ein Blick in die Geschichte

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22.01.2020 09:11 (zuletzt bearbeitet: 22.01.2020 09:11)
#1486
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Vor 150 Jahren Die Gründung der Deutschen Bank

Die Anfänge des weltweit bekanntesten deutschen Kreditinstituts sind eng mit der Reichsgründung von 1870/71 verknüpft. Ihr rasanter Aufstieg hatte aber nicht nur mit guten Kontakten in Berliner Regierungskreise zu tun, sondern auch mit der unternehmerischen Weitsicht der ersten Chefs.
https://www.deutschlandfunk.de/vor-150-j...ticle_id=468416

Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)


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06.07.2020 12:56
#1487
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Deutsch-Französischer Krieg vor 150 Jahren
„Dieser Krieg hat die Machtverhältnisse umgekehrt“

Bis zum Ausbruch des Krieges sei Frankreich die stärkste Militärmacht auf dem Kontinent gewesen, sagte Historiker Andreas Wirsching im Dlf. Das sei mit dem Krieg 1870/71 zu Ende gegangen. Das kleindeutsche Reich sei schließlich militärisch stärker gewesen – bis in den Zweiten Weltkrieg hinein.
https://www.deutschlandfunk.de/deutsch-f...ab-global-de-DE

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(Edwin Bauersachs)


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03.08.2020 11:54
#1488
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3. August 1892
München führt den Fahrradführerschein ein

Rücksichtslose Radl-Rambos sind ein unangenehmes, relativ neues, Phänomen unsrer Zeit? Keineswegs. Deshalb führte München bereits 1892 einen Führerschein für Radfahrer ein.
https://www.br.de/radio/bayern2/sendunge...in-ein-100.html

Mein Erzgebirge,
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11.08.2020 23:33
avatar  Ehli
#1489
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„Sie nehmen uns die Mädchen weg“
Mitte August 1975 eskalierte in Erfurt die aufgeladene Stimmung gegen algerische Vertragsarbeiter, die das SED-Regime in die DDR geholt hatte. Es kam zu rassistischen Ausschreitungen von „negativen, vorbestraften Jugendlichen“.
https://www.welt.de/geschichte/article21...n.html#Comments

Ich habe es mir nicht ausgesucht, ein Ossi zu sein....
Ich hatte einfach Glück!

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31.10.2020 15:18
#1490
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Eine beeindruckende Sammlung historischer Literatur bietet dieser Verlag in Bad Langensalza.
Kennt jemand dieses Ladengeschäft ?


Wenn die tatsächlich einen so beträchtlichen Vorrat an Heimatliteratur haben, wäre das schon mal einen Besuch wert, allerdings werden wohl auch die Büchereien wieder coronabedingt schließen müssen.


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31.10.2020 15:44
#1491
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Das ist doch die Buchhandlung und Verlag Rockstuhl.
Bestellte dort ab und an. Im Laden war ich aber noch nicht.
Sehr viele Sachen für Eisenbahnfreunde u.aT Thüringer Strecken, DR Kursbuch. Aber auch Buchreihe über 2.Weltkrieg.


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31.10.2020 16:49
#1492
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Sehr berühmt, habe schon einiges gekauft.
Wer Bilder von der Heimat oder Motive sucht
Bartko, Berlin, Ansichtskartenversand
Ein User ist aus Vacha, habe alleine von V. über 30 Bilder gefunden
thomas


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01.11.2020 11:45 (zuletzt bearbeitet: 01.11.2020 11:46)
#1493
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Ja Bartko hat schon ein tolles Angebot. Ist aber auch ziemlich teuer.
Daher immer mal wieder bei EBay gucken, da findet man auch Schnäppchen. Besonders wenn man Lose aus mehreren Karten kauft, wo nur grobe Ortsangaben sind z.B. 10 Karten aus der Rhön oder so.


