Tragödie für Schweriner Klasse

  • Seite 1 von 4
29.03.2015 03:25
#1
avatar

Am 12. Dezember 1986 sterben beim Absturz einer Aeroflot-Maschine in einem Waldstück vor Schönefeld 72 Menschen. Unter den Opfern sind 20 Mädchen und Jungen der Schweriner Schneller-Schule, die Lehrerin der Klasse 10a und zwei Betreuer. Nur sieben Schüler überleben die Abschlussfahrt nach Minsk. 20 Jahre später erinnert kein Gedenkstein an die Tragödie. Bis heute gibt es Spekulationen um die Ursache. Aber der Umgang mit Opfern und Hinterbliebenen zeigt auch den Sozialismus in seiner Kälte.

weiter hier:

http://www.svz.de/lokales/zeitung-fuer-d...-id9306651.html


 Antworten

 Beitrag melden
30.03.2015 15:40
avatar  ( gelöscht )
#2
avatar
( gelöscht )

es ist erschütternd zu lesen, wie dieser SED Staat mit den Trauernden um ging. Vor allem wieder über allem dieses Krebsgeschwür der DDR, die Stasikrake. Was hatten diese Leute von der politischen Polizei mit den Opfern eines Flugzeugabsturzes zu tun ? was hatten diese Schnüffler auf dem Friedhof zu suchen ? Wieso hat das Staatsfernsehen an diesem Tage auf Platz 1 der Nachrichten einen 6 min Bericht über den Tod eines ihrer Parteiführer gesendet, aber der Tod von zig Bürgern dieses Staates bei einem Flugzeugabsturz läuft in 39 sec unter "ferner liefen" ab.
Da kann man gar nicht so viel essen wie man ko..... könnte.


 Antworten

 Beitrag melden
30.03.2015 16:47 (zuletzt bearbeitet: 30.03.2015 16:49)
#3
avatar

Seit Ihr naiv? Abgesehen davon gibts keine Spekulationen mehr dazu. Der Fall ist aufgeklärt.
Und das ein Geheimdienst bei dieser Tragweite ermittelt, dürfte auch normal sein.


Achso, Gert:
Wenn heute heute über Unfälle berichtet wird, sind die Presseleute schweine, aber wenns in der DDR war, dann nicht......
Seltsame Logik.

Warum wachsen wohl BRD und die 5 neuen Bundesländer nicht zusammen bzw. werden es nie tun? Man merkt es zum Teil auch hier im Forum.
Ich für meine Person werde mich jedenfalls politisch nicht mehr äussern und mich an Diskussionen mit politischen Seitenhieben und nach unten treten nicht mehr beteiligen.

 Antworten

 Beitrag melden
30.03.2015 16:55
#4
avatar

Zitat von EMW-Mitarbeiter im Beitrag #3
Seit Ihr naiv? Abgesehen davon gibts keine Spekulationen mehr dazu. Der Fall ist aufgeklärt.
Und das ein Geheimdienst bei dieser Tragweite ermittelt, dürfte auch normal sein.



Das ist doch eine ganz normale Sache--in jeden Staat der Welt, Das sich Geheimdienste in solchen Fällen mit einschalten. Und das wird auch so beim Flugzeugabsturz in den Alpen geschehen sein. Das sich viele Sicherheitsorgane bei den Untersuchungen der Unglücksursache mit ein klinken. Und gerade zu heutigen Zeit,wo man doch hinter jeden Eckenp+++++ einen Terroristen vermutet.


 Antworten

 Beitrag melden
30.03.2015 17:06
avatar  ( gelöscht )
#5
avatar
( gelöscht )

Zitat von EMW-Mitarbeiter im Beitrag #3
Seit Ihr naiv? Abgesehen davon gibts keine Spekulationen mehr dazu. Der Fall ist aufgeklärt.
Und das ein Geheimdienst bei dieser Tragweite ermittelt, dürfte auch normal sein.


Achso, Gert:
Wenn heute heute über Unfälle berichtet wird, sind die Presseleute schweine, aber wenns in der DDR war, dann nicht......
Seltsame Logik.


rot mark
das sind deine Worte und einige Experten von der Pegida reden so, ich habe so etwas nicht gesagt. Also bitte nicht mit Unterstellungen argumentieren


 Antworten

 Beitrag melden
30.03.2015 17:10
#6
avatar

Zitat von Gert im Beitrag #2
es ist erschütternd zu lesen, wie dieser SED Staat..........




Es ist auch erstaunlich wie Du fast jeden Beitrag benutzt um die Keule zu schwingen.
Natürlich war es ein Scheißsystem und in vielem hast Du nicht unrecht........
aber sobald sich die Gelegenheit bietet pulverst du los.........dieser SED-Staat, diese Stasi, diese Mauerschützen....
Manchmal denke ich du wirst dafür bezahlt, was ich nicht hoffe.


