Grenzverlauf am Brocken

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02.09.2009 17:29von ( gelöscht )
Frage
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Grenzverlauf am Brocken

Hallo zusammen,

als Neuling in diesem Forum würde ich gern mal eine konkrete Frage zum ehemaligen Grenzverlauf bzw. zu den Grenzsicherungsanlagen rund um den Brocken stellen

Soweit man noch Bilder aus der Zeit 1989/1990 zu sehen bekommt ist festzustellen, dass der GZ I parallel zu den Gleisen der Brockenbahn ab Bahnhof Goetheweg verläuft. Die geografische Grenze verläuft jedoch nach der Karte weit unterhalb des Gipfels. Stand dort auch noch ein Zaun oder befanden sich nach der Brockenmauer keinerlei weitere Hindernisse in Richtung Westen?

Wäre schön wenn mir jemand weiterhelfen könnte


Viele Grüsse
andre634

05.10.2018 22:38von esek67
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#555
Wird wohl nicht sein Niveau gewesen sein, der Herr wird eher, wie immer, gleich um die Ecke im Schierker Heinrich Heine aufgetroffen sein.

esek67

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05.10.2018 22:54von Harzwald
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Genau im Heine war er abgestiegen. Der hat auch bei mir im Oldtimerzug gefilmt. Den Film fand ich trotzdem öde.

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28.05.2019 16:51von Ratze
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Moin
in # 6 stellte der gelöschte Brockenmensch mehrere Fotos ein.
Ich habe erst bis zu dieser Nr. 6 das Thema gelsen, vielleicht komtm ja noch die lösung. Aber ihc bin neugierig udn frage mal jetzt schon.
Auf Build 3 führen die gleise der Harzquerbahn durch ein Tor in eienr Mauer. Das Foto wurde freundwärts aufgenommen.
Daraus schließe ich die Gleise führten feindwärts weiter? Wenn man die Karte #39 studiert, könnte man annehmen, dass die Harzquerbahn eine ganze strecke feindwärts der Sperranlagen verläuft. Leider ist der Grenzverlauf da nicht eingezeichnet.
- damit durften nur feindwärst Ermächtigte auf diesem Abschnitt mitfahren?
- oder war es wie in Treffurt der 60 er Jahre, dass die Türen der Züge verschlossen waren? ich meine, ich habe@berndK5 so verstanden, dass vor Sperrung der Strecke dort im Süden eine sodnerregelung für einsenbahnkunden bestand.
- oder verlief die Bahn sogar über Budnesgebiet?
Es ist sicher hier einfacher zu fragen als im Museum in Sorge.

28.05.2019 23:45von vs1400
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du kannst dich getrost, bezüglich der bilder, auch an diesen user wenden, @Ratze .

die brockenbahn verließ das sperrgebiet mit der durchfahrt des ersten tores, befuhr das vgh ( vorgelagerte hoheitsgebiet) um dann den schutzbereich brocken zu befahren.

was die feindwärtsbestätigung betrifft, sollte man nicht zwingend den allgemeinen aussagen folge leisten.

gruß vs

27.05.2020 11:08von harbec
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... habe ein paar Schätzchen geborgen. Dabei sind alte Dias mit der Eckertalsperre und DDR-Grenze aufgetaucht.
Sie sind dann auf digital umgearbeitet worden. Stelle sie nachher hier ein!

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27.05.2020 13:16von harbec
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... und hier die Bilder von der Eckertalsperre.
Die Aufnahmen sind Ende der 70iger als Dias entstanden!

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28.05.2020 09:45von terraformer1
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Danke für die super Bilder! Der Grenzverlauf dort interessiert mich schon lange. Ich habe mal die Grenzlinie in dein Foto reingemalt. Die Treppe existiert nicht mehr. Ich frage mich wozu die damals da war, weil sie ja direkt an der Grenzlinie endete und so für Grenzer nicht benutzbar war.
Ich habe 2018 dort mal fotografiert und gefilmt. Hatte ich schon mal reingesetzt.

https://www.youtube.com/watch?v=Do_zMpJN4Yo

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28.05.2020 11:49von harbec
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... prima, dass Dir die Bilder gefallen!
Wenn es nach meiner Frau gegangen wäre, würden sie
heute auf der Müllhalde liegen.

Ich habe mir den you-tube-film angeschaut, sehr schön gemacht. Dabei ist mir am Ende aufgefallen,
dass die Bilder eine wunderbare Ergänzung zum Film sind!

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28.05.2020 12:57von sentry
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Zitat von terraformer1 im Beitrag #562
... Ich habe mal die Grenzlinie in dein Foto reingemalt. Die Treppe existiert nicht mehr....


Ich habe mal versucht, dass bei Google Maps nachzuvollziehen.
In der Luftbildansicht sieht es so aus, als wäre auch das Gelände unterhalb der Staumauer geflutet und das Haus im vierten Bild am Fuß der Staumauer ist nicht zu sehen.

Kann da jemand etwas zu sagen, oder ist das ein Darstellungsfehler?

28.05.2020 13:16von ( gelöscht )
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Darstellungsfehler wohl nicht .. eher Seh- oder Interpretationsfehler .. die "Überflutung" ist nur der (ziemlich knackige) Schatten der Staumauer ..
wenn Du etwas ranzoomst siehst Du schwach die Umrisse des fehlenden Gebäudes ..

Siggi

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( gelöscht )
28.05.2020 14:37von sentry
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Oooook, jetzt komm ich mir doof vor

Gut analysiert jedenfalls, der Schattenwurf passt und ist des Rätsels Lösung.
Ich hatte natürlich den Umriss des Gebäudes auch gesehen, aber eben unter Wasser

Kam mir ja auch irgendwie unwahrscheinlich vor, aber Farbe und Struktur ist links und rechts der Staumauer im Google-Luftbild absolut identisch...
Vielen Dank jedenfalls...Daumen hoch.

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31.05.2020 08:17von Thunderhorse
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Zitat von terraformer1 im Beitrag #562
Danke für die super Bilder! Der Grenzverlauf dort interessiert mich schon lange. Ich habe mal die Grenzlinie in dein Foto reingemalt. Die Treppe existiert nicht mehr. Ich frage mich wozu die damals da war, weil sie ja direkt an der Grenzlinie endete und so für Grenzer nicht benutzbar war.
Ich habe 2018 dort mal fotografiert und gefilmt. Hatte ich schon mal reingesetzt.

https://www.youtube.com/watch?v=Do_zMpJN4Yo
https://files.homepagemodules.de/b150225...n2_LSCwVAMq.jpg

Wenn die rote den Grenzverlauf darstellen soll, ist diese nicht korrekt dargestellt.

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