West-Kommunisten zur einjährigen Kaderschulung an die Jugendhochschule Wilhelm Pieck

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13.04.2015 22:24
#16
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Mal zu den letzten angesprochenen Themen, den vorgeblichen militanten Kreisen von KPD,DKP u.a. linken Gruppierungen: Unabhängig davon, ob es die so wie hier dargestellt gegeben hat oder nicht. Ich würde das als eine logische Schlußfolgerung halten, in einem Nachbarland, dessen führende Politiker zum großen Teil feindlich uns gegenüber eingestellt sind und von dem ich befürchten muß, überfallen zu werden, daß ich dort nicht nur diplomatisch, nicht nur nachrichtendienstlich, sondern auch militärisch Vorkehrungen schaffe, einen Überfall zu vereiteln oder zumindest zu erschweren. Das sind dann die sog. Schläfer. Ich habe hier bewußt nicht von DDR und BRD gesprochen, weil das alle Staaten betrifft, die beabsichtigen, woanders militärisch zu intervenieren oder befürchten, Opfer eines Aggression zu werden und das sind bzw. waren sowohl die USA als auch Russland, die BRD und die DDR, Israel und Anrainer und sicher noch weitere Staaten der Welt, vor allem aber Europas, Mittelamerikas, des nahen Ostens und Ostasiens. Ich sehe also absolut keinen Grund, hier mit dem Finger ausschließlich auf die SED und die durch sie unterstützten linken Kräfte in der BRD zu zeigen, was die da so Verwerfliches tun. Eine Auslandsaufklärung gehört ja auch zu den Selbstverständlichkeiten der Politik, sogar unter vermeintlichen Freunden (siehe USA - Europa), denen es ganz und gar nicht egal ist, in welche politische Richtung sich der "befreundete" Staat entwickelt.


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13.04.2015 22:47
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#17
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #16
Mal zu den letzten angesprochenen Themen, den vorgeblichen militanten Kreisen von KPD,DKP u.a. linken Gruppierungen: Unabhängig davon, ob es die so wie hier dargestellt gegeben hat oder nicht. Ich würde das als eine logische Schlußfolgerung halten, in einem Nachbarland, dessen führende Politiker zum großen Teil feindlich uns gegenüber eingestellt sind und von dem ich befürchten muß, überfallen zu werden, daß ich dort nicht nur diplomatisch, nicht nur nachrichtendienstlich, sondern auch militärisch Vorkehrungen schaffe, einen Überfall zu vereiteln oder zumindest zu erschweren. Das sind dann die sog. Schläfer. Ich habe hier bewußt nicht von DDR und BRD gesprochen, weil das alle Staaten betrifft, die beabsichtigen, woanders militärisch zu intervenieren oder befürchten, Opfer eines Aggression zu werden und das sind bzw. waren sowohl die USA als auch Russland, die BRD und die DDR, Israel und Anrainer und sicher noch weitere Staaten der Welt, vor allem aber Europas, Mittelamerikas, des nahen Ostens und Ostasiens. Ich sehe also absolut keinen Grund, hier mit dem Finger ausschließlich auf die SED und die durch sie unterstützten linken Kräfte in der BRD zu zeigen, was die da so Verwerfliches tun. Eine Auslandsaufklärung gehört ja auch zu den Selbstverständlichkeiten der Politik, sogar unter vermeintlichen Freunden (siehe USA - Europa), denen es ganz und gar nicht egal ist, in welche politische Richtung sich der "befreundete" Staat entwickelt.

@DoreHolm
glaubst du immer noch an das Hirngespinst vom agressiven westdeutschen Imperialismus? Den hat es nie gegeben und wird es auch nicht geben.
Ich lebe nun 50 Jahr in dieser Republik und da habe ich noch nie einen Menschen getroffen, der einen Krieg gegen die DDR oder ein anderes Land führen wollte. Wenn die Bundesrepublik überhaupt allein oder mit den Amerikanern so etwas geplant hätte, wäre das immerhin beim Mauerbau 1961 ein Grund gewesen und auch plausibel. Was ist passiert ? nichts. Danach gabe es bis 89 keinerlei Gründe so etwas in Erwägung zu ziehen. Die Menschen und Politiker in der Bundesrepublik waren nicht so dumm wie sie die Propagandamaschine der SED darstellen wollte. Sie hätten eine Menge zu verlieren und ökonomisch nichts zu gewinnen gehabt, wie man nach Öffnung der Mauer und den entsprechenden Nachwirkungen gesehen hat.


