Qualitätsvergleich der Lebensmittel

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28.01.2022 16:08
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#421
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Ja da gibt es doch Unterschiede zwischen den Märkten. Wo wir einkaufen sieht es da ganz gut aus, aber da schau ich dann schon nach ob es okay ist. Personal scheint da viel da zu sein. Leider eben viele, welche nur Nachfüllen ohne selber zu kontrollieren.

Beim Obst und Gemüse ist es nicht einfach alles so exakt zu überwachen. Ständiges Umsortieren macht die Ware nicht besser.

Richtiger wäre es weniger in der Auslage zu haben und öfters nachzufüllen.

Uli


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28.01.2022 17:24 (zuletzt bearbeitet: 28.01.2022 17:28)
#422
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Zitat von Fall 80 im Beitrag #421
Ja da gibt es doch Unterschiede zwischen den Märkten. Wo wir einkaufen sieht es da ganz gut aus, aber da schau ich dann schon nach ob es okay ist. Personal scheint da viel da zu sein. Leider eben viele, welche nur Nachfüllen ohne selber zu kontrollieren.
Beim Obst und Gemüse ist es nicht einfach alles so exakt zu überwachen. Ständiges Umsortieren macht die Ware nicht besser.
Richtiger wäre es weniger in der Auslage zu haben und öfters nachzufüllen.
Uli


Es soll ja eine große Auswahl suggerieren. Ein nur kleine Menge könnte schließen lassen, daß es sich um den schäbigen Rest handelt. Vor allem in den südeuropäischen und außereuropäischen Anbaugenbieten kann man riesige Pyramiden voll Obst sehen. Wie werden dann die unteren Lagen aussehen ? Das wird doch nicht zwei mal täglich alles umsortiert, auch nicht täglich. Der Mensch greift nun mal lieber in die Vollen und will nicht nur die Wahl zwischen wenigen Beuteln Obst haben.
Für meinen Teil schaue ich mir Obstpackungen genau an, von allen Seiten und versuche auch, die Früchte zu sehen, die im Korb/Netz mehr in der Mitte liegen. Erfordert zwar Zeit, aber nachdem ich einige Male reingefallen bin, mache ich das so. Trotzdem kommt es aber vor, daß dann zu Hause am nächsten Tag die ersten faulen oder angeschimmelten Früchte auftauchen, die am Tag vorher beim Kauf noch als völlig ok aussahen.
Beim Abkassieren habe ich den Eindruck, und das ist ökonomisch für den Laden nachvollziehbar, daß manchmal die Kassierer bewußt etwas übersehen. Mindert es doch sonst den Gewinn und steigert den Verlust und sichert indirekt den eigenen Arbeitsplatz. Ist eine Gratwanderung für den/die Kassierer zwischem schlechten Ruf der Filiale und der Verlustminimierung.


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28.01.2022 19:51
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#423
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In Deutschland wirft jeder Bürger durchschnittlich im Jahr 75 Kilogramm Lebensmitten in die Tonne. Dazu kommt dann noch das, was vom Erzeuger, der verarbeitenden Industrie und dem Handel aussortiert wird.

Uli


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28.01.2022 22:00 (zuletzt bearbeitet: 28.01.2022 22:07)
#424
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Zitat von Fall 80 im Beitrag #423
In Deutschland wirft jeder Bürger durchschnittlich im Jahr 75 Kilogramm Lebensmitten in die Tonne. Dazu kommt dann noch das, was vom Erzeuger, der verarbeitenden Industrie und dem Handel aussortiert wird.

Uli


Da ich gern Statistiken über meine persönlichen Angelegenheiten führe, auch um mir ein genaueres Bild meines Lebensstiles zu machen, hatte ich im Oktober angefangen, meine Nahrungsmittelabfälle abzuwiegen. Das sind nahezu alles NM-Teile, die nicht oder kaum gegessen werden können (Schalen, Kerne, Stiele, Hüllblätter, Gräten/Knochen u.ä.). Wegen Überlagerung, Schimmel oder andern selbstverursachten Schäden fällt bei mir kaum was an. Das habe ich im Griff. Dgl. führe ich Haushaltsbuch untergliedert in verschiedene Warensortimente. Rotes Fleisch (Schwein, Rind, Hammel), Geflügel und Fisch ebenso. Grundsätzlich nur NM, die ich gekauft habe, weil nur die in der amtlichen Statistik auftauchen. Kein Obst vom Straßenbaum oder eigener Ernte. Zu gegebener Zeit werde ich dazu was Genaueres schreiben, nach einem halben Jahr vielleicht. Das wäre dann ein realer Durchschnitt. Die Statistik führt unbewußt auch dazu, daß ich mich beim Fleischverbrauch zu mäßigen versuche, wenn ich mal einen Monat merke, Holla, da hast du aber mal zugeschlagen. Beim Fleischkonsum war ich etwas erschrocken. Hatte den Verzehr nicht so hoch eingeschätzt. 2020 waren es 200 g/Tag, voriges Jahr 220 g. Also alle drei Fleischsorten zusammen. So kann man sich verschätzen. Das ist für mich ein innerer Anlass, hier etwas kürzer zu treten. Beiße ich nun noch mal kräftig in die Knackwurst oder lasse ich es für heute oder schneide ich die Scheibe etwas dünner als sonst oer gibt es zu Mittag oder Abends öfter etwas Pflanzliches oder Fleisch/Wurst. Eine Banane auf´s Butterbrot schmeckt auch und Konfitüre und Honig werden nicht schlecht und Käse/Quark sind kein Fleisch.


