Zwischenfall Stabskompanie GR-20 Halberstadt März 1988

  • Seite 1 von 7
18.08.2015 04:18
avatar  ( gelöscht )
#1
avatar
( gelöscht )

Am 22.März 1988 erschoss sich der Soldat Steffen Dommel während des Wachdienstes .
Er wurde von der 11.GK Göddeckenrode in die Stabskompanie versetzt , nach dem er seinem Zugführer am 13.März 1988 von Ausreisegedanken seiner Freundin berichtet hatte . Gegenüber einem Oberstleutnant Bernd Wüst äußerte Dommel am 19.März , er denke auch über einen Ausreiseantrag nach . Daraufhin wurde Dommel in die Stabskompanie von
Major Volker E., in den Zug von Hauptmann Frank Michael B. nach Halberstadt versetzt . Am 22.März wurde ihm ein Eilbrief seiner Freundin zugestellt , am selben Tag hat es sich erschossen .

http://www.fu-berlin.de/sites/fsed/Opfer...ffen/index.html


 Antworten

 Beitrag melden
18.08.2015 08:51
avatar  ( gelöscht )
#2
avatar
( gelöscht )

In # 1 kein Wort von Mitgefühl !

Liegt das Einverständnis der Angehörigen vor, daß der Verlust ihrer Lieben in diesem Forum intrumentalisiert wird ?

R.I.P
Georg


 Antworten

 Beitrag melden
18.08.2015 19:45
avatar  ( gelöscht )
#3
avatar
( gelöscht )

Was soll eigentlich dieser Standardeinwand, den Du hier immer gleich ranhängst? Mitgefühl ist Deine Sache jedenfalls auch nicht. Bei uns gibt es Meinungsfreiheit und ein Einverständnis ist nicht erforderlich. Diskussionen abwürgen, aus der Ecke kommste doch?

Fürchtest Du die

Zitat
subversiven Inhalte des Gedächtnisses

?


 Antworten

 Beitrag melden
18.08.2015 20:15
avatar  josy95
#4
avatar

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #3
Was soll eigentlich dieser Standardeinwand, den Du hier immer gleich ranhängst? Mitgefühl ist Deine Sache jedenfalls auch nicht. Bei uns gibt es Meinungsfreiheit und ein Einverständnis ist nicht erforderlich. Diskussionen abwürgen, aus der Ecke kommste doch?

Fürchtest Du die

Zitat
subversiven Inhalte des Gedächtnisses
?




@Harzwanderer , ich hatte es heute in einem anderen Thread schon mal geschrieben. Bei aller Tragik des Geschehens, mir fällt zu dem Kommentar von @Geo** nur ein, unverbesserlicher Hardliner, ewig Gestriger!

Kann froh sein, das die deutsche Einheit sehr schnell gekommen ist, unter DDR- Recht wären seine Ansichten bestimmt nicht ganz ungesühnt geblieben!

josy95


 Antworten

 Beitrag melden
18.08.2015 20:33
avatar  ( gelöscht )
#5
avatar
( gelöscht )

Ne Eilbriefzustellung an eine Postfachnummer?

An ein Telegramm kann ich mich erinnern, aber Eilbriefe?
Waren sicher auch nicht schneller als normale Briefe, so drei Tage.

Hier mal außnahmsweise! die Quelle:
http://www.fu-berlin.de/sites/fsed/Opfer...ffen/index.html


 Antworten

 Beitrag melden
19.08.2015 00:18
avatar  vs1400
#6
avatar

Zitat von B208 im Beitrag #1
Am 22.März 1988 erschoss sich der Soldat Steffen Dommel während des Wachdienstes .
Er wurde von der 11.GK Göddeckenrode in die Stabskompanie versetzt , nach dem er seinem Zugführer am 13.März 1988 von Ausreisegedanken seiner Freundin berichtet hatte . Gegenüber einem Oberstleutnant Bernd Wüst äußerte Dommel am 19.März , er denke auch über einen Ausreiseantrag nach . Daraufhin wurde Dommel in die Stabskompanie von
Major Volker E., in den Zug von Hauptmann Frank Michael B. nach Halberstadt versetzt . Am 22.März wurde ihm ein Eilbrief seiner Freundin zugestellt , am selben Tag hat es sich erschossen .


... "... Politstellvertreter Hauptmann Jürgen S. sprach vor dem Wachdienst nochmals mit Dommel und konnte keine Besonderheiten feststellen. Eine Nachfrage bei der MfS-Kreisdienststelle Pirna ergab dort keine Hinweise auf einen Übersiedlungsantrag der Freundin. (Recherche: jk. jos.; Autor: jos.) ..." ...

... die gerüchte im regiment, B208,
waren vergleichbar mit deinem zitat.

damals waren es halt gerüchte und der kerl tat einem einfach leid.
im heute, B208, zählt wohl leider eher das blödzeitungsniveau.

gruß vs ... es gab nicht nur in der damaligen ... ach was,
ich lass es besser.


 Antworten

 Beitrag melden
19.08.2015 01:54
avatar  ( gelöscht )
#7
avatar
( gelöscht )

Nun kann ich mit deinem Beitrag gar nichts anfangen .
Was möchtest du denn nun zum Thema aussagen ?


 Antworten

 Beitrag melden
19.08.2015 13:31
avatar  ( gelöscht )
#8
avatar
( gelöscht )

Hardliner - bezüglich meines Lebens als DDR Bürger, meiner Erfahrungen und meiner Überzeugungen - ist es mir eine Ehre !


