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#41

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 14.09.2018 17:22
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Weißt Du, @Der aus dem Westen , was mich anstinkt? Diese eingebaute Häme in Deinem Bericht. Was hatten wir, was ihr Ossis nicht hattet. Fällt Dir nach dieser langen OP nichts Besseres ein?
Schreibe doch einfach sachlich, was Dir an der Grenze widerfahren ist und lass Dein komisches Auto mit seinen OSRAM-Lampen aus dem Spiel.
Trotz dieser Karre wollte ich damals nicht mit Dir tauschen und heute schon gar nicht.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
Ebro hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#42

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 14.09.2018 17:53
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Naja nicht gleich aus der Haut fahren. Soweit ich weiß verbaute Ford erst mit der Modelgeneration 1973/74 H4-Lampen und diese stammten von Philips. Na wie auch immer. Aber diesen Effekt den der ausm Westen beschreibt kenne ich auch. Doch da muß ich bissel ausholen. Grundsätzlich unterscheiden sich ja herkömmliche Bilux- und H4-Lampen in der Fassung, sodas beim Umbau auf H4 auch ein neuer passender Reflektor hermuß. Allerdings gabs in der VRB vom einheimischen Lampenhersteller (oder wars SU-Import?) H4-Lampen mit Bilux-Sockel, ja wie geil war das denn *freu*
Also ungefähr Zweidrittel von Urlaubstaschengeld investiert und gleich einen ganzen Kartong (wimre 10 Stück) mitgenommen. Dann fuhr die halbe Motorradcli­que, also zumindest alles was 12V hatte auch hell wie OSRAM rum. Leider nicht genug, denn es blieben noch 2 Stück übrig und diese zwecks vollendeter Refinanzierung meinen alten Herren aufgeschwatzt. Paßten ja astrein in die FER-Lampenfassungen. Und nach zweidrei Wochen kam er dann an und baute auf klassisch Bilux zurück. Auch er meinte zuoft angelichthupt worden zu sein.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#43

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 14.09.2018 18:16
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So ähnlich fühle ich mich heute auf meinem leicht alternden Fahrrad (Made in Switzerland - super Stahlrahmen). Habe ne (damals gute) Halogenlampe mit Rollendynamo. Aber die Räder heute leuchten ja wie Tiefstrahler.


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#44

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 14.09.2018 18:31
von Rainer-Maria Rohloff | 4.230 Beiträge | 12857 Punkte
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So um die Wendezeit 89/90 herum. Die PKW von manchem Wessiprofivertreter sahen aus wie zugedreckt oder irgendwo über den Ackerweg gefahren weil," Zeit war auf einmal Geld" oder besser waschen war somit völlig unnötig. Vor 89, da muss Besucher West noch vor jedem Grenzübertritt mit der Karre in die Waschanlage gedüst sein....weil, "blenden war doch Alles".

Ich erinnere mich der Leipziger Frühjahrs-und Herbstmesse...hier in meiner Geburtsstadt überall auf die Messehäuser-Parkplätze X top blankgeputzte Westkarren Wahnsinn sowas, das war eigentlich nur sinngemäß Schauspielern Pur. Dies mal als realitischen Beitrag zum Thema.

Rainer-Maria


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#45

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 14.09.2018 18:40
von Harzwanderer | 4.082 Beiträge | 4363 Punkte
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Würde ich nicht überschätzen. Wir haben sowieso "nie" das Auto geputzt, schon gar nicht vor Ost-Besuchen. Das waren sicher Mietwagen, die sich Firmen für Messen mieten. Auch heute. Einfach weil viele Leute dort hin- und hermüssen.


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#46

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 14.09.2018 18:47
von Rainer-Maria Rohloff | 4.230 Beiträge | 12857 Punkte
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Ihr habt im Westen nie das Auto geputzt? Das soll doch ein Scherz sein...Hwanderer? Also ich erinnere mich junger Jahre, da war ich jeden Abend nach der Arbeit/Feierabendarbeit dran, habe die Karren(so meine Denke heute) sinngemäß totgeputzt.Oder habt ihr gar putzen lassen....von die Gastarbeiter? He das war Humor Mann...zugegeben, etwas ironischer Humor.

Rainer-Maria


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#47

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 14.09.2018 19:06
von Harzwanderer | 4.082 Beiträge | 4363 Punkte
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Nee, man fuhr alle Jubeljahre ins Autowash. Die Ostler haben dagegen ihre Autos gewienert und gepflegt, wie es kein Westler je gemacht hat.


