Die Verbrechen der Befreier

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07.05.2015 07:53
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#1
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Die Verbrechen der Befreier - ist der Titel einer ZDF Doku. Sie wurde in der Nacht vom 6.5 auf dem 7.5.2015 um die beste Sendezeit ausgestrahlt. Ist aber in der ZDF Mediathek noch sichtbar......
Hab erst gedacht.......oh, nicht schon wieder ! Und doch es ging wieder los ! Berichte über tausende Vergewaltigungen ! Gefangene deutsche Soldaten wurden erschossen, Versagen der Militärs, Zeitzeugen, Täter und Opfer.........alles hinreichend bekannt. Nur ein Detail war für mich neu:

Es waren Kriegsverbrechen der USA ! Soldaten, die die Demokratie , Freiheit und die Menschenrechte nach Deutschland brachten, sich gerne auch mit Orden schmückten, Soldaten einer Macht, eines Staates wo doch Rache und Vergeltung keine Rolle spielen sollte. Gegen die USA war kein Vernichtungskrieg proklamiert worden.

noch ein Link zur Doku:
http://www.merkur.de/bayern/die-verbrech...eg-4972374.html


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07.05.2015 08:48
#2
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Da hatte der Medienrat sicher nicht aufgepaßt, das kann man doch Freunden nicht antun........oh, oh.


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07.05.2015 09:56
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#3
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Zeitzeugen werden das gewusst haben ,es passte aber nicht in die Politik der Bundesregierungen es offen anzuprangern. Die Vergewaltiger waren immer nur die Russen.Komisch in meiner Kindheit sah ich mehrere gleichaltrige mit dunkler Haut und gekräuselten Haaren. Und ob da immer eine Tafel Schokolade Schuld war ? Am 18.April 1945 erreichten die Amerikaner Leipzig. Eine Verrohung von Soldaten in Kriegszeiten ist leider nicht nur während des 2.Weltkrieges und danach geschehen, es geschieht auch heute noch. In den DDR Medien wurde das Thema ganz totgeschwiegen ,hätte man einerseits die Amerikaner und deren Verbündete angeprangert ,wären zwangsläufig auch die "Befreier" mit hinein gezogen wurden. (Jedenfalls erinnere ich mich nicht über Vergewaltigungen nach Ende des 2.Weltkrieges in DDR Zeitungen etwas gelesen zu haben.)


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07.05.2015 10:12
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#4
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Hallo turtle !

Das ist richtig was Du schreibst ,in DDR Zeitungen las man nix von Vergewaltigungen der " Befreier" !

Nur hinter vorgehaltener Hand wurde darüber geredet . In der DDR gab es auch "russische Lockenköpfe " . Bei uns in der Gegend waren etliche welche den Spitznamen "Russenschmidt " , Russenkrause " oder "Russenmüller" hatten .
Kurz nach der Beendigung des furchtbarsten Krieges aller Zeiten konnte kein Deutscher anprangern.
Doch was heutzutage teilweise abläuft in Beziehung Schuld und Sühne, ist nicht nur für jüngere Menschen fragwürdig !
Und die Regierung beteiligt sich noch am kollektiven Dauerschämen !

Aber wie auch soll man den nachfolgenden Generationen das ewige Wiedergutmachen verkaufen , als mit Aufforderungen zur Demut zum Schämen und Zahlen !

MfG Fritze


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07.05.2015 10:30
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#5
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Kurz nach den Amerikanern kamen die Sowjets nach Leipzig. Unweit von meinem Geburtshaus waren welche stationiert. Da hörte ich von Vergewaltigungen, jedoch ohne genau zu wissen was das ist. Nur das es etwas schlimmes sein muss ,war uns bewusst.


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07.05.2015 10:55
#6
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... passt auch dazu:

Dienstag, 05. Mai 2015

"Als die Soldaten kamen"
Warum die Befreier Vergewaltiger wurden

Von Solveig Bach

Gibt es zu den Vergewaltigungen am Ende des Zweiten Weltkrieges und in der
Besatzungszeit noch etwas zu sagen? Der Krieg ist schließlich lange vorbei,
die Betroffenen sind alt oder tot.
Die Historikerin Miriam Gebhardt findet dennoch, dass es Zeit ist,
vielen Vorurteilen zuverlässiges Wissen entgegenzusetzen.

