Russische Generalstaatsanwaltschaft prüft die Rechtmäßigkeit der Anerkennung der Unabhängigkeit der baltischen Republiken

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02.07.2015 12:37 (zuletzt bearbeitet: 02.07.2015 12:38)
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#31
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Aber das zeugt doch eigentlich von Minderwertigkeitskomplexen. Bei den kleinen baltischen Staaten, die zusammen mal gerade soviel
Einwohner wie Hessen haben, markiert man den dicken Maxe.


Warum überprüft die russische Staatsanwaltschaft eigentlich nicht die Rechtmäßigkeit des Kaufvertrags von Alaska an die USA aus dem Jahre 1867?
Es war einer der billigsten Landkäufe der Geschichte.
Da könnte der große Putin der Welt mal richtig zeigen, wo der Bertel den Most holt.




Du hast oder wolltest es nicht verstehen ! Die baltischen Staaten sind nicht von allein zur Nato gerannt ,auch wenn dies immer wieder so dargestellt wird .
Vielmehr hat doch die Supermacht USA auch mit finanziellen Druckmitteln diese Zustände geschaffen !
Das war doch in Polen genauso ! Wir wissen ja alle wie empfänglich sich Polen gegenüber Finanzspritzen verhält !

Und noch überprüft die russ. Generalstaatsanwaltschaft ! Das wird sie auf Antrag machen !
Das ist in Deutschland genauso ,wenn da ein Antrag eingeht ,muss dem erst mal nachgegangen werden !

Aber hier könnte man den Eindruck bekommen , Russland würde schon auf "Sprung ,Marsch, auf ! " liegen .

Zu Alaska kann man nur sagen ,daß die USA sich da schon genügend abgesichert haben !

Und auf Deine Ratschläge wird sich keine Politik ,auch die Russische , einlassen !

Mal sehen wie Dein Rechtsverständnis ist ,wenn deutsche Sparer demnächst für die verfehlte Finanzpolitik der EU eintreten darf !


MfG Fritze


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02.07.2015 13:15
#32
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Zitat von Grenzläufer im Beitrag #28
(...)

Warum überprüft die russische Staatsanwaltschaft eigentlich nicht die Rechtmäßigkeit des Kaufvertrags von Alaska an die USA aus dem Jahre 1867?
Es war einer der billigsten Landkäufe der Geschichte.
Da könnte der große Putin der Welt mal richtig zeigen, wo der Bertel den Most holt.



Kommt ja vielleicht noch.
http://de.sputniknews.com/politik/20140324/268100953.html
Die nötigen 100'000 Stimmen sind nicht zustandegekommen
https://petitions.whitehouse.gov/petition/alaska-back-russia
Theo


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02.07.2015 14:12 (zuletzt bearbeitet: 02.07.2015 14:12)
#33
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Zitat von Fritze im Beitrag #31


Du hast oder wolltest es nicht verstehen ! Die baltischen Staaten sind nicht von allein zur Nato gerannt ,auch wenn dies immer wieder so dargestellt wird .
Vielmehr hat doch die Supermacht USA auch mit finanziellen Druckmitteln diese Zustände geschaffen !
Das war doch in Polen genauso ! Wir wissen ja alle wie empfänglich sich Polen gegenüber Finanzspritzen verhält !
(...)




So einen ideologischen Blödsinn habe ich ja schon lange nicht mehr gelesen.
Die Balten wurden finanziell unter Druck gestellt wie auch die Polen .
Und der nur politische Fachexperte Fritze hat das erkannt.

Ich empfehle dir, diese Länder mal zu bereisen und dich mit der Geschichte dieser Länder auseinander zu setzen.
Die Balten wurden 1941 widerrechtlich von der Sowjetunion besetzt und die Angst, dass man wieder seine Freiheit verliert,
spürt man noch bis heute.

Die Bewohner dieser Länder sind über die politischen Zusammenhänge sehr gut informiert und benötigen keine Ratschläge
von politisch stramm gedrillten Genossen.

Das ist der Jammer dieser Welt,
Dass all die Dummheit der Millionen
Den wenigen, deren Geist erhellt,
Den Weisen wird zu Dornenkronen;
Dass sich der Massen Unverstand
Frech an des Genius Schwingen heftet,
Ihr zerrt aus seinem hohen Land,
Bis er zu Boden sinkt entkräftet.
Kurt Eisner


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02.07.2015 14:45
#34
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Zitat von Fritze im Beitrag #31
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Vernünftiges Zitieren hätte den Beitrag übersichtlicher gemacht !
Woher stammt das blau Geschriebene ?