Sperrbrecher hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 14.09.2018 19:07 | nach oben springen

#48

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 14.09.2018 19:07
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Vollkommen neben dem Thema, fällt mir aber ein alter Daimlerarbeiterwitz dazu ein, aufgeschnappt im Stuttgart der 90iger. Und der geht so ...

Karle Häberle und Ali Übülüd, beide gutverdienende Daimlermitarbeiter haben ihre Reihenhaushälften Wand an Wand. Und bekommen auch innerhalb einer Woche ihren Jahresvertragsmitarbeitersonderkonditionswerkswagen zugeteilt. Am kommenden Samstag wäscht Herr Häberle mit Hand seine Neuerwerbung und schüttet zum Schluß zwei drei Eimer mit klarem Wasser über sein 'Heiligles Blechle'. Sich freuend wies Wasser auf dem frischen Wachs abperlt.
Diese Prozedur wurde von seinem Nachbar argwöhnisch beöbachtet. Und nun stürmt dieser sogar mit der Puksäge in der Handzu seinem Jahresvertragsmitarbeitersonderkonditionswerkswagen um diesem ein Stück vom Auspuff abzusägen.
'Ali, was machst'n do' hinterfragt etwas erschrocken nun sein Nachbarkollege Herr Häberle
Der Befragte antwortet 'Weischt Du Karle, wenn Du Deine Auto taufen na dann ich meine Auto beschneiden.'


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


Rainer-Maria Rohloff und Harzwanderer haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#49

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 14.09.2018 19:40
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@ furry,
auf Deine persönlichen Angriffe werde ich nicht eingehen.
Habe die Überschrift "Die DDR von innen und außen betrachtet" etwas anders inteprettiert. Daher werde ich nicht nur von Grenzerlebnissen, so wie Du es möchtest, berichten. Man darf aber auch nicht vergesssen, dass nicht alles objektiv sein kann. Schon aus der Erinnerung. Also bleib tapfer.

Nun möchte ich ein Komplex ansprechen, mit dem sehr viele Westbürger die DDR- Grenze in Verbidung bringen. Nämlich das Verhalten der Mitarbeiter der Zollverwaltung der DDR bzw. deren Vorläufer.
Die ersten Erinnerung habe ich als Butje Ender der 50er, wenn meine Eltern und ich nach Westberlin und zurück fuhren. Es wurde nämlich mit einer Inbrunst jedes Fahrzeug durchsucht. Dabei wurden Fragen gestellt, wo kommen wir her, wen wollen wir besuchen und warum. Wann fahren wir zurück, für was hat man dieses oder jenes im Auto. Dazu kam dass eine Kontrolle nicht zeitlich durchgängig erfolgte, sondern zwischendurch die Schranke heruntergezogen wurde. Man darf nicht vergessen, zu dem Zeitpunkt war damals vor 12 Jahren noch keine innerdeutsche Grenze. Man sah wie langsam aber sicher, die Grenze vom Osten immer dichter wurde. Dafür hatten ältere Mitbürger kein Verständnis. Wir Jungen nahmen es als gegeben hin. Der Höhepunkt war dann der Mauerbau in Berlin.
Eine unrühmliche Rolle spielten, jetzt müssen diese Landsleute tapfer sein, die Sachsen. Die tummelten sich sehr oft an den Duchlässen an der Berliner Mauer. Die galten bei Vielen als penetrant. Das schlug sich sehr oft nieder bei Westdeutschen Kabaretts. Das fing an, beim nachmachen der Mundart und der Kontrolle.
Auch in den Zügen ging oft recht heftig her. Vor allen Dingen, wenn ein altes Mütterchen wieder in die DDR einreiste und vielleicht 1 oder 2 DM Westgeld bei sich trug. Diese Personen wurden unbarmherzig aus dem Zug geholt. Und oft fuhr der Zug ohne sie weiter.
Das Verhalten der Passkontrolleure und der Grenztruppen, sofern man mit denen in Kontakt kam, eigentlich immer korrekt. Für mich war noch eine andere Sache interessant. Denn nördlicher man einen Grenzübergang wählte, desto korrekter war die Zollabwicklung. Man hatte ja immer bei der Ausreise, so Spezialtäten wie selbst gemachte Wurst oder Eier, dabei. Man konnte das schwer von den Verwandten ablehnen. Die Alternative wäre gewesen, das Zeug aus dem Fenster zu werfen. In Selmsdorf wurde der Zeigefinger nur mahnend erhoben. Dasselbe galt wenn man Alu-Chips im Wert von ca. 3 Mark dabei hatte.
Ab Mitte der 70er Jahre wurde ich von den jeweiligen Arbeitgebern in Länder von Europa oder auch damals exotische Länder wie Saudia- Arabien, Tunesien, Neuseeland, USA aber auch z.B. CSSR geschickt. Da lagen Welten zwischen dem Grenzverhalten der DDR bis Mitte der 80er Jahre und dem Rest der Welt. Der einzige Zoll der recht penibel kontrolierte, war der Saudische Zoll. Der suchte aber "nur" nach zwei Sachen. Nämlich Schnaps und Bilder von Frauen, bei denen mehr als der Hals abwärts sichtbar war. Wenn was dem Zöllner mißfiel, fiel es hinter dem Tresen einfach auf den Boden. Auch der Zoll der CSSR war etwas gewöhnungsbedürftig. Wir worden am Fahrzeug gerade kontrolliert, da trabte eine junge Frau mit offenen Uniformmantel und Stöckelschuhen auf uns zu. Hä? Das war die dienstuende Zöllnerin. War aber im Endeffekt harmlos. Bei der Ausreise haben die uns nicht kontrolliert. Bei -20° hatten die wohl keine Lust. Jedoch der westdeutsche Zoll. Da kamen mit einem Mal 2 Zivillunken und stelleten sich zu uns während der Grünberockte uns befragte. Mit einem Mal wurden Ausweise gezückt: Zollfahndung, in Hamburg auch Schwarze Gang genannt. Die haben das Auto durchsucht, unsere Werkzeugtaschen dito, teilweise wurden Nebentaschen geöffnet. Die mein Kollege und ich noch nie irgendwo öffnen mussten. Man konnte, was Verstecke betraf, was von den Jungs lernen.
Und das ist etwas, was der DDR- Zoll nie bis zum Ende kontrolliert hat. Und ich nicht verstehe. Nämlich bestimmte Verstecke im Auto. Es wurde "nur" der Tank mit einer Sonde abgefühlt, aber immer nach dem selben Schema, der Unterboden wurde gespiegelt. Und die Rückbank mußte hochgehoben werden. Natürlich wurde oft das Reisegepäck kontrolliert.


