Russische Flüchtlinge

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05.09.2009 23:30
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#31
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Zitat von Berliner

Zitat von CaptnDelta
* Augen reib\'
Welcome back, Maja, schoen das Du (wieder) da bist
-Th



Hallo Maja,

ich kann mich nur den Worten von CaptnDelta anschliessen.

Berliner








Hallo Duane


Du warst der einzige hier der mir in schwerer Zeit Zuspruch gab,das werd ich Dir nie vergessen.Es würde mich freuen wen ich bei deinem nächsten Besuch hier mit Dir einen trinken darf.




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05.09.2009 23:38
avatar  Pitti53
#32
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maja ich mag dich auch.. aber das thema ist russische soldaten.lassen wir es nicht wieder abgleiten


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05.09.2009 23:43
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#33
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Zitat von maja64
Es würde mich freuen wen ich bei deinem nächsten Besuch hier mit Dir einen trinken darf.


dann hat es sich gelohnt. Ich werde bezahlen.





Duane


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06.09.2009 01:01
#34
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Komisch wie in einer diskussions.-Runde das Thema schnell gewechselt wird?


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06.09.2009 01:07
#35
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Also erst mal 2 Wochen lesen--bevor man antwortet--denn es kann sich bei Themen viel ändern,weil die Abschweifungen zu
groß sind


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06.09.2009 01:11
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#36
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Zitat von Rostocker
Komisch wie in einer diskussions.-Runde das Thema schnell gewechselt wird?









Entschuldigung Rostocker,deinen Zuspruch mir gegenüber hab ich auch wah
rgenommen
Aber wie sagt unser Admin manudave immer:

Zurück zum Thema


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06.09.2009 01:18
#37
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Zitat von maja64

Zitat von Rostocker
Komisch wie in einer diskussions.-Runde das Thema schnell gewechselt wird?









Entschuldigung Rostocker,deinen Zuspruch mir gegenüber hab ich auch wah
rgenommen
Aber wie sagt unser Admin manudave immer:

Zurück zum Thema



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da wird er wohl im recht liegenwar nicht böse gemeint von mir


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06.09.2009 07:04
avatar  Angelo
#38
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Zitat von maja64

Zitat von Rostocker
Komisch wie in einer diskussions.-Runde das Thema schnell gewechselt wird?









Entschuldigung Rostocker,deinen Zuspruch mir gegenüber hab ich auch wah
rgenommen
Aber wie sagt unser Admin manudave immer:

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Der Geist von Maja.......


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06.09.2009 10:52
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#39
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auch wir hatten des Öfteren ein Zusammenspiel mit einem russischen Orchester. Die Kollegen waren wirklich alle OK!!!
Die kamen auch mit Schlips und Kragen, waren gut ausgebildet und haben sich natürlich gern bei uns aufgehalten.
Wir haben sie mit zu uns aufs Zimmer genommen( 2 Mannzimmer, 25qm groß, Kaffeemaschine und Kühlschrank ).
Die haben bestimmt gedacht, so sieht das Paradies aus. Wir haben natürlich aufgefahren was ging. Nur bei Alkohol waren die Jungs ganz vorsichtig.
Von unseren Chefs hat es keinen gejuckt.
VG Affi


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06.09.2009 14:31
avatar  Jameson
#40
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Ich kann mich da nur an einen Einsatz erinnern wo wir als Einsatzzug raus mussten, weil Kolja getürmt war. Aber diesen Einsatzgrund gab es ziemlich oft. An den vielgehörten "Kurzen Prozess" hatte ich nicht so richtig geglaubt.
Als wir 88 eine gemeinsame Übung auf einem Flugplatzaussenpunkt in Neuruppin hatten, lernten wir ein paar Sowjetsoldaten kennen und waren geschockt über den Umgang der Vorgesetzten mit den Soldaten. Der Ausdruck Russen fällt mir immernoch schwer und war damals ja auch meistens schlichtweg falsch. Auf einem Aussenpunkt war, ich glaube es war ein Fähnrich mit "seinem" Soldaten. Als wir unsere Flasche Schnaps anboten, leuchteten ganz kurz des Soldaten Augen, der Fähnrich aber sagte scharf, er(der Soldat) möchte nicht. Nach diesem Besuch dachte ich neu über den o.g. "Kurzen Prozess".

Ahoi Jameson


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21.01.2010 20:59
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#41
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Hallo, nach langer Zeit hab ich mal wieder ins Forum geschaut und mich ganz sehr über die vielen Einträge zu meiner Frage gefreut
Ich dachte, ich bin da ein wenig Grenzerlatein auf den Leim gegangen, aber, auch wenn niemand echte Belege hat, scheint es Vorfälle gegeben zu haben?! Rostocker bringt es dabei auch auf den Punkt, dass die Verhältnisse in der damaligen Sowjetarmee schon fast als menschenunwürdig zu bezeichnen waren und einem die Jungs dort nur leid tun konnten. Auch der Beitrag über die geflüchtete Mutter, die ihren Sohn nicht nach Afghanistan schicken wollte, fand ich interessant - die Parallelen zu heute sind unübersehbar. Mir ist seinerzeit zu Ohren gekommen, dass der Dienst in Afghanistan so ziemlich das Schrecklichste war, was einem als Sowjetsoldat passieren konnte. Der Dienst in der DDR galt angeblich als beste Alternative den 3-jährigen Grundwehrdienst gesund über die Bühne zu bringen. Auch im eigenen Land waren die Bedingungen der Soldaten wohl katastrophal?!
Also, noch mal danke für die interessanten Hinweise


