Schwarze Armee Fraktion Jena? Gab es militante "Opposition" in der DDR

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26.03.2015 16:24
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#1
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Wer hat Anhaltspunkte dafür oder dagegen, ob es in der DDR, insbesondere im Raum Jena in den späten 70er bzw. den 80er Jahren militante Gruppierungen gab, die versuchten die DDR zu bekämpfen bzw. eine politischen Umsturz mit Gewalt anzustreben.
Gibt es Gründe, warum für den nach der "Wende" entstehenden Rechtsextremismus Jena zu einem Zentrum wurde?
Gab es staatsfeindliche Terrorakte, die von DDR-Bürgern nach 1961 begangen wurden (außer der Sprengung eines Panzer-Denkmals in Karl-Marx-Stadt)?
Waren solche Gruppen nur rechtsextrem oder gab es auch bürgerlich-konservativ/reaktionär eingestellte Gruppen, die mit Gewalt BRD-Zustände in der DDR herbeiführen wollten?
Besonders interessant wären dazu Insider-Infos von VP(K)- bzw. MfS-Veteranen.


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26.03.2015 17:02 (zuletzt bearbeitet: 26.03.2015 17:17)
#2
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Habe den Text wieder gelöscht
thomas L.


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26.03.2015 20:54
#3
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Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #1
Wer hat Anhaltspunkte dafür oder dagegen, ob es in der DDR, insbesondere im Raum Jena in den späten 70er bzw. den 80er Jahren militante Gruppierungen gab, die versuchten die DDR zu bekämpfen bzw. eine politischen Umsturz mit Gewalt anzustreben.
Gibt es Gründe, warum für den nach der "Wende" entstehenden Rechtsextremismus Jena zu einem Zentrum wurde?
Gab es staatsfeindliche Terrorakte, die von DDR-Bürgern nach 1961 begangen wurden (außer der Sprengung eines Panzer-Denkmals in Karl-Marx-Stadt)?
Waren solche Gruppen nur rechtsextrem oder gab es auch bürgerlich-konservativ/reaktionär eingestellte Gruppen, die mit Gewalt BRD-Zustände in der DDR herbeiführen wollten?
Besonders interessant wären dazu Insider-Infos von VP(K)- bzw. MfS-Veteranen.


Es gab schon Anfang der 70-er Jahre in einem territorialem Schlauch von Jena bis Gera koordinierte " staatsfeindliche Handlungen " ,- von studentischen "Friedenswanderungen" ,- bei welchen regelmäßig auswärtige Fahrzeuge die komplette Zufahrt nach Jena verwehrt wurde ,- bis hin zur Zerstörung des sowjetischen Ehrendenkmals in Gera ( der Täter und seine Motivation ist mir persönlich bekannt ).
Leider ist in Deiner Fragestellung @StabsfeldKoenig Koenig so ein vorverurteilender Unterton vorhanden - der mir nicht gefällt -
darum behalte ich mein Wissen vorläufig lieber für mich selbst...

....................................
Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !


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26.03.2015 21:03
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#4
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94

Zitat von Ostlandritter im Beitrag #3
... Leider ist in Deiner Fragestellung [...] so ein vorverurteilender Unterton vorhanden - der mir nicht gefällt -
darum behalte ich mein Wissen vorläufig lieber für mich selbst...
Wat für'ne faule Ausrede, dafür könnte man ja direkt mal ... na ich laß das lieber.
Na trotzdem ein GN8

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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26.03.2015 23:18 (zuletzt bearbeitet: 26.03.2015 23:19)
avatar  Pitti53
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Zitat von Ostlandritter im Beitrag #3
Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #1
Wer hat Anhaltspunkte dafür oder dagegen, ob es in der DDR, insbesondere im Raum Jena in den späten 70er bzw. den 80er Jahren militante Gruppierungen gab, die versuchten die DDR zu bekämpfen bzw. eine politischen Umsturz mit Gewalt anzustreben.
Gibt es Gründe, warum für den nach der "Wende" entstehenden Rechtsextremismus Jena zu einem Zentrum wurde?
Gab es staatsfeindliche Terrorakte, die von DDR-Bürgern nach 1961 begangen wurden (außer der Sprengung eines Panzer-Denkmals in Karl-Marx-Stadt)?
Waren solche Gruppen nur rechtsextrem oder gab es auch bürgerlich-konservativ/reaktionär eingestellte Gruppen, die mit Gewalt BRD-Zustände in der DDR herbeiführen wollten?
Besonders interessant wären dazu Insider-Infos von VP(K)- bzw. MfS-Veteranen.


