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#81

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 17.09.2018 21:03
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #79
He Wessi(nimms mit Humor), der Handwerker der DDR ging wenn ich das mal persönlich nachbetrachte nicht wegen dem Westgeld auf den Feierabendpfusch. Er ging nach Feierabend arbeiten, weil im das richtig gut tat....so ging es zumindest mir, er beglückte den nicht nur Eigenheimkunden, im Kombinat technischen Leiter und Andere mit seinem praktischen Fachwissen, so das deren dann Anlagen jeglicher Art gut wurden.

Ich habe einige Jahre in einer Feierabendbrigade gearbeitet und das nicht nur bei Privatpersonen. Die Bezahlung war ganz gut, auch wenns kein Westgeld war.

Jedenfalls bin ich wegen dem Geld am/nach Feierabend/WE arbeiten gegangen und nicht weil es mir gut tat.

KS


zuletzt bearbeitet 17.09.2018 21:04 | nach oben springen

#82

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 17.09.2018 22:04
von Mike59 | 10.327 Beiträge | 10254 Punkte
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Zitat von Kontrollstreife im Beitrag #81
@Rainer-Maria- Rohloff
Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #79
He Wessi(nimms mit Humor), der Handwerker der DDR ging wenn ich das mal persönlich nachbetrachte nicht wegen dem Westgeld auf den Feierabendpfusch. Er ging nach Feierabend arbeiten, weil im das richtig gut tat....so ging es zumindest mir, er beglückte den nicht nur Eigenheimkunden, im Kombinat technischen Leiter und Andere mit seinem praktischen Fachwissen, so das deren dann Anlagen jeglicher Art gut wurden.

Ich habe einige Jahre in einer Feierabendbrigade gearbeitet und das nicht nur bei Privatpersonen. Die Bezahlung war ganz gut, auch wenns kein Westgeld war.

Jedenfalls bin ich wegen dem Geld am/nach Feierabend/WE arbeiten gegangen und nicht weil es mir gut tat.

KS


Ich glaub ich bin nicht normal - ich habe immer nur gearbeitet wenn es mein Lehr- /Arbeitsvertrag vorgesehen hat oder mich ein Kollege gefragt ob ich ihm helfen kann. Hab das gern gemacht - aber das ich ohne die Kohle lebensunfähig gewesen wäre kann ich jetzt nicht behaupten.


vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#83

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 18.09.2018 07:59
von Gelöschtes Mitglied
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@Mike59

Zitat von Mike59 im Beitrag #82
Ich glaub ich bin nicht normal - ich habe immer nur gearbeitet wenn es mein Lehr- /Arbeitsvertrag vorgesehen hat oder mich ein Kollege gefragt ob ich ihm helfen kann. Hab das gern gemacht - aber das ich ohne die Kohle lebensunfähig gewesen wäre kann ich jetzt nicht behaupten.
Das hat doch keiner behauptet, dass man ohne das Geld aus der Feierabendarbeit nicht leben konnte.
Ich habe schon in der 10. Klasse damit begonnen und manchen Monat mehr Geld verdient als mein Vater auf der LPG. Wir haben auch für die LPG gearbeitet und doppelt so hohen Stundenlohn erlöst als die LPG Mitglieder auf dem Feld.
Wir haben auch für Gemeinden, Institute und VEB gearbeitet und das alles von oben abgesegnet.

Die Sporthalle für den Stabhochspringer Nordwig aus Jena wurde fast komplett als Schwarzbau hochgezogen, da war ich allerdings noch nicht dabei. Wie die damals das Geld verbucht haben ist mir heute noch ein Rätsel.

KS


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#84

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 18.09.2018 11:50
von Mike59 | 10.327 Beiträge | 10254 Punkte
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Ach so @Kontrollstreife meinst du das - ja, dass ist wohl eine der Besonderheiten der DDR. Ich glaube in dem Dorf wo ich meine Schulzeit verbrachte wurde nahezu alles am WE in "soz. Nachbarschaftshilfe" hochgezogen. Von Schwimmbad über Umgehungsstraße bis Schulanbau oder Sportflächen gab es da wohl nix was nicht so zum Wohle aller hochgezogen wurde. Klar, da war ich auch immer mit dabei.

