Integration? !

  • Seite 1 von 30
20.07.2015 16:17
avatar  chantre
#1
avatar

Kantine mit Schweinefleisch als Antwort
Muslimische Eltern forderten die Verbannung von Schweinefleisch in allen Schulkantinen in einem Vorort von Montreal (Kanada). Der Bürgermeister lehnte ab, und der Stadt-Sekretär sandte ein Schreiben an alle Eltern, erklärend, warum:
"Muslims müssen lernen, sich an die Gebräuche, Traditionen und die Lebensweise in Kanada und Quebec anzupassen, weil es das ist, was sie gewählt haben, um einzuwandern. Sie müssen verstehen, dass sie sich integrieren müssen, dass sie es sind, die ihren Lebensstil ändern müssen, nicht die Kanadier, die sie so großzügig willkommen heissen.
Sie müssen verstehen, das Kanadier weder rassistisch noch fremdenfeindlich sind, dass sie viele Einwanderer vor den Muslimen bereits akzeptierten. Dass nicht wie andere Staaten Kanadier bereit sind , ihre Identität und ihre Kultur aufzugeben. Und wenn Kanada ein Land des Willkommens ist, ist es nicht der Bürgermeister, der die Ausländer willkommen heisst, sondern die Menschen von Kanada-Quebec als Ganzes.
Letztlich müssen sie verstehen, das in Kanada mit seinen jüdischen-christlichen Wurzeln, Weihnachtsbäume, Kirchen und religiösen Feiern Religion eine private Domäne bleiben muss.
Die Gemeinde war im Recht, jegliche Konzession an den Islam und Scharia zu verweigern. Hinsichtlich Muslimen, die einer Weltlichkeit nicht zustimmen können und sich in Kanada nicht wohlfühlen, darf gesagt werden, dass es 57 wunderschöne muslimische Länder auf der Welt gibt, die meisten davon unterbevölkert, die bereit sind,sie mit offenen "hala!" Armen im Einklang mit der Scharia zu empfangen.
Wenn sie ihr Land hinsichtlich Kanada und nicht anderer muslimischer Länder verliessen, dann ist es, weil das Leben in Kanada angenehmer ist als irgendwo sonst.
Stellen Sie sich einmal selbst die Frage:
Warum ist es besser hier in Kanada als dort, von wo sie herkamen?
Eine Kantine mit Schweinefleisch ist unsere Antwort.
Dieser Text stammt aus der Zeitschrift Ethos vom 05/15

gepostet auf Facebook

Ich möchte mich ausdrücklich zu diesem Text bekennen. Ich bin kein Rassist und heiße auch alle Flüchtlingen willkommen. Aber überall wo ich Gast bin, muss ich mich auch als Gast bewegen.

Vielleicht noch ein Satz zu brennenden Häusern: Freunde mir wird Angst, weil es eine Zeit gab, wo in Deutschland Bücher und Häuser brannten.
Um es mit Berthold Brecht zusagen: »So was hätt einmal fast die Welt regiert!/Die Völker wurden seiner Herr, jedoch/Dass keiner uns zu früh da triumphiert -/Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch!« Schlußwort "Der unaufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui"


 Antworten

 Beitrag melden
20.07.2015 17:03
avatar  Pit 59
#2
avatar

Aber überall wo ich Gast bin, muss ich mich auch als Gast bewegen.

Das kommt daruf an ob ich als "Gast" mit einer guten Währung Zahle.Auch ich habe mich schon über Hotelzustände beschwert. Aber ich weiss schon was Du meinst.
Ich kenne Fälle wo die "Gäste" sich über zu Süsse bereitgestellte Getränke für Ihre Kinder beschwerten.Im gleichen Wohnheim wurde ein Laden mit Einheimischen Produkten gefordert,desweiteren seien zu wenig Tischtennis Platten vorhanden.

P.S. Den Laden haben sie übrigens anstandslos bekommen.


