Rechte der Soldaten in der NVA

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14.11.2015 23:00
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#16
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Zitat von Klauspeter im Beitrag #15
Zitat von der alte Grenzgänger im Beitrag #12

Aber wie war das nun mit den Briefen an den Minister?- oder an die PHV?- oder an den eigenen Betrieb?
Ich habe in meiner aktiven Zeit nie gehört: "Ich schreib jetzt ne Eingabe ..." (im zivilen war das ja doch in etlichen Fällen das geeignete Mittel ..)



Eigentlich müssten diese Briefe und Eingaben noch erhalten sein.
Vielleicht liest das ein User, der in Strausberg arbeitet und kann Auskunft geben.

Mir ist bekannt, dass aufgrund solcher Eingaben auch Kontrollen übergeordneter Stäbe in Truppenteilen/Einheiten durchgeführt wurden - nach dem Motto: "Überprüft mal, was dort los ist!"

Im i-net habe ich bei flüchtigem Durchsehen wenig dazu gefunden.

Interessant, aber etwas allgemein ist dieses Material:
https://books.google.de/books?id=NACin95...n+von+nva-angehörigen&source=bl&ots=NlSTEjIkJG&sig=JC_d8CscBZKHQGggM_whj4fbhlw&hl=de&sa=X&ved=0CB0Q6AEwAGoVChMI1Peh5OuPyQIVRtwOCh1tiA-T#v=onepage&q=Eingaben%20und%20Beschwerden%20von%20nva-angeh%C3%B6rigen&f=false

Klaus



genau deshalb wurden 'probleme' eher intern gelöst, Klauspeter,
war dies auf kompanieebene nicht möglich, dann gab es ja noch den von der 2000 und dann war vieles unmögliche eben doch möglich.
keiner wollte auffallen, der 2000 schon gar nicht.
doch es lag an ihm missstände zu beheben und seine möglichkeiten einzuschätzen.

gruß vs

04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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15.11.2015 10:35 (zuletzt bearbeitet: 15.11.2015 10:43)
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#17
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Zitat von der alte Grenzgänger im Beitrag #13
.. ich habe nur noch mal die Basics ergänzt:
(Verfassung der DDR von 1968 i.d.F. von 1974..)

Artikel 27
1 Jeder Bürger der Deutschen Demokratischen Republik hat das Recht, den Grundsätzen dieser Verfassung gemäß seine Meinung frei und öffentlich zu äußern. Dieses Recht wird durch kein Dienst- oder Arbeitsverhältnis beschränkt. Niemand darf benachteiligt werden, wenn er von diesem Recht Gebrauch macht.
2 Die Freiheit der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens ist gewährleistet.


Siggi


Schöner Artikel 27, 1 klingt nach einem Hauch von Toleranz.
Beißt sich aber halt mit diversen Straftatbeständen wie z.B. die "Öffentliche Herabwürdigung".
Der Absatz 2 ist ja sowieso der Schenkelklatscher schlechthin.
Stell mir gerade vor ich wäre damals einem beinharten Oberstleutnant mit meinen verfassungsgemäßen Rechten gekommen


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15.11.2015 10:44
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#18
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Kenne so einen Fall aus dem GWD. Ein Soldat unserer Kompanie war verheiratet, Frau ging fremd. Er war psychisch etwas abgedreht und litt Höllenqualen in der EK-Bewegung, er war besonders "Mode". Besuch eines Mitglieds seiner Brigade brachte die Zustände ans Licht und führte zu vielen Auswertungen/Diskussionen.

Ab da war er etwas geschützt, man fasste ihn mit "Samthandschuhen" an. Jedoch besserte sich die Situation nicht, auch dank Alk baute er immer mehr Mist und stand kurz vor Schwedt. Da ist er ausgetickt, hat im Suff einen W50 aus dem Fuhrpark gemopst und ist los mit gefälschtem Fahrtauftrag. Da er durch eine 30er Zone mit vollem Karacho gedüst ist fiel er den Genossen der VP auf, die den LKW stoppen wollten und den Stab informiert haben.

Ehe er jedoch an der Weiterfahrt gehindert werden konnte, ist er voll gegen einen Baum - man nimmt an, mit Absicht.

Ganz tragische Kiste gewesen.

Wie auch immer, "Beschwerden" über den Betrieb haben also schon etwas gebracht.


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15.11.2015 10:48
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#19
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Ich kenne den "Brief an den Betrieb" eigentlich als Soldatenauszeichnung, ist mir auch mal rangeschnappt und war mir eher peinlich.