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13.04.2015 23:26 (zuletzt bearbeitet: 13.04.2015 23:31)
#18
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #16
Mal zu den letzten angesprochenen Themen, den vorgeblichen militanten Kreisen von KPD,DKP u.a. linken Gruppierungen: Unabhängig davon, ob es die so wie hier dargestellt gegeben hat oder nicht. Ich würde das als eine logische Schlußfolgerung halten, in einem Nachbarland, dessen führende Politiker zum großen Teil feindlich uns gegenüber eingestellt sind und von dem ich befürchten muß, überfallen zu werden, daß ich dort nicht nur diplomatisch, nicht nur nachrichtendienstlich, sondern auch militärisch Vorkehrungen schaffe, einen Überfall zu vereiteln oder zumindest zu erschweren......


Hallo DoreHolm,

danke für deinen Beitrag. Dazu nur eine Anmerkungen meinerseits. >>>zum großen Teil feindlich uns gegenüber eingestellt <<<
Wer soll >>uns<< sein? Mit >>uns<< kannst du sicher nicht die Bewohner der DDR meinen.
Niemand aus dem Westen war den unterdrückten Völkern Osteuropas, und diese Völker waren unterdrückt, feindlich gegenüber gestellt.
Die Führungsriege der SED hatte zu keiner Zeit eine demokratische Legitimation die Staatsgewalt auszuüben.
Demokratische Wahlen scheuen die Kaderlinken wie der Teufel das Weihwasser.

Ich war als Wehrpflichtiger bei der Bundeswehr, wir hatten dort keine Angriffskriege geübt und das wäre auch mit dieser Truppe nicht
möglich gewesen.
Ich bin sicher, die Warschauer Pakt Staaten hätten die Bundesrepublik innerhalb von einer Woche überrannt, konventionell war der Westen hoffnungslos unterlegen gewesen. Man hätte nur am Wochenende angreifen müssen, da waren wir alle zuhause und die Kasernen leer.

Israel wurde übrigens in der Geschichte mehrfach von den Nachbarstaaten angegriffen und nicht umgekehrt. Aber das können wir gerne in einem anderen Thread ausdiskutieren.

Das ist der Jammer dieser Welt,
Dass all die Dummheit der Millionen
Den wenigen, deren Geist erhellt,
Den Weisen wird zu Dornenkronen;
Dass sich der Massen Unverstand
Frech an des Genius Schwingen heftet,
Ihr zerrt aus seinem hohen Land,
Bis er zu Boden sinkt entkräftet.
Kurt Eisner


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14.04.2015 01:15 (zuletzt bearbeitet: 14.04.2015 01:58)
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#19
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Zitat von Grenzläufer im Beitrag #18


Ich war als Wehrpflichtiger bei der Bundeswehr, wir hatten dort keine Angriffskriege geübt und das wäre auch mit dieser Truppe nicht gewesen.
Ich bin sicher, die Warschauer Pakt Staaten hätten die Bundesrepublik innerhalb von einer Woche überrannt, konventionell war der Westen hoffnungslos unterlegen gewesen. Man hätte nur am Wochenende angreifen müssen, da waren wir alle zuhause und die Kasernen leer.



Irgendwie hat sich dieses Forum irgendwie von selbst erledigt wenn man die Beiträge der letzten Tage hier verfolgt.Wir reden und diskutieren hier mitunter nur noch über ein Phantom:
Der Kalte Krieg!
Den gab es in der Realität wohl garnicht.
Geisterarmeen und staatliche Institutionen Ost wie West waren nur Makulatur und simple Beschäftigungstheorie.Lebten wir in Mittelerde damit es die heutigen Zeitgenossen erfassen können?
Ein Wehrpflichtiger der BW weiß genau über die Pläne seiner obersten Heeresführung bescheid und unterstellt dem hochaggressiven Osten zu blöd zu sein den vorgeblich so konventionell hoffnungslos unterlegenen Westen in einer Woche zu überrollen.....
Hatten die Truppen des Ostens am WE keine Zeit?Welches Militär mit aggressiven Absichten lässt sich diese Chance entgehen?
Dann gibt es noch Aussagen zur damaligen Grenzabfertigung, die auf westlicher Seite ein ledigliches Durchwinken von DDR-Bürgern durch Zoll/BRD und BGS hier verankern will.Natürlich ohne Grenzmeldenetz und geheimdienstlicher Anbindung(BND)...
Anfragen zwecklos.Wer so wenig über die Arbeitsmethoden seines Arbeitgebers weiß,muss sich auch nicht wundern,wenn er nicht in irgendwelchen Akten der Gegenseite(Stasi z.b.) erfasst ist,weil unbedeutend.