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01.11.2020 18:26
#1494
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Zitat von axelloko im Beitrag #1493
Ja Bartko hat schon ein tolles Angebot. Ist aber auch ziemlich teuer.
Daher immer mal wieder bei EBay gucken, da findet man auch Schnäppchen. Besonders wenn man Lose aus mehreren Karten kauft, wo nur grobe Ortsangaben sind z.B. 10 Karten aus der Rhön oder so.


Es sind wohl überwiegend Nachdrucke, die dort angeboten werden, allein wenn man die Preise der DR- Kursbücher sieht erfährt man, daß der Umtauschkurs DDR- Mark (2 M für’s Kursbuch bzw. 0,50 M für den Taschenfahrplan) zum Euro (19 € pro Stück) noch die Umtauschkurse Ost– Westmark des Schwarzmarktes toppt.
Trotzdem sehe ich es positiv, daß jemand derartiges Kulturgut konserviert hat, es ist ja auch ein beträchtliches Risiko bezüglich der Absatzchancen.
Der Ort Bad Langensalza liegt nur wenige Zugminuten sowohl von meinen Heimreisestationen Leinefelde als auch Erfurt entfernt, so werde ich den Schwenk schon irgendwann im Dezember nach Corona vornehmen.
Die Nischen, mit denen sich Autoren in diesen Büchern beschäftigen machen den Heimatforscher, der sich immer wieder mal über vergriffene Originalausgaben geärgert hat, schon sehr neugierig.


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04.11.2020 11:57
#1495
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DER 3. November...
Im DDR-Fernsehen läuft 1959 zum ersten Mal “die Flimmerstunde”. Professor Flimmrich (Walter E. Fuß) berichtete am Anfang einer jeden Sendung über die neuesten und noch in Arbeit befindlichen Kinderfilme und zeigte Ausschnitte. Danach präsentierte er, neben Reportagen und Dokumentationen, einen Spielfilm.
https://schmusa.de/der-3-november-03-11-2020/

Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)


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04.11.2020 19:15 (zuletzt bearbeitet: 04.11.2020 19:16)
avatar  GKUS64
#1496
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Ich glaube auch der 4.November verlangt einen Blick zurück auf das Jahr 1989!
Das war ein Tag der Hoffnung und man vermutete noch nicht, dass 5 Tage später die Mauer fällt.
Aus der Vielzahl der Redner habe ich mal Jan-Josef Liefers ausgewählt:


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04.11.2020 19:28
avatar  Mike59
#1497
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Zitat von thomas 48 im Beitrag #1492
Sehr berühmt, habe schon einiges gekauft.
Wer Bilder von der Heimat oder Motive sucht
Bartko, Berlin, Ansichtskartenversand
Ein User ist aus Vacha, habe alleine von V. über 30 Bilder gefunden
thomas

Hallo Thomas - Ich habe mir die Seite angesehen - sehr interessant. Viele der Bilder kannte ich noch nicht.
Ich weiß ja, das viele User hier Facebook verabscheuen wie der Teufel das Weihwasser obwohl sie ja hier im Forum vollkommen die Hosen runter lassen. Aber auf FB gibt es die Seite "Vacha - Bilder einer alten Stadt" da tauchen auch das eine oder andere private Foto auf. Schöne Bilder.


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04.11.2020 21:14
#1498
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Danke
Von Vacha bring ich noch was
thomas


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09.11.2020 09:39
#1499
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Der 9. November prägt die deutsche Geschichte.