Sperrbrecher, Jörg und furry haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#50

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 14.09.2018 22:51
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Zu 44 Wie immer nur dummes Zeug von dir .


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#51

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 14.09.2018 23:11
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Zu 41 Ich sehe in seinen Beitrag keine Häme .


Sperrbrecher hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#52

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 15.09.2018 04:06
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Zu #40 - Hallo , der aus dem Westen, du schreibst ja recht lange Berichte. Es ist ja auch interessant solche Berichte zu lesen, wenn dir da deine Erinnerungen auch manchmal einen Streich spielen. Zum Beispiel Einreise in die DDR 1972 mit dem PKW war nach meiner Kenntnis noch nicht möglich. 1972 war die Amnestie für geflüchtete DDR Bürger und mein Haftbefehl wurde erst in 1973 auf gehoben. Meine erste Reise in die DDR zu meinen Eltern machte ich dann 1974, da mußte ich noch mit der Bahn fahren über Marienborn und bei der Rückreise mußte ich auch über den gleichen Grenzübergang ausreisen. Mit dem Auto einreisen muß wohl ab 1975 gewesen sein, kann es nicht mehr genau sagen, dann durfte man auch über alle Grenzübergänge ein und aus reisen. Ich bin dann jedes Jahr einmal gefahren und ich glaube ab meiner 2. Reise durfte ich dann schon mit dem PKW einreisen. Etwas später durfte man auch ein CB-Funkgerät im Auto haben, auf DDR Gebiet aber nicht benutzen.

Cambrino


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#53

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 15.09.2018 04:45
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Wegen PKW Einreise. War auch etwas unsicher, wann wir mit dem PKW einreisen durften. Und was der Auslöser für diese Regelung war. Der Grundlagenvertrag wurde erst 1973 "aktiviert" Die fragliche Reise fand jedoch in der Tat vom 23.12.1972 bis zum 26.12.1972 so die Eintragungen. Beweis hierfür: Die Kontrollstempel am Grenzübergang sind von Selmsdorf und tragen das PKW Zeichen. Habe noch mal recherchiert. In der oben erwähnten Anweisung von Dickel, konnte mit dem PKW eingereist werden, wenn Kinder unter drei Jahren dabei waren. Mein jüngster Bruder war damals 1,5 Jahre. Das wird wohl der Schlüssel zu der PKW- Einreise sein.