# ??????

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
.Die geistige Blindheit breitet sich weiter aus: Immer mehr sehen nur noch, was ihnen ins Auge springt.
.E.Ferstl

.

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02.07.2015 15:23
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So einen ideologischen Blödsinn habe ich ja schon lange nicht mehr gelesen.
Die Balten wurden finanziell unter Druck gestellt wie auch die Polen .
Und der nur politische Fachexperte Fritze hat das erkannt.

Ich empfehle dir, diese Länder mal zu bereisen und dich mit der Geschichte dieser Länder auseinander zu setzen.
Die Balten wurden 1941 widerrechtlich von der Sowjetunion besetzt und die Angst, dass man wieder seine Freiheit verliert,
spürt man noch bis heute.

Die Bewohner dieser Länder sind über die politischen Zusammenhänge sehr gut informiert und benötigen keine Ratschläge
von politisch stramm gedrillten Genossen.


@Grenzläufer Ich meinte hier die Nato. Mitgliedschaft der angesprochenen Länder ! Wenn Du das nicht herauslesen kannst tut es mir leid !

Woher beziehst Du dein Wissen ,daß Du hier jemand als stramm gedrillten Genossen ansprichst ?

Besser wir meiden uns in der Diskussion ,weil Blödsinn ,den man kommentieren kann ,kommt von Dir auch genug !

Schönen Tag noch !


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02.07.2015 15:45
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#36
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Zitat von Gert im Beitrag #27

. Jeder Betrieb, der in dem neuen System nicht zurecht gekommen wäre, hätte zum Konkursrichter gehen müssen oder einfach still gelegt werden müssen so wie wir das im alten Bundesgebiet von jeher kannten. Da hat auch keiner geholfen, wenn ein Betrieb über die Wupper ging. Es ist nämlich nicht Aufgabe des Staates, Firmen zu retten, falls dir das noch nicht bekannt ist..


Ist im Westen aber auch nicht sonderlich bekannt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_Holzmann
https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlepfennig
http://www.erneuerbare-energien.de/EE/Na...EG/das_eeg.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Hermesdeckungen


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02.07.2015 16:44
#37
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Zitat von Grenzläufer im Beitrag #33
Zitat von Fritze im Beitrag #31


Du hast oder wolltest es nicht verstehen ! Die baltischen Staaten sind nicht von allein zur Nato gerannt ,auch wenn dies immer wieder so dargestellt wird .
Vielmehr hat doch die Supermacht USA auch mit finanziellen Druckmitteln diese Zustände geschaffen !
Das war doch in Polen genauso ! Wir wissen ja alle wie empfänglich sich Polen gegenüber Finanzspritzen verhält !
(...)




So einen ideologischen Blödsinn habe ich ja schon lange nicht mehr gelesen.
Die Balten wurden finanziell unter Druck gestellt wie auch die Polen .
Und der nur politische Fachexperte Fritze hat das erkannt.

Ich empfehle dir, diese Länder mal zu bereisen und dich mit der Geschichte dieser Länder auseinander zu setzen.
Die Balten wurden 1941 widerrechtlich von der Sowjetunion besetzt und die Angst, dass man wieder seine Freiheit verliert,
spürt man noch bis heute.

Die Bewohner dieser Länder sind über die politischen Zusammenhänge sehr gut informiert und benötigen keine Ratschläge
von politisch stramm gedrillten Genossen.



Na Grenzläufer--so richtig ist das nun aber nicht. Sowjetische Truppen marschierte bereits 1940 in den Baltikum ein. 1941 bis 1944 wurde das Baltikum widerrechtlich von Deutschland besetzt. Wo die Deutschen ebenfalls mit Mord und Folter herrschten. Und nun mal so am rande--also etwas OT--Selbst baltische Nationalisten, beteildigten sich intensiv an der Verfolgung der Juden dort in diesen Zeitraum. Nur mal so nebenbei angemerkt.