DER 9. November (Deutschland)
Auf den 9. November fällt eine Reihe von Ereignissen, die für die jüngere deutsche Geschichte als politische Wendepunkte mit teilweise auch internationalen Auswirkungen gelten. Als gravierend für die zeitgenössische öffentliche Diskussion in der rückwirkenden Betrachtung gelten – beginnend in der jüngeren Vergangenheit – die Jahrestage des Mauerfalls 1989 in Berlin, des Beginns der Novemberpogrome 1938, des Hitlerputsches 1923 in München und 1918 die Ausrufung der Republik in Deutschland als Datum der Novemberrevolution in Berlin. Diese historischen „Schlaglichter“ bilden in je unterschiedlichem Kontext in der Zusammenschau und der Rezeption im Verhältnis zueinander inhaltlich und ideologisch gegensätzliche und polarisierende Höhepunkte der historisch-politischen Auseinandersetzung mit der Geschichte Deutschlands, insbesondere derjenigen des 20. Jahrhunderts.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde von verschiedenen Historikern und Journalisten für dieses Tagesdatum der Ausdruck Schicksalstag geprägt, der aber erst nach den Ereignissen vom Herbst 1989 weitere Verbreitung fand.
Zeittafel
9. November 1918 – Novemberrevolution in Berlin: Ausrufung der Republik in DeutschlandPhilipp Scheidemann bei der Ausrufung der Republik am 9. November 1918
9. November 1923 Marsch zur Feldherrnhalle in München Putschversuch gegen die demokratische Reichsregierung bewusst am 5. Jahrestag der Ausrufung der Republik. Das Unternehmen, das 16 Todesopfer fordert, scheitert bereits nach wenigen Stunden vor der Münchner Feldherrnhalle. Hitler nutzt den anschließenden Prozess, um sich als Führungsfigur der völkischen Bewegung zu inszenieren. Er wird zu fünf Jahren Festungshaft verurteilt, aber bereits nach neun Monaten „wegen guter Führung“ vorzeitig entlassen. Göring wird angeschossen..
9. November 1938 Scheitelpunkt der Novemberpogrome (7. bis 13. November): Nach einem Mordanschlag auf einen deutschen Diplomaten in Paris inszenieren die Nationalsozialisten die Novemberpogrome (bis in die Gegenwart ist die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 oft auch unter dem euphemistischen Begriff „Reichskristallnacht“ bekannt). In der NS-Propaganda werden die vor allem von SA- und SS-Mitgliedern in Zivilkleidung begangenen Ausschreitungen als Ausdruck des „Volkszorns“ gegen die Juden dargestellt. In ganz Deutschland und Österreich werden jüdische Geschäfte und Einrichtungen demoliert, Synagogen in Brand gesteckt.
9. November 1989 – Mauerfall. Die Öffnung der deutsch-deutschen Grenze verdeutlicht und verstetigt den Erfolg der friedlichen Revolution in der DDR, dem am 3. Oktober 1990 mit dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland die deutsche Wiedervereinigung folgz
Wikipedia

Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)


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22.11.2020 15:22 (zuletzt bearbeitet: 22.11.2020 15:32)
#1500
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Zitat von buschgespenst im Beitrag #1499
9. November 1938 Scheitelpunkt der Novemberpogrome (7. bis 13. November): Nach einem Mordanschlag auf einen deutschen Diplomaten in Paris inszenieren die Nationalsozialisten die Novemberpogrome (bis in die Gegenwart ist die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 oft auch unter dem euphemistischen Begriff „Reichskristallnacht“ bekannt). In der NS-Propaganda werden die vor allem von SA- und SS-Mitgliedern in Zivilkleidung begangenen Ausschreitungen als Ausdruck des „Volkszorns“ gegen die Juden dargestellt. In ganz Deutschland und Österreich werden jüdische Geschäfte und Einrichtungen demoliert, Synagogen in Brand gesteckt.

Es wäre ratsam, empfehlenswert und sinnvoller, wenn man sein Augenmerk mehr auf den Schutz und die
Hilfe der noch hier lebenden Juden richten würde, als nur die toten Juden zu betrauern. Dann würde man
ganz schnell feststellen, von wem der Antisemitismus derzeit im Wesentlichen genährt und praktiziert wird.

Diejenigen, die man heute gerne vorschnell als Rassisten und Ausländerfeinde diffamiert sind es nämlich nicht.

Ein guter Mensch, in seinem dunklen Drange, ist sich des rechten Weges wohl bewusst.


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