Edit: 1973/1974 konnte ich nicht in die DDR einreisen, wg. Dienst am Vaterland Aber danach bin ich nie wieder mit der Bahn eingereist, nur mit PKW


zuletzt bearbeitet 15.09.2018 04:51 | nach oben springen

#54

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 15.09.2018 10:32
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Nun der zweite Teil DDR- Zoll

Um der Wahrheit willen muß man auch sagen, dass sich im Laufe der Jahre sich das Verhalten aus meiner Sicht der Zollorgane zum Besseren veränderte. Das steigerte sich besonders zum Beginn der 80er Jahre. Beispiel: Im Spätsommer 1983 benutzte ich erstmalig die A24 zur Reise nach Leipzig, da sie komplett befahrbar war. Man konnte dadurch die damals schon berüchtigte A2 umgehen. Dazu noch hatte der damalige Herrscher des Freistates Bayern seine Millarde beim Staatsratvorsitzenden abgeliefert. Die Gerüchte die sich darum ranken, wg. Grenzregime, weiß wohl jeder.
Jedenfalls Beginn der Zollkontrolle in Zarretin. Das Übliche: Koffer- und Motorraumklappe auf, alle Türen auf und Kofferraum leeren. Hatte mir seinerzeit Nebellampen nachträglich angebaut. War direkt sprachlos, als es hieß bitte Nebellampen- Einsätze abschrauben. Lief also zum Kofferraum, um mir Werkzeug zu holen. Das verblüffte wiederum den Zöllner. Denn er war es offensichtlich gewohnt, zur Antwort zu bekommen " habe kein Werkzeug" Aber was viele Wessis auch heute nicht begreifen, das ein Zöllner, egal in welchem Land, am längeren Hebel sitzt. Also Fisematenten sinnlos. So kniete ich darauf vor meinem Auto und schraube an der ersten Nebellampe. Wie groß war mein Erstaunen, als der Zöllner in meinem Werzeugwickel herumkramte, eine passenden Schraubendreher hervorholte, und sich vor die zweite Nebellampe kniete. Und den Einsatz abschraubte. Boah, das war ein Bild für die Götter. Hätte gern ein Bild in Real davon gehabt. Das muß man sich vorstellen: da schrauben ein Westbürger und ein Zollorgan der DDR einträchtig nebeneinander an einem Westwagen herum. Wenn das die Altvorderen mitbekommen hätten. Die hätten sich im Grabe umgedreht.
Man muß dazu sagen, dass der Zöllner sehr gezielt auch im Wagen gesucht hat. Was er direkt gesucht hat, darüber läßt nur spekulieren. Es wurden nur kleine Verstecke kontrolliert. Evtl. Geld oder auch Drogen. Drogen=Afganistan=Sowjet-Armee usw.? Zumindest sind in Leipzig durch meinen Bruder entsprechende Düfte gerochen worden.


Nun eine zweite Situation im Laufe der 80er, die mich aber im Nachhinein etwas bedrückt.
Wieder Einreise über Zarrentin und das übliche Spielchen, Kofferraum leeren etc. Dann die Anweisung: Bitte eine Waschpulverpackung und Ihre Reisetasche mitnehmen und mir folgen. Waschpulver, Oma wusste was gut war. Man durfte nur mit dem Edlen P..... ankommen . Also hat man ein paar Packungen mehr für die übrige Verwandschaft mitgenommen.
Jedenfalls geht es in eine Barracke zu einem Röntgengerät. Das sah aus wie ein Pixi Fotogerät. Tasche war nach dem Röntgen OK, aber im Waschpulver sollte ein Schatten erkennbar sein. Auf die Frage ob ich die Packung aufmachen sollte, kam die Antwort, Nein wir gehen mal woanders hin. Wieder ein Gebäude betreten. Dort war ein anderes Röntgengerät aufgebaut, so eines mit Drehteller. Den Bildschirm konnte ich auch einsehen. Auch den Schatten entdeckt. Also Packung auf und eine Probe-Tüte Weichspüler aus dem Waschpulver gefischt: Reaktion des Zöllners, sehr laut als wenn für andere Ohren bestimmt: "Ach der Weichspüler!" Damit war dann die Kontrolle beendet, die ich als fair und korrekt empfunden hatte.