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11.02.2022 10:44
avatar  furry
#425
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Ökologischer geht es wohl nicht mehr.
Wildschweine in Bratislava zu Fuß zum Verbraucher.
https://www.ta3.com/clanok/227315/diviak...limaticka-zmena
Nach unten scrollen zu bewegten Bildern.

"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)


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11.02.2022 11:04
#426
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Weil man bei Lebensmittel gerade ist. In WR gibt es eine bekannte Discounter-Kette. Die haben seit gestern diese Qualitätsware im Angebot.


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11.02.2022 12:37
#427
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Mache ich mir hin und wieder selbst. Nur ohne Bockwurst, aber mit Schweinebauch, leicht angeräuchert. Erbsen ist egal, ob gelb oder grün


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11.02.2022 12:48
avatar  Ebro
#428
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Ich auch, bin sowieso so ein Suppenfan.

ich werde nicht mehr diskutieren mit dummen Menschen, um meine Argumente zu erklären. Hat hier sowieso keinen Sinn. Ich werde lernen, diese Menschen zu meiden. Nichts ist wichtiger, als die persönliche Ausgeglichenheit im Alter


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11.02.2022 15:40
#429
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Also wenn ich einmal im Oberharz bin---dann führt auch kein Weg an----Kukki,s Erbsensuppe---- vorbei. Das ist dann ein muss.


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11.02.2022 18:22 (zuletzt bearbeitet: 11.02.2022 21:13)
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#430
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Damit der Irrsinn mit den Lieferdiensten weiter wächst wird jetzt zunehmend für den Einkauf sogenannter Kochboxen geworben.
Mann/Frau braucht jetzt beim Einkauf nicht mehr an die Zubereitung des Essens am Wochenende zu denken und kann dann bequem vom Sofa aus die entsprechende Box bestellen.
Da man zum Essen auch Getränke braucht bestellt man gleichzeitig beim nächsten Lieferdienst noch die Getränke, welche ohne Aufpreis innerhalb von max. 30 Minuten geliefert werden.

Es wird wahrscheinlich nicht mehr lange dauern und man kann für die Reinigung seines A...... nach dem größeren Geschäft noch einen Bademeister bestellen.

Kein Wunder, dass die Menschheit immer mehr degeneriert und die einfachsten Probleme im häuslichen Umfeld nicht mehr selber lösen kann.

Wenn Siri und der Saugroboter streiken bricht das Chaos aus.

Im Falle einer größeren Katastrophe haben die Einwohner der reichen Länder die geringsten Überlebenschancen.

Uli


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11.02.2022 18:40
avatar  anjo
#431
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Hallo, ja die Suppen bei VEB GS (Gleichschritt). Vor allem die Feldküche, wie ich es in den ersten 4 Wochen geschafft habe nie die Erbsensuppe zu essen, kann ich nicht mehr sagen. Vielleicht Mitleid des Koches an der Feldküche. Meist hatten die in einem kleineren Fach auch Kartoffelsuppe oder was anderes. Den Härtetest und solche Späße brauchte ich nicht mitmachen. Ein Feldscher der mich in den ersten 4 Wochen untersucht hat, sagte auf einmal. Ausziehen und auf die Waage!! Und siehe da ich hätte damals keine 50 kg auf den Rippen. Da gab es dazu irgendeine Verordnung, die besagte das bei einem solchen Gewicht bestimmte "sportliche" Ausführungen nicht gemacht werden sollen. Ich bekam also einen Zettel und damit bin ich ganz Gut gefahren.
1968 1. DHJ


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11.02.2022 19:57
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#432
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Vor einigen Minuten auf Arte. Da wird man einfach sprachlos.

In den USA wandern 40 % der produzierten Lebensmittel in den Abfall.

Das ist ja noch mehr als in Westeuropa.