 Antworten

 Beitrag melden
21.07.2015 00:18
avatar  ( gelöscht )
#3
avatar
( gelöscht )

Zitat von chantre im Beitrag #1
Kantine mit Schweinefleisch als Antwort
Muslimische Eltern forderten die Verbannung von Schweinefleisch in allen Schulkantinen in einem Vorort von Montreal (Kanada). Der Bürgermeister lehnte ab, und der Stadt-Sekretär sandte ein Schreiben an alle Eltern, erklärend, warum:
"Muslims müssen lernen, sich an die Gebräuche, Traditionen und die Lebensweise in Kanada und Quebec anzupassen, weil es das ist, was sie gewählt haben, um einzuwandern. Sie müssen verstehen, dass sie sich integrieren müssen, dass sie es sind, die ihren Lebensstil ändern müssen, nicht die Kanadier, die sie so großzügig willkommen heissen.
Sie müssen verstehen, das Kanadier weder rassistisch noch fremdenfeindlich sind, dass sie viele Einwanderer vor den Muslimen bereits akzeptierten. Dass nicht wie andere Staaten Kanadier bereit sind , ihre Identität und ihre Kultur aufzugeben. Und wenn Kanada ein Land des Willkommens ist, ist es nicht der Bürgermeister, der die Ausländer willkommen heisst, sondern die Menschen von Kanada-Quebec als Ganzes.
Letztlich müssen sie verstehen, das in Kanada mit seinen jüdischen-christlichen Wurzeln, Weihnachtsbäume, Kirchen und religiösen Feiern Religion eine private Domäne bleiben muss.
Die Gemeinde war im Recht, jegliche Konzession an den Islam und Scharia zu verweigern. Hinsichtlich Muslimen, die einer Weltlichkeit nicht zustimmen können und sich in Kanada nicht wohlfühlen, darf gesagt werden, dass es 57 wunderschöne muslimische Länder auf der Welt gibt, die meisten davon unterbevölkert, die bereit sind,sie mit offenen "hala!" Armen im Einklang mit der Scharia zu empfangen.
Wenn sie ihr Land hinsichtlich Kanada und nicht anderer muslimischer Länder verliessen, dann ist es, weil das Leben in Kanada angenehmer ist als irgendwo sonst.
Stellen Sie sich einmal selbst die Frage:
Warum ist es besser hier in Kanada als dort, von wo sie herkamen?
Eine Kantine mit Schweinefleisch ist unsere Antwort.
Dieser Text stammt aus der Zeitschrift Ethos vom 05/15

gepostet auf Facebook

Ich möchte mich ausdrücklich zu diesem Text bekennen. Ich bin kein Rassist und heiße auch alle Flüchtlingen willkommen. Aber überall wo ich Gast bin, muss ich mich auch als Gast bewegen.

Vielleicht noch ein Satz zu brennenden Häusern: Freunde mir wird Angst, weil es eine Zeit gab, wo in Deutschland Bücher und Häuser brannten.
Um es mit Berthold Brecht zusagen: »So was hätt einmal fast die Welt regiert!/Die Völker wurden seiner Herr, jedoch/Dass keiner uns zu früh da triumphiert -/Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch!« Schlußwort "Der unaufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui"



Ein Verbot von Schweinefleisch in Kantinen wäre falsch. Aber genau so falsch wäre die Intoleranz gegenüber Minderheiten. Deshalb sollte immer ein Gericht so zubereitet sein, daß es für Angehörige religiöser Minderheiten eßbar ist. Dabei könnte z.B. gleichermaßen nach Koscher- und Halal-Regeln gekocht werden (auch Juden essen kein Schweinefleisch).


 Antworten

 Beitrag melden
21.07.2015 00:31
#4
avatar

Kann mir mal einer erklären, was so ein Post,der Kanada betrifft, mit unserer deutschen Wirklichkeit was zu tun hat? Typisch (Ost) Deutsch, wa......Oh Gott, ich vergaß, die Muslime fressen unsere Kultur auf........


 Antworten

 Beitrag melden
21.07.2015 00:53
avatar  vs1400
#5
avatar

moin chantre,

ich hab mich nur bei dir bedankt,
weil ich derartigen themen, auf grund ihrer absoluten wichtigkeit, natürlich meine absolute aufmerksam schenke.

interessanter scheint mir jedoch die lobby der vegetarier zu sein.
jene haben noch nicht mal nen gemeinsamen glauben, doch nen bedenklichen markt erschaffen.
jede mittelständische kantine bietet vegetarisches an.
ok, dann will natürlich ein muslim, jude oder eskimo auch beachtung finden.

gruß vs


 Antworten

 Beitrag melden
21.07.2015 01:19
avatar  andyman
#6
avatar

Zitat von Schuddelkind im Beitrag #4
Kann mir mal einer erklären, was so ein Post,der Kanada betrifft, mit unserer deutschen Wirklichkeit was zu tun hat? Typisch (Ost) Deutsch, wa......Oh Gott, ich vergaß, die Muslime fressen unsere Kultur auf........