 Antworten

 Beitrag melden
19.08.2015 13:48
avatar  josy95
#9
avatar

Zitat von Georg im Beitrag #8
Hardliner - bezüglich meines Lebens als DDR Bürger, meiner Erfahrungen und meiner Überzeugungen - ist es mir eine Ehre !





josy95


 Antworten

 Beitrag melden
20.08.2015 00:24
avatar  vs1400
#10
avatar

Zitat von B208 im Beitrag #7
Nun kann ich mit deinem Beitrag gar nichts anfangen .
Was möchtest du denn nun zum Thema aussagen ?





irgendwie war es mir schon bewusst, B208,
das ne derartige antwort kommt.

egal ...

dir sollte doch bereits im #5 "etwas" aufgefallen sein?
irgendwie hast du halt, rein zufällig, die quelle nicht erwähnt,
was nicht wirklich mein "problem" ist.

doch du eröffnest ein thema und lässt bestimmte, bestimmende aussagen einfach aus.
was möchtest du denn mit diesem thema aussagen?
komm mir nun bitte nicht mit diesem kameradengedöns.

zum thema schrieb ich und ja,
die edlen bzw. ganz schlauen hätten ...

gruß vs


 Antworten

 Beitrag melden
20.08.2015 03:31
avatar  ( gelöscht )
#11
avatar
( gelöscht )

Dann mal nur für dich vs , ich schreibe auch ganz langsam und deutlich .

Ich habe in meinen Berichten die Namen und die GK in fett geschrieben , in der Absicht , evtl hier im Forum AGT zu finden , bei denen sich durch diese Angaben etwas in Erinnerung ruft und sie von diesen Vorfällen persönlich Erlebtes , dem Forum berichten können .

Sollte es dir aber um die Klärung der Zustellung eines Eilbriefes oder eines Telegramms gehen , solltest du ein Forum bemühen , welches sich mit postalischen Fragen beschäftigt .

Sollte es dir um ein zerschiessen der Themen gehen , oder nur darum überhaupt etwas zu schreiben und Beiträge zu sammeln , oder um beides , dann mach weiter .

B208


 Antworten

 Beitrag melden
20.08.2015 08:13
avatar  ( gelöscht )
#12
avatar
( gelöscht )

Mein lieber Mann,oftmals geht es hier im Forum ganz schön zur Sache.
Da hat man den Eindruck,jeder will der Schlauere sein und zeitweise "arbeitet"
jeder gegen jedem,oder zumindest viele.
Zu Halberstadt habe ich nichts zu sagen,weil ich nichts weiss.
Da werden welche sagen,dass ich halt dann meine Klappe halten soll,auch richtig.
Meine Meinung gehört ja eigentlich garnicht auf diese Seite,deshalb werde ich vielleicht
nach irgendwohin "verbannt".
Ich habe in letzter Zeit im Forum viel gelesen,vorwiegend interessantes,aber auch viel
plumpe Anmache,weil für viele nur seine Meinung die Richtige ist,wird zumindest gedacht.
Übrigens,die Artikel der Potsdamerin,Respekt!!!


 Antworten

 Beitrag melden
20.08.2015 08:29
avatar  vs1400
#13
avatar

nun werden wir doch mal etwas gründlicher, B208,
dass, was du als "... meine Berichte ..." bezeichnest, sind in teilen kopierte und eingefügte passagen eines textes, mit dessen inhalt dich eher nichts verbindet.

doch zum thema,
wärst du gern mit solch einem posten in den busch gegangen?
ich absolut nicht und viele andere wohl auch nicht und deshalb war man auch irgendwie erleichtert, wenn solche leute versetzt wurden. das minderte ungemein so ne art gefahr, keine ahnung ob du das nachvollziehen kannst.

nachdem du nun bereits langsam geschrieben hast, solltest du ebenso langsam lesen
und dabei feststellen, dass ich mich in keinster weise über irgendwelche zustellarten geäußert habe.
mir 'konntest' du ja nun wiederholt nicht auf eine direkt gestellte frage antworten, was mich keinesfalls enttäuscht.

gruß vs


 Antworten

 Beitrag melden
20.08.2015 08:59
avatar  94
#14
avatar
94

Eine Eilzustellung war mit so einem länglichroten Aufkleber gekennzeichnet und kostete 50 Pf. extra. Also 70 Pf. für einen Inlandsbrief. Und warum soll es keine zu einer Postfachnummer gegeben haben? Ob nun wirklich einen Zeitvorteil brachte, na egal. Upps ... iss ja oT.


 Antworten

 Beitrag melden
20.08.2015 09:40
avatar  ( gelöscht )
#15
avatar
( gelöscht )

vs1400,
ich gebe Dir vollkommen recht,"so eine Art Gefahr"durfte man in der Tat nicht unterschätzen.
Andere und ich waren auch froh,dass zwei Grenzer unseres Zuges damals 1962 pautzplötzlich
versetzt wurden.Wenn einer mit den Beiden zur Schicht rausging,da gab es ein ungeschriebenes
Gesetz-NICHT AUS DEN AUGEN VERLIEREN UND IMMER SCHÖN DARAUF ACHTEN,DASS
ICH ALS POSTENFÜHRER DEN KERL VOR MIR LAUFEN LASSE.
Und,vs1400,damals gab es noch keinerlei FÜHRUNGSSTELLEN und da war man noch sehr,sehr
auf sich angewiesen. Ich sah erst vor kurzem solcherlei FÜHRUNGSSTELLEN und hörte zum ersten Mal
wie das so funktionierte.
Also,1964,gab es bei uns in Berlin noch keine solchen.Die sind vielleicht erst Jahre später entwickelt
und aufgebaut worden,oder vs 1400 ???


 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!