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#21

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 20:30
von utkieker | 2.947 Beiträge | 56 Punkte
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Für mich ein sehr ergreifender Film "Im Morgengrauen ist es noch still" ("А зори здесь тихие") dieser und ein weiterer Film des begnadeten Regisseurs Stanislaw Rostozki wurden für den Oscar als bester ausländischer Film nominiert.


Auch der Film "Weißer Bim Schwarzohr" ("Белый Бим – Чёрное ухо") vom selben Regisseur wurde für den Oscar nominiert.


Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)


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#22

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 21:03
von Nostalgiker | 2.591 Beiträge | 93 Punkte
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Bis jetzt habe ich hier fast nur die üblichen Filme erwähnt welche nicht unbedingt einen Hund hinter dem Ofen hervorgelockt haben.

Das der für mich doch etwas peinliche Folklorefilm "Das Zigeunerlager zieht in den Himmel" in der Gunst ziemlich weit vorne liegt wundert mich nicht wirklich.

Allerdings wird dieser Film weit in den Schatten gestellt durch einen Film von 1970 mit dem Titel "Білий птах з чорною ознакою" (Der weiße Vogel mit dem schwarzen Fleck)
Leider gibt es von diesem Film nur eine 35mm Kopie im Netz. Ursprünglich nutze der Film im Original das 70mm Format für eine damals sehr ungewöhnliche Bildsprache.
Wobei der gesamte Film ungewöhnlich war.
Er spielt in der Zeit von 1938 bis 1946 in der westlichen Ukraine, genauer gesagt in Bessarabien und erzählt die Geschichte dreier Brüder welche sich als Gelegenheitsmusiker durch das Leben schlagen.
Sie leben mit ihrer Familie in einem abgeschiedenen Dorf der rumänischen Karpaten in Bessarabien. 1940 wurde das Gebiet von Rumänien abgetrennt und der SU einverleibt.
Alle drei Brüder werben um die gleiche Frau aus ihrem Heimatdorf.
Da die junge Frau sich nicht zwischen den Brüdern entscheiden kann, wählt sie sich einen Soldaten der sowjetischen Invasionstruppen.
Am Tag der Hochzeit kommt es fast zum Eklat weil der Russe den nationalen und landestypischen Traditionen und Zeremonien beim Ablauf der Hochzeit mit Ahnungslosigkeit gegenübersteht. Bevor die Situation eskaliert springt der älteste Bruder "ein" und tanzt mit der Braut den traditionellen Hochzeitstanz.

Szene aus dem Film: erster Hochzeitstanz:
[Video]Весільний танець[/Video]

In die Hochzeitsfeier platzt die Nachricht vom deutschen Überfall und in der Hektik des Aufbruchs der sowjetischen Armeeeinheit wird die Hochzeitsfeier abgebrochen.
Der jüngste Bruder schließt sich der Roten Armee an und der mittlere Bruder geht zu den Partisanen und der älteste Bruder; der Tänzer; geht zu den Separatisten, während das Gebiet wieder unter rumänische Verwaltung fällt.
Ob es sich bei dieser Untergrundarmee um die sogenannte Waldarmee handelt oder die Ukrainische Aufstandsarmee (UPA) wird im Film natürlich nicht thematisiert. - Ich empfinde es sowieso schon fast als eine "Ungeheuerlichkeit" das in einem sowjetischen Film von 1970, also schlimmste Breshnew-Zeit solch eine Thematik; Kampf gegen drei Besatzer des Landes (Rumänen, Deutsche, Russen) überhaupt erwähnt werden konnte.

Alle drei Brüder überleben den Krieg und zwei kehren wieder in ihre Heimat zurück.
In einer äußerst skurrilen Szene werden die Äcker von Minen geräumt, wobei die ortansässigen Popen der griechisch-katholische Kirche den Acker anschließend segnen.

Später taucht der älteste Bruder wieder in der Gegend des Dorfes auf, im typischer Kleidung eines Separatisten, und setzt mit dem Mädchen den vor dem Krieg unterbrochenen Hochzeitstanz fort.

Zweiter Teil des Hochzeitstanzes:



Der Film endet mit dem Tod des ältesten Bruders welcher erschossen wird.

Damals als der Film lief war sehr vieles im Film gezeigtes, auch wenn es nur symbolhaft angedeutet wurde, größtenteils Unverständlich.
Wer kannte überhaupt die Problematik in der Ukraine und da besonders in der Westukraine und Bessarabien.
Wer wußte das nach der Rückeroberung der Ukraine, Weißrusslands, der baltischen Staaten und der Eroberung Polens durch die Sowjetarmee in diesen Gebieten bis teilweise 1953/54 Kämpfe zwischen den Untergrund-Partisanen und Spezialeinheiten des NKDW stattfanden.