seaman


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14.04.2015 06:18
#20
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Zitat von seaman im Beitrag #19
Zitat von Grenzläufer im Beitrag #18


Ich war als Wehrpflichtiger bei der Bundeswehr, wir hatten dort keine Angriffskriege geübt und das wäre auch mit dieser Truppe nicht gewesen.
Ich bin sicher, die Warschauer Pakt Staaten hätten die Bundesrepublik innerhalb von einer Woche überrannt, konventionell war der Westen hoffnungslos unterlegen gewesen. Man hätte nur am Wochenende angreifen müssen, da waren wir alle zuhause und die Kasernen leer.



Ein Wehrpflichtiger der BW weiß genau über die Pläne seiner obersten Heeresführung bescheid und unterstellt dem hochaggressiven Osten zu blöd zu sein den vorgeblich so konventionell hoffnungslos unterlegenen Westen in einer Woche zu überrollen.....
Hatten die Truppen des Ostens am WE keine Zeit?Welches Militär mit aggressiven Absichten lässt sich diese Chance entgehen?




Habe ich das so formuliert? Wo steht "hochaggressiver Osten"? Aber deine Behauptung liest sich besser, wenn man "hochaggressiv"
noch dazu fügt oder?

>>>Hatten die Truppen des Ostens am WE keine Zeit?Welches Militär mit aggressiven Absichten lässt sich diese Chance entgehen?<<<
Warum überliest du das Wort "konventionell". Du solltest doch sicher etwas von atomarer Abschreckung gehört haben, die
Nato Nuklearstrategie gegenüber dem Warschauer Pakt, flexible response.

http://de.wikipedia.org/wiki/Flexible_Response



Dass du den Rest meines Beitrages nicht kommentiert hast und dir nur diesen Teil herausgepflückt hast, überrascht nicht.

Aber ich möchte dieses Thema nicht zerschießen.....



weiter über die Kaderschulungen der West-Kommunisten am Bogensee, die bestimmt auch zur Erhaltung des Weltfriedens beigetragen haben.

Das ist der Jammer dieser Welt,
Dass all die Dummheit der Millionen
Den wenigen, deren Geist erhellt,
Den Weisen wird zu Dornenkronen;
Dass sich der Massen Unverstand
Frech an des Genius Schwingen heftet,
Ihr zerrt aus seinem hohen Land,
Bis er zu Boden sinkt entkräftet.
Kurt Eisner


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14.04.2015 09:02 (zuletzt bearbeitet: 14.04.2015 09:04)
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#21
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Zitat von Gert im Beitrag #5
nun ich habe sie in den Jahren von 65 - 89 oft auf Wahlkämpfen gesehen.



Zitat:Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) ist eine 1968 in der Bundesrepublik gegründete kommunistische Partei.
http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Kommunistische_Partei


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14.04.2015 09:03
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#22
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Zitat von seaman im Beitrag #19
Zitat von Grenzläufer im Beitrag #18


Ich war als Wehrpflichtiger bei der Bundeswehr, wir hatten dort keine Angriffskriege geübt und das wäre auch mit dieser Truppe nicht gewesen.
Ich bin sicher, die Warschauer Pakt Staaten hätten die Bundesrepublik innerhalb von einer Woche überrannt, konventionell war der Westen hoffnungslos unterlegen gewesen. Man hätte nur am Wochenende angreifen müssen, da waren wir alle zuhause und die Kasernen leer.



