworten

 Beitrag melden
31.01.2016 00:31
#33
avatar

Zitat von Gesamtdeutscher Kamerad im Beitrag #31
Zitat von utkieker im Beitrag #28
Zitat von Gesamtdeutscher Kamerad im Beitrag #26
Zitat von utkieker im Beitrag #24
Na ja mit einer Dissertation lässt sich selten das große Geld verdienen kürzere, populärwissenschaftliche Abhandlungen erschließen sich häufig einer größeren Leser- Schar.

Gruß Hartmut!


Ohja! Kommt darauf an, wie populärwissenschaftlich halt. Es gibt solide Populärwissenschaft und dann die auf Bild-Niveau. Leider kann man mit Letzterer viel mehr Kohle scheffeln.

Ich denke die Betonung sollte auf 'wissenschaftlich' weniger auf 'populär' liegen. In der DDR gab es die URANIA, die Hefte habe ich mit großen Interesse gelesen.

Gruß Hartmut!


Die hier, richtig? https://de.wikipedia.org/wiki/Urania_Universum

Klingt in der Tat lesenswert!


Die "Urania" habe ich auch gelesen und fand sie gut. Abonniert hatte ich aber die "Wissenschaft und Fortschritt" und hatte es nie bereut. Sie hat mir viel wiss.-technisches Allgemeinwissen vermittelt. Interessant in einer der letzten Nach-Wendeausgaben der Artikel eines Neurowissenschaftlers, warum die Politik der SED, basierend auf der irrigen Annahme, den "Neuen Menschen" geschaffen zu haben, scheitern mußte. Fand ich sehr aufschlussreich und von einer für mich damals völlig neuen Sichtweise, die aber sofort logisch nachvollziehbar war. Dieser Wissenschaftler ging damals schon davon aus, daß Eigenschaften des Menschen, die sich in den zehntausenden von Jahren der Existens als überlebensnotwendig herausgebildet hatten und in den Genen verankert sind, nicht in zwei Generationen ausgemerzt werden können und eben in dieser politischen und wirtschaftlichen Situation der Wendezeit wieder voll zur Wirkung kamen. Ich muß sagen, daß dieser Artikel meine Herangehensweise an Gründe für menschliches Handeln, egal ob für heutige Verhältnisse positiv oder negativ, stark beeinflusst habeb. Aber das war jetzt mal wieder OT. Wollte es nur mal wegen der Urania sagen.


 Antworten

 Beitrag melden
31.01.2016 01:06
avatar  ( gelöscht )
#34
avatar
( gelöscht )

Zitat von DoreHolm im Beitrag #33
Interessant in einer der letzten Nach-Wendeausgaben der Artikel eines Neurowissenschaftlers, warum die Politik der SED, basierend auf der irrigen Annahme, den "Neuen Menschen" geschaffen zu haben, scheitern mußte. Fand ich sehr aufschlussreich und von einer für mich damals völlig neuen Sichtweise, die aber sofort logisch nachvollziehbar war. Dieser Wissenschaftler ging damals schon davon aus, daß Eigenschaften des Menschen, die sich in den zehntausenden von Jahren der Existens als überlebensnotwendig herausgebildet hatten und in den Genen verankert sind, nicht in zwei Generationen ausgemerzt werden können und eben in dieser politischen und wirtschaftlichen Situation der Wendezeit wieder voll zur Wirkung kamen. Ich muß sagen, daß dieser Artikel meine Herangehensweise an Gründe für menschliches Handeln, egal ob für heutige Verhältnisse positiv oder negativ, stark beeinflusst habeb. Aber das war jetzt mal wieder OT. Wollte es nur mal wegen der Urania sagen.



Das hat mich im Studium auch immer wieder zum Nachdenken gebracht - der Glaube in diese fundamentale Wandlung war ganz enorm. Wie radikal man sich vorstellte, den Menschen umgeändert zu haben, äußerte sich besonders in der Frühzeit der DDR; wer etwas später geboren wurde, dürfte das gar nicht mehr so mitbekommen haben. In der ganz frühen DDR gab es weder Kriminologie noch Soziologie als Studiengänge - denn man war der Ansicht, dass mit dem Sozialismus sich das Problem des Verbrechens von selbst erledigen würde, und wozu Gesellschaftsformen studieren, wenn man doch mit dem Sozialismus die ideale Gesellschaftsform hatte?

