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#41

RE: Stempel bei Tagesvisum nach Ostberlin?

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 16.08.2015 23:14
von StabsfeldKoenig | 3.015 Beiträge | 445 Punkte
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Zitat von Lutze im Beitrag #40
Und wer war für die Grenzgänger zuständig,die dabei ertappt wurden
im Westen gearbeit und im Osten gewohnt zu haben?
Lutze


Zollkontrollen in S- und U-Bahn konnten natürlich nur stichprobenweise erfolgen. Dafür gab es , rein technisch, zwei Methoden. Entweder wurde (so wie man es heute bei den Fahrscheinkontrollen in der Straßenbahn macht) unter Inkaufnahme einer Verspätung der Zug oberflächlich kontrolliert und auffällige Fahrgäste zum Aussteigen aufgefordert. Oder man räumte den Zug komplett und kontrollierte die Fahrgäste auf dem Bahnsteig. In Friedrichstraße gab es damals vier S-Bahngleise, so daß mit einer Mannkette theoretisch eine Umstieg-Kontrolle durchführbar war.
Bei Grenzgängern muß man unterscheiden zwischen offiziellen Grenzgängern, die z.T. bereits vor 1948 auf einer Seite arbeiteten und auf der anderen lebten. Für diese gab es z.B. auf Regeln für den Geldumtausch über ein Lohntauschbüro. Andererseits gan es auch Schwarzarbeiter, die z.B. im Westen schwarz als Reinigungskräfte arbeiteten. Diese fielen sicher durch Westgeld oder Westwaren auf.


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#42

RE: Stempel bei Tagesvisum nach Ostberlin?

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 16.08.2015 23:34
von Larissa | 1.023 Beiträge | 1951 Punkte
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[/quote]

Das ist richtig. Berlin (West) hatte einen eigen Status im Vier-Mächte-Abkommen (oder wie sich das schreibt). Bürger der BRD konnten keine Westberliner sein Das wirkte sich sogar auf Diplomatenpässe aus und gab gut Chaos bis nach oben, wenn ein "normaler Passkontrolleur" da die Einreise verweigerte. Bundesbürger konnten mit ihrem Pass normal mit Tagesvisum einreisen.

Tagesvisum für Westberliner und Aufenthalt ausserhalb Berlin von BRD-Bürgern bzw. länger Aufenthalte bedurften in der Regel einen Einreiseantrag. Für Westberliner Grün mit Ein- und Ausreisekarte, für Bundesbürger Weiss.

Du hattest sicher den normalen grünen Westberliner Personalausweis. Dafür brauchte es normal einen Einreiseschein der zu beantragen war. Ausnahme waren Reichsbahner und sonstige Ausnahmen Bist du allerdings avisiert gewesen (das heisst, bei uns angemeldet, erfasst, was auch immer) war die Einreise natürlich wesentlich einfacher. Dann hätte es auch keine Karte gegeben. Kommt aber auch auf den Einreiseschalter drauf an. Bei normaler Einreise Berlin (West) hat sich selten mal jemand ohne Einreisekarte verirrt. Bei Diplomatenpass mit Wohnsitz Berlin (West) war wohl auch eher "mal testen" geplant.

Nochmal: Gestempelt wurde grundsätzlich immer zur Ein- und Ausreise. Wenn nicht Pass, dann Ein- Ausreisekarte bzw. Einlegevisum. Bist du nur mit Ausweis gereist, dann war das Ausnahme.[/quote]


@Eumel Vielen Dank, so ähnlich hab ich es in Erinnerungen, ist doch aber sehr lange her. Bei zwei anfanglichen Reisen nach Leipzig, bzw. Dresden von der BRD aus gab es Stempel im normalen Reisepass. Spaeter bei Wohnsitz in Berlin West war problemslos mit dem Berlin Pass moeglich, dann nie Einreisenschein beantragt. Es war ein dunkler gruener mit Lichtbild, aber klein mit ein paar Seiten. Zeitpunkt und Uebergang war vorgegeben. Nicht sehr lange danach musste ich in die BRD Wohnsitz nehmen wieder und die 'Touren' in die Hauptstadt und in die DDR wurden eh unterbunden sozusagen.
Gruesse, Larissa


Eine LWS hat jeder. Dieses knöcherne Gestell,
das jeden schlecht oder Recht durchs Leben trägt
und auch repariert noch gute Dienste leistet.
Ein Kreuz ist es jedoch mit dem moralischen Rückgrat –
ein solches haben nur wenige Menschen. M. Powell
zuletzt bearbeitet 16.08.2015 23:36 | nach oben springen

#43

RE: Stempel bei Tagesvisum nach Ostberlin?