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02.07.2015 18:09 (zuletzt bearbeitet: 02.07.2015 18:10)
#38
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Zitat von Grenzläufer im Beitrag #33
Zitat von Fritze im Beitrag #31


Du hast oder wolltest es nicht verstehen ! Die baltischen Staaten sind nicht von allein zur Nato gerannt ,auch wenn dies immer wieder so dargestellt wird .
Vielmehr hat doch die Supermacht USA auch mit finanziellen Druckmitteln diese Zustände geschaffen !
Das war doch in Polen genauso ! Wir wissen ja alle wie empfänglich sich Polen gegenüber Finanzspritzen verhält !
(...)




So einen ideologischen Blödsinn habe ich ja schon lange nicht mehr gelesen.
Die Balten wurden finanziell unter Druck gestellt wie auch die Polen .
Und der nur politische Fachexperte Fritze hat das erkannt.

Ich empfehle dir, diese Länder mal zu bereisen und dich mit der Geschichte dieser Länder auseinander zu setzen.
Die Balten wurden 1941 widerrechtlich von der Sowjetunion besetzt und die Angst, dass man wieder seine Freiheit verliert,
spürt man noch bis heute.

Die Bewohner dieser Länder sind über die politischen Zusammenhänge sehr gut informiert und benötigen keine Ratschläge
von politisch stramm gedrillten Genossen.



Wer Polen und Balten zu seinen persönlichen Bekannten zählt, der weiß, daß in der Bevölkerung generell ein tiefes Mißtrauen gegenüber Rußland besteht, aus den genannten historischen Gründen. Da müssen die Amis oder die jeweilige Regierung keine Überzeugungsarbeit leisten.
Das mit den Finanzen ist beim Volk ebenso zynisch wie die immer wieder kolportierte "Banane" bei der deutschen Wiedervereinigung.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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02.07.2015 21:44
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#39
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Zitat von Rostocker im Beitrag #30
Zitat von Gert im Beitrag #27
Zitat von DoreHolm im Beitrag #25
Zitat von Gert im Beitrag #23
lasst die Russen doch prüfen was sie wollen, diese Kolonien ( baltische Staaten) sind sie für immer los.
@Marder hat recht, diese Nachricht kann man getrost unter " mal was zu lachen " einordnen.
Nun zu dem armen Gorbi und der gebetsmühlenhaften Verschwörungstheorie "er hat uns verkauft "
Verkaufen kann man nur, wo eine Nachfrage ist. Was gab es denn an der DDR zu verkaufen frage ich mal in die Runde ?
Und Russland war ja zu der Zeit ökonomisch noch viel schlechter aufgestellt als die DDR. Sämtliche Ostblock Staaten waren in dem Aggregatzustand, in dem Griechenland wahrscheinlich in der nächsten Woche ist. Da kann man keine Forderungen mehr stellen, da muss man froh sein, wenn sich jemand für einen interessiert und vor allem kleine Brötchen backen.




Grün: Jetzt hast Du aber einen Bolzen abgeschossen ! Dann wäre ja die gesamte Treuhand unnötig gewesen. West-Manager haben sich doch dort die Klinke in die Hand gegeben und gepokert und bestochen, was das Zeug hielt. Ich zähle mal hier nur auf, was mir spontan einfällt: Gut ausgebildete Fachleute, Konkurrenten, Absatzmärkte, Rohstoffe, Immobilien, Grund und Boden, Infrastruktur-Bereiche (Energie, Wasser, Gas, Verkehr, Krankenhäuser u.v.m.), Führungsposten und Karrieren. Oder ärgert es Dich ein bischen, daß Du selbst diese Goldgräberstimmung geschäftlich verpasst hast, Du als ausgewiesener Experte für die DDR und ihr System ?



warum sollte ich mich ärgern, ich hatte zu der Zeit eine sehr gut bezahlte und inhaltsreiche Tätigkeit, die mir Spass machte. An eine Tätigkeit in den neuen Bundesländern habe ich niemals gedacht. Ich war zu lange dort weg und hier vollintegriert.
Zur Treuhand: man hätte sie nicht einrichten sollen. Jeder DDR Betrieb hätte unter den neuen Bedingungen, wie sie heute genau vor 25 Jahren unter großem Jubel der Bürger daher kamen, weiterarbeiten sollen. Jeder Betrieb, der in dem neuen System nicht zurecht gekommen wäre, hätte zum Konkursrichter gehen müssen oder einfach still gelegt werden müssen so wie wir das im alten Bundesgebiet von jeher kannten. Da hat auch keiner geholfen, wenn ein Betrieb über die Wupper ging. Es ist nämlich nicht Aufgabe des Staates, Firmen zu retten, falls dir das noch nicht bekannt ist.. Na, das Geschrei nach einem Jahr kann ich mir lebhaft vorstellen, wenn es so gekommen wäre. Die Brüder und Schwestern haben uns im Stich gelassen und .........