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22.01.2010 06:28
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#42
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milo 66, " menschenunwürdig", ist der falsche Begriff, wenn es dich interessiert, lies meine Texte in der Elbgrenze und bei Kyra, die ich über die sowjetischen Kasernen eingestellt habe.( habe darin 15 Jahre gearbeitet)
Rostocker hat schon nicht unrecht, man sollte sich auch mit den Ursachen befassen, so das sie kaum Urlaub in 24 Monaten Wehrpflichtzeit in der DDR bekommen haben.
Da hätte sich der Soldat der NVA/ Grenztruppe schon dreimal selbst erschossen, bei vielleicht einer Woche Urlaub in diesen gerade genannten 24 Monaten in einem fremden Land.
Siehe Afghanistan, die Jungs der BW bekommen schon posttraumatische Probleme bei zwei Monaten Abwesenheit von der Mama.
Ersetze " menschenunwürdig" durch einfache Verhältnisse/ Umstände, das passt besser.
Ich möchte nicht wissen, wie viele Freundschaften in die Brüche gegangen sind, und logisch, welches Mädchen wartet schon zwei Jahre auf ihren Liebsten?

R.M.R


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22.01.2010 11:44
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#43
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Hallo zusammen, habe noch etwas gefunden über Grenztote/ Fahnenflüchtige Sowjetsoldaten
Vor dem 13.08.1961 gleich 11 Personen, nach dem 18.08.1961 gleich 10 Personen, gesamt 21 Personen.
Ich hoffe, es stößt sich keiner an den Personen, ich hätte auch Soldaten schreiben können.
Quelle: Das Buch "Keiner kommt durch" von Dietmar Schultke.

Das wollte ich noch anfügen, ich habe im Laufe meiner 15 jährigen Tätigkeit in den Kasernen der GSSD unzählige Male mitgegessen( Mannschaftsverpflegung/ Frühstück/ Mittagessen)
Also verhungert ist da keiner, es gab reichlich und Abendbrot war dann nicht mehr von Nöten.
Bananen, die gab es genug in den Magazinen ( Verkaufseinrichtungen), nur für die Mannschaftsstärken der Garnisonen hätte deren Menge natürlich nicht gereicht.
Denn wichtig war, das es für die Offiziere und uns deutsche Handwerker gereicht hatte, und auch da musste man schon den hübschen stolzen Russinen schöne Augen machen, aber wo ich jünger war, da war ich noch ein schmuckes Kerlchen....he, war ein Spass, ek40, nicht gleich wieder in die Luft gehen und bitte keine "dummen Bemerkungen..."

R-M-R


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22.01.2010 16:11
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Hallo, zu dem Lebensumständen der "Freunde" kann ich auch eine Anekdote erzählen. Ich war ca. im Herbst ´88 als Fahrer bei der Abschiedsveranstaltung des Regimentskommandeurs (es könnte auch der zweite Mann gewesen sein - ich weiß es nicht mehr ganz genau) der Garnison bei Schönwalde/Bln. mit dabei.
Die Bausubstanz war schon sehr eigenartig - allein die Art und Weise eine Wand zu mauern. Diesen Mauerverbund gibt es sonst nirgends. Die Farben - gruselig.
Der UvD stand 8 Stunden auf seiner Fussbank im komisch riechenden (Bohnerwachs mit Desinfektionsmittel ?) Flur. Die Zimmer (oder besser Schlafsääle) mit etwa 24 Betten. Jeder hatte wohl nur eine halbe Schublade für private Sachen.
Mitten im Objekt eine Art Wildgehege - ein paar Rehe auf 1.000 qm. Merkwürdig.
Wir (drei Fahrer) durften im Offiziers-Speiseraum zu abend essen - nahe an der Ungenießbarkeit. Wenn ich mich recht erinnere kalte Zunge mit kalten Nudeln und dazu Leitungswasser aus dem Krug. Dafür lief RIAS 2 volles Rohr.

Als bei mir im Fahrzeug dann die "Auswertung" gesprochen wurde, hieß es zwischen den "Geflochtenen" hinter mir: "Denke nur mal, der hat sich von uns zum Abschied eine warm gefütterte GT-Felddienst-Kombi gewünscht!" Zurück in die Heimat war wohl für den hohen Offizier die Reise in die absolute Ungewissheit.

Als in meiner Heimatstadt die Anwohner im Winter den frierenden Soldaten (die mußten Weichen gangbar machen wegen Panzer-Bahnverladung) heißen Tee bringen wollten, hat der Vorgesetzte diesen weggeschüttet. Bravo !

Von der Sowjetunion lernen heißt, siechen lernen !

Grüße vom Wartburgfahrer


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22.01.2010 16:55
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#45
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Wartburgfahrer, die typisch russische Kost war nun einmal nichts für den verwöhnten ostdeutschen Gaumen.
Logisch, das er sie dann als " ungenießbar" einstuft. Aber vielleicht kann Peter( turtle) einmal beitragen, der Exschiffskoch mit russischer Frau ukrainischer Abstammung, was man in der Sowjetunion gespeist hatte.
Der Mauerverband, da geb ich dir Recht, der war Russisch. Gekalkte Wände waren so eine Art Lieblingsbeschäftigung oder besser Beschäftigungstherapie für die Fliegen( junge Soldaten)unter ihnen.
Meistens sah der Ausführende dann aus wie der Wolf bei den sieben Geislein, weiß wie eine Kalkwand.
Statt Leitungswasser gabs bei uns immer" Giesel", soviel hab ich jedenfalls verstanden, ein sirupähnliches Getränk.
Böse Zungen behaupteten, das " Hängolin" darin sei. Aber meine damals junge Frau hat sich komischerweise nie beschwert, also kann wohl nichts drangewesen sein.

R-M-R


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