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 17.08.2015 07:16
von icke46 | 2.848 Beiträge | 1078 Punkte
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Zitat von turtle im Beitrag #20


Wie man erkennen kann .ist der Ein und Ausreisetag identisch. Kann sein da hatte ich ein Zimmer im Palast Hotel gebucht.


Wenn ich das richtig lese, ist das Visa ausgestellt am 13.10.84 und gültig bis 14.10.84. Also sollte das mit dem Palasthotel schon hinkommen. Es ist ja zweifellos ein Mehrtagesvisum - denn selbst, wenn man zb. am einen Tag um 20 Uhr einreist und am nächsten Tag 7 Uhr morgens wieder ausreist, sind es 2 Tage - wenn auch recht kurze.

Für den normalen Tagesaufenthalt gab es nie einen Stempel, sondern das von @Sperrbrecher beschriebene Einlegeblatt.

Gruss

icke



turtle hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#44

RE: Stempel bei Tagesvisum nach Ostberlin?

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 17.08.2015 08:40
von turtle | 6.961 Beiträge | 124 Punkte
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Zitat von icke46 im Beitrag #43
Zitat von turtle im Beitrag #20


Wie man erkennen kann .ist der Ein und Ausreisetag identisch. Kann sein da hatte ich ein Zimmer im Palast Hotel gebucht.


Wenn ich das richtig lese, ist das Visa ausgestellt am 13.10.84 und gültig bis 14.10.84. Also sollte das mit dem Palasthotel schon hinkommen. Es ist ja zweifellos ein Mehrtagesvisum - denn selbst, wenn man zb. am einen Tag um 20 Uhr einreist und am nächsten Tag 7 Uhr morgens wieder ausreist, sind es 2 Tage - wenn auch recht kurze.

Für den normalen Tagesaufenthalt gab es nie einen Stempel, sondern das von @Sperrbrecher beschriebene Einlegeblatt.

Gruss

icke




Hallo icke ,hatte ich schon bemerkt. Siehe Beitrag 28.Hätte sonst viel mehr Stempel in meinen alten Pässen finden müssen. Außerdem kostete es keine 15 Euro. Die Einreise war in den 70ern auch noch anders wie in den 80ern. In den 70ern gab es eine Wartehalle mit Schaltern. Da musste man den Pass abgeben, und wurde später aufgerufen wenn alles überprüft war. Entweder die Tür nach Ostberlin öffnete sich ,oder man musste zurück . Übrigens konnte man vom Metropol und Palast Hotel auch für ein anderes Interhotel buchen. z.B. das Merkur in Leipzig. Also wenn ich kurzfristig ohne Beantragung einer Einreise in die DDR durch meine Schwester nach Leipzig wollte machte ich das so. War zwar aufwändiger mit einer extra Nacht in Berlin ,aber möglich.



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#45

RE: Stempel bei Tagesvisum nach Ostberlin?

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 17.08.2015 08:41
von eisenringtheo | 10.422 Beiträge | 4764 Punkte
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Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #38
(...)
Bis zum Bau der Mauer konnte jeder zwischen West- und Ost-Berlin und in der Gegenrichtung hin- und herpendeln.

Eine Kontrolle wäre ohnehin auf Grund fehlender Grenzübergänge überhaupt nicht möglich gewesen, man konnte
überall die Sektorengrenzen überqueren oder mit den zahlreichen U- und S-Bahnlinien die Sektoren wechseln.

An den Grenzen standen zwar vereinzelt die VoPos, die auch gelegentlich die Passanten kontrollierten, aber eine
umfassende Kontrolle von jeden Fußgänger wäre bei diesen Gegebenheiten überhaupt nicht möglich.


Faktisch hast du recht. Es gab rund um Westberlin etwa 100 Kontrollpassierpunkte, besetzt mit zwei Mann. Einer kontrollierte, einer sicherte. Obschon man am 08. September 1960 eine Genehrmigungspflicht für Westdeutsche einführte, konnte das keine grosse Wirkung haben: Man konnte es kaum konrollieren.
http://www.verfassungen.de/de/ddr/reiseverkehr60.htm

Theo


zuletzt bearbeitet 17.08.2015 08:42 | nach oben springen

#46

RE: Stempel bei Tagesvisum nach Ostberlin?