Das mit der LPG ist ein ganz anderes Ding - die Mitglieder der Genossenschaft haben nur einen monatlichen Abschlag bekommen (WIMRE) und am Jahresende gab es eine Gewinnausschüttung. WIMRE im hohen 5 stelligen Bereich. Gab natürlich auch schlechte Jahre und LPGen die schlecht wirtschafteten, dann war die Ausschüttung halt nicht so hoch.
Du (ich auch) als "Sessionarbeiter" wurdest ganz anders entlohnt als die Mitglieder.


Büdinger hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 18.09.2018 12:19 | nach oben springen

#85

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 18.09.2018 18:10
von Der aus dem Westen | 33 Beiträge | 90 Punkte
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Gab das für die offiziell Feierabend- Werktätigen auch Vorteile in sozialer Hinsicht? Oder nur Käsch in se Händ?

Glücklicherweise wurden im Westen in den 70ern und Anfang der 80er noch richtig fette Zuschläge auf Mehrarbeit bezahlt. Das nahm ich jetzt mit Staunen zur Kenntnis als für meinen Rentenantrag die Entgeldpunkte zusammen gezählt worden. Auch ließ sich damals der Staat nicht lumpen, als für jedes Jahr Dienst am Vaterland jeweils ein Rentenpunkt gutgeschrieben wurde. Wie war das bei Euch?


zuletzt bearbeitet 18.09.2018 18:10 | nach oben springen

#86

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 18.09.2018 20:01
von Rainer-Maria Rohloff | 4.230 Beiträge | 12857 Punkte
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Mal in Fortsetzung zu #79.

"Vorteile in sozialer Hinsicht" so Der aus dem Westen? Ja weil, man schuf sich was als junger Kerl, Familienvater. Von dem Geld bar auf die Hand(dem über die Jahre ) kaufte man sich nur als Bsp. ein Grundstück.Wenn man halt konsequent war und nicht gerade alles in die Kneipe schaffte. Mittlerweile dreimal getauscht(verkauft, neu gekauft) wohnt man somit heute mietfrei und das ist besser wie irgendwelche Punkte bei der Rente, so meine Denke vom Heute.

Dazu auch noch wichtig, die DDR und das schrieb ich schon öfters wollte von dem sauer erarbeiteten Feierabendgeld nicht eine müde DDR-Mark. Das war Deines, Meines....ich glaube sowas war und ist einmalig in gesellschaftlicher Hinsicht? Sowas gabs nur im Sozialismus. Wir können ja mal plaudern, aus alter Zeit. Nicht jeder Kunde war einfach aber und das schrieb ich auch schonmal, persönlich orientierte ich mich immer an dem, was Kunde darzustellen meinte. Da gab es Diese mit X Westverwandtschaft, Genexkram ohne Ende, bei Denen fiel meine am Ende der Arbeit zu löhnende Summe besonders hoch aus.

Das war so, ich konnte lächeln und sagen..."macht 700 Mark" für zwei WE.Kunde kurz geschluckt, Brieftasche auf und....... Das Gute noch, in der DDR fragte dich vorher fast Keiner"was könnte denn das am Ende kosten?" Währenddessen raümte meine Kumpel das Werkzeug ins Auto.Der war so herrlich schüchtern, und wir teilten immer brüderlich. Denn Kunde bekam ja richtige Qualitätsarbeit,dazu noch das Material und das entschuldigte schon.....

Kurz, man schaute schon auf den sozialen Status denn Diese, die nie ne Wende, ein 1989 gebraucht hätten gab es vor 89 Zuhauf(Dank deren Westverwandtschaft). Beim Normalo so Eigenheimbauer fiel der unser Preis somit viel viel gerechter aus.