Uli


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11.02.2022 21:13
#433
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Zitat von Fall 80 im Beitrag #430
Damit der Irrsinn mit den Lieferdiensten weiter wächst wird jetzt zunehmend für den Einkauf sogenannter Kochboxen geworben.
Mann/Frau braucht jetzt beim Einkauf nicht mehr an die Zubereitung des Essens am Wochenende zu denken und kann dann bequem vom Sofa aus die entsprechende Box zu bestellen.
Da man zum Essen auch Getränke braucht bestellt man gleichzeitig beim nächsten Lieferdienst noch die Getränke, welche ohne Aufpreis innerhalb von max. 30 Minuten geliefert werden.

Es wird wahrscheinlich nicht mehr lange dauern und man kann für die Reinigung seines A...... nach dem größeren Geschäft noch einen Bademeister bestellen.
Kein Wunder, dass die Menschheit immer mehr degeneriert und die einfachsten Probleme im häuslichen Umfeld nicht mehr selber lösen kann.
Wenn Siri und der Saugroboter streiken bricht das Chaos aus.
Im Falle einer größeren Katastrophe haben die Einwohner der reichen Länder die geringsten Überlebenschancen.
Uli


Volle Zustimmung. Bei vielen Kleinigkeiten, Umfragen, Wanderungen von groß und Klein abseits der Zivilisation, in Katastrophenzeiten (Überschwemmungen, Feuer, Sturm u.a.) u.a. Situationen kann man sich manchmal wundern, wie naiv und unbeholfen, hilflos manche Leute da agieren oder auch nicht agieren. Degeneration ? Ja, das ist schon lange meine Befürchtung. Ich will hier nicht Darwins unerbittliche Gesetze 1 : 1 auf die Menschheit übertragen oder gar der Euthanasie das Wort reden, aber die Natur, oder sagen wir mal, Evolution, hat schon seinen Grund, nur die Widerstandsfähigsten (oder Intelligentesten) so lange leben zu lassen, bis sie ihre nun besser angepassten verbesserten Gene weitergeben können. Klingt brutal, aber es ist wohl m.E. eine Tatsache, daß heute ein größerer Anteil der Menschen eine tödlichen Katastrophe nicht widerstehen könnte als noch vor 100 Jahren. Es ist ein Wettlauf mit der Evolution, durch immer neue wissenschaftliche Erkenntnisse /Erfindungen auch den weniger resistenten Menschen eine Chance zu geben. Werden wir bei diesem Wettlauf immer eine Nase Vorsprung haben ? Es weiß niemand, denke ich, weil niemand weiß, was die Natur noch für unliebsame Überraschungen für uns bereit hält, oder sagen wir es mit christlichen Worten, wie uns Gott noch prüfen wird.


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11.02.2022 21:26
#434
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Zitat von Fall 80 im Beitrag #432
Vor einigen Minuten auf Arte. Da wird man einfach sprachlos.

In den USA wandern 40 % der produzierten Lebensmittel in den Abfall.
Das ist ja noch mehr als in Westeuropa.
Uli


Vermutlich ist der Anteil bei einigen Bevölkerungsschichten noch größer, wenn man davon ausgeht, daß die Ärmsten der Armen, die Müllcontainer durchwühlen oder an den Suppenküchen anstehen, wohl das Wenigste wegwerfen.
Böswillig könnte man ja wünschen, daß die mal eine richtige Hungersnot erleben.
Etwas schockiert war ich, als wir unsere Freunde in UK besuchten. Sie ist Deutsche und er Brite. Sie wollte Nudelsalat machen. Trotz Hinweise meiner Frau über die benötigte Menge, kochte sie so viel Nudeln, die für drei Zage gereicht hätten. Wenn man nun denke, daß die übriggebliebenen Spirelli dann eingefroren werden für andere Gerichte, der irrt sich. Nein, alles landete am nächsten Tag im Mülleimer mit weiteren Nahrungsresten, die zu viel zubereitet wurden. Diese Bekannte entsorgt auch alle Lebensmittel, deren Mindesthaltbarkeitsdatum bald erreicht ist (the best befor...). Für sowas habe ich absolut kein Verständnis.


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12.02.2022 07:24
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#435
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Es wird ja in fast jedem Haushalt auch mal etwas in der Tonne landen weil es verdorben ist. Bei frischem Obst und Gemüse ist das nicht zu 100 % vermeidbar.
Da ich insgesamt weniger essen will, wird beim Zubereiten im Zweifelsfall auch mal eine Zutat abgewogen oder abgemessen. Ist ja auch ein Unterschied ob wir allein sind oder die Kinder mit essen.
Frischer Fisch oder Pilze werden zeitnah verbraucht. Bei Molkereiprodukten ist nicht das Ablaufdatum entscheidend, sondern die visuelle Einschätzung und der Geschmackstest. Selbst haltbare Frischmilch ist in der Regel auch drei Tage nach dem Ablaufdatum noch okay.

Uli


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