Am Ende des Zweiten Weltkriegs kam es vor allem in Ostdeutschland zu
zahlreichen Vergewaltigungen deutscher Frauen durch Soldaten der Roten Armee.
So oder ähnlich steht es in vielen Publikationen zum Kriegsende.
Die Konstanzer Historikerin Miriam Gebhardt meint sogar, so sei es bereits Teil
des kulturellen Gedächtnisses der Deutschen geworden. Aber ist das schon das ganze Bild?

Gebhardt, die ihre Forschungsergebnisse unter dem Titel "Als die Soldaten kamen" veröffentlicht hat,
war überrascht, aus wie vielen Orten in ganz Deutschland sie Schilderungen von Vergewaltigungen
gefunden hat.
"Selbst hier in Oberbayern, wo ich lebe, berichteten Pfarrer von solchen Übergriffen in kleinen Dörfern."
Und noch etwas erstaunte Gebhardt: Demnach geschah in den ersten Wochen nach dem Einmarsch
überall in Deutschland genau das, was später nur von Rotarmisten berichtet wurde.
"Es gab Plünderungen, Wertsachen wurden abgenommen, Fahrräder, Lebensmittel und dann haben
sich eben auch US-Soldaten oft in Gruppen über die Frauen hergemacht." ...

Quelle und gleichzeitig zum Weiterlesen:
http://www.n-tv.de/panorama/Warum-die-Be...le15029556.html


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07.05.2015 11:03
#7
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Nach monate- oder jahrelangem Bekämpfen des Feindes hat sich ein Hass aufgestaut, den man nicht so schnell wieder ablegen kann. Eine eher harmlose Szene auf "Youtube" nach der Befreiung von Paris im Jahre 1944.
https://youtu.be/scqWVjBtKKI?t=7s
Theo


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07.05.2015 12:18
#8
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Es geht nicht um die Vergewaltigungen und deren Gründe.
Es geht darum das immer nur von den bösen Russen gesprochen wurde und wie toll sich
die Westalliierten verhalten haben.
Es war bestimmt ein Versehen das der Film gesendet wurde, Mutti wird sich bei den Amerikanern entschuldigen,
..............kommt nicht wieder vor.


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07.05.2015 13:55 (zuletzt bearbeitet: 07.05.2015 14:02)
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#9
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Ich habe die Sendung auch gesehen - wie die auf den Sendeplatz gekommen ist würde mich mal interessieren. Sonst ist so etwas erst gegen Mitternacht und danach gelaufen. Es ging aber um Kriegsverbrechen im allgemeinen durch die Alliierten. Kann ja sein das in der Regierung gerade eine neue PR Kampagne anläuft welche die russische Seele etwas streicheln soll, dazu passt ja auch der Auftritt vom Gaukler vor ein paar Tagen in Stukenbrock.

Interessant waren auch die Zahlen wie viele Soldaten in Gefangeschaft ums Leben gekommen sind. Aber in der Mediathek ist der Beitrag ja noch vorhanden.


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07.05.2015 14:52 (zuletzt bearbeitet: 07.05.2015 14:53)
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#10
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Habe die Sendung auch gesehen, aber schon am Di., 05.05. um 20.15 auf ZDF. Und zumindestens in der 80er Jahren hat der Westen (soweit man das über das Westfernsehen mitbekam) auch über die Übergriffe sowjetischer Soldaten geschwiegen, vermutlich, weil die DDR genug Material über Übergriffe westlicher Soldaten besaß (Es wurde erst in Wendezeiten Thema). Das erschütternste an der Dokumentation war aber der Rassismus in der US-Armee (und deren Militärjustiz). Bei weißen Soldaten waren die Übergriffe ein Kavaliersdelikt (und wurden unter den Teppich gekehrt), bei schwarzen Soldaten wurden diese mit dem Tod geahndet.
Über Soldaten anderer Nationalitäten (Hautfarben) wurde nichts gesagt. Waren Eingeborene (Indianer) und spanisch-mexikanisch-stämmische US-Soldaten in Europa nicht eingesetzt oder haben die sich nicht an solchen "zivilisierten" Formen, den Sieg zu "feiern" beteiligt?


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07.05.2015 14:59
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#11
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S51

Es gab vor einiger Zeit eine Studie, nach der sich Angehörige aller alliierten Armeen in ihren Abschnitten in größerem Maßstab und auch systematisch an derartigen Taten beteiligt haben. Ebenso auch nach der Kapitulation heimkehrende Zwangsarbeiter und da werden vor allem Niederländer, Franzosen und Polen genannt. Wie unsere Vorfahren in den von ihnen eroberten Ländern sich eben auch dermaßen benommen haben.