Irgendwie hat sich dieses Forum irgendwie von selbst erledigt wenn man die Beiträge der letzten Tage hier verfolgt.Wir reden und diskutieren hier mitunter nur noch über ein Phantom:
Der Kalte Krieg!
Den gab es in der Realität wohl garnicht.
Geisterarmeen und staatliche Institutionen Ost wie West waren nur Makulatur und simple Beschäftigungstheorie.Lebten wir in Mittelerde damit es die heutigen Zeitgenossen erfassen können?
Ein Wehrpflichtiger der BW weiß genau über die Pläne seiner obersten Heeresführung bescheid und unterstellt dem hochaggressiven Osten zu blöd zu sein den vorgeblich so konventionell hoffnungslos unterlegenen Westen in einer Woche zu überrollen.....
Hatten die Truppen des Ostens am WE keine Zeit?Welches Militär mit aggressiven Absichten lässt sich diese Chance entgehen?
Dann gibt es noch Aussagen zur damaligen Grenzabfertigung, die auf westlicher Seite ein ledigliches Durchwinken von DDR-Bürgern durch Zoll/BRD und BGS hier verankern will.Natürlich ohne Grenzmeldenetz und geheimdienstlicher Anbindung(BND)...
Anfragen zwecklos.Wer so wenig über die Arbeitsmethoden seines Arbeitgebers weiß,muss sich auch nicht wundern,wenn er nicht in irgendwelchen Akten der Gegenseite(Stasi z.b.) erfasst ist,weil unbedeutend.

seaman













@seaman dies ist ja auch kein Generalsforum, deswegen kann hier nicht so viel Wissen sein, wie du anmahnst. Für mich wichtig ist, dass das Gesülze der SED über die angebliche Agressivität und den Revanchismus in der Bundesrepublik vor 89 als das dargestellt wird, was es war, nämlich Lügenpropaganda. Zum Glück gab es das atomare Schild, was jede Seite davon abhielt an der ziemlich sicheren Selbstvernichtung zu arbeiten. Das hat uns letztlich den Frieden bewahrt, wenn auch der Weg dorthin moralisch fragwürdig ist.


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14.04.2015 09:05
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#23
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Zitat von damals wars im Beitrag #21
Zitat von Gert im Beitrag #5
nun ich habe sie in den Jahren von 65 - 89 oft auf Wahlkämpfen gesehen. diesen Techniken ausgebildet worden sind.



Zitat:Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) ist eine 1968 in der Bundesrepublik gegründete kommunistische Partei.
http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Kommunistische_Partei

na und, die gab es vorher schon als KPD, wenn auch in der Illegalität


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14.04.2015 09:43 (zuletzt bearbeitet: 14.04.2015 18:00)
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#24
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Diese Schulungen waren Bestandteil der Westarbeit der SED, wie auch die geheime finanzielle Unterstützung der DKP, der Unterhalt der MO der DKP (Gruppe Forster), die Steuerung der parteipolitischen Arbeit von DKP, SEW etc. und auch der Betrieb eines Rundfunksenders im Auftrag der ill. KPD (Objekt „Valentin“: 1956-1971 „Deutscher Freiheitssender 904 (DFS 904)“ Bestensee (Kreis Königs Wusterhausen) getarnt als „GST-Zentrale Materialverwaltung") Die Sendeanlagen befanden sich in Burg (OT Brehm) bei Magdeburg. Die Westarbeit wurde vom MfS abgesichert (HA II/19, Referate 1 - 5) und trug selbst auch konspirativen Charakter (z.B. Verwendung Decknamen für Personen und Objekte).

Die Sektoren „Betreuung“ und „Quartiere und Versorgung“ der Abteilung Verkehr des ZK der SED (Abteilung 72) unterhielten im Bhf. Friedrichstraße für die Schulungsreisen von DKP/SEW-Funktionären das „Reisebüro Berlin“ und eine Reihe von Gästehäusern und Quartieren (Komplex „Projekt“ mit 9 Gästehäusern, 20 Wohnungen, 4 Hotelzimmern, 12 Ferienheimen).

Vor der Gründung der DKP fanden im Objekt „Oderberg“ Veranstaltungen des PV der KPD statt. Die Gruppe „Ralf Forster“ (Militärrat der DKP, ca. 200 Mitglieder, Leiter Harry Schmitt, Mitglied des DKP-PV) hatte ihren Sitz in der R. Tagore Str. in Berlin-Grünau. Ausgebildet wurde sie am Springsee (südöstlich des TÜP Storkow (Chemischer Dienst der NVA)).