Kurz noch weil wir damals junge Kerle waren, halt was ordentliches gelernt hatten und das somit zum Nutzen des Kunden umsetzten. Es befriedigte auch innerlich und ich habe das gerne gemacht nicht nur der Kohle wegen(so KStreife). Mich interessierte immer schon der Mensch und ja, da gab es auch Diese, die standen die ganzen Abende neben dir bei der Arbeit und schauten dir auf die Finger. Ich hatte da nie ein Problem, weil, ich unterhalte mich für mein Leben gern....

Rainer-Maria


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#87

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 18.09.2018 20:17
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@Mike59

Zitat von Mike59 im Beitrag #84
Ach so @Kontrollstreife meinst du das - ja, dass ist wohl eine der Besonderheiten der DDR. Ich glaube in dem Dorf wo ich meine Schulzeit verbrachte wurde nahezu alles am WE in "soz. Nachbarschaftshilfe" hochgezogen. Von Schwimmbad über Umgehungsstraße bis Schulanbau oder Sportflächen gab es da wohl nix was nicht so zum Wohle aller hochgezogen wurde. Klar, da war ich auch immer mit dabei. Das mit der LPG ist ein ganz anderes Ding - die Mitglieder der Genossenschaft haben nur einen monatlichen Abschlag bekommen (WIMRE) und am Jahresende gab es eine Gewinnausschüttung. WIMRE im hohen 5 stelligen Bereich. Gab natürlich auch schlechte Jahre und LPGen die schlecht wirtschafteten, dann war die Ausschüttung halt nicht so hoch. Du (ich auch) als "Sessionarbeiter" wurdest ganz anders entlohnt als die Mitglieder.
Ich meinte nicht die Arbeitseinsätze in der Gemeinde welche ja auch vergütet wurden.

Es war eine richtige Feierabendbrigade und da gab es anfangs 5 Mark/h später dann auch 6 und 7 Mark bar auf Kralle.

Der durchschnittliche Lohn in der Pflanzenproduktion lag damals bei 3,20 bis 3,50 Mark/h und die Jahresendauszahlung brachte da vielleicht nochmal max. 20 % dazu.

Saisonkräfte in der Landwirtschaft wurden bei uns nicht besser vergütet als LPG Mitglieder. Die Lohngruppen waren abhängig von der Tätigkeit.

KS


Mike59 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 18.09.2018 20:24 | nach oben springen

#88

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 18.09.2018 22:40
von berndk5 | 1.869 Beiträge | 15228 Punkte
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Hallo Leute, man möge mir verzeihen (oder mit mir meckern), weil ich diesen Platz jetzt missbrauchen will. Nix Schlimmes, aber ich will auf persönliche Bitte nur einen fremden Text einstellen.
Sollte es Tumulte geben, meckert ruhig mit mir. Dann bettel ich einen Admin, dass er es verschiebt.
Eigentlich passt ja die Überschrift wie die Faust auf`s Auge, nur müssten wir ein aktuelleres Datum ergänzen.

Ich habe dem Wunsch entsprochen, obwohl ich schon mehr als genug Lob einstecken durfte- bitte glaubt mir, dass es darum wirklich nicht geht.
Ich bin auch nicht mit allen seinen Aussagen einer Meinung, in seinen Kerngedanken hat er aber Recht.
Deshalb lest bitte die im Anhang eingestellte Datei. Berechtigte Kritiken nehme ich in Demut entgegen, und das ist kein Scherz, sondern aufrichtig gemeint.


Dateianlage:
NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bis 1990 GR-1 und GKK-304, danach Bundeswehrkommando -OST- Sitz Erfurt; gedient in: Harbke,Lauchröden,Grossensee,Berka/Werra, Ifta, Schnellmannshausen und Treffurt; Mauerabbau in Berlin und Grenzanlagen-Rückbau in Thüringen;
Rothaut, der alte Grenzgänger, Ebro, Ehli, Pitti53 und Büdinger haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 18.09.2018 22:48 | nach oben springen

#89

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 19.09.2018 10:54
von Esede | 83 Beiträge | 365 Punkte
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Die DDR stellte sich, von außen betrachtet, nicht sehr schön dar.
Jedoch um ein Vielfaches schöner als von innen .