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07.05.2015 15:34
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#12
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Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #10
Habe die Sendung auch gesehen, aber schon am Di., 05.05. um 20.15 auf ZDF. Und zumindestens in der 80er Jahren hat der Westen (soweit man das über das Westfernsehen mitbekam) auch über die Übergriffe sowjetischer Soldaten geschwiegen, vermutlich, weil die DDR genug Material über Übergriffe westlicher Soldaten besaß (Es wurde erst in Wendezeiten Thema). Das erschütternste an der Dokumentation war aber der Rassismus in der US-Armee (und deren Militärjustiz). Bei weißen Soldaten waren die Übergriffe ein Kavaliersdelikt (und wurden unter den Teppich gekehrt), bei schwarzen Soldaten wurden diese mit dem Tod geahndet.
Über Soldaten anderer Nationalitäten (Hautfarben) wurde nichts gesagt. Waren Eingeborene (Indianer) und spanisch-mexikanisch-stämmische US-Soldaten in Europa nicht eingesetzt oder haben die sich nicht an solchen "zivilisierten" Formen, den Sieg zu "feiern" beteiligt?


Über das http://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Nemmersdorf wurde nie geschwiegen.

Da es Bilder dazu gab, wurden die auch immer gern vorgeführt, im Westfernsehen.

Über die Angst der Frauen schrieb unter anderem die Frau von Petershagen im Buch "Entscheidung für Greifswald", nicht ohne zu bemerken, das viele, die sich umbringen wollten, bald darauf "freiwillig"...


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07.05.2015 15:41
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#13
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Zitat von Mike59 im Beitrag #9
Ich habe die Sendung auch gesehen - wie die auf den Sendeplatz gekommen ist würde mich mal interessieren. Sonst ist so etwas erst gegen Mitternacht und danach gelaufen. Es ging aber um Kriegsverbrechen im allgemeinen durch die Alliierten. Kann ja sein das in der Regierung gerade eine neue PR Kampagne anläuft welche die russische Seele etwas streicheln soll, dazu passt ja auch der Auftritt vom Gaukler vor ein paar Tagen in Stukenbrock.

Interessant waren auch die Zahlen wie viele Soldaten in Gefangeschaft ums Leben gekommen sind. Aber in der Mediathek ist der Beitrag ja noch vorhanden.

Stukenbrock, wer kennt das heute schon? hatte in meiner Jugend ungefähr den Ruf wie Buchenwald und Dachau, von daher meine Hochachtung vor dieser Geste.
Dieses Kriegsgefangenenvernichtungslager kann durchaus als "Vorbild" für die http://de.wikipedia.org/wiki/Rheinwiesenlager hergehalten haben.


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07.05.2015 18:39 (zuletzt bearbeitet: 07.05.2015 18:43)
avatar  Larissa
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Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #10
Habe die Sendung auch gesehen, aber schon am Di., 05.05. um 20.15 auf ZDF. Und zumindestens in der 80er Jahren hat der Westen (soweit man das über das Westfernsehen mitbekam) auch über die Übergriffe sowjetischer Soldaten geschwiegen, vermutlich, weil die DDR genug Material über Übergriffe westlicher Soldaten besaß (Es wurde erst in Wendezeiten Thema). Das erschütternste an der Dokumentation war aber der Rassismus in der US-Armee (und deren Militärjustiz). Bei weißen Soldaten waren die Übergriffe ein Kavaliersdelikt (und wurden unter den Teppich gekehrt), bei schwarzen Soldaten wurden diese mit dem Tod geahndet.
Über Soldaten anderer Nationalitäten (Hautfarben) wurde nichts gesagt. Waren Eingeborene (Indianer) und spanisch-mexikanisch-stämmische US-Soldaten in Europa nicht eingesetzt oder haben die sich nicht an solchen "zivilisierten" Formen, den Sieg zu "feiern" beteiligt?


