Erinnerung an den Grenzausbau in Hildburghausen 1977

18.04.2015 14:31
avatar  fury77
#1
avatar

Der mehrwöchige Einsatz der Soldaten im Grundwehrdienst bei den Grenztruppen DDR zum Ausbau der ehemaligen DDR-Westgrenze gehörte mit zur sechs Monate dauernden Grundausbildung der Grenzsoldaten. Die meisten Soldaten gelangten auf diese Weise erstmals in das Grenzgebiet der DDR. 1977 wurde ich aus diesem Grund von Johanngeorgenstatt nach Hildburghausen versetzt. Beim Aufräumen entdeckte ich kürzlich eine Urkunde aufgrund eines damals durchgeführten Schachwettkampfes in meinen Unterlagen. Das im Bild gezeigte Schachspiel ist auch heute noch nutzbar. Früher spielte ich aktiv Schach.

Siehe http://dietrichklug.de/ASV_Schach.html

Wer nichts weiß, muss alles glauben.

Marie von Ebner-Eschenbach

 Antworten

 Beitrag melden
18.04.2015 17:58
avatar  ( gelöscht )
#2
avatar
( gelöscht )

Hallo fury77,
ich musste 1973 auch während der Ausbildung in Johann Georgenstadt zum Grenzsignalzaunbau. Leider weiß ich nicht mehr, wo und wie lang Dies war. Könnte auch in Hildburghausen gewesen sein.? Es war jedenfalls eine ganz schöne Buckelei. Ich glaube wir waren in Zelten auf dem Gelände einer Grenzkompanie untergebracht. Einmal haben die dortigen Heimgänger, welche nicht mehr nüchtern vom Ausgang kamen, einen bei uns verhassten Feldwebel aufs übelste belegt. Dies war für uns wie ein Abgang.
rasselbock


 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!