Die Figur des ältesten Bruders im Film könnte an einen Führer der damaligen UPA; Roman Schuchewytsch oder Wasyl Kuk angelehnt sein, aber das ist eine Spekulation meinerseits.

Anbei auch der Link zum Original von "Der weiße Vogel mit dem schwarzen Fleck": https://www.youtube.com/watch?v=NQ_OdBCBQyY

Ebenfalls beeindruckt haben mich die Filme von Wassili Schukschin, "Kalina Krassnaja" und "Reisebekanntschaften"
Auch hier die Links zu den Originalfilmen: Kalina Krassnaja" http://tfilm.tv/9115-kalina-krasnaya.html
und "Reisebekanntschaften" http://tfilm.tv/21961-pechki-lavochki.html

Bei aller Heutzutage herausposaunten pauschalen Ablehnung von Russenfilmen zu DDR Zeiten hatte ich zwei sehr irritierende Erlebnisse zu den letzten Filmtagen des sowjetischen Films in der DDR 1988.
In diesem speziellen Fall ist es mir damals im Jahr 1988 gelungen freiwillig für alle Filme, welche auf dem Festival liefen, Karten zu bekommen.
Die Schlange bei der Eröffnung des Vorverkaufs am Kino Kosmos war damals sehr lang und man befürchtete teilweise zu recht das es nicht für alle Filme Karten geben würde.
Esl schien der Film "Der kalte Sommer des Jahres 53" sofort ausverkauft zu sein, es gelang mir trotzdem mit einem Trick noch 2 Karten zu bekommen.
Die Vorstellung welche wir besuchten war extrem gespenstisch, denn im Kino saßen nur Genossen eines bestimmten Ministeriums welche sich auch noch kannten. Jedenfalls die Grüppchen welche Reihen und Blockweise zusammensaßen. Wir saßen wirklich wie zwie Fremdkörper dazwischen und fühlten uns äußerst unwohl weil wir betrachtet wurden wie zwei Staatsfeinde. Meine damalige Begleiterin wollte wieder raus aus dem Kino was ich aber mit dem Hinweis das wir 'Denen' diese Genugtuung nicht geben würden verhindern konnte.
Was den Film zu solch einem Angstobjekt machte, dass das MfS die Karten für die angesetzten Vorstellungen aufkaufte hat sich mir bis Heute nicht erschlossen.
Bei einem anderen Film, "Morgen begann der Krieg" wurden wir von den vor dem Kino wartenden Menschen gefragt ob wir noch Karten übrig hätten .....
Das muß man sich mal vergegenwärtigen, zwei, drei Jahre vorher war der Besuch eines Filmes auf diesem Festival eine durchlittene und ungeliebte Pflichtveranstaltung beim Kampf um den Titel "sozialistische Brigade" und auf einmal drängte es die Leute freiwillig ins Kino zu Russenfilmen.
Damals, 1988 liefen folgende Filme:
- Die Kommissarin
- Das Thema
- Morgen begann der Krieg
- Der kalte Sommer des Jahres 53
- Spiele für Schulkinder
- Die Vogelscheuche

für eine Vollständigkeit der Liste kann ich allerdings nicht garantieren. Denn meiner Meinung lief auch 1988 auf dem genannten Festival der Film "Briefe eines Toten" aber Wiki meint das er bereits ein Jahr ins Kino kam. Es ist ein postapokalyptischer Film welcher in einer Welt nach einem Atomkrieg spielt.

Der eigentliche Skandal ereignete sich allerdings erst nach dem Ende des Festivals. Es war üblich das die gezeigten Filme im regulären Filmprogramm liefen. So auch hier. Ich glaube Programmstart für eine neue Filmwoche war damals immer der Freitag .....
Bereits am Sonntag waren alle Filme aus den Kinos der DDR verschwunden.

Soweit erstmal zu den "Russen" Filmen welche mich nachhaltig beeindruckt haben.

Übrigens habe ich bei meinen Recherchen zu diesem Beitrag auch einen Stream von dem Film "Briefe eines Toten" gefunden, sogar in deutscher Synchronisation. Hier ist er: https://vimeo.com/114904503

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
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der sieht aus, wie er war
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wie er war ...

_______________
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Text: Kurt Demmler


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#23

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 21:05
von Rainman2 | 5.800 Beiträge | 204 Punkte
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Zitat von Mike59 im Beitrag #19
...
Oh mann bin ich froh das du weder Diktator noch Tyrann bist. Der Film ist ja wohl Surrealismus pur - ist das da wo die Wasselissa so dämlich ist? Meine Töchter haben immer gesagt sie wollen lieber die böse sein die Gute ist einfach zu blöde.
...
und Kalinka gibt es auch noch. Die Ziege welche Wasja ruft fehlt mir.