Wie hat man denn diese Opfer abgefunden, äußre Dich doch mal dazu.

Iran-Air-Flug 655 (IR655) war ein Linienflug der Iran Air von Teheran über Bandar Abbas, Iran nach Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Am 3. Juli 1988 wurde diese Route von einem Airbus A300B2 mit der Kennnummer EP-IBU geflogen. Die Maschine wurde auf der zweiten Teilstrecke des Fluges über dem Persischen Golf nahe Qeschm vom US-Kriegsschiff USS Vincennes (CG-49) abgeschossen, wobei alle 290 Menschen an Bord getötet wurden. Nach Angaben der US-Regierung war das Flugzeug von der Schiffscrew als eine angreifende, feindliche F-14 Tomcat identifiziert worden.

zitiert aus Wikipedia

________________________________________________________________________________________________________________
Jene, die ihre Schwerter zu Pflugscharen schmiedeten, pflügen heute für diejenigen die ihre Schwerter behielten.


 Antworten

 Beitrag melden
30.03.2015 17:11
avatar  ( gelöscht )
#7
avatar
( gelöscht )

Bevor man sich ein Urteil bildet und eine entsprechende Bewertung vornimmt, sollte man die Arbeitsweise des MfS bei solch tragischen Unglücken und Ereignissen kennen. Bei Havarien und Störungen, Großbränden u.ä. Ereignissen, war es normal das die zuständige DE des MfS in die Ermittlungen und Aufklärung der Ursachen involviert war. Das hat nichts mit "Stasikrake" oder ähnliche Bezeichnungen zu schaffen. Dabei wurde ein enges Zusammenwirken mit allen an der Ursachenermittlung beteiligten Organen und Institutionen gewährleistet. Auch wenn es hier oft in Abrede gestellt wird, die an solchen Untersuchungen beteiligten Kräfte des MfS verfügten ebenso über eine hohe Fach- und Sachkompetenz, wie die anderen Ermittler und Untersuchungskräfte - konnten sich somit auch ich fachlicher und technischer Hinsicht voll einbringen.
Persönlich war ich in zahlreichen Untersuchungskommissionen tätig, die in der Regel immer von der entsprechenden staatlichen Institution geführt und geleitet wurden. Habe selbst unmittelbar nach solchen Ereignissen auch Todesopfer gesehen und auch miterlebt, wie mit den Angehörigen der Opfer umgegangen wurde.
Aus eigener Erfahrung kann ich die getroffenen Aussagen nicht so bestätigen, denn ich kenne eine andere Arbeits- und Verfahrensweise.

Vierkrug


 Antworten

 Beitrag melden
30.03.2015 17:17 (zuletzt bearbeitet: 30.03.2015 17:17)
avatar  ( gelöscht )
#8
avatar
( gelöscht )

Zitat von 1941ziger im Beitrag #6
Zitat von Gert im Beitrag #2
es ist erschütternd zu lesen, wie dieser SED Staat..........




Es ist auch erstaunlich wie Du fast jeden Beitrag benutzt um die Keule zu schwingen.
Natürlich war es ein Scheißsystem und in vielem hast Du nicht unrecht........
aber sobald sich die Gelegenheit bietet pulverst du los.........dieser SED-Staat, diese Stasi, diese Mauerschützen....
Manchmal denke ich du wirst dafür bezahlt, was ich nicht hoffe.


Wie hat man denn diese Opfer abgefunden, äußre Dich doch mal dazu.

Iran-Air-Flug 655 (IR655) war ein Linienflug der Iran Air von Teheran über Bandar Abbas, Iran nach Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Am 3. Juli 1988 wurde diese Route von einem Airbus A300B2 mit der Kennnummer EP-IBU geflogen. Die Maschine wurde auf der zweiten Teilstrecke des Fluges über dem Persischen Golf nahe Qeschm vom US-Kriegsschiff USS Vincennes (CG-49) abgeschossen, wobei alle 290 Menschen an Bord getötet wurden. Nach Angaben der US-Regierung war das Flugzeug von der Schiffscrew als eine angreifende, feindliche F-14 Tomcat identifiziert worden.

zitiert aus Wikipedia


es ist richtig , ich habe sie real erlebt und bin trotzdem immer wieder erschüttert, mit welcher Kälte, mit welcher Gleichgültigkeit das SED Regime den einfachen Bürger behandelte. Der DDR Bürger wurde wie ein Leibeigener hin und hergschubst und wenn er protestierte gabs Knast und ähnliche Strafen.

Zu dem Abschuss des Iranischen Flugzeugs musst du bei den beteiligten Nationen anfragen. Ist keine deutsche Angelegenheit.
Bemerkung : du solltest etwas vorsichtiger mit Behauptungen wie rot mark. umgehen. Das kann leicht nach hinten losgehen.