grün--Da gebe ich Dir Recht--aber was war das vor einigen Jahren mit --Opel-- als sich der Staat da reinhängte. Und bei Schlecker haben diese Regierenden einen auf die drei Affen gemacht--nichts hören,nichts sehen,nichts sagen. Gert--Du schreibst, es ist nicht die Aufgabe des Staates, Firmen zu retten. Aber warum sitzen denn Abgeordnete des Bundestages in Aufsichtsräten von Firmen. Also vertreten sie doch in erster Linie die Interessen der Firmen.Wenn es staatliche Firmen sind--würde ich sagen das ist OK--aber soweit es Privatfirmen sind ist es nicht OK--Denn dort ist es nicht die Aufgabe des Staates Firmen zu retten, wie Du ja selber schreibst.



du hast nicht verstanden, was ich da dargestellt habe. Das mit den Aufsichtsratsmandaten ist wieder eine ganz andere Baustelle. Deine Beifallsgeber beziehe ich ausdrücklich in diese Wertung mit ein.


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02.07.2015 22:05
#40
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Zitat von Gert im Beitrag #39
Zitat von Rostocker im Beitrag #30
Zitat von Gert im Beitrag #27
Zitat von DoreHolm im Beitrag #25
Zitat von Gert im Beitrag #23
lasst die Russen doch prüfen was sie wollen, diese Kolonien ( baltische Staaten) sind sie für immer los.
@Marder hat recht, diese Nachricht kann man getrost unter " mal was zu lachen " einordnen.
Nun zu dem armen Gorbi und der gebetsmühlenhaften Verschwörungstheorie "er hat uns verkauft "
Verkaufen kann man nur, wo eine Nachfrage ist. Was gab es denn an der DDR zu verkaufen frage ich mal in die Runde ?
Und Russland war ja zu der Zeit ökonomisch noch viel schlechter aufgestellt als die DDR. Sämtliche Ostblock Staaten waren in dem Aggregatzustand, in dem Griechenland wahrscheinlich in der nächsten Woche ist. Da kann man keine Forderungen mehr stellen, da muss man froh sein, wenn sich jemand für einen interessiert und vor allem kleine Brötchen backen.




Grün: Jetzt hast Du aber einen Bolzen abgeschossen ! Dann wäre ja die gesamte Treuhand unnötig gewesen. West-Manager haben sich doch dort die Klinke in die Hand gegeben und gepokert und bestochen, was das Zeug hielt. Ich zähle mal hier nur auf, was mir spontan einfällt: Gut ausgebildete Fachleute, Konkurrenten, Absatzmärkte, Rohstoffe, Immobilien, Grund und Boden, Infrastruktur-Bereiche (Energie, Wasser, Gas, Verkehr, Krankenhäuser u.v.m.), Führungsposten und Karrieren. Oder ärgert es Dich ein bischen, daß Du selbst diese Goldgräberstimmung geschäftlich verpasst hast, Du als ausgewiesener Experte für die DDR und ihr System ?



warum sollte ich mich ärgern, ich hatte zu der Zeit eine sehr gut bezahlte und inhaltsreiche Tätigkeit, die mir Spass machte. An eine Tätigkeit in den neuen Bundesländern habe ich niemals gedacht. Ich war zu lange dort weg und hier vollintegriert.
Zur Treuhand: man hätte sie nicht einrichten sollen. Jeder DDR Betrieb hätte unter den neuen Bedingungen, wie sie heute genau vor 25 Jahren unter großem Jubel der Bürger daher kamen, weiterarbeiten sollen. Jeder Betrieb, der in dem neuen System nicht zurecht gekommen wäre, hätte zum Konkursrichter gehen müssen oder einfach still gelegt werden müssen so wie wir das im alten Bundesgebiet von jeher kannten. Da hat auch keiner geholfen, wenn ein Betrieb über die Wupper ging. Es ist nämlich nicht Aufgabe des Staates, Firmen zu retten, falls dir das noch nicht bekannt ist.. Na, das Geschrei nach einem Jahr kann ich mir lebhaft vorstellen, wenn es so gekommen wäre. Die Brüder und Schwestern haben uns im Stich gelassen und .........