Hallo @Mike59 ,

na da hast Du ja gleich eine grandiose Szene herausgegriffen. Die Art, wie hier Alexander Rou die russischen Kultur und vor allem die vielgepriesene Volkskunst verscheißert, ist doch mal göttlich. Durch den Beruf meiner Mutter (Ballettpädagogin) kam ich ja auch mit dem russischen Volkstanz in Berührung. Der russische Mädchenreigen ... Himmel hilf! Der Film übertreibt nicht. Und die Geschichte mit dem linksrum - rechtsrum trifft den Nagel auf den Kopf. Man konnte es auch sibirischen Mädchenreigen oder ukrainischen Mädchenreigen nennen, was schon mal sechs verschiedene Tänze ergibt ... es war immer das gleiche Durch-die-Kurve-bohnern mit einem sich in Zeitlupe hebenden Tüchlein. Und dann die Abwechslung in den Volksliedern ... nee, das ist einfach nur schön, wie das hier auf die Schippe genommen wird. Und eine Figur, wie den Meerzaren zu erfinden, dass muss man auch erst mal bringen als Geschichtenerzähler.

Und natürlich muss ein Märchen surreal sein, sonst wird es vielleicht noch eine Star-Wars-Verfilmung.

Wasselissa war dann aber doch ein gaaaanz anderer Film, aber Deine Töchter haben mein volles Verständnis.

Muss Schluss machen und meine Streitkräfte der Finsternis in Alarmbereitschaft versetzen ... ich habe Großes vor.

Nochmal zur Sicherheit:

Und immer schön die Mimosen gießen!
ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#24

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 21:10
von DoreHolm | 8.050 Beiträge | 1193 Punkte
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Zitat von SiK90 im Beitrag #14
Vielleicht nicht so künstlerisch wertvoll wie die Vorgenannten.....aber ich fand die sowj. Märchen immer toll. Teils skurril und relativ frei von Ideologie. Auch für die damalige Zeit recht aufwendig gedreht.


Da denke ich sofort an "Ilja Muromez", den ich als Kind sah und von dem ich begeistert war. Später als Erwachsener noch mal reingeschaut, war er natürlich eher albern als spannend. Na, eben für Kinder gemacht.



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#25

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 21:20
von damals wars | 13.468 Beiträge | 2217 Punkte
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Was haben wir gelacht
https://www.youtube.com/watch?v=kRVWaBE89FI Rette sich, wer kann, "die Schwimmer in den gestreiften Badeanzügen"
https://www.youtube.com/watch?v=64U6CxvRx_c die unglaubwürdigen abenteuer der italiener in russland


Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html


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#26

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 21:36
von Fritze (gelöscht)
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@Nostalgiker Respekt ! Den Film werd ich mir antun ! Danke für den Tip !

Ich überleg wie dieser ,glaub mehrteilige Film hieß ,wo mehrere Jugendliche bei Budjonny waren .
Mit dieser Troika und dem MG drauf .

Fritze


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#27

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 21:56
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Zitat von Fritze im Beitrag #26
@Nostalgiker Respekt ! Den Film werd ich mir antun ! Danke für den Tip !

Ich überleg wie dieser ,glaub mehrteilige Film hieß ,wo mehrere Jugendliche bei Budjonny waren .
Mit dieser Troika und dem MG drauf .

Fritze


Welchen Film meinst Du jetzt genau? Ich hatte mehrere erwähnt.

Kotschubej? Ne der war kein Mehrteiler und Budjonny spielt auch nicht mit.
Vielleicht "Der rote Reiter", ist aber ein DEFA Film oder "Die roten Teufelchen" ist zwar SU aber ein Stummfilm von 1923 .....
Dann gibt es noch "Die erste Reiterarmee".

Gruß
Nostalgiker


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#28

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 22:00
von Ostlandritter | 2.456 Beiträge | 29 Punkte
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Zitat von Fritze im Beitrag #26
@Nostalgiker Respekt ! Den Film werd ich mir antun ! Danke für den Tip !

Ich überleg wie dieser ,glaub mehrteilige Film hieß ,wo mehrere Jugendliche bei Budjonny waren .
Mit dieser Troika und dem MG drauf .

Fritze



Klingt verdammt nach " Kotschubej " ,- das war allerdings kein Mehrteiler..


....................................
Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !


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#29

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 22:05
von rotrang (gelöscht)
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Zitat von Fritze im Beitrag #26
@Nostalgiker Respekt ! Den Film werd ich mir antun ! Danke für den Tip !

Ich überleg wie dieser ,glaub mehrteilige Film hieß ,wo mehrere Jugendliche bei Budjonny waren .
Mit dieser Troika und dem MG drauf .

Fritze

Tschapajev?


