Der Staat im Staate - Die Wismut

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29.10.2017 17:56 (zuletzt bearbeitet: 29.10.2017 17:58)
#61
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Sie brauchten dafür jedenfalls keine SBZ/DDR-Lagerstätten. Darum ging es Dir doch:
Die werden sich später in den Arsch gebissen haben, die Bedeutung der sächsischen Vorkommen während der Vier-Mächte-Gespräche über eine spätere Zonenaufteilung nicht erkannt zu haben.

Na, da sind wir doch da, was ich meinte, siehe Beitrag furry #54. Die Zustände gibt es dann eben woanders, weit weg von den USA, in Ländern, denen Bevölkerung wenig Bildung hat, bitterarm ist und sich sowas gefallen lassen muß.


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29.10.2017 18:05
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Passt aber eben nicht zu diesem Thema.


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29.10.2017 18:28 (zuletzt bearbeitet: 29.10.2017 18:28)
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@Harzwanderer , wenn wir solche Dinge von internationaler Bedeutung nicht im großen Zusammenhang betrachten, dann sollten wir es einfach lassen.

"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)


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29.10.2017 19:01
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Schon allein das es eine sowjetisch - deutsche Aktiengesellschaft war, die einzige die bis zum Ende der DDR bestandt, machte sie ja zum Staat im Staate.
Ob die Übernahme der Altschulden/Umweltschäden deutsch- Sowjetischer Vertragsbestandteil der Verträge zur deutschen Einheit war, wer weiß?
https://de.wikipedia.org/wiki/Wismut_(Unternehmen)


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29.10.2017 19:02
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Nun laßt doch dem Harzwandersmann seinen Stänkererfolg, er muß ja oft genug auch einstecken *mitleidiges_grins*

Na egal, also zum Thema wenn auch etwas erweitert. Frage: Was wurde eigentlich aus dem Uran des deutschen Atomprogramms, hat sich das Kolja oder der Ami untern Nagel gerissen?

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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29.10.2017 19:03
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Nee danke. Brauch ich nicht und so sehe ich es hier auch nicht.

Dass die Wismut-Altlasten in den deutsch-russischen Verhandlungen inkludiert waren, davon ist auszugehen.


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29.10.2017 19:14 (zuletzt bearbeitet: 29.10.2017 19:16)
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Na dann erweitere ich mal die Frage ... wo kam das Uran für die deutschen Atomversuche (*) denn her? Die Vorkommen welche später die Wismut ausbeutete könnens ja wohl kaum gewesen sein *wink*

*) Stichwort Uranprojekt

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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29.10.2017 19:33
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#68
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94

Nochmal zu den Huppemänneln (#50)
Da hat Doreholm natürlich recht, es waren überspitzt gesagt genau anderthalb Dörfer und die wurden auch nicht unter den Pyramiden begraben: Im Jahre 1954 Lichtenberg geplant und 1966 Gessen mehr oder weniger ungeplant.

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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29.10.2017 20:34
#69
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Man sollte auch an Johanngeorgenstadt denken.
Dieser Ort musste sehr unter der Last des Bergbaus leiden, leidet noch heute und wird auch weiterhin darunter leiden müssen. Dieser Ort ist grad in den Nachwendejahren den Bach runter gegangen. Ärgerlich ist es schon, dass z.B. die Altstadt abgerissen werden musste, weil man unter ihr Uranerze abbauen wollte...
http://www.johanngeorgenstadt.de/deutsch/

...

Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)


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06.03.2022 20:18
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Ehli
Ich habe es mir nicht ausgesucht, ein Ossi zu sein....
Ich hatte einfach Glück!

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06.03.2022 20:20
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06.03.2022 20:22
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Ehli
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06.03.2022 21:41
#73
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Als m.E. recht authentischen Roman würde ich empfehlen, sich mal den Roman (eine Autobiographie) von Herbert Jobst "Der Glücksucher - Der dramatische Lebensweg des Adam Probst" empfehlen. Jobst war selbst Wismut-Bergmann der ersten Stunde, wurde Steiger und Schriftsteller. Dieser Roman ist der vierte Teil einer Tetralogie " Der Findling", "Der Zögling", "Der Vagabund", "Der Glücksucher". Alle Teile habe ich als junger Mensch (Mitte Zwanzig) mit Begeisterung verschlungen.
Herausgegeben vom Verlag der Nationen, Berlin. Ich habe die 3. Auflage von 1973.
Der 4. Teil über die Wismutzeit war vermutlich später die Vorlage für den Film "Sonnensucher".


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