Es gab schon Anfang der 70-er Jahre in einem territorialem Schlauch von Jena bis Gera koordinierte " staatsfeindliche Handlungen " ,- von studentischen "Friedenswanderungen" ,- bei welchen regelmäßig auswärtige Fahrzeuge die komplette Zufahrt nach Jena verwehrt wurde ,- bis hin zur Zerstörung des sowjetischen Ehrendenkmals in Gera ( der Täter und seine Motivation ist mir persönlich bekannt ).
Leider ist in Deiner Fragestellung @StabsfeldKoenig Koenig so ein vorverurteilender Unterton vorhanden - der mir nicht gefällt -
darum behalte ich mein Wissen vorläufig lieber für mich selbst...



Ich war von 1970-73 in Jena und Gera unterwegs. kann mich aber an nicht derartiges erinnern. Außer an Revolten im Lehrlingswohnheim von Carl Zeiss Jena in Lobeda. Da spielte aber wohl mehr zu viel Alkohol die Hauptrolle bei dem Massenbesäufnis von mehreren hundert Leuten!

Die von der Heimleitung zu Hilfe gerufene VP war mit einem Streifenwagen völlig überfordert. Gegen Halbe Brote geworfen aus dem 11.Stock waren sie natürlich machtlos und zogen ab. In den frühen Morgenstunden entspannte sich die Situation. Mann/Frau mußte schließlich wieder auf Arbeit. Alle paar Monate wiederholte sich das Event spontan. Selbst erlebt. Ich war fast nüchtern entsetzt, wie sich so was hochschaukeln kann


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27.03.2015 06:43
#6
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Zitat
Außer an Revolten im Lehrlingswohnheim von Carl Zeiss Jena in Lobeda. Da spielte aber wohl mehr zu viel Alkohol die Hauptrolle bei dem Massenbesäufnis von mehreren hundert Leuten!



Das kann ich so bestätigen. Unser WBK hat damals in Lobeda-West Wohnungen gebaut, es war Gesprächsthema Nummer 1

=============================================================================================
Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!

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27.03.2015 09:20
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Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #1
Wer hat Anhaltspunkte dafür oder dagegen, ob es in der DDR, insbesondere im Raum Jena in den späten 70er bzw. den 80er Jahren militante Gruppierungen gab, die versuchten die DDR zu bekämpfen bzw. eine politischen Umsturz mit Gewalt anzustreben.
Gibt es Gründe, warum für den nach der "Wende" entstehenden Rechtsextremismus Jena zu einem Zentrum wurde?
Gab es staatsfeindliche Terrorakte, die von DDR-Bürgern nach 1961 begangen wurden (außer der Sprengung eines Panzer-Denkmals in Karl-Marx-Stadt)?
Waren solche Gruppen nur rechtsextrem oder gab es auch bürgerlich-konservativ/reaktionär eingestellte Gruppen, die mit Gewalt BRD-Zustände in der DDR herbeiführen wollten?
Besonders interessant wären dazu Insider-Infos von VP(K)- bzw. MfS-Veteranen.



muss es wohl gegeben haben, Roland J. war ihr Anführer. Das MfS hatte viel Arbeit mit ihnen, vor allem mit Roland J. ihn gewaltsam außer Landes zu schaffen.


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27.03.2015 10:12
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#8
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Zur "Jenaer Szene" hier ein Link

http://www.jugendopposition.de/index.php?id=21

Die Hoch- und Fachschulen in Thüringen waren ohnehin Gegenstand der Tätigkeit des MfS - ob es nun die Friedrich-Schiller-Universität in Jena, die TH in Ilmenau, die Pädagogische Hochschule in Erfurt, die Ingenieurschule für Maschinenbau in Schmalkalden o.a. waren. Jetzt etwas OT:
Mich interessierte in jüngster Zeit bei meinen Recherchen die Ingenieurschule Schmalkalden, da ich dort studierte und mir viele Bezüge hinsichtlich des Lehrkörpers, wie auch der Studentenschaft während meiner Studienzeit bekannt sind. Habe u.a. mir nachfolgendes Dokument kommen lassen, dass aber nur das Zeitfenster von 1980 - 1990 berücksichtigt.



Vierkrug


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27.03.2015 12:53
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#9
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Ich würde die Aktionen von Roland Jahn nicht als militante Opposition einstufen. Es war eher ein austesten der "Grenzen" des machbaren. Aber das ist ja gängige Praxis gewesen, dass jedes abweichen oder infrage stellen als militant und staatsfeindlich dargestellt wurde, um es dann mit aller Macht bekämpfen zu können.

