Zwischenfall Stabskompanie GR-20 Halberstadt März 1988

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20.08.2015 18:30
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#16
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Zitat von vs1400 im Beitrag #13
nun werden wir doch mal etwas gründlicher, B208,
dass, was du als "... meine Berichte ..." bezeichnest, sind in teilen kopierte und eingefügte passagen eines textes, mit dessen inhalt dich eher nichts verbindet.

doch zum thema,
wärst du gern mit solch einem posten in den busch gegangen?
ich absolut nicht und viele andere wohl auch nicht und deshalb war man auch irgendwie erleichtert, wenn solche leute versetzt wurden. das minderte ungemein so ne art gefahr, keine ahnung ob du das nachvollziehen kannst.

nachdem du nun bereits langsam geschrieben hast, solltest du ebenso langsam lesen
und dabei feststellen, dass ich mich in keinster weise über irgendwelche zustellarten geäußert habe.
mir 'konntest' du ja nun wiederholt nicht auf eine direkt gestellte frage antworten, was mich keinesfalls enttäuscht.

gruß vs






Ich habe schon gemerk , dass du den Grund , weshalb ich diese Beiträge einstelle , nicht verstanden hast .
Darum mein Vorschlag , such dir ein anderes Thema , eines , das dich nicht so fordert .


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21.08.2015 00:03
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#17
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Zitat von B208 im Beitrag #16


Ich habe schon gemerk , dass du den Grund , weshalb ich diese Beiträge einstelle , nicht verstanden hast .
Darum mein Vorschlag , such dir ein anderes Thema , eines , das dich nicht so fordert .




in #1 lies sich ein grund nicht erkennen, B208,
trotz nachfrage blieb eine antwort, deinerseits, schlichtweg aus.

ich möchte keinesfalls noch direkter fragen müssen und wäre dir für ne einfache antwort dankbar.
denn vermutungen, welche mir durchaus eigen sind, führen keinesfalls zur klärung deines ansinnens.

gruß vs ... halt a weng interessiert.

04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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21.08.2015 08:04
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#18
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Zitat von B208 im Beitrag RE: Zwischenfälle im Grenzdienst
Zitat von B208 im Beitrag Zwischenfälle im Grenzdienst
Moin ,
ich habe einige Themen zu Zwischenfällen im Grenzdienst eröffnet .
Mich interessieren diese Schiksale , weil sie gewollt oder ungewollt , " verschwiegen " wurden .

Soldaten , die im Grenzdienste durch Flüchtlinge , Fahnenflüchtige oder " den Feind " getötet wurden , sind von den damals politisch Verantwortlichen zu Propagandazwecken zu Helden erklärt worden .

Egal was der oben beschriebene Soldat für ein Mensch war , ob er ein guter oder schlechter Vater , ein guter oder schlechter Kamerad , ein guter oder schlechter Freund , ein guter oder schlechter Ehemann , ein guter oder schlechter Genosse war . Egal , er wurde zum Helden .

Nach ihm wurden Schulen , Truppenteile , Strassen benannt .

Der Soldat , der im Grenzdienst durch einen Unfall , ein Verbrechen oder auch durch Suizid ums Leben kam wurde evtl. vergessen .
Bewusst oder unbewusst .

Diese Schicksale , die Geschichte dieser Menschen , Hintergründe dieser Vorkommnisse interessieren mich .

Und nur hier kann ich Menschen finden , die evtl etwas über diese Zwischenfälle berichten können .

Mein Username B208 ist abgeleitet von der Bundesstrasse 208 , die zwischen Mustin und Roggendorf durch die Grenze getrennt war und in meinem damaligen Abschnitt liegt .

Nun habe ich in einem Bericht über den Zwischenfall vom 07.11.1971 gelesen . Diese Grenzkompanie Gross-Thurow lag ebenfalls an der B208 , unmittelbar hinter dem Grenzsignalzaun unmittelbar an der B208 . Oft bin ich im Rahmen einer Grenzstreife am Schlagbaum B208 gewesen und habe evtl mit dem Fernglas genau auf diese Stelle geschaut , an der sich diese dramatische Situation abgespielt hatte .

Jeder von uns ist sicherlich schon einmal an einem , am Strassenrand stehenden Kreuz vorbei gefahren , das Freunde oder Angehörige , mit dem Namen des Verunglückten versehen , dort aufgestellt haben . Zur Erinnerung an einen Menschen oder auch zur Mahnung .

Ich möchte gerne mehr über diese Zwischenfälle und die Schicksale wissen .