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#30

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 22:05
von damals wars | 13.468 Beiträge | 2217 Punkte
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Sehr verstörend: Geh und sieh
https://www.youtube.com/watch?v=zYIaDYRipoM


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#31

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 22:08
von Fritze (gelöscht)
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kein Mehrteiler ? Dann hab ich schon Aussetzer oder bin vom mehrteiligem Russenfilm beeinflusst !
Kotschubej ,also ?

Ich glaub ich war 12 Jahre ,als ich den sah !

MfG Fritze


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#32

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 22:29
von Hans55 | 779 Beiträge | 163 Punkte
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Den kenne ich noch!
http://www.icestorm.de/befreiung-metallbox-2010.html
War in der Schule Pflichtkino angesagt!



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#33

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 21.05.2015 22:42
von Rothaut | 530 Beiträge | 554 Punkte
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Zitat von Hans55 im Beitrag #32
Den kenne ich noch!
http://www.icestorm.de/befreiung-metallbox-2010.html
War in der Schule Pflichtkino angesagt!




Den kenne ich auch....ich war damals tief beeindruckt von diesem Mehrteiler.

Gruß Rothaut



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#34

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 22.05.2015 01:33
von StabsfeldKoenig | 3.014 Beiträge | 437 Punkte
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Sehr gut war auch die 20teilige Serie "Die entscheidende Front". Habe nur einen teil der folgen gesehen. Hätte man dieses Jahr eigentlich wiederholen sollen.


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#35

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 22.05.2015 08:34
von eisenringtheo | 9.762 Beiträge | 1738 Punkte
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Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #34
Sehr gut war auch die 20teilige Serie "Die entscheidende Front". Habe nur einen teil der folgen gesehen. Hätte man dieses Jahr eigentlich wiederholen sollen.

Bei Doku ist es so, dass sie "veralten", deshalb produziert man immer wieder neue.

http://en.wikipedia.org/wiki/The_Unknown...8documentary%29
Theo



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#36

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 22.05.2015 12:12
von Vierkrug (gelöscht)
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Zitat von Fritze im Beitrag #26
@Nostalgiker Respekt ! Den Film werd ich mir antun ! Danke für den Tip !

Ich überleg wie dieser ,glaub mehrteilige Film hieß ,wo mehrere Jugendliche bei Budjonny waren .
Mit dieser Troika und dem MG drauf .

Fritze


@Fritze , Du meinst bestimmt die legendäre "Тачанка / Tatschanka" - https://www.youtube.com/watch?v=CfYE4Uft4UY


damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 22.05.2015 12:13 | nach oben springen

#37

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 22.05.2015 14:17
von damals wars | 13.468 Beiträge | 2217 Punkte
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Zitat von eisenringtheo im Beitrag #35
Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #34
Sehr gut war auch die 20teilige Serie "Die entscheidende Front". Habe nur einen teil der folgen gesehen. Hätte man dieses Jahr eigentlich wiederholen sollen.

Bei Doku ist es so, dass sie "veralten", deshalb produziert man immer wieder neue.

Theo


Und schneidet und setzt sie sie kunderbund, ohne Rücksichtnahme auf das Aufnahmejahr, wieder zusammen und nennt sich Histeriker Jimmy Knopf.


Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html


eisenringtheo hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#38

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 22.05.2015 16:31
von Fritze (gelöscht)
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Zitat von Vierkrug im Beitrag #36
Zitat von Fritze im Beitrag #26
@Nostalgiker Respekt ! Den Film werd ich mir antun ! Danke für den Tip !

Ich überleg wie dieser ,glaub mehrteilige Film hieß ,wo mehrere Jugendliche bei Budjonny waren .
Mit dieser Troika und dem MG drauf .

Fritze


@Fritze , Du meinst bestimmt die legendäre "Тачанка / Tatschanka" - https://www.youtube.com/watch?v=CfYE4Uft4UY



Genau @Vierkrug ich kam nicht drauf und hab immer nach Kaschtanka gegoogelt !

MfG Fritze


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#39

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 22.05.2015 18:12
von schulzi | 1.946 Beiträge | 778 Punkte
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Zitat von Fritze im Beitrag #26
@Nostalgiker Respekt ! Den Film werd ich mir antun ! Danke für den Tip !

Ich überleg wie dieser ,glaub mehrteilige Film hieß ,wo mehrere Jugendliche bei Budjonny waren .
Mit dieser Troika und dem MG drauf .

Fritze

@Fritze meinst du die "Roten Teufelchen" handelte über drei Jugendliche die im Bürgerkrieg unbedingt zu Budjonny wollten



zuletzt bearbeitet 22.05.2015 18:13 | nach oben springen

#40

RE: Der Sowjetrussische Film

in Leben in der DDR 22.05.2015 18:19
von Fritze (gelöscht)
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Glaub nicht @schulzi Youtube gibt nichts her und hier.http://www.zweitausendeins.de/filmlexiko...itel&wert=62307

sagt mir nicht genug !

MfG Fritze


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