Panamerikanische Spiele in Kanada

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27.07.2015 19:54
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#31
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Ist es Euch auch aufgefallen ,wo wir auch beginnen (Karibik oder Weltall) immer landen wir bei der DDR und der Wende .

Momen est Omen !

MfG Fritze


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27.07.2015 20:02
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#32
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da hatten wir ja auch genug wirtschaftsflüchtlinge.


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27.07.2015 21:11
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#33
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Zitat von PF75 im Beitrag #32
da hatten wir ja auch genug wirtschaftsflüchtlinge.

Die Wirtschaftsflüchtlinge musst du aber in Anführungszeichen setzen, denn so arm wie die Kubaner waren die DDR Leute bei weitem nicht.
Bemerkung: natürlich sieht es auch in anderen südamerikanischen Ländern ähnlich aus.Es ist kein Privileg der Kubaner arm zu sein.


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27.07.2015 21:20
#34
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Zitat von Gert im Beitrag #33
Zitat von PF75 im Beitrag #32
da hatten wir ja auch genug wirtschaftsflüchtlinge.

Die Wirtschaftsflüchtlinge musst du aber in Anführungszeichen setzen, denn so arm wie die Kubaner waren die DDR Leute bei weitem nicht.
Bemerkung: natürlich sieht es auch in anderen südamerikanischen Ländern ähnlich aus.Es ist kein Privileg der Kubaner arm zu sein.

Ist zwar nicht mehr ganz das Thema: Aber ich wundere mich, dass ein so fruchtbares Land wie Kuba soviele Lebensmittel einführen muss.
https://atlas.media.mit.edu/en/profile/country/cub/
Theo


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27.07.2015 21:55
#35
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Zitat von Gert im Beitrag #33
Zitat von PF75 im Beitrag #32
da hatten wir ja auch genug wirtschaftsflüchtlinge.

Die Wirtschaftsflüchtlinge musst du aber in Anführungszeichen setzen, denn so arm wie die Kubaner waren die DDR Leute bei weitem nicht.
Bemerkung: natürlich sieht es auch in anderen südamerikanischen Ländern ähnlich aus.Es ist kein Privileg der Kubaner arm zu sein.


Gert--die Armut auf Kuba--kam erst verstärkt auf--mit den Zusammenbruch des Ostblockes- womit auch Handelsbeziehungen weg vielen. Hinzu kam der jahrelange Handelsboykott durch die USA und einigen westlichen Staaten--auch das sollte man mal mit einbeziehen. Heute wo sich die Beziehungen zwischen Kuba und den USA bessern,treten auch die auf, die Kuba jahrzehnte lang boykotiert haben. Und klopfen an Castros Tür um wahrscheinlich auch etwas vom Kuchen ab zu bekommen. Und dazu gehört auch das heutige Deutschland--den Steinmeier haben sie schon hingeschickt--aber der musste wahrscheinlich erst das OK aus der US Politik abwarten.


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27.07.2015 23:25
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#36
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Zitat von Rostocker im Beitrag #35
Zitat von Gert im Beitrag #33
Zitat von PF75 im Beitrag #32
da hatten wir ja auch genug wirtschaftsflüchtlinge.

Die Wirtschaftsflüchtlinge musst du aber in Anführungszeichen setzen, denn so arm wie die Kubaner waren die DDR Leute bei weitem nicht.
Bemerkung: natürlich sieht es auch in anderen südamerikanischen Ländern ähnlich aus.Es ist kein Privileg der Kubaner arm zu sein.


Gert--die Armut auf Kuba--kam erst verstärkt auf--mit den Zusammenbruch des Ostblockes- womit auch Handelsbeziehungen weg vielen. Hinzu kam der jahrelange Handelsboykott durch die USA und einigen westlichen Staaten--auch das sollte man mal mit einbeziehen. Heute wo sich die Beziehungen zwischen Kuba und den USA bessern,treten auch die auf, die Kuba jahrzehnte lang boykotiert haben. Und klopfen an Castros Tür um wahrscheinlich auch etwas vom Kuchen ab zu bekommen. Und dazu gehört auch das heutige Deutschland--den Steinmeier haben sie schon hingeschickt--aber der musste wahrscheinlich erst das OK aus der US Politik abwarten.


und was ist daran so verkehrt ? Der Boykott ist zwar noch nicht aufgehoben, aber es gibt in Kuba viel zu tun und natürlich auch zu investieren und zu verdienen ( wer macht schon etwas umsonst ) und schneller als die Amerikaner zu sein ist doch auch schon mal was.
Es wird nur nicht so einfach sein, denn dafür ist viel Geld notwendig und das haben die Kubaner nicht so in rauen Mengen.