Nachzulesen in: ZIMMERMANN, Verena: Den neuen Menschen schaffen. Die Umerziehung von schwererziehbaren und straffälligen Jugendlichen in der DDR (1945-1990), Köln 2004, S. 75.


 Antworten

 Beitrag melden
31.01.2016 11:20
#35
avatar

Wir hatten mal einen berühmten Adligen von einer guten Zeitschrift bei uns.
Der hat sehr viel Werbung für seine Bücher gemacht und jemand von uns zum Bier eingeladen.
Danach war er wieder verschwunden.
Wegen dem User sind viele von uns etwas vorsichtig geworden.
Wir hatten einige Trolle, die uns baten bei der Arbeit, Prüfung, Buch zu helfen.
Es wurde geholfen und sie trollten wieder weg.
Wir hörten nie wieder was.


 Antworten

 Beitrag melden
31.01.2016 11:28
#36
avatar

Zitat von thomas 48 im Beitrag #35
Wir hatten mal einen berühmten Adligen von einer guten Zeitschrift bei uns.
Der hat sehr viel Werbung für seine Bücher gemacht und jemand von uns zum Bier eingeladen.
Danach war er wieder verschwunden.
Wegen dem User sind viele von uns etwas vorsichtig geworden.
Wir hatten einige Trolle, die uns baten bei der Arbeit, Prüfung, Buch zu helfen.
Es wurde geholfen und sie trollten wieder weg.
Wir hörten nie wieder was.


Da ist was dran


 Antworten

 Beitrag melden
31.01.2016 11:34
avatar  ( gelöscht )
#37
avatar
( gelöscht )

Undank ist der Welten Lohn !
Wissen ,Episoden und Berichte abschöpfen ,das wollen alle Journalisten , Rechercheure und Historiker !
Den wirklich ernsthaften erkennt man im Nachhinein an seinem Umgang mit den Zeitzeugen und Teilnehmern!

MfG Fritze


 Antworten

 Beitrag melden
31.01.2016 11:48
avatar  ( gelöscht )
#38
avatar
( gelöscht )

Zitat von Rostocker im Beitrag #36
Zitat von thomas 48 im Beitrag #35
Wir hatten mal einen berühmten Adligen von einer guten Zeitschrift bei uns.
Der hat sehr viel Werbung für seine Bücher gemacht und jemand von uns zum Bier eingeladen.
Danach war er wieder verschwunden.
Wegen dem User sind viele von uns etwas vorsichtig geworden.
Wir hatten einige Trolle, die uns baten bei der Arbeit, Prüfung, Buch zu helfen.
Es wurde geholfen und sie trollten wieder weg.
Wir hörten nie wieder was.


Da ist was dran


Stimmt. Wo es Gutmütigkeit auszunutzen gibt, sind schnell die Geier vor Ort.

Ja, ich verstehe. Sowas hatte ich mir schon gedacht - Leute, die andere unter dem Schleier gespielter Freundlichkeit behandeln wie Laborratten, gibt es leider zu oft.


 Antworten

 Beitrag melden
31.01.2016 11:56
avatar  ( gelöscht )
#39
avatar
( gelöscht )

Zitat von Fritze im Beitrag #37

Den wirklich ernsthaften erkennt man im Nachhinein an seinem Umgang mit den Zeitzeugen und Teilnehmern!


OHJA. Da könnte ich euch Sachen erzählen...

Eine kann ich nur aus zweiter Hand wiedergeben - aber sie illustriert sehr schön, wie es sich rächen kann, respektlos mit anderen unzugehen.

Ein ehem. Kommilitone von mir hat über die amerikanischen Ureinwohner gearbeitet. Und der erzählte mir, dass in der Vergangenheit wirklich skrupellose Anthropologen sich zunächst bei den Native Americans lieb Kind gemacht haben, und dann bei Nacht und Nebel deren Friedhöfe umgegraben haben, um interessante Knochen für das Labor zu holen.

Die Ureinwohner rächten sich auf ihre Weise: Denn sie kennen ihr Reservat gut, und wissen, wo es etwas zu finden gibt - so auch das komplette versteinerte Skelett eines Tyrannosaurus Rex. Und dessen Lage werden sie niemandem preisgeben, bis die Leute endlich Respekt lernen.


 Antworten

 Beitrag melden
31.01.2016 12:28
#40
avatar

Hast du mich überhaupt verstanden?


 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!