Esede


Sperrbrecher hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 19.09.2018 10:55 | nach oben springen

#90

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 21.09.2018 13:13
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Grenze vom Westen betrachtet.

Während der Bahnfahrten fiel vielen Reisenden auf, dass die Grenztruppen Richtung Osten schauten. Das wurde in den Zugabteilen nach der Abfertigung zur Ausreise auch offen kommuniziert. Man verwunderte sich, das ja eigentlich nach dem Propaganda- Getöse der antiimperalistische Schutzwall beschützt werden sollte. Der imperiale Feind sollte eigentlich vom Westen kommen. Grübel, Grübel...

Später wenn man sich der Grenzübergänge per PKW näherte, fielen einem die fahrbaren Betonsperren auf, die die Strasse unpassierbar machen konnten. Ich hatte immer Angst, wenn ich daran vorbei fuhr, dass durch einen technische Defekt oder Fehlauslösung die Klammotte aus ihrem Stall kam, das Auto, wenn seitlich getroffen, auf die die andere Fahrbahnseite geschoben wurde. Und evtl. gleich einen Meter schmäler gemacht wurde. Ich bewunderte auch oft die Schranken, die im Inneren ein dickes Stahlseil enthielten. Der verwendete Querschnitt erinnerte mich an den Hamburger Hafen, da dort ähnliche Stahlseile verwendet wurden.

Dann war auffällig, dass in den letzten Jahren immer mehr BT15 nicht besetzt waren. Zumindest in Norddeutschland. Die DDR verließ sich dort immer mehr auf die Hinterlandsicherung? Wenn ich auf Straßen vom Westen zur Grenze fuhr, bot sich oft ein Bild wie auf dem Eingangsbild dieses Forums. Lässig die westdeutschen Zöllner oder der BGS, und im Hintergrund die GAKs. Wenn Du einen davon ohne Fernglass oder Kamera vor den Augen erwischt hast und Du selbst mit einer Kamera zurückgezielt hast, möglichst mit Tele, dann brach ganz kurz Hektik aus. Derjenige drehte sich um, fummelte seine Kamera oder Fernglass an seine Augen und drehte sich zurück. Die Spiegelreflex schoß ganze Salven gegen den Provakteur. Man fragt sich, wo sind eigentlich die ganzen Aufnahmen geblieben? Oder war oft kein Film eingelegt? dasselbe Spielchen funktionierte auch bei besetzten Türmen der GT. Was hat man als schlauer Westbürger gemacht? Man ist nie so dicht mit dem PKW an die Grenze gefahren, dass das Kennzeichen sichtbar war. Also gedeckt geparkt