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15.11.2015 11:41
#20
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Zitat von vs1400 im Beitrag #16


genau deshalb wurden 'probleme' eher intern gelöst, Klauspeter,
war dies auf kompanieebene nicht möglich, dann gab es ja noch den von der 2000 und dann war vieles unmögliche eben doch möglich.
keiner wollte auffallen, der 2000 schon gar nicht.
doch es lag an ihm missstände zu beheben und seine möglichkeiten einzuschätzen.
gruß vs


Ich gebe Dir durchaus recht, was die Versuche betrifft, Probleme möglichst intern zu regeln.
Das ging aber nicht immer. Ein Brief - von einem Armeeangehörigen im Ausgang in den Briefkasten geworfen - kam dann auch beim ZK, oder bei der Volkskammer, oder bei der Armeeführung an und wurde auch gelesen.

So eine Eingabe war immer für denjenigen, der sie in Empfang genommen hatte, ein "heißes Eisen".
Er hatte 2 Möglichkeiten:
Entweder auf die Eigabe reagieren - also das übergeordnete NVA-Führungsorgan informieren nach dem Motto: "Klärt das mal und informiert mich, was dran war an der Eingabe!" oder
abheften und liegenlassen nach dem Motto: "Klärt sich durch langes Liegenlassen von selbst!" Das ging dann sicherlich oft gut; es konnte aber auch passieren, das sich aus den in der Eingabe geschilderten Missständen beispielsweise eine Fahnenflucht ergab. Dann führten andere die Untersuchung und diese Untersuchungen waren meist sehr gründlich. Verantworten musste sich dann auch derjenige, der die Eingabe nicht ernst genommen hatte oder gar nicht darauf reagierte.

Ich kann auch bestätigen, dass die Kommandeure häufig hinweise von den Mitarbeitern der Militärabwehr bekamen, in denen es um Diebstahl durch Vorgesetzte, Misshandlung von Armeeangehörigen oder Schikane ging. Vorgesetzte haben dies Hinweise meist sehr ernst genommen.
Klaus


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15.11.2015 11:57
avatar  TOMMI
#21
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Mir fällt da noch was ein zum Thema "Eingaben / Beschwerden".
Damals hieß es, wenn Beschwerden kollektiv vorgebracht werden, also von mehreren gemeinsam, dann konnte dies als Meuterei aufgefasst werden. Was ist da dran?

EK 88/I
GR4 / 5.GK (Teistungen)


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15.11.2015 13:43
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#22
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Klaus, Du beschreibst das Procedere sehr gut- alles vorstellbar so..
Aber gib doch mal bitte so eine Geschichte hier kund...
Du kennst doch welche...

Siggi
(der hier etwas farbbekleckst am Rechner sitzt... renovieren ist angesagt- d.h. "wurde angesagt" )


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15.11.2015 18:11
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#23
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Irgendwo schrieb ich das schon mal, wohl öfters, also wenn Soldat/Gefreiter dieselbe Urlaubsregelung (mehrere Tage bis Woche) wie damalige Uffze gehabt hätte, ich meine so bei mir, hätte ich heute in dem Thema nichts, aber auch gar nichts dazu geschrieben. Weil, dann wäre damals alles voll in Ordnung gegangen. Und ehrlich, wo ich Zwischenpisser(Soldat im zweiten Diensthalbjahr), dann Gefreiter wurde hatte ich meine eigene "ich nenne es recht ordentliche Regelung gefunden, um das Frau übers Wochenende zum KU nach Boizenburg kam, und das klappte....komischerweise, es (das Urlaubsrecht) wurde auch gewährt"

Aber, jetzt das Aber. Die Realität anfangs der Wehrdienstzeit war würdelos, die war einer NVA und ihrer Untertruppe Grenztruppe einfach nicht wert. Mal weg vom Urlaub hin zur Brieferei, da gab es komischerweise nie Probleme. Ich erinnere mich einfach nicht, das da mal irgendwo und irgendwie kontrolliert wurde(intern, geheim)

Weil, ich schrieb das schon mal, meine damals junge Frau hatte wohl mehr über die Anlage 501 gewusst weil ich "blutjunger Vollidiot" ihr jeden Tag ne Art Schilderung der Tagesarbeit schrieb....einfach wie der Tag verging....das war so ne Art , auch das was du einfach los werden musstest.

Und Beschwerden, so gemeinsame so hier schon "als Meuterei" angesprochen. Was sollte das denn werden, sein, in der ach so stolzen NVA, wo Alltag aus Befehlen bestand, Befehle die du auszuführen hattest, und nichts anderes.