Nun ja,diese Frage sollte der Threadersteller am besten beantworten können.Meine Erklärung wäre,das Land Kanada kann man im Text durch ein anderes Land ersetzen z.B.Deutschland,denn Chantre hat sich möglicherweise etwas dabei gedacht uns hier so ein Rätsel vorzusetzen.Das ist aber nur mein,typisch (Ost)-deutscher Erklärungsversuch.Die Frage ist nur,wie hätten unsere Bürgermeister reagiert?
Lgandyman


 Antworten

 Beitrag melden
21.07.2015 06:51
avatar  chantre
#7
avatar

Wie war das doch gleich? Vor nicht allzulanger Zeit wurden in einer Schule in der Bundesrepublik Deutschland die Schüler aufgefordert, sich so zu kleiden, daß sich Anhänger anderer Religionen nicht provoziert fühlen.
So viel zum Bezug Kanada - Deutschland.


 Antworten

 Beitrag melden
21.07.2015 07:20
avatar  Mike59
#8
avatar

Na um was geht es in dem Beitrag aus Kanada?
Es geht nicht um die Vielfalt des Angebotes in einer Kantine - es geht um das Gegenteil!!!!!!!!!!

Die Vielfalt soll abgeschafft werden in dem das Schweifleisch aus der Kantine verbannt werden soll. Damit geht es eben nicht um Integration sondern um Annexion.


 Antworten

 Beitrag melden
21.07.2015 07:25
#9
avatar

Zitat von Schuddelkind im Beitrag #4
Kann mir mal einer erklären, was so ein Post,der Kanada betrifft, mit unserer deutschen Wirklichkeit was zu tun hat? Typisch (Ost) Deutsch, wa......Oh Gott, ich vergaß, die Muslime fressen unsere Kultur auf........


So ein Post, der Kanada betrifft, in diesem Fall Montreal, dass von uns 6000km entfernt ist, hat wirklich nichts, aber rein gar nichts, mit der
deutschen Wirklichkeit zu tun.
Aber Schuddelkind hat es richtig erkannt...... typisch (West) Deutsch, wa


>>>(...) An der Fichtelgebirge-Grundschule in Berlin-Kreuzberg wird versucht, individuelle Lösungen für die Bedürfnisse der islamischen Schüler und ihre Mütter und Väter zu finden: „Wir möchten den Eltern ein Gefühl der Angenommenheit signalisieren, sonst verhärten sich die Fronten schnell“, sagt Lehrerin Mandera. In der Schul-Mensa gibt es kein Schweinefleisch, islamische Feiertage wie das Zuckerfest werden gemeinsam gefeiert, die wichtigsten Klassenarbeiten werden nicht auf den Nachmittag während des Ramadans gelegt und der Sexualunterricht wird geschlechtergetrennt unterrichtet. (...)<<<
http://www.focus.de/familie/schule/integ...id_2002996.html


 Antworten

 Beitrag melden
21.07.2015 07:48
avatar  Mike59
#10
avatar

Die andere Frage welche sich stellt, ist die. Ist das (kanadische) Schreiben echt oder eine "Hoax" . Ich denke da nur an die Rede von Australiens Premierminister vor ein paar Jahren, welche dann auch als Erfindung des Internets präsentiert wurde.


 Antworten

 Beitrag melden
21.07.2015 07:48
avatar  furry
#11
avatar

Mal andersrum gedacht.
Wäre ich ein paar Jahre jünger, würde ich mir einen Batzen Geld in die Hand nehmen, in der Türkei im Hinterland der Tourismushochburgen eine Schweinefarm bauen, um die dortigen europäischen Urlauber in den Hotels mit Schweinefleisch zu versorgen. Zusätzlich schaffe ich für die dortige Bevölkerung Arbeitsplätze.
Wäre doch eine gute Idee, oder?