Nun gab es auch noch die Grenze an der Elbe zwischen Schnackenburg. Die wurde ja wasserseitig von den GT mit den Süßwassermatrosen und deren Krokodilen bewacht. Westbürger mit entsprechenden schnellen Booten versuchten sich immer Wettfahrten mit den Grenzbooten zu liefern. Die hatten auch manchmal Spaß daran. Aber manchmal waren bei denen auch Spaßbremsen eingelegt. 1973 und 1974 bin ich jeweils mit meinem Schlauchboot von Hamburg nach Schnackenburg und zurück gefahren. 1973 auf der Rückfahrt Richtung Hamburg: Auf dem Rest der ehemaligen Straßenbrücke ostwärts hatte die GT einen Bretterverschlag errichtet auf dem ein Posten Dienst tat. Ich nicht faul, während der Vorbeifahrt mit der bereitliegenden Kamera ein Photo geschossen. Der Junge oben auf der Brücke schoß wie angestochen in seine Hütte, steckte vorsichtig seine Kopf wieder heraus, allerdings jetzt mit einem Telefonhörer am Ohr und beäugte mich. Mir war klar was jetzt kommen würde. Tatsächlich nach einigen Minuten kam ein Krokodil (Grenzboot) aus der Dömitzer Hafeneinfahrt geschossen und nahm mit hoher Fahrt Kurs auf mich. Ich bin schön westlich der Strommitte geblieben. Dann das Krokodil 10 m parallel zu mir. Und mich beäugt, mit Kamera und Fernglas. Und soweit erkennbar mit todernsten Gesichtern. Ich konnte es nicht lassen Kamera hoch und abgedrückt. Wieder das hektische Verhalten: Der dritte Mann machte schlagartig die Einstiegstür zur Kajüte zu. An den Seiten wurden die Scheiben zugemacht. Und wieder verbissen mich mit allen Gerätschaften beäugt. Auch wieder so einen komischen Hörer am Ohr. Nach 10" fiel das Boot zurück. Das gab ne fette Rechnung im Staatshaushalt. Insgesamt 4 Mann erlitten einen Herzkasper, bestimmt auch der Diensthabende und mindestens 40 - 60 l feinstes Benzin wurden durch die beiden Volvo-Penta Motoren durchgegurgelt. Diese Motoren galten damals schon als nicht sparsam.

Es gab auf westlicher Seite einige Spinner, die mit Ihren Jagdgewehren die Finger in unmittelbarer Grenznähe nicht stillhalten konnten. Auf besagten Fahrten 1974 anker ich im Dunkeln zwischen zwei Buhnen. Wer sich auskennt, gegenüber vom Gothman (oberhalb von Boizenburg). Ich schlaf schon gemütlich unter meiner Plane im Boot. Plötzlich mehrere Flintenschüsse auf dem westliche Ufer in Ufernähe. Einige Augenblicke prasselten die Schrotladungen in die Elbe, allerdings auch auf meine Plane. Ein paar Minuten später schlich der westdeutsche Zoll durchs Unterholz, um die Jäger, die es wohl gewesen waren, zu vertreiben. Nun stelle ich mir vor, wenn die Flinte mit Schrotladung schräg nach oben und ostwärts abgefeuert worden wäre, käme sicherlich ostseitig einiges an Bleikugeln an. Wenn die Genossen GT sich in Ufernähe versteckt hätten, um das Treiben westseitig zu beobachten, Entschuldigung aufzuklären. Und nun mit Bleischrot von oben beworfen zu werden, halte ich auch nicht für so lustig.


Sperrbrecher hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 21.09.2018 13:15 | nach oben springen

#91

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 21.09.2018 13:46
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Zitat von Der aus dem Westen im Beitrag #90
Man fragt sich, wo sind eigentlich die ganzen Aufnahmen geblieben?

Das würde mich auch interessieren, vom mir dürfte es da auch etliche mehr oder weniger gelungene Aufnahmen geben.
Zitat von Der aus dem Westen im Beitrag #90
Der Junge oben auf der Brücke schoss wie angestochen in seine Hütte, steckte vorsichtig seinen
Kopf wieder heraus, allerdings jetzt mit einem Telefonhörer am Ohr und beäugte mich.

Möglicherweise hat er Dich für das Vorauskommando der beginnenden Invasion gehalten und mit seinem Telefonanruf die Verteidigungskräfte
des antifaschistischen Schutzwalles alarmiert.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie bewegte sich in engen Grenzen !
zuletzt bearbeitet 21.09.2018 13:51 | nach oben springen

#92

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 21.09.2018 15:19
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Zitat:

Möglicherweise hat er Dich für das Vorauskommando der beginnenden Invasion gehalten und mit seinem Telefonanruf die Verteidigungskräfte
des antifaschistischen Schutzwalles alarmiert.
[quote]