grün--Da gebe ich Dir Recht--aber was war das vor einigen Jahren mit --Opel-- als sich der Staat da reinhängte. Und bei Schlecker haben diese Regierenden einen auf die drei Affen gemacht--nichts hören,nichts sehen,nichts sagen. Gert--Du schreibst, es ist nicht die Aufgabe des Staates, Firmen zu retten. Aber warum sitzen denn Abgeordnete des Bundestages in Aufsichtsräten von Firmen. Also vertreten sie doch in erster Linie die Interessen der Firmen.Wenn es staatliche Firmen sind--würde ich sagen das ist OK--aber soweit es Privatfirmen sind ist es nicht OK--Denn dort ist es nicht die Aufgabe des Staates Firmen zu retten, wie Du ja selber schreibst.



[u]du hast nicht verstanden[/u], was ich da dargestellt habe. Das mit den Aufsichtsratsmandaten ist wieder eine ganz andere Baustelle. Deine Beifallsgeber beziehe ich ausdrücklich in diese Wertung mit ein.


Also scheinst Du der einzigste zu sein--der was versteht


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03.07.2015 08:42
#41
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Zitat von Rostocker im Beitrag #37
Zitat von Grenzläufer im Beitrag #33
Zitat von Fritze im Beitrag #31


Du hast oder wolltest es nicht verstehen ! Die baltischen Staaten sind nicht von allein zur Nato gerannt ,auch wenn dies immer wieder so dargestellt wird .
Vielmehr hat doch die Supermacht USA auch mit finanziellen Druckmitteln diese Zustände geschaffen !
Das war doch in Polen genauso ! Wir wissen ja alle wie empfänglich sich Polen gegenüber Finanzspritzen verhält !
(...)




So einen ideologischen Blödsinn habe ich ja schon lange nicht mehr gelesen.
Die Balten wurden finanziell unter Druck gestellt wie auch die Polen .
Und der nur politische Fachexperte Fritze hat das erkannt.

Ich empfehle dir, diese Länder mal zu bereisen und dich mit der Geschichte dieser Länder auseinander zu setzen.
Die Balten wurden 1941 widerrechtlich von der Sowjetunion besetzt und die Angst, dass man wieder seine Freiheit verliert,
spürt man noch bis heute.

Die Bewohner dieser Länder sind über die politischen Zusammenhänge sehr gut informiert und benötigen keine Ratschläge
von politisch stramm gedrillten Genossen.



Na Grenzläufer--so richtig ist das nun aber nicht. Sowjetische Truppen marschierte bereits 1940 in den Baltikum ein. 1941 bis 1944 wurde das Baltikum widerrechtlich von Deutschland besetzt. Wo die Deutschen ebenfalls mit Mord und Folter herrschten. Und nun mal so am rande--also etwas OT--Selbst baltische Nationalisten, beteildigten sich intensiv an der Verfolgung der Juden dort in diesen Zeitraum. Nur mal so nebenbei angemerkt.




Oh, sie "marschierten" schon 1940 ein. Die imperialistische Sowjetunion unter dem Massenmörder Stalin marschierte dort nicht ein,
sondern diese Staaten wurden überfallen und es gab Massendeportationen der Balten.



>>>Mit der sowjetischen Besetzung Estlands ab dem Sommer 1940 erreichte auch der stalinistische Terror das Land. Wesentlicher Zug des Regimes war – wie in anderen sowjetisch besetzten Gebieten auch – die zwangsweise Umsiedlung von Bevölkerungsgruppen. Hauptziele waren die Beseitigung tatsächlicher oder vermeintlicher Gegner des Regimes, die Einschüchterung der Bevölkerung, die Durchsetzung der Zwangskollektivierung sowie die Russifizierung der besetzten Gebiete. Die Deportationen von großen Teilen der estnischen Bevölkerung in die inneren Gebiete der Sowjetunion von 1940 bis zum Tode Stalins haben bis heute tiefe Spuren im historischen Gedächtnis Estlands hinterlassen. <<<

https://de.wikipedia.org/wiki/Deportation_aus_Estland



>>>Märzdeportationen 1949 im Baltikum

Die Märzdeportationen 1949 waren Massendeportationen von Einwohnern der baltischen Staaten in entlegene Gebiete der Sowjetunion. Die Verhaftungen fanden vom 25. bis 28. März 1949 statt. Betroffen von den sowjetischerseits „Operation Priboi“ (Brandung, Oперация Прибой) genannten Maßnahmen waren etwa 90.000 Menschen.