Rainer-Maria

Allen einen guten Abend ins Forum


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16.11.2015 11:44
#24
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Zitat von der alte Grenzgänger im Beitrag #22
Klaus, Du beschreibst das Procedere sehr gut- alles vorstellbar so..
Aber gib doch mal bitte so eine Geschichte hier kund...
Du kennst doch welche...


Siggi, es stimmt, ich kenne solche Geschichten; ich möchte aber keine konkrete Geschichte erzählen.

Ich hatte nie einen Schreibtisch im Kdo. der LaSK in Geltow oder gar im MfNV in Strausberg. Hin und wider war ich aber zu
Weiterbildungen dort und traf dann abends beim Bierchen alte gute Freunde. Viele solcher "Geschichten" stammen aus solchen Unterhaltungen und sie sind auch wahr. Weitererzählen möchte ich sie aber nicht.

Ich kenne solche Untersuchungen aufgrund von Eingaben auch von unserer Unteroffiziersschule und ich hatte so eine Untersuchung durch die PKK/PHV sogar in meiner Einheit. Wenn ich konkret darüber schreiben würde, könnte ich gleich meinen Dienstgrad, Namen und Dienststellung hier nennen, aber auch den Namen des Beschwerdeführers.

Aber es gibt ja auch bei ernsthaften Dingen manchmal Lustiges. Eine kleine, selbst erlebte lustige Episode möchte ich mal bringen und ich hoffe sehr, dass mir anschließend niemand vorwirft, ich würde ernsthafte Dinge ins Lächerliche ziehen.

Wieder einmal gab es Neueinstellungen und wieder einmal wurde in der Zeit der Grundausbildung ein Agitationseinsatz mit den Neueinstellungen durchgeführt. "Agitationseinsatz" war für Nichteingeweihte ein normales Gespräch mit den neuen Soldaten. Offiziere aus den Stäben und Einheiten hatten teilzunehmen. Thema waren dann meist die Schlufos aus irgendeiner aktuellen ZK-Tagung. An das Thema hielt sich kaum einer, weil dann kein Gespräch stattgefunden hätte. Also Fragen, die die Soldaten bewegten: "Wie kommen Sie zurecht?", "Werden Sie satt?", "Hatten Sie schon Zeit, einen Brief nach Hause zu schreiben?" usw. Eine Frage lautete: "Kommen sie klar mit Ihrem Gruppenführer und Zugführer? Werden Sie von Ihren Vorgesetzten schlecht behandelt?".
Ich erinnere mich daran, dass sich bei der letzten Frage ein Soldat ganz eifrig meldete. Der Gruppenführer verfärbte sich im Gesicht und der Soldat wurde aufgefordert, zu antworten. "Ja", sagte der Genosse Soldat, "ich werde täglich von meinem Gruppenführer schikaniert!" Atemlose Stille im Raum. Darauf der Durchführende: " Schildern Sie mal, worin dies Schikane besteht!" Darauf der empörte Soldat: "Ja, der Unteroffizier verlangt jeden Morgen von mir, dass ich mich wasche. Das ist Schikane!"

Der Sachverhalt konnte schnell geklärt werden. Die anwesenden Soldaten diskutierten mit. Der Soldat erkannte, dass er mit seinem Schikanevorwurf überzogen hatte...
Klaus


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17.11.2015 00:26
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#25
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Zitat von TOMMI im Beitrag #21
Mir fällt da noch was ein zum Thema "Eingaben / Beschwerden".
Damals hieß es, wenn Beschwerden kollektiv vorgebracht werden, also von mehreren gemeinsam, dann konnte dies als Meuterei aufgefasst werden. Was ist da dran?


war ein damaliger fakt, TOMMI.

mein 2. zf brachte mal diese aussage und zog darauf, es war ne absolute kurzschlusshandlung, seine dienstwaffe.

erklärend zum moment,
wir wurden, nach der eigentlichen schicht, noch zum gsz frei schaufeln verheitzt
und unser zf hatte noch krumme finger vom koffer tragen. der wollte schlichtweg nicht auffallen und hatte demnach wenig geschick mit dem umgang 'seiner' leute.
wir kamen rein und tauschten die nassen gegen trockene klamotten. dann ging es wieder raus, ins schneegestöber und dass, was man vorne raus schippte flog hinter einem wieder rein. ne absolute sinnlosaktion und es kam zu diskussionen, berechtigt, denn die leute hatten ne schicht hinter sich.
abgeschaltet wurde doch eh und die spurensicherheit war gewährt.
da kam bei ihm der unerfahrene offizier zu tage und wir waren schon geschockt, weil dies nicht zu erwarten war.
die situation wurde durch unseren stellv. zf. vermittelt.
es hielten alle den mund und offiziell wurde darüber nicht weiter gesprochen.