Der Hesselfuchs


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27.03.2015 15:41
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#10
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Zitat von Vierkrug im Beitrag #8
Zur "Jenaer Szene" hier ein Link

http://www.jugendopposition.de/index.php?id=21

Die Hoch- und Fachschulen in Thüringen waren ohnehin Gegenstand der Tätigkeit des MfS - ob es nun die Friedrich-Schiller-Universität in Jena, die TH in Ilmenau, die Pädagogische Hochschule in Erfurt, die Ingenieurschule für Maschinenbau in Schmalkalden o.a. waren. Jetzt etwas OT:
Mich interessierte in jüngster Zeit bei meinen Recherchen die Ingenieurschule Schmalkalden, da ich dort studierte und mir viele Bezüge hinsichtlich des Lehrkörpers, wie auch der Studentenschaft während meiner Studienzeit bekannt sind. Habe u.a. mir nachfolgendes Dokument kommen lassen, dass aber nur das Zeitfenster von 1980 - 1990 berücksichtigt.



Vierkrug

und was steht darin ?


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27.03.2015 16:17 (zuletzt bearbeitet: 27.03.2015 16:26)
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@Gert - das steht u.a. alles drin -



U.a. werden die Mitarbeiter der KD Schmalkalden des MfS, wie auch anderer DE des MfS, deren Tätigkeitsfelder mittelbar und unmittelbar mit der Ingenieurschule für Maschinenbau Schmalkalden befasst waren, namentlich benannt. Die IM und GMS werden mit ihren Decknamen den jeweiligen Funktionen, die sie ausübten zugeordnet. Somit weiß man auch, wer war wer.
Es ist die Arbeitsweise des MfS an dieser Ingenieurschule sehr umfassend dargelegt und auch mit Kopien von Personeneinschätzungen, Treffberichten der Führungsoffiziere des MfS, Quittungen über Geschenke und Prämien dokumentiert.
Das Dokument enthält u.a. Kopien der Verpflichtungserklärungen, wie auch Berichte über die Beendigung der Zusammenarbeit mit dem MfS, der Vorschläge zur Auszeichnung von GMS mit militärischen Auszeichnungen u.v.m..

Ich habe dieses Dokument nur deshalb in diesem Thread erwähnt, da der jetzige Bundesbeauftragte Jahn daran mitgewirkt hat und ich auch die überwiegend "oppositionelle Haltung" des überwiegenden Teiles des Lehrkörpers und der Studentenschaft gegenüber der DDR schon aus meiner Studienzeit kannte.

Vierkrug


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28.03.2015 00:46
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#12
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Zitat von Ostlandritter im Beitrag #3
Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #1
Wer hat Anhaltspunkte dafür oder dagegen, ob es in der DDR, insbesondere im Raum Jena in den späten 70er bzw. den 80er Jahren militante Gruppierungen gab, die versuchten die DDR zu bekämpfen bzw. eine politischen Umsturz mit Gewalt anzustreben.
Gibt es Gründe, warum für den nach der "Wende" entstehenden Rechtsextremismus Jena zu einem Zentrum wurde?
Gab es staatsfeindliche Terrorakte, die von DDR-Bürgern nach 1961 begangen wurden (außer der Sprengung eines Panzer-Denkmals in Karl-Marx-Stadt)?
Waren solche Gruppen nur rechtsextrem oder gab es auch bürgerlich-konservativ/reaktionär eingestellte Gruppen, die mit Gewalt BRD-Zustände in der DDR herbeiführen wollten?
Besonders interessant wären dazu Insider-Infos von VP(K)- bzw. MfS-Veteranen.


Es gab schon Anfang der 70-er Jahre in einem territorialem Schlauch von Jena bis Gera koordinierte " staatsfeindliche Handlungen " ,- von studentischen "Friedenswanderungen" ,- bei welchen regelmäßig auswärtige Fahrzeuge die komplette Zufahrt nach Jena verwehrt wurde ,- bis hin zur Zerstörung des sowjetischen Ehrendenkmals in Gera ( der Täter und seine Motivation ist mir persönlich bekannt ).
Leider ist in Deiner Fragestellung @StabsfeldKoenig Koenig so ein vorverurteilender Unterton vorhanden - der mir nicht gefällt -
darum behalte ich mein Wissen vorläufig lieber für mich selbst...