Die Meinung und die Art wie -Georg- zu diesen Themen und Beiträgen steht möchte ich nicht kommentieren .

B208





Moin .

Bin davon ausgegangen , dass meine von mir in obigen Beitrag dargelegten Motive ausreichen , jedem User dieses Grenzforums zu vermitteln , warum ich bestimmte Zwischenfälle an der Grenze hier eingestellt habe .

Leider haben wir doch einige unter uns , die die eigentlich doch sehr interessanten Vorfälle , die ganz eindeutig einen starken Bezug zur Grenze haben , mit ihren oberflächlichen und nichtssagenden Beiträgen , zerschiessen .

Ganz besonders hebt sich da unser Mitglied vs1400 hervor .

Schade eigentlich .
Bei diesen ernsten und mit sehr viel menschlichen Tragödien verbundenen Vorkommnissen an der Grenze .


B208



mein "lieber", B208,
es sollte dir nicht entgangen sein, dass du hier ein thema eröffnet hast in dem um suizid diskutiert werden soll.
aus deiner naiven sicht, ein thema welches mit der grenze verbunden werden sollte.
so einfach möchte ich nicht denken wollen, wie du hier themen eröffnest und bewusst, im zitat, textstellen auslässt.

gruß vs

04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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21.08.2015 10:46
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#19
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94

@vs1, Du warst doch seinerzeit im besagten GR dienend. Ist Dir vielleicht noch erinnerlich was zum Beispiel bei der TAPI zu diesem Fall ausgewertet wurde?

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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21.08.2015 16:50
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#20
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mein "lieber", B208,
es sollte dir nicht entgangen sein, dass du hier ein thema eröffnet hast in dem um suizid diskutiert werden soll.
aus deiner naiven sicht, ein thema welches mit der grenze verbunden werden sollte.
so einfach möchte ich nicht denken wollen, wie du hier themen eröffnest und bewusst, im zitat, textstellen auslässt.


Er hat es wirklich nicht verstanden , nicht mal im Ansatz . Kann er oder will er nicht ?
Es geht nicht um eine Diskussion !


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21.08.2015 17:29
#21
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Meine Beobachtung war, solche Leute aus dem aktiven Grenzdienst herauszunehmen, welche Familiäre Probleme hatten, wenn sich z.B. die Ehefrau eines Soldaten scheiden lassen wollte oder bei Ausreiseersuche der Ehefrau, und es dem Vorgesetzten bekannt wurde, wurden die dann nur noch zum Innendienst, meist jedoch der Wachgruppe zur Objektwache eingeteilt. Das war ganz sicher nicht nur bei uns im Bataillonsstab so.

Zu dem Vorfall in GR.20 in HBS kann ich sehr wenig sagen, ich wurde 50 Tage vorher auf dem Apellplatz des GR.20 in die Reserve versetzt....

Tut mir doch einen Gefallen und hört endlich mal auf Euch zu fetzen, es nervt bestimmt nicht nur mich wenn es hier immer wieder eskaliert und ausartet und nix zum Thema beigetragen wird.
Vielen Dank und

gruß h.


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21.08.2015 17:50
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#22
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( gelöscht )

Ist zwar jetzt eine generelle Frage und hat mit dem o.g. Fall nur indirekt zutun , aber wie sah in so einem Fall die Betreuung durch den Dienstherrn aus ?

NICHT AUS DEN AUGEN VERLIEREN UND IMMER SCHÖN DARAUF ACHTEN,DASS
ICH ALS POSTENFÜHRER DEN KERL VOR MIR LAUFEN LASSE.

War sicherlich keinen Lösung , auch nicht für den -KERL- .

Die Versetzung weg von der Grenze hatte ja evtl nur den Grund einem möglichen Fluchtversuch vorzubeugen .

B208


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21.08.2015 17:57
#23
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Zitat von B208 im Beitrag #22
Ist zwar jetzt eine generelle Frage und hat mit dem o.g. Fall nur indirekt zutun , aber wie sah in so einem Fall die Betreuung durch den Dienstherrn aus ?

NICHT AUS DEN AUGEN VERLIEREN UND IMMER SCHÖN DARAUF ACHTEN,DASS
ICH ALS POSTENFÜHRER DEN KERL VOR MIR LAUFEN LASSE.

War sicherlich keinen Lösung , auch nicht für den -KERL- .

Die Versetzung weg von der Grenze hatte ja evtl nur den Grund einem möglichen Fluchtversuch vorzubeugen .

B208




In so einem Fall(Scheidungsandrohung) bei einem mir sehr nahe stehenden Kameraden, gab es spontan Sonderurlaub, das war gut gemeint aber in so kurzer Zeit lässt sich nichts kitten.

gruß h.