In Ostberlin fanden in konspirativen Wohnungen der HA II/19 Treffs zwischen der Westabteilung der SED und Mitgliedern des SEW-PV statt

Gruß Kalubke


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14.04.2015 09:43 (zuletzt bearbeitet: 14.04.2015 09:48)
#25
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Strikte Abgrenzung gegenüber linken und rechten Extremisten, das ist so in einer streitbaren wehrhaften Demokratie.
http://de.wikipedia.org/wiki/Streitbare_Demokratie

Die KPD wurde 1956 verboten wie schon 1952 auch die SRP. Und das ist auch gut so.
http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistische_Reichspartei

Und falls jemand aus dem SED-Fanclub in dieser Hinsicht über etwas zu wenig politischem Hintergrundwissen verfügt,
man kann gerne den Wehrpflichtigen über pn anschreiben.

Das ist der Jammer dieser Welt,
Dass all die Dummheit der Millionen
Den wenigen, deren Geist erhellt,
Den Weisen wird zu Dornenkronen;
Dass sich der Massen Unverstand
Frech an des Genius Schwingen heftet,
Ihr zerrt aus seinem hohen Land,
Bis er zu Boden sinkt entkräftet.
Kurt Eisner


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14.04.2015 10:47
#26
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Ende der 50er Jahre hatten wir mal eine Gruppe westdeutscher Kommunisten im Betrieb,
die in der Diskussion die DDR und die herrschenden Zustände "über den grünen Klee" lobten
und die Bundesrepublik verteufelten.

Meine Frage weshalb sie nicht in die DDR übersiedeln blieb unbeantwortet.


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14.04.2015 10:56
avatar  94
#27
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94

Zitat von Grenzläufer im Beitrag #18
...
Israel wurde übrigens in der Geschichte mehrfach von den Nachbarstaaten angegriffen und nicht umgekehrt. Aber das können wir gerne in einem anderen Thread ausdiskutieren.
Yau, auch Nazi-Deutschland hatte nie einem andern Land den Krieg erklärt, aber was hat das jetzt mit der Jugendhochschule am Bogensee zu schaffen?!

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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14.04.2015 11:47
avatar  icke46
#28
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Zitat von Kalubke im Beitrag #24

(...)
Die Gruppe „Ralf Forster“ (Militärrat der DKP, ca. 200 Mitglieder, Leiter Harry Schmitt, Mitglied des DKP-PV) hatte ihren Sitz in der R. Tagore Str. in Berlin-Grünau.
(...)
Gruß Kalubke


Erstaunlich - ausgerechnet in der Nachbarschaft des Schriftstellers Stefan Heym, der ja bis zu seinem Tod in der Rabindranath-Tagore-Straße in Berlin gelebt hat.

Irgendwie ist das doch gegen jede Konspiration, bei dem Verkehr an Westjournalisten, der in der Straße geherrscht hat. Oder auch vielleicht gerade im Gegenteil - ich bin ja nicht im Geheimdienstfach.

Gruss

icke


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14.04.2015 15:22
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#29
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Zitat von icke46 im Beitrag #28
Zitat von Kalubke im Beitrag #24

(...)
Die Gruppe „Ralf Forster“ (Militärrat der DKP, ca. 200 Mitglieder, Leiter Harry Schmitt, Mitglied des DKP-PV) hatte ihren Sitz in der R. Tagore Str. in Berlin-Grünau.
(...)
Gruß Kalubke


Erstaunlich - ausgerechnet in der Nachbarschaft des Schriftstellers Stefan Heym, der ja bis zu seinem Tod in der Rabindranath-Tagore-Straße in Berlin gelebt hat.

Irgendwie ist das doch gegen jede Konspiration, bei dem Verkehr an Westjournalisten, der in der Straße geherrscht hat. Oder auch vielleicht gerade im Gegenteil - ich bin ja nicht im Geheimdienstfach.

Gruss

icke




Wenn man heimliche Dinge in aller Öffentlichkeit macht, fallen diese am wenigsten auf. Sich dagegen als "Hobby-Verschwörer" in dunklen Ecken herumzudrücken macht doch erst recht verdächtig.


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14.04.2015 15:38
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Zitat von 94 im Beitrag #27
Zitat von Grenzläufer im Beitrag #18
...
Israel wurde übrigens in der Geschichte mehrfach von den Nachbarstaaten angegriffen und nicht umgekehrt. Aber das können wir gerne in einem anderen Thread ausdiskutieren.
Yau, auch Nazi-Deutschland hatte nie einem andern Land den Krieg erklärt, aber was hat das jetzt mit der Jugendhochschule am Bogensee zu schaffen?!



Deutschland war mit seinen Kriegserklärungen nur immer etwas spät dran, auch der diplomatische Dienst ist ne Behörde.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46273129.html


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