Indianer waren eingesetzt bis und nach 1945. Mein Ehemann war eingesetzt in Korea, Vietnam und in Berlin. Er als Minderheit hat sich fuer die Schwarzen eingesetzt, vor allem in Berlin spaeter (1954) die konstant als Spielball der Offiziere bekannt waren. Weisse Batallione galten als 'besser' keiner wollte die zugeteilten 'Blacks' es gab noch ein anderes schoenes Wort diese. Fuer ihn als Cherokee war es ein ewiger Kampf bis weit in die 60iger, ebenso anerkannt zu werden wie seine weissen Kameraden. Erst viel spaeter in den 80igern erfuhren diese langgedienten Soldaten den ihnen zustehenden Ehren. In den 90igern, den Anfaengen des neuen Patriotismus in den USA, erfuhren diese eine ueberwaeltigenden Zuspruch in verschiedenen Lebensbereichen. Nicht zu vergessen, die Navajo Kaempfer mit ihrer einzigartigen Sprachbegabung fuer die Uebermittlung von Nachrichten. Diese wurden erst vor wenigen Jahren bekannt und auch geehrt.

hab die halfte vergessen zum Thema.
Immer und ueberall in jedem Krieg erleben wir Auswuechse, und sehen, wozu Menschen faehig sind. Es sind hunderttausende Russen in Deutscher und auch Deutsche in US Gefangenschaft elendig verhungert und verdurstet. Die Situation in Russland fuer die deutschen Gefangenen war nicht besser. Es wird langsam Zeit, nach 70 Jahren das alles auf den Tisch kommt. Fuer Vietnam ist es geschehen mit den Aussagen noch lebender US Soldaten und Dokumentationen, die werden nicht mehr zurueck gehalten. Mein Mann war in Vietnam und hat mir Dinge erzaehlt, die ich nicht fuer wahr hielt. Grausamkeiten zwischen den Volkern, an denen heute noch Amerikaner und Vietnamesen leiden. Alleine die Menge an Brandbomben und Agent Orange (an den Folgen er spaeter starb) sind fuer zivilisierte Volker nur noch zu verachten. Aber wir sehen heute wie die Gefangenen behandelt werden und dabei fotografiert werden bis zu Enthauptungen, im Namen allerlei Gesetze, die man fein umgehen kann, wenn die Genfer Konvention nicht zutrifft. Die Genfer Abkommen sind Kernstueck des humanitaeren Volkerrechts. Sie sollen schuetzen Menschen vor Grausamkeit und Unmenschlichkeit in Kriegssituationen. Sie sollen. Sie stehen auch heute nur noch auf dem Papier und gewisse Staaten halten sich nicht an diese, sie erachten Folter fuer wichtig und richtig.


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07.05.2015 20:05
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eigentlich finde ich diese ganze Diskussion 70 Jahre nach dem Ende überflüssig. Es ist alles gesagt, es ist noch mehr dokumentiert, in Filmen und Foto festgehalten nur lebendig wird kein einziges Opfer dieses von Menschen organisierten Wahnsinns. Ob nun die Russen 5XXXXX oder die Amis 6XXXXX mehr auf dem Gewissen haben, ist doch einfach unsinnig. Solche Rechnungen kann man nicht aufmachen und sie nützen keinem-
Für mich ergeben sich aber andere Fragen :
Warum haben allierte Bomber das Leiden in den Lagern nicht verkürzt, z.B. die Gaskammern von Auschwitz bombardiert ? Sie wussten spätestens im Frühjahr 1944 davon( präzise Luftaufnahmen lagen der RAF vor ), die Russen hätten von der Ukraine sofort angreifen können, die Amerikaner und Briten, als sie Norditalien erreichten, lag Auschwitz in der Reichweite der Bomberflotte ? Was haben sie für die armen Menschen getan ? Nichts !!!! Das ist für mich das Unbegreifliche.

@Larissa, noch was zu deinen Schilderungen über den Rassismus in der US Army. Wie ich hörte wurde erst 1942 eine Panzerdivision mit schwarzen Soldaten aufgestellt, die dann später in Frankreich mit großem Mut und Erfolg kämpfte. Man hätte sie stets gegen die Rasssitenärsche von der SS einsetzen müssen um sie zusätzlich zum Kampf noch mit ihrer Weltanschauung zu demütigen-
Was ich aber nicht verstehe, wenn ich die Ankläger im Nürnberger Prozess höre mit welcher Selbstgerechtigkeit sie über den deutschen Rassismus urteilten, über Kriegsverbrechen der Deutschen urteilten sich als moralische höhere Instanz gerierten, nun das deutsche Volk in Grund und Boden zu urteilen. Faktische hatten sie ja recht, mit meinem heutigen Wissen jedoch spreche ich allen 4 das Recht ab, die moralische Position einzunehmen, die sie 1945 einnahmen. Diese Argumentation ist nicht zur Reinwaschung der Nazis von mir aufgeführt, sondern so wie beschrieben
Diese Beweisführung lässt sich spielend für die Jahre nach 1945 fortsetzen. Sie waren und sind keinen Deut besser, lediglich agierten sie auf einem kleineren Maßstab


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