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21.08.2015 18:01 (zuletzt bearbeitet: 21.08.2015 18:02)
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#24
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( gelöscht )

War in dem von Dir beschriebenen Fall der Dienst der Grund für das Eheproblem ?

Gruß H.


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21.08.2015 18:09
#25
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Zitat von B208 im Beitrag #24
War in dem von Dir beschriebenen Fall der Dienst der Grund für das Eheproblem ?

Gruß H.


ja was´n sonst, der Kamerad war vor dem GWD 6 Jahre verheiratet, die Frau hat die lange Trennungszeit nicht verkraftet.

gruß h.


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21.08.2015 18:12
avatar  Pit 59
#26
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ja was´n sonst, der Kamerad war vor dem GWD 6 Jahre verheiratet, die Frau hat die lange Trennungszeit nicht verkraftet.

gruß h.

Dann hat sie auch nichts getaugt,es wäre früher oder Später sowieso schief gegangen.


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21.08.2015 18:18
#27
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Zitat von Pit 59 im Beitrag #26
ja was´n sonst, der Kamerad war vor dem GWD 6 Jahre verheiratet, die Frau hat die lange Trennungszeit nicht verkraftet.

gruß h.

Dann hat sie auch nichts getaugt,es wäre früher oder Später sowieso schief gegangen.




@Pit 59, rot: Wer kann sich da schon ein Urteil bilden? Ich habe leider nicht soviel Lebenserfahrung darüber zu orakeln ob es früher oder später schief geht. Fakt ist es ging während des GWD schief und das war dann das Problem.

h.


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21.08.2015 22:46
avatar  Hanum83
#28
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Ich war ja in Mönchhei ausgelagert die ersten 6 Monate, zum Wache schieben nach Halberstadt mussten wir aber auch zwei mal, dieses ganze Objekt da mit den Blöcken drückte irgendwie aufs Gemüt und wenn du nachts im Muni-Lager zwischen den zwei Zäunen deine Runden drehen musstest, was öderes wie das hab ich eigentlich nie mehr erlebt.
Wenn du zu dem Job auf Dauer abkommantierst wirst und dazu noch private Probleme hast, ist schon eine brisante Kombi.
Der Kamerad hat das wohl nicht verkraftet und diese tragische Konsequenz gezogen.
Am Kanten hat man da lieber nicht rumgequatscht wenn es mal privat Probleme gab, hat man innerlich reingefressen, ändern konnte man es ja eh nicht, gleich recht nicht mit 2 Tagen Sonderurlaub.

----------------------------------------------------------------------------
Wer nichts weiß muss alles glauben.

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21.08.2015 23:36
avatar  vs1400
#29
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Zitat von 94 im Beitrag #19
@vs1, Du warst doch seinerzeit im besagten GR dienend. Ist Dir vielleicht noch erinnerlich was zum Beispiel bei der TAPI zu diesem Fall ausgewertet wurde?


94,
dieser vorfall wurde nicht offiziell gemacht, wir hatten die sicherstellungskompanie mit auf unserem gelände und da erfuhr man solche dinge halt.
klar, es war immer nur ein gerücht, nie die originale version. doch damals machte es halt seine runde " ... da hat sich jemand aucf der wache erschossen, auf nem b-turm, hat er sich hingesetzt, die knispel zwischen die knie und den reinigungsstab in die knie beuge und durch den abzug ..." ... .
grund war seine "else" und darüber machten sich nicht wenige nen kopf.

gruß vs

04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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21.08.2015 23:56
avatar  vs1400
#30
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Zitat von B208 im Beitrag #20
mein "lieber", B208,
es sollte dir nicht entgangen sein, dass du hier ein thema eröffnet hast in dem um suizid diskutiert werden soll.
aus deiner naiven sicht, ein thema welches mit der grenze verbunden werden sollte.
so einfach möchte ich nicht denken wollen, wie du hier themen eröffnest und bewusst, im zitat, textstellen auslässt.


Er hat es wirklich nicht verstanden , nicht mal im Ansatz . Kann er oder will er nicht ?
Es geht nicht um eine Diskussion !





du darfst dich gern mal erklären, B208,
warum du bestimmte passagen nicht mit eingestellt hast.
genau in diesen textpassagen steht nämlich das, was du hier hinterfragst.
man ging auf dem mann ein und hinterfragte seine aussagen und er entschärfte alles gesagte.

ok, B208,
ich bin zu blöd ...


gruß vs ... und zum einfachen beantworten.

04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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