Künstliche Intelligenz, DDR-Schachcomputer Chess Master

31.05.2015 15:44 (zuletzt bearbeitet: 31.05.2015 16:02)
avatar  fury77
#1
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Mein erster eigener DDR-Schachcomputer war der Chess Master. Für Anfänger und Fortgeschrittene war er ein guter Traningspartner. Ich testete zu DDR-Zeiten alle Schachcomputer aus der DDR-Produktion. Für mich waren sie jedoch alle zu schwach. Ich war damals als Übungsleiter von Schach-AG tätig und spielte selbst aktiv Schach. Heute kann ich jedoch nicht behaupten, dass bspw. der Mephisto-Schachcomputer schwach spielt.

Siehe http://www.dietrichklug.de//KI_Chess.html

Wer nichts weiß, muss alles glauben.

Marie von Ebner-Eschenbach

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31.05.2015 16:53
avatar  andyman
#2
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Hallo.
Also mir reicht das PC -eigene Schachprogramm meines Sony Laptop völlig aus,z.Z.spiele ich im Level 5 von 10 und gewinne max.50% der Spiele.Im GWD wurde ich mal Kompanievizemeister,habe aber nie aktiv gespielt.

Von Intelligenz zu sprechen ist denke ich übertrieben,eigentlich geht es nur um die Anzahl der möglichen Antwortzüge und den bestmöglichsten herauszufinden und da ist eine hohe Rechenleistung der Vorteil,aber in der Kreativität ist der Mensch überlegen.
Lgandyman

Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


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31.05.2015 17:52
avatar  fury77
#3
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"Intelligent" muss sicherlich die Software des Programmierers vom Schachprogramm sein. Der Rechner kann durch die hohe Rechenleistung Schwächen kompensieren. Der Mensch kann da nicht mithalten.

Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Computerschach

Wer nichts weiß, muss alles glauben.

Marie von Ebner-Eschenbach

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01.06.2015 08:44
#4
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Mein ehemaliger KC kann zu dem Thema sicher einiges beisteuern. Er ist hier im Forum unter "skbw" aktiv. Die ganze Kompanie wusste, dass er einen Schachcomputer zuhause hatte.


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01.06.2015 11:13
avatar  fury77
#5
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Zitat von terraformer1 im Beitrag #4
Mein ehemaliger KC kann zu dem Thema sicher einiges beisteuern. Er ist hier im Forum unter "skbw" aktiv. Die ganze Kompanie wusste, dass er einen Schachcomputer zuhause hatte.

Was für einen hatte er?

Wer nichts weiß, muss alles glauben.

Marie von Ebner-Eschenbach

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