War auch so. Die Verteidigungskräfte kamen ja in Form eines Krokodils. Allerdings hatten die ihr MG vergessen, was auf diesen Grenzbooten montierbar war.


zuletzt bearbeitet 21.09.2018 16:30 | nach oben springen

#93

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 21.09.2018 18:03
von andyman | 3.369 Beiträge | 7838 Punkte
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Zu #90
Dieses kamerascheue Verhalten der GT Angehörigen war dienstlich vorgeschrieben und wurde bei Vergehen geahndet,wenn Soldat XY in der nächsten Bildausgabe mit V Zeichen und Grinsen im Gesicht zu sehen war.Also bitte etwas Nachsicht bei deiner Auslegung des Verhaltens.
Das die Grenzsicherung gegen die eigene Bevölkerung ausgerichtet war ist mir und den Usern hier im Forum bisher entgangen,obwohl die Signaldrähte freundwärts?,hat das was zu bedeuten?
Deine Berichte sind interessant,sind sie ja auch nicht so häufig hier aus dieser Perspektive,aber erklären mußt du uns nichts mehr.
Lgandyman


Nachtrag:BT15 hat es auch nicht gegeben


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


zuletzt bearbeitet 21.09.2018 18:05 | nach oben springen

#94

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 21.09.2018 19:02
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#andyman

entschuldige bitte dass ich Dir Deine ehem. Tätigkeit erklären wollte. Aber ich schildere meine Erfahrung als Wessi, der keine Ahnung von der Anweisung hatte, sich kamerascheu zu verhalten. Hinzu kamen ja noch die versteinerten Gesichter. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Die DDR- Wasserschutzpolizei auf der Elbe war z.B. anders drauf. Die haben immer durch leichtes Handanheben zurückgegrüßt. Hinzu kam das Verhalten der PKE und Grenztruppen an den Übergängen. Die hatten auch mal ein Lächeln im Gesicht. Wie berichtet, kann ich persönlich nichts Schlechtes über diesen Personenkreis sagen.
Auch bei der obligatorischen Anmeldung bei dem Bereich Paß- und Meldewesen kann ich ohne Ausnahme auch nichts Schlechtes über die Damen und Herren berichten. Allerdings habe ich zweimal erlebt, wie DDR-Bürger dort angefaucht worden sind. Offensichtlich wurde dort mit zweierlei Maß gemessen. Daher ist sicherlich zuverstehen, warum man als Westbürger das Verhalten der Grenztruppen mit Kopfschütteln zur Kenntnis nahm. Dass das Verhalten von oben befohlen wurde, konnte man erahnen. Aber nichts desto trotz zwiebelte es einen, zumindest mit gleicher Münze zurück zu zahlen. Sei es mit Fernglas oder Kamera. Denn auch die GT scheute sich auch nicht, einen Wessi ausgiebig zu fotografieren oder barbussige Westdamen ausgiebig zu beäugen. Ich weiß nicht, ob die GAKs bei dem Fotografieren aus einer dunklen Deckung heraus es mitbekommen haben, das sich die Jungs beim Fotografieren selbst verraten haben. Denn beim Einsatz einer Spiegelreflex konnte man sehr schön das Umklappen des Spiegels durch das Objektiv erkennen. Einmal haben Umherstehende fröhlich mit gezählt. Nach dem Motto click- Eins, click-Zwei usw. Kurze Zeit später wurde das Fotografieren eingestellt. Entweder war der Film voll oder man fühlte sich ertappt.

BT : vielleicht kann mich jemand einmal über die Typografie aufklären. Interesanterweise haben die Ami ähnlich aussehende Türme (mehreckige Kanzel) auf Ihren Anlagen aufgestellt. Haben die Amis dafür Lizenzgebühren bezahlt? Oder etwa in der DDR die Türme gekauft?


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#95

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 21.09.2018 19:41
von Sperrbrecher | 3.866 Beiträge | 14836 Punkte
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Zitat von Der aus dem Westen im Beitrag #94
Auch bei der obligatorischen Anmeldung bei dem Bereich Paß- und Meldewesen kann ich ohne Ausnahme auch nichts Schlechtes über die Damen und Herren berichten.