Aufgrund der hohen Sterblichkeitsrate der Opfer wird die Aktion in verschiedenen Publikationen als Genozid eingestuft (...) <<<

https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4rzd...949_im_Baltikum

Das ist der Jammer dieser Welt,
Dass all die Dummheit der Millionen
Den wenigen, deren Geist erhellt,
Den Weisen wird zu Dornenkronen;
Dass sich der Massen Unverstand
Frech an des Genius Schwingen heftet,
Ihr zerrt aus seinem hohen Land,
Bis er zu Boden sinkt entkräftet.
Kurt Eisner


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03.07.2015 09:12
#42
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Zitat von Rostocker im Beitrag #37


Na Grenzläufer--so richtig ist das nun aber nicht. Sowjetische Truppen marschierte bereits 1940 in den Baltikum ein. 1941 bis 1944 wurde das Baltikum widerrechtlich von Deutschland besetzt. Wo die Deutschen ebenfalls mit Mord und Folter herrschten. Und nun mal so am rande--also etwas OT--Selbst baltische Nationalisten, beteildigten sich intensiv an der Verfolgung der Juden dort in diesen Zeitraum. Nur mal so nebenbei angemerkt.



Die Sowjetunion marschierte und die Nazis besetzten widerrechtlich.
Nein sie besetzten beide das Baltikum widerrechtlich, @Rostocker, so wird ein Schuh draus.

Dass sich baltische Nationalisten an der Verfolgung der Juden beteiligt haben, ist bekannt. Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit,
Antisemitismus und Menschenhass der übelsten Art und Weise.




Den Antisemitismus in der imperialistischen Sowjetunion unter Stalin bedarf es auch noch einer gründlichen Aufarbeitung
Indoktrinierte Betonlinke kehren das bis heute unter den Tisch.


>>>Wie Stalins Judenverfolgungen verheimlicht wurden
Vor 50 Jahren wurden 13 Mitglieder des Jüdischen Antifaschistischen Komitees der Sowjetunion hingerichtet
Es war eine Farce und kein Prozess, denn das Urteil stand bereits im Vorfeld fest: Nach einer dreimonatigen Gerichtsverhandlung wurden am 12. August 1952 im Moskauer Lubjanka-Gefängnis 13 Angeklagte jüdischen Glaubens hingerichtet. Der Prozess vor dem Militärkollegium des Obersten Gerichts der Sowjetunion unter Vorsitz des Generals der Justiz A. Tschepzow begann am 7. Mai 1952 ohne Vertreter der Anklage oder Verteidigung, aber mit 42 Bänden an Untersuchungsakten und endete am 18. Juli 1952. Stalin hatte die Todesurteile zu diesem Zeitpunkt bereits angeordnet. Wozu die ganze Maskerade mit Tausenden von Akten an erfolterten Geständnissen, die die Angeklagten in den letzten Gerichtssitzungen sowieso widerriefen? Im Prozess wurden oft jiddische Gedichte und Texte als Anklagepunkte zitiert. Eigentlich saß die jiddische Sprache und Kultur auf der Anklagebank, ein seltenes Ereignis in der Kultur- und Justizgeschichte. (...) <<<
http://www.welt.de/print-welt/article405...cht-wurden.html




Stalins Judenhaß
Alexander Borschtschagowski rekonstruierte die sowjetische Judenverfolgung nach 1947
http://www.focus.de/kultur/medien/zeitge...aid_169982.html

Das ist der Jammer dieser Welt,
Dass all die Dummheit der Millionen
Den wenigen, deren Geist erhellt,
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Ihr zerrt aus seinem hohen Land,
Bis er zu Boden sinkt entkräftet.
Kurt Eisner


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03.07.2015 09:29
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Die Balten riefen bekanntlich die Sowjetunion zu Hilfe.
Der Grund war die deutsche Besetzung des Memellandes.
https://de.wikipedia.org/wiki/Memelland
Zitat: "Am 20. März 1939 (wenige Tage nach der Zerschlagung der Resttschechei) verlangte der damalige deutsche Außenminister Joachim von Ribbentrop die Rückgabe an Deutschland (Ultimatum). Litauen tat dies am 22. März"
ja, wenn man in Geschichte aufgepasst hätte.