Meine Frage war nicht in der Absicht einer Vorverurteilung formuliert, sondern um die Suche nach den bisher nicht bekannten Informationen zu präzisieren. Zu den Friedensbewegungen, kirchlichen Oppositionsgruppe usw. ist ausreichend Material veröffentlicht, ebenso zu den westgesteuerten Aktivitäten vor 1961 (KGU usw.). Ebenfalls ist Rowdytum, insbesondere unter Alkohol eher als Alltagskriminalität einzustufen.
Was mich interessiert, ist die Frage, ob es Gruppen gab, die beabsichtigten, Handlungen zu begehen, die nicht nur in der DDR, sondern auch, wenn man das Strafrecht anderer Staaten zu Grunde legt, Tatbestände hinsichtlich Hochverrat, Terrorismus und damit zusammenhängende Begleitdelikte (illegalen Besitz bzw. Beschaffung von Waffen und Sprengmitteln usw.) erfüllen.
Dabei soll es sich um Gruppen handeln, die dieses aus politischen Motiven getan haben, um die gesellschaftlichen Verhältnisse in der DDR zu verändern.
Desweiteren ist bis heute von den Medien die Frage unbeantwortet, in welchem Maße es bereits in der DDR Versuche gab, rechtsextreme Gruppen zu bilden, ggf. wie schnell und umfangreich es gelang, die beteiligten Personen zu ermitteln, und wie viele frei gekauften "politische Gefangene" gewalttätige Neonazis waren. Einige muß es gegeben haben, denn solche Rückkehrer haben nach 1989 die rechtsextreme Szene aufgebaut (zusammen mit West-Neonazis). Gleichermaßen gibt es bis heute keine Informationen, ob es bürgerlich-militante Gruppen gab, die mit einem Staatsstreich die Ziele erreichen wollten, die 1990 mit massiver finazieller Wahlhilfe der Westparteien erreicht wurden.
Dabei geht es nicht um Wertung oder Verurteilung, sondern um Fakten. Den Namen Roland Jahn habe ich bewußt nicht erwähnt, obwohl seine autobiografischen Äußerungen, warum er Wehrdienst leistete, zumindestens zwischen den Zeilen gelesen, als Indiz für die Absicht, oppositionelle Handlungen mit Gewalt zu begehen, verstanden werden können. Auch bei Gartenschläger und seinem Umfeld (soweit aus der DDR stammend), könnten Absichten eines militanten Widerstandes schon vor dem Verlassen der DDR im Rahmen des möglichen liegen.
Es gibt in der Geschichte immer Grauzonen, es dauerte weit über 70 Jahre, bis Georg Elsner als Widerstandskämpfer anerkannt wurde.


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28.03.2015 07:25
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#13
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Lass mal noch 25 Jahre vergehen, dann outen sich noch viele der ehemaligen Genossen und Genießer als Widerstandskämpfer und beantragen Rückwirkend Opfer Rente.

Der Hesselfuchs


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28.03.2015 09:24 (zuletzt bearbeitet: 28.03.2015 09:25)
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Zum Rechtsextremismus in der DDR gibts ganz sicher Material im I-net und gedruckt.
Selbstverständlich nutzten auch solche Kräfte die neue Freiheit.

Aber bekanntlich waren weder diese Leute noch angebliche potentielle Gewalttäter prägend für die Friedliche Revolution, die sich eben nicht durch Militanz auszeichnete.

Das sollte man also auseinanderhalten.

Spontane Äußerungen von jugendlichem Unmut in den Jahren zuvor haben mit Terrorismus auch nichts zu tun. Dabei war das "Durchgreifen" für die Staatsorgane relativ einfach.

Mit organisierten Rechtsextremen taten sich die Sicherheitsorgane schwerer. Da soll weitgehende Ratlosigkeit geherrscht haben, wie das Problem zu bewältigen sei.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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28.03.2015 10:53
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#15
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Es ist kein Geheimnis - und war es auch nie gewesen, dass die DDR ihre eigene Skinhead- und Punkszene hatte. Sie war namentlich bekannt und auch personell erfasst und stand auch unter ständiger Beobachtung. Hier auch ein Link

http://www.antifa-nazis-ddr.de/junge-fas...d-naziskins.php

Es ist zumindest der Skinheads-Szene trotz aller Versuche im Herbst 1989 nicht gelungen, die Demonstrationen maßgeblich für ihre Ziele und Zwecke zu nutzen bzw. zu benutzen. Sie wurden auch weitestgehend von den Teilnehmern selbst neutralisiert.

Vierkrug


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