 Antworten

 Beitrag melden
21.07.2015 09:18
#12
avatar

Zitat von Mike59 im Beitrag #10
Die andere Frage welche sich stellt, ist die. Ist das (kanadische) Schreiben echt oder eine "Hoax" . Ich denke da nur an die Rede von Australiens Premierminister vor ein paar Jahren, welche dann auch als Erfindung des Internets präsentiert wurde.


Hallo Mike,
dieses Schreiben ist eine Hoax.

http://www.ville.dorval.qc.ca/en/article...on-the-internet


 Antworten

 Beitrag melden
21.07.2015 09:29
#13
avatar

Montreal ist die zweitgrößte französisch sprechende Großstadt in der Welt.
In kanadischen Bundesstaat Quebec haben sie gezielt Einwanderer ins Land geholt, die französisch als Muttersprache hatten bzw. die Sprache gut beherrschen, also auch Menschen aus Algerien und Marokko.


Auszug Artikel aus der welt von 2010:

>>> (...) Kanadas Integrationspolitik gilt als vorbildlich. Doch es wachsen die Ressentiments gegenüber muslimischen Zuwanderern.

Die kanadischen Behörden ließen bis 1967 bevorzugt Europäer ins Land. Mit der Einführung des Punktesystems aber veränderten sich die Auswahlkriterien. Das Herkunftsland spielt seither kaum eine Rolle mehr.

Was zählt, sind berufliche Qualifikation und Sprachkenntnisse. Die frankofone Provinz Quebec nutzt das Punktesystem, um Zuwanderer ins Land zu holen, die mit Französisch als Muttersprache aufgewachsen sind – vor allem aus Haiti und den Maghreb-Staaten.

Knapp 50.000 Menschen wanderten allein 2009 nach Quebec ein und ließen sich vor allem im Großraum Montreal nieder. Rund ein Drittel kommt dabei inzwischen aus Ländern wie Algerien oder Marrokko, spricht Französisch, ist jung, hat viele Kinder, ist gut ausgebildet – und ist in der Regel muslimisch. Seit rund zehn Jahren lässt Quebec bevorzugt Zuwanderer aus dem Maghreb ins Land. Die damit verbundenen Probleme hat die Provinzregierung erst viel später realisiert.

Vor allem die Schulen sind kaum auf den wachsenden Anteil muslimischer Kinder vorbereitet. An der Bedford-Grundschule in Montreal zum Beispiel geben 20 Prozent der Mädchen und Jungen Arabisch als Muttersprache an. "Auf den Straßen der Stadt sind immer häufiger Mädchen mit Kopftüchern zu sehen", sagt Stephan Reichhold, der eine Organisation zur Integration von Zuwanderern in den Arbeitsmarkt leitet und seit zwei Jahrzehnten in Kanada lebt. (...) <<<<

http://www.welt.de/politik/ausland/artic...a-Probleme.html


 Antworten

 Beitrag melden
21.07.2015 09:48 (zuletzt bearbeitet: 21.07.2015 09:50)
avatar  ( gelöscht )
#14
avatar
( gelöscht )

Ja, Grenzläufer, die deutsche Sprache ist in den afrikanischen und arabischen Ländern nicht so verbreitet. das mag auch an den Umgang mit den Kolonialvölkern liegen (Herero, https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lke...Herero_und_Nama), daher war es auch besser, das es 1933 keine Kolonien mehr gab.

Bevor Deutschland das nächste Mal "Freiheitskämpfer" unterstützt, so wie in Syrien, sollte man vorher in diesem Land die Goetheinstitute massiv ausbauen und Sprachkurse anbieten.


 Antworten

 Beitrag melden
21.07.2015 11:26
#15
avatar

Muslime sagen NEIN zu Schweinefleisch !

Das allein zeugt schon von Zurückgebliebenheit. Der moderne Mensch in der heutigen Welt sollte seinen Verstand gebrauchen,
auch im Hinblick auf das, was die Speisekarte bietet.
Was ist am Schwein schlecht ?

Ich kenne jedenfalls mehrere Muslime, die Schweinefleisch mittlerweile mit großem Appetit verspeisen.


 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!