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03.07.2015 09:41
#44
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Zitat von Grenzläufer im Beitrag #41
Zitat von Rostocker im Beitrag #37
Zitat von Grenzläufer im Beitrag #33
Zitat von Fritze im Beitrag #31


Du hast oder wolltest es nicht verstehen ! Die baltischen Staaten sind nicht von allein zur Nato gerannt ,auch wenn dies immer wieder so dargestellt wird .
Vielmehr hat doch die Supermacht USA auch mit finanziellen Druckmitteln diese Zustände geschaffen !
Das war doch in Polen genauso ! Wir wissen ja alle wie empfänglich sich Polen gegenüber Finanzspritzen verhält !
(...)




So einen ideologischen Blödsinn habe ich ja schon lange nicht mehr gelesen.
Die Balten wurden finanziell unter Druck gestellt wie auch die Polen .
Und der nur politische Fachexperte Fritze hat das erkannt.

Ich empfehle dir, diese Länder mal zu bereisen und dich mit der Geschichte dieser Länder auseinander zu setzen.
Die Balten wurden 1941 widerrechtlich von der Sowjetunion besetzt und die Angst, dass man wieder seine Freiheit verliert,
spürt man noch bis heute.

Die Bewohner dieser Länder sind über die politischen Zusammenhänge sehr gut informiert und benötigen keine Ratschläge
von politisch stramm gedrillten Genossen.



Na Grenzläufer--so richtig ist das nun aber nicht. Sowjetische Truppen marschierte bereits 1940 in den Baltikum ein. 1941 bis 1944 wurde das Baltikum widerrechtlich von Deutschland besetzt. Wo die Deutschen ebenfalls mit Mord und Folter herrschten. Und nun mal so am rande--also etwas OT--Selbst baltische Nationalisten, beteildigten sich intensiv an der Verfolgung der Juden dort in diesen Zeitraum. Nur mal so nebenbei angemerkt.




Oh, sie "marschierten" schon 1940 ein. Die imperialistische Sowjetunion unter dem Massenmörder Stalin marschierte dort nicht ein,
sondern diese Staaten wurden überfallen und es gab Massendeportationen der Balten.

Du solltest aber auch erwähnen, das dieses auch durch die Deutschen geschah, im Baltikum. Man sollte nicht vergessen was Deutschland an Zivilisten zu Zwangsarbeit nach Deutschland aus der damaligen Sowjetunion verschleppte. Besser ist es, wenn man die Sache von beiden Seiten sieht.

>>>Mit der sowjetischen Besetzung Estlands ab dem Sommer 1940 erreichte auch der stalinistische Terror das Land. Wesentlicher Zug des Regimes war – wie in anderen sowjetisch besetzten Gebieten auch – die zwangsweise Umsiedlung von Bevölkerungsgruppen. Hauptziele waren die Beseitigung tatsächlicher oder vermeintlicher Gegner des Regimes, die Einschüchterung der Bevölkerung, die Durchsetzung der Zwangskollektivierung sowie die Russifizierung der besetzten Gebiete. Die Deportationen von großen Teilen der estnischen Bevölkerung in die inneren Gebiete der Sowjetunion von 1940 bis zum Tode Stalins haben bis heute tiefe Spuren im historischen Gedächtnis Estlands hinterlassen. <<<

https://de.wikipedia.org/wiki/Deportation_aus_Estland



>>>Märzdeportationen 1949 im Baltikum

Die Märzdeportationen 1949 waren Massendeportationen von Einwohnern der baltischen Staaten in entlegene Gebiete der Sowjetunion. Die Verhaftungen fanden vom 25. bis 28. März 1949 statt. Betroffen von den sowjetischerseits „Operation Priboi“ (Brandung, Oперация Прибой) genannten Maßnahmen waren etwa 90.000 Menschen.

Aufgrund der hohen Sterblichkeitsrate der Opfer wird die Aktion in verschiedenen Publikationen als Genozid eingestuft (...) <<<

https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4rzd...949_im_Baltikum







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03.07.2015 09:46
#45
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#44 , Upss, was war denn das

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Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!

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