 Antworten

 Beitrag melden
30.03.2015 17:22
#9
avatar

@gert, ist das eine Drohung?

Ich habe nie behauptet das es so wäre, ich habe nur gedacht...und ich denke die Gedanken sind frei.

Wie ich zu solchen Gedanken komme, das habe ich auch geschrieben.........also wo liegt Dein Problem.

________________________________________________________________________________________________________________
Jene, die ihre Schwerter zu Pflugscharen schmiedeten, pflügen heute für diejenigen die ihre Schwerter behielten.


 Antworten

 Beitrag melden
30.03.2015 17:23 (zuletzt bearbeitet: 30.03.2015 17:23)
avatar  ( gelöscht )
#10
avatar
( gelöscht )

Zitat von Gert im Beitrag #2
Wieso hat das Staatsfernsehen an diesem Tage auf Platz 1 der Nachrichten einen 6 min Bericht über den Tod eines ihrer Parteiführer gesendet, aber der Tod von zig Bürgern dieses Staates bei einem Flugzeugabsturz läuft in 39 sec unter "ferner liefen" ab.

Hallo @Gert, was erwartest du von der "Aktuellen Kamera"? Die Schnellsten waren die nicht, und das ein Sensationsreporter schon vor dem Absturz des Flugzeuges, flankiert von schaulustigen Gaffern am Ort des Geschehens ist konnte wohl auch Niemand erwarten. Der Absturz erfolgte gegen 17 Uhr, ich weiß nicht, wann bei der AK Redaktionsschluss war aber für die Nachrichtensendung des DDR- Fernsehens ist es erstaunlich, daß diese Meldung es noch in die Hauptnachrichten um 19 Uhr 30 geschafft hat. Möglicherweise gab es schon mehr Informationen bei AK zwo.
Paul Verner, welcher am selben Tag starb, stand der Nachruf sicherlich schon einige Tage vorher fest. Sein Ende hatte sich schon angekündigt.

Gruß Hartmut


 Antworten

 Beitrag melden
30.03.2015 17:29
#11
avatar

Brisante Nachrichten wurden bekanntlich von den Behörden "gefiltert". Dazu brauchten die Zeit.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


 Antworten

 Beitrag melden
30.03.2015 17:36 (zuletzt bearbeitet: 30.03.2015 18:01)
avatar  ( gelöscht )
#12
avatar
( gelöscht )

Zitat von Gert im Beitrag #2
... Vor allem wieder über allem dieses Krebsgeschwür der DDR, die Stasikrake. Was hatten diese Leute von der politischen Polizei mit den Opfern eines Flugzeugabsturzes zu tun ?




@Gert, manchmal tust Du mir, ob Deines Hasses auf alles was nach DDR oder Stasi riecht nur noch leid und ich wünsche Dir, dass die Weisheit des Alters es Dir ermöglicht, doch gelassener mit diesen Dingen umzugehen.

Du scheinst den Artikel auch nicht gründlich gelesen zu haben denn dann wäre Dir aufgefallen, dass allein die angegebene Zeitdifferenz vom Erscheinen des Artikels zum Unglückstag nicht stimmen kann.

Der Schreiberling der SVZ hat einfach wortwörtlich abgeschrieben, und zwar hier:

http://www.svz.de/incoming/ein-tag-im-nebel-id4530771.html

Dieser Artikel ist übrigens von 2008 - diese Form von Journalistik spricht für sich selbst.

Und Du nimmst jede Aussage des Artikels für die verkündete reine Warheit - klar, bedient er doch mit seinen Aussagen alle Deine Auffassungen über die DDR und ihre unsägliche Stasi.

Auf den Gedanken, dass das MfS bei einem solchen Unfall Ermittlungsarbeit zu leisten hatte, kommst Du erst gar nicht - nein, die waren nur zur Knebelung und Unterdrückung der Helfer und sonstigen Einsatzkräfte da.

Dein blinder Hass auf DDR und Stasi ist aus meiner Sicht in diesem Forum von Niemandem überboten.

Dabei habe ich Dich von Gusow her ganz anders in Erinnerung.



andy


 Antworten

 Beitrag melden
30.03.2015 17:45
#13
avatar

Zitat von Gert im Beitrag #8
Zitat von 1941ziger im Beitrag #6
Zitat von Gert im Beitrag #2
es ist erschütternd zu lesen, wie dieser SED Staat..........




Es ist auch erstaunlich wie Du fast jeden Beitrag benutzt um die Keule zu schwingen.
Natürlich war es ein Scheißsystem und in vielem hast Du nicht unrecht........
aber sobald sich die Gelegenheit bietet pulverst du los.........dieser SED-Staat, diese Stasi, diese Mauerschützen....
Manchmal denke ich du wirst dafür bezahlt, was ich nicht hoffe.