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27.07.2015 23:37 (zuletzt bearbeitet: 27.07.2015 23:43)
#37
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Zitat von Gert im Beitrag #36
Zitat von Rostocker im Beitrag #35
Zitat von Gert im Beitrag #33
Zitat von PF75 im Beitrag #32
da hatten wir ja auch genug wirtschaftsflüchtlinge.

Die Wirtschaftsflüchtlinge musst du aber in Anführungszeichen setzen, denn so arm wie die Kubaner waren die DDR Leute bei weitem nicht.
Bemerkung: natürlich sieht es auch in anderen südamerikanischen Ländern ähnlich aus.Es ist kein Privileg der Kubaner arm zu sein.


Gert--die Armut auf Kuba--kam erst verstärkt auf--mit den Zusammenbruch des Ostblockes- womit auch Handelsbeziehungen weg vielen. Hinzu kam der jahrelange Handelsboykott durch die USA und einigen westlichen Staaten--auch das sollte man mal mit einbeziehen. Heute wo sich die Beziehungen zwischen Kuba und den USA bessern,treten auch die auf, die Kuba jahrzehnte lang boykotiert haben. Und klopfen an Castros Tür um wahrscheinlich auch etwas vom Kuchen ab zu bekommen. Und dazu gehört auch das heutige Deutschland--den Steinmeier haben sie schon hingeschickt--aber der musste wahrscheinlich erst das OK aus der US Politik abwarten.


und was ist daran so verkehrt ? Der Boykott ist zwar noch nicht aufgehoben, aber es gibt in Kuba viel zu tun und natürlich auch zu investieren und zu verdienen ( wer macht schon etwas umsonst ) und schneller als die Amerikaner zu sein ist doch auch schon mal was.
Es wird nur nicht so einfach sein, denn dafür ist viel Geld notwendig und das haben die Kubaner nicht so in rauen Mengen.


Ja Gert es gibt viel zu tun in Kuba---aber das bestimmen die Kubaner selber und schon lange nicht Deutschland.. Und nun will man schneller sein wie die Amerikaner Warum war man nicht vor 20 Jahren schneller,weil es dann wahrscheinlich mit den Blutsbruder Ärger gegeben hätte.Auf jeden Fall kann man den Kubanern nur raten,sehr vorsichtig zu sein, mit denen ,die sie mal boykotiert haben. Es sind nicht die künftigen Freunde sonder nur Handelpartner.


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28.07.2015 10:39 (zuletzt bearbeitet: 28.07.2015 12:22)
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Ich denke in Kuba ist man nicht so blauäugig wie in anderen Ländern ,wo die USA bestimmt !

Denn bei aller Vorfreude auf die Zusammenarbeit mit ausländischen Geldgebern wird man die aktuellen Beispiele nicht vergessen !

MARTELLY, die von Obama in Haiti eingesetzte Marionette, ist Amerikaner

Wie jetzt durch Ézili Dantó aufgedeckt wurde, ist der gegenwärtige ‘Präsident’ nicht nur eine Marionette der USA, sondern auch laut haitianischer Verfassung doppelt illegal an der Macht. Vor 5 Jahren wurde sein US-Pass rasch gegen einen Pass aus Haiti ausgetauscht, um ihn durch gefälschte Wahlen auf den Präsidenensessel zu hieven. Und da das so wunderbar funktionierte, haben die Amerikaner jetzt in der Ukraine gleich drei US-Bürger zu Ministern gemacht. Ist doch wirklich am besten. Warum soll man sich mit diesen blöden Einheimischen rumärgern? Also gleich Amerikaner, die gehorchen auf’s Wort.
Quelle "The Vineyard of Saker " deutsche Version

MfG Fritze


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28.07.2015 10:53 (zuletzt bearbeitet: 28.07.2015 10:54)
#39
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Genau, aber es ist nur ein US-Bürger. Das macht es aber nicht besser.... Knapp 700 km ostwärts von Görlitz beginnt ein Land, in welchem ein litauischer Finanzmanager als Wirtschaftsminister und eine US-amerikanische InverstmentBankerin als Finanzministerin "regieren". Beide im Schnellverfahren eingebürgert. Da habe ich auch kein so gutes Gefühl
http://derstandard.at/2000008926365/Mini...-in-Ukraine-mit
https://de.wikipedia.org/wiki/Aivaras_Abromavi%C4%8Dius
https://de.wikipedia.org/wiki/Natalija_Jaresko
Theo


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