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 17.08.2015 08:56
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Kontrollpassierpunkte gab es um ganz Berlin herum, also auch zwischen 'Ostberlin' und der DDR. Nicht allerdings zwischen dem demokratischen Sektor und Westberlin?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#47

RE: Stempel bei Tagesvisum nach Ostberlin?

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 17.08.2015 10:12
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Zitat von 94 im Beitrag #46
Kontrollpassierpunkte gab es um ganz Berlin herum, also auch zwischen 'Ostberlin' und der DDR. Nicht allerdings zwischen dem demokratischen Sektor und Westberlin?

Doch natürlich auch zwischen West- und Ostberlin. Die waren allerdings besonders ineffektiv. Während um das sogenannte Grossberlin (in den Grenzen von 1937) alle Einfallstrassen kontrolliert wurden und die Züge am letzten Bahnhof vor der Grenze Aufenthalt hatten (sogar im Dienstfahrplan berücksichtigt, war an der Sektorengrenze keine wirksame Kontrolle möglich, siehe Video oben (mit Günter Ganssauge, der die VP Einheit kommandierte, welche am 14. August das Brandenburgertor zumachte.
Szene aus dem Film "Eins, zwei, drei" 1961 von Billy Wilder, wo das Brandenburger Tor passiert wird
https://youtu.be/iIlRh6IH3aU?t=1m20s
(OT..und das anschliessende Verhör)

Theo


94 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 17.08.2015 10:18 | nach oben springen

#48

RE: Stempel bei Tagesvisum nach Ostberlin?

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 17.08.2015 12:47
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Vor dem Mauerbau war ich im Fahrbetrieb der Mitropa beschäftigt und befuhr mindestens zweimal wöchentlich
die Strecke Dresden - Berlin. Nach Ankunft am Ostbahnhof etwa um 9 Uhr wechselte ich fast immer nach West-Berlin,
mal zu Fuß oder per U-Bahn und verbrachte dort die Zeit bis zur Rückfahrt meine Zuges nach Dresden am späten Nachmittag.

Soweit ich mich erinnere bin ich dabei ein einziges mal an der Sektorengrenze von einem Vopo angehalten worden.
Nachdem ich ihm meinen Dienstausweis gezeigt hatte, war die Kontrolle auch erledigt. Er nahm (irrigerweise) an,
dass ich auf dem Weg zu einem von West-Berlin abgehenden Zug war und nahm auch keinen Anstoß an meiner
relativ prall gefüllte Geldtasche.

Das ich diese Gelegenheit auch dazu nutzte, Westwaren weitgehend ungehindert nach Dresden zu verbringen, sei am Rande
erwähnt. Bei der Rückfahrt nach Dresden wurden die Reisenden von der im Zuge mitfahrenden Trapo oftmals akribisch kontrolliert
und in West-Berlin gekaufte Waren häufig konfisziert. Uns ließ man hingegen in Ruhe und verschonte uns mit Kontrollen, da man
letztlich auch auf uns bei der Versorgung mit Essen und Trinken angewiesen war und ein gutes Verhältnis zu uns nicht zerstören wollte.

Auf der Hinfahrt nach Berlin wurde ebenfalls kontrolliert, um Personen aufzuspüren, welche die DDR verlassen und sich nach
West-Berlin absetzen wollten.

Mit dem Mauerbau war dann natürlich damit Schluss und mit meiner recht einträglichen Schmuggelei natürlich auch.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 17.08.2015 12:49 | nach oben springen

#49

RE: Stempel bei Tagesvisum nach Ostberlin?

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 17.08.2015 21:38
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Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #41

Zollkontrollen in S- und U-Bahn konnten natürlich nur stichprobenweise erfolgen. Dafür gab es , rein technisch, zwei Methoden. Entweder wurde (so wie man es heute bei den Fahrscheinkontrollen in der Straßenbahn macht) unter Inkaufnahme einer Verspätung der Zug oberflächlich kontrolliert und auffällige Fahrgäste zum Aussteigen aufgefordert. Oder man räumte den Zug komplett und kontrollierte die Fahrgäste auf dem Bahnsteig. In Friedrichstraße gab es damals vier S-Bahngleise, so daß mit einer Mannkette theoretisch eine Umstieg-Kontrolle durchführbar war.


Am "letzten Bahnhof im demokratischen Sektor" liefen VoPos durch die Wagen und angelten sich "verdächtige" Personen, die dann aussteigen mussten. Eine vollumfängliche Kontrolle wäre schon auf Grund der kurzen Zugfolge gar nicht möglich gewesen, das hätte den Fahrplan völlig durcheinander gebracht.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


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