Jedoch das Röntgengerät mit dem Drehteller: Durch meine späteren Kenntnisse mit ionisierender Stahlung, Erzeugung, Messung und Detektion habe ich den schweren Verdacht, dass bei diesem Röntgengerät wir beide eine kräftige Streustrahlung= Dosis abbekommen haben. Für mich war das nur einmal, aber für den Zöllner war das sicher nicht das erstemal. Da Strahlung Krebs erzeugen kann, frage ich mich, ob die Krebsrate von ehemaligen DDR- Zöllnern auffällig höher ist? Vielleicht können hier Forumsteilnehmer etwas dazu sagen?

Damit ist das Kapitel DDR-Zoll abgeschlossen.


Büdinger und Sperrbrecher haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 15.09.2018 10:36 | nach oben springen

#55

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 15.09.2018 11:28
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In Sachen Strahlung gab es ja diese Durchleuchtungsbrücken mit Gamma-Kanonen an den Transitautobahnen. Die Autos mit Inhalt wurden geröntgt, so dass man einen Flüchtling im Kofferraum hätte sehen können. Das war sicher gefährlicher, für Vielfahrer aber auch für das DDR-Kontrollpersonal. Diese Brücken waren an der Vorkontrolle der Ausfahrt aus der DDR, wo man immer zu so einer merkwürdig sinnlosen Vorkontrolle des Ausweises kurz zum Stoppen gebracht wurde.

Zitat
Gebaut durch den "Bereich Operativ-Technische Sicherung" (OTS) der Hauptabteilung VI des MfS. Eine kleine Truppe von rund 200 Mann betrieb die 17 gefährlichen Geräte, die das MfS an den Grenzübergangsstellen in und um Berlin und an den Autobahnkontrollpunkten zwischen Ost- und Westdeutschland installiert hatte. Die gewöhnlichen DDR-Zöllner durften von der radioaktiven Kontrolltechnik nichts wissen.


http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13687249.html


zuletzt bearbeitet 15.09.2018 11:33 | nach oben springen

#56

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 15.09.2018 12:13
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Habe diese Durchleuchtungsbrücken auch registriert. Leider hatte ich damals, wie gesagt, noch nicht die Kenntnis. Das Kontroll- Personal halte ich nicht für so gefährdet, denn die saßen höchstwahrscheinlich in seperaten Kontrollräumen. Für die Gefährdungsanalyse braucht man jedoch einige Daten mehr, als nur Gamma- Kanone. War es niederenergetische Strahlung wie z.B. bei heutigen Röntgengeräten, wie lang war der Impuls usw.
Ich vermute, dass man sich technisch an Röntgengeräte orentieren sollte. Denn diese Technik war im allgemeinen bekannt und beherschbar. Das ist aber Spekulation


zuletzt bearbeitet 15.09.2018 12:14 | nach oben springen

#57

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 15.09.2018 12:42
von Sperrbrecher | 3.864 Beiträge | 14798 Punkte
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Zitat von Der aus dem Westen im Beitrag #54
Man muß dazu sagen, dass der Zöllner sehr gezielt auch im Wagen gesucht hat. Was er direkt gesucht hat, darüber läßt nur spekulieren.

Als ich einen DDR-Zöllner während seiner akribischen Überprüfung aller Ecken und Winkel meines PKWs einmal fragte, was er denn
überhaupt suche? Antwortete er: "Ich suche nichts, ich kontrolliere!"


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie bewegte sich in engen Grenzen !
Harzwanderer hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 15.09.2018 12:43 | nach oben springen

#58

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 15.09.2018 13:20
von Sachsenharley 250 | 106 Beiträge | 789 Punkte
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Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #57
Als ich einen DDR-Zöllner während seiner akribischen Überprüfung aller Ecken und Winkel meines PKWs einmal fragte, was er denn
überhaupt suche? Antwortete er: "Ich suche nichts, ich kontrolliere!"

Der hat sicher nach "Gänsefleisch" gesucht! Sorry, den OT konnte ich mir jetzt nicht verkneifen. ;)


°
>>> Einschwarz / Ausweis <<<

°
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#59

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

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Die Autos mit Inhalt wurden geröntgt,...

Diese Brücken waren an der Vorkontrolle.....