gruß vs

04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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26.11.2015 22:51
avatar  Uleu
#26
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Aus meiner Erinnerung richtig, Gruppenbeschwerden waren nicht zugelassen. Da konnten 10 Mann die wortgleiche Beschwerde einreichen, korrekt, aber nicht 10 Man auf einer Beschwerde unterschreiben.

" Die geheime Aufklärung ist ein Dienst, der nur Herren vorbehalten ist " ( Oberst Nicolai, Leiter der dt. Militäraufklärung im 1. WK )


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26.11.2015 23:20 (zuletzt bearbeitet: 26.11.2015 23:52)
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#27
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( gelöscht )

Nun mal ein Gedanke von mir zum Thema. Rechte der Soldaten in der NVA/GT.
Ich behaupte mal die Unwissenheit der Soldaten wurde ausgenutzt (Unwissenheit der Soldaten bitte nicht mit Dummheit gleichsetzen)
Wie war es denn? Gen.Soldat lt. DV. "hast Du nicht gesehen", Sie haben und bla,bla, bla.
Und jetzt kommt DV."hast Du nicht gesehen" wieder ins Spiel. Welcher Grundwehrdiener bekam die Möglichkeit Vorschriften einzusehen und
Auslegungsvarianten zu sehen. Rechte gab es.
Na wie immer bei diesem Thema "Genosse Soldat Sie haben ein Recht nämlich Ihre Pflicht zu erfüllen"
Micha
Ist ja schon gewöhnlich beim Micha, ein Nachtrag. DV XXX/10/X06, ich brings nicht mehr zusammen. "Wachdienst"
Nicht wörtlich," Armeeangehörige der NVA/GT sind 4 Wochen vor der Entlassung nicht zu 24- Stundendiensten einzusetzen"
Weis ich daher weil man mir in meiner letzten Woche 3 GOvD's aufdrücken wollte. "sich regen bringt Segen"
Micha


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27.11.2015 00:02
avatar  vs1400
#28
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Zitat von G.Michael im Beitrag #27
Nun mal ein Gedanke von mir zum Thema. Rechte der Soldaten in der NVA/GT.
Ich behaupte mal die Unwissenheit der Soldaten wurde ausgenutzt (Unwissenheit der Soldaten bitte nicht mit Dummheit gleichsetzen)
Wie war es denn? Gen.Soldat lt. DV. "hast Du nicht gesehen", Sie haben und bla,bla, bla.
Und jetzt kommt DV."hast Du nicht gesehen" wieder ins Spiel. Welcher Grundwehrdiener bekam die Möglichkeit Vorschriften einzusehen und
Auslegungsvarianten zu sehen. Rechte gab es.
Na wie immer bei diesem Thema "Genosse Soldat Sie haben ein Recht nämlich Ihre Pflicht zu erfüllen"
Micha


du hast es ja nie erlebt,
dieses agt leben in einer diensteinheit
und daher möchte ich deine erhabene aussage, selbst wenn in klammern gestellt,
nicht wirklich bewerten wollen.

in fast jedem zugang gab es, gefühlt mindestens einen, der bei der ersten vergatterung ne frage zur dv hatte.
der jeweilige vorgesetzte hatte meistens die bezügliche dv zur hand, macht der gewohnheit eben und verwies, im nachsatz, dass diese beim hauptfeld erhältlich ist.
einsicht haben die wenigsten genommen,
man fand sich ab mit dieser aussage.

gruß vs

04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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27.11.2015 00:20 (zuletzt bearbeitet: 27.11.2015 00:34)
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#29
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Ach Torsten, wenn Du nicht's bewerten möchtest, dann lass es ganz.
Der neue Funkturm In LE ist schon wieder nicht zu sehen, nur die roten Warnleuchten, es ist auch stockdunkel.
Micha

Nachtrag: Ich hab es nie erlebt? Schief gewickelt oder was? Du weest nüscht aber das kannst Du Gut.


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27.11.2015 00:58
avatar  vs1400
#30
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du solltest nicht äpfel mit birnen vergleichen ...

gruß vs ... und noch weniger ne gewisse "nähe" durch ne persönliche ansprache vermitteln wollen.

04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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