Wie hat man denn diese Opfer abgefunden, äußre Dich doch mal dazu.

Iran-Air-Flug 655 (IR655) war ein Linienflug der Iran Air von Teheran über Bandar Abbas, Iran nach Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Am 3. Juli 1988 wurde diese Route von einem Airbus A300B2 mit der Kennnummer EP-IBU geflogen. Die Maschine wurde auf der zweiten Teilstrecke des Fluges über dem Persischen Golf nahe Qeschm vom US-Kriegsschiff USS Vincennes (CG-49) abgeschossen, wobei alle 290 Menschen an Bord getötet wurden. Nach Angaben der US-Regierung war das Flugzeug von der Schiffscrew als eine angreifende, feindliche F-14 Tomcat identifiziert worden.

zitiert aus Wikipedia


es ist richtig , ich habe sie real erlebt und bin trotzdem immer wieder erschüttert, mit welcher Kälte, mit welcher Gleichgültigkeit das SED Regime den einfachen Bürger behandelte. Der DDR Bürger wurde wie ein Leibeigener hin und hergschubst und wenn er protestierte gabs Knast und ähnliche Strafen.

Zu dem Abschuss des Iranischen Flugzeugs musst du bei den beteiligten Nationen anfragen. Ist keine deutsche Angelegenheit.
Bemerkung : du solltest etwas vorsichtiger mit Behauptungen wie rot mark. umgehen. Das kann leicht nach hinten losgehen.


Gert--davon habe ich nichts gespürt--Du solltest nicht immer verallgemeinern--klar hat es Unrecht gegeben, das will auch keiner bezweifeln. Aber den DDR Bürger nun als Leibeigenen darzustellen--ist einfach nur hohles denken.


 Antworten

 Beitrag melden
30.03.2015 17:53
avatar  ( gelöscht )
#14
avatar
( gelöscht )

Zitat von andy im Beitrag #12
Zitat von Gert im Beitrag #2
... Vor allem wieder über allem dieses Krebsgeschwür der DDR, die Stasikrake. Was hatten diese Leute von der politischen Polizei mit den Opfern eines Flugzeugabsturzes zu tun ?




@Gert, manchmal tust Du mir, ob Deines Hasses auf alles was nach DDR oder Stasi riecht nur noch leid und ich wünsche Dir, dass die Weisheit des Alters es Dir ermöglicht, doch gelassener mit diesen Dingen umzugehen.

Du scheinst den Artikel auch nicht gründlich gelesen zu haben denn dann wäre Dir aufgefallen, dass allein die angegebene Zeitdifferenz vom Erscheinen des Artikels zum Unglückstag nicht stimmen kann.

Der Schreiberling der SVZ hat einfach wortwörtlich abgeschrieben, und zwar hier:

http://www.svz.de/incoming/ein-tag-im-nebel-id4530771.html

Dieser Artikel ist übrigens von 2008 - diese Form von Journaliostik spricht für sich selbst.

Und Du nimmst jede Aussage des Artikels für die verkündete reine Warheit - klar, bedient er doch mit seinen Aussagen alle Deine Auffassungen über die DDR und ihre unsägliche Stasi.

Auf den Gedanken, dass das MfS bei einem solchen Unfall Ermittlungsarbeit zu leisten hatte, kommst Du erst gar nicht - nein, die waren nur zur Knebelung und Unterdrückung der Helfer und sonstigen Einsatzkräfte da.

Dein blinder Hass auf DDR und Stasi ist aus meiner Sicht in diesem Forum von Niemandem überboten.

Dabei habe ich Dich von Gusow her ganz anders in Erinnerung.



andy


@andy ich meine nicht die technische Untersuchung des Flugunfalls, sondern wie die SED und ihre nachgeordneten Behörden mit den Opfern umgingen, wie sie selbst die Beerdigung der Kinder überwachten, wie sie die Leute mit ein paar Mark abspeisten, also die übliche Selbstherrlichkeit im Umgang mit dem Klappfix. Das war mein Kritikansatz-
Wenn du das Wort Hass durch Verachtung ersetzt, bist du fast an des Pudels Kern. Ich habe keinen Grund gehabt sie zu hassen, aber ich habe sehr viele Gründe, diese halbgebildeten Proleten des Politbüros der SED zu verachten. Sollten wir uns noch mal treffen, kann ich dir auch einiges über die Gründe erzählen. nicht hier und nicht schriftlich.


 Antworten

 Beitrag melden
30.03.2015 18:01
avatar  Udo
#15
avatar
Udo

@Gert
Darf ich mich dazu setzen? Mich interessiert die Ursache nämlich auch.


 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!