Bei einer Einreise am späten Freitag Nachmittag, bin ich erst am Montag Vormittag zum zuständigen Polizeirevier gegangen, um die
Anmeldung zu erledigen. Etliche Kunden saßen an der Längsseite eines langen Tisches gegenüber den Polizisten, welche das Procedere
erledigten. Plötzlich stand mein Bearbeiter auf, setzte seine Mütze auf und forderte mich ebenfalls auf mich zu erheben.

Dann sprach er das folgenschwere Urteil: "Wegen verspäteter Anmeldung bestrafe ich sie zur Zahlung von 10 Mark!" Danach setzte er sich
wieder hin, nahm seine Mütze wieder ab und auch ich durfte auch wieder Platz nehmen.
Nachdem ich ihm die 10 Mark gegeben hatte, war das Anmeldeverfahren abgeschlossen.

Korrekterweise hätte ich die Anmeldung bereits am Freitag Abend oder am Samstag Vormittag in der zentralen Meldestelle der Polizei
im Stadtzentrum erledigen müssen, was mir allerdings bis dahin nicht bekannt gewesen war. Denn ich war der irrigen Auffassung, dass
auch in der DDR die Behörden Samstags und Sonntag geschlossen sind.

Na ja, die 10 Mark-Ost haben mich nicht ruiniert und das Zeremoniell des Polizisten war eher amüsant. Die anderen West-Kunden die
dort ihre Anmeldung erledigten haben sich jedenfalls köstlich amüsiert.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie bewegte sich in engen Grenzen !
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#96

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 21.09.2018 19:50
von linamax | 2.795 Beiträge | 4199 Punkte
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Zu 95 Da kann mal sehen wie bescheuert die waren .


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#97

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 21.09.2018 19:58
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Ohne die Hilfe der Einheimischen war nicht herauszubekommen, welche Meldestelle geöffnet war und wo sich diese befand. In dem Stadtteil von Leipzig, wo meine Großeltern wohnten, war mir der Standort bekannt. Aber als ich mir an einem Sonnabend dort die Nase gestoßen habe, weil geschlossen, kein Hinweis auf die nächste geöffnete Meldestelle. Also wurden Nachbarn befragt. Diese wußten wiederum, dass Sonnabend vormittag die Meldestelle des Präsidiums geöffnet war.
Hätte mir sonst auch 10 Mark gekostet.


zuletzt bearbeitet 21.09.2018 19:58 | nach oben springen

#98

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 21.09.2018 19:58
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Was mich mal interessiert da ebenfalls geborener Leipziger. Hat deine Frau Mutter eigentlich in der BRD ne berufliche Tätigkeit ausgeübt oder war sie über die Jahrzehnte nur Mutter, Ehefrau.Und Vatern hat eben die Kohle verdient? Also was ihr in Familie nach WBerlin und auch sonst in der DDR unterwegs wart....soviel Urlaub kann es doch garnicht gegeben haben...vom Ageber?

Eine meiner Tanten im Ruhrpott zum Bsp. war nur Mutter dreier Kinder und Ehefrau vom Bergmann. Bis der dann sinngemäß alkoholkrank in der Gosse landete, seine vorher geschiedene Frau Sozialhilfe bekam und erst nach seinem Tod in den Genuss der Knappschaftsrente kam.

Rainer-Maria


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#99

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 21.09.2018 20:02
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linamax Mensch, du solltest doch mal üben wie man mehr wie einen mageren Satz ins Forum bekommt. Was machst du denn den ganzen Tag Rentner...etwa nur Sahnetorte essen?

Rainer-Maria


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#100

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 21.09.2018 20:06
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Zu 99 Laß doch einfach dein Geschwätz . Paß heute Nacht auf ,daß die Zeitung ins richtige Fach kommt .


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