Knobelbecher im Laufe der Zeit

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13.03.2015 21:46
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#46
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Hallo Galaxy, das nannte man bei uns immer "Die Ziege im Melkeimer". Die ausgeleierten Knobelbecher waren auch eine Plage.

Der Hesselfuchs


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13.03.2015 21:52
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#47
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Da ich bei der Einkleidung nicht in die normalen Stiefel passte, zu kräftige Waden, bekam ich meine erste Stiefelbefreiung. Bei 2 Paar Stiefel wurden die Nähte aufgetrennt, und neu zusammengenäht.Solange ging es dann in Ausgangsschuhen in Feld.
Leider habe ich beide Paare zurückgegeben.
Daher waren sie passgenau und es gab beim an- und ausziehen keine Probleme.
Bei den Filzstiefeln hatte ich keine Probleme. Die hatten ja auch schon einige Jahre auf dem Buckel.


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13.03.2015 21:57
#48
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Zitat von damals wars im Beitrag #47
Da ich bei der Einkleidung nicht in die normalen Stiefel passte, zu kräftige Waden, bekam ich meine erste Stiefelbefreiung. Bei 2 Paar Stiefel wurden die Nähte aufgetrennt, und neu zusammengenäht. Solange ging es dann in Ausgangsschuhen in Feld.
Leider habe ich beide Paare zurückgegeben.
Bei den Filzstiefeln hatte ich diese Probleme nicht. Die hatten ja auch schon einige Jahre auf dem Buckel.


War dein Name bei den bewaffneten Organen zufällig" Stahlwade"


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13.03.2015 22:01
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#49
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Nein,nur im Fittnessstudio.


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13.03.2015 22:04
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#50
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Stramme Waden gab es von den Demonstrationen am 1. Mai und 7. Oktober.

Da ich das nicht gemacht habe, war bei mir auch Ziege im Melkeimer. Hatte bei der Einberufung eine Größe von 1,86 m und ein Gewicht von nur 75 Kg. In dem Jahr am Zaun habe ich dann 10 Kg zugelegt.

Der Hesselfuchs


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13.03.2015 22:07
#51
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Zitat von Merlini im Beitrag #50
Stramme Waden gab es von den Demonstrationen am 1. Mai und 7. Oktober.

Da ich das nicht gemacht habe, war bei mir auch Ziege im Melkeimer. Hatte bei der Einberufung eine Größe von 1,86 m und ein Gewicht von nur 75 Kg. In dem Jahr am Zaun habe ich dann 10 Kg zugelegt.

Der Hesselfuchs


ja, auch nur großgezogen mit " Bärenmarke"


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13.03.2015 22:31
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#52
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Zitat von hundemuchtel 88 0,5 im Beitrag #43
von grünen Baretts war zu meiner Zeit auch die Rede, eingeführt wurden sie jedoch nie.


h.


Habe mal gehört das der Grund dafür war weil es bei den Amis diese Green Barrets gab.


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13.03.2015 22:34
avatar  Annakin
#53
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Zitat von hundemuchtel 88 0,5 im Beitrag #44
Zitat von Galaxy im Beitrag #42
Ich habe meine Uniformhose an der Wade immer eng an dieser umwickelt und dann mit Sockenhalter / Gummi fixiert.Dann rein in die Stiefel .Sah immer lustig aus die dünnen Beine und die weiten Stiefel.


Rot: habe ich auch so gemacht, machte sich besonders gut mit der Winter Innendienst-Uniform(Filz!!)


gruß h.


Ich hatte mir an den Hosenbeinenden jeweils einen Gummi angenäht,so sah man die dünnen Waden nicht und die Hose saß immer straff.


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13.03.2015 23:48
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#54
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Wer von Euch hat Schuhgrösse 40 ?


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14.03.2015 07:40
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#55
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Bei der NVA bekam man gebrauchte Stiefel? Waren die dann nicht schon eingelatscht? Wie oft wurden denn die Stiefel von Soldat zu Soldat weitergegeben?
Bei der BW konnte man am Ende der Dienstzeit seine Kampfstiefel (2 Paar) mit nach hause nehmen. Habe meine leider damals gleich in der Kaserene entsorgt (nie wieder Bundeswehr usw.). Heute bereue ich es , da das eine Paar noch ungetragen und die