Zum x-mal, in den Brücken war nur die Technik/Elektronik für die Bearbeitung des Bildes eingebaut. Die eigentliche Kontrolle fand wenige Meter vor der Brücke, Einzelabfertigung, statt.


passport


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#60

RE: Die DDR von Innen und außen betrachtet von 1959-1990

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 16.09.2018 23:21
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Da dieser Tröt ja heißt "Die DDR von Innen und außen betrachtet von" möchte ich einiges beschreiben, was ich als Westbürger in der DDR so erlebt bzw. wahrgenommen habe. Vorauschicken muß ich, das sich meine Wahrnehmung auf die Jahre ab 1975 beziehen. Ab diesem Jahr bin ich fast jedes Jahr meist alleine während einer Woche erst nach Leipzig gefahren um dort meine Großeltern besuchen. Natürlich um auch die dortigen Verwandten, wie Onkel oder Cousins/Cousinen zu sehen. Nach der halben Woche dann Richtung Norden, um den weiteren Familienclan östlich von Rostock in der Nähe der Ostsee zu besuchen.
Was einem mit steigendem Lebensalter immer mehr zu Bewustsein kam, dass sich die halbe Verwandschaft immer Zeit nahm, bzw. Urlaub nahm wenn man dort aufschlug. Man war also jemand der defacto die Termine vorgab. Dieses war aber dem System teilweise zu verdanken. Man schrieb also seinen Großeltern wann man gerne einreisen wollte. Natürlch wie es einem passte wg. Urlaub oder anderer Dinge. Dann machten die Großeltern, schon betagt, auf um die notwendigen Schritte für die Einreise zu starten. Nun hoffte man dass die Unterlagen rechtzeitig eintrafen. Gleichzeitig informierte ich die Verwandschaft im Norden über meine Reisepläne. Natürlich per Brief. Damit waren meine Vorbereitungen, außer den Kofferraum rechtzeitig zu füllen, beendet. Was dann an Vorbereitungen auf der anderen Seite des Vorhangs ablief, bekam man erst später so langsam in Gesprächen mit. Das war zum einem, wie schon oben erwähnt, Termine für gemeinsame Treffen mit der restlichen Verwandschaft bei den Gastgebern zu organisieren, Vorräte für gute Mahlzeiten anlegen, über Ausflüge nachdenken oder wo als Highlight man Essen gehen konnte, usw. Bei meinen Großeltern ergab die Gelegenheit, einen Wagen mit Chauffeur während meines Aufenthaltes zur Verfügung zu haben, alte Freunde oder Bekannte zu besuchen. Die man auf Grund des fortgeschritten Alters nicht mehr ohnes weiteres besuchen konnte. Natürlich musste das den Besuchenden auch mitteilen. Wie lief das ab? Natürlich mit Brief. Also wie schon gesagt, ein flapsiges "ich komm mal dann und dann vorbei" des Enkels, Neffen oder Cousin, sorgte für die Besuchenden doch einiges an Bewegung.

Noch ein Thema, was noch heute bei einigen ehem. DDR- Bürgern ohne Westverwandschft ein rotes Tuch ist, dass die meisten Kofferräume der Westbesucher nicht leer waren bei Ankunft. Persönlich und dieses ohne Angabe meinerseits, kostete ein Besuch von einer Woche in der der DDR, fast einen vierstelligen DM- Betrag! Darin enthalten waren Visagebühren, Eintrittsgeld in Form von Pflichtumtausch, Benzin und nicht zu vergessen, die Luft aus dem Kofferraum zu lassen. Und das war nicht nur Kaffee, Schokoladen oder sonstige Massenartikel. Nein, also zum Beispiel, als die Cousinen so langsam in das schminkfähige Alter kamen, besorgte ich Startersets, auch mit Duftwässerchen bestückt. Und ich habe einige Cousinen . Habe es immer gern getan, vor allen Dingen, da ich es mir leisten konnte. Und dafür bin ich heute noch dankbar!!
Nach der Wende wurde es mir von Vielen nach und nach im Positiven vergolten. Z.b. wurden meine Frau und ich als einziger Neffe zu einem runden Geburtstag eines meiner Onkel, einschl. Übernahme der Hotelkosten, eingeladen. Die Begründung: Du hast uns regelmäßig besucht, hast immer versucht die Familie zusammen zu halten und warst dabei großzügig. Das war mich ein tolles Dankeschön.

Morgen geht es weiter. Gute Nacht!


Büdinger, Hackel39 und Sperrbrecher haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 16.09.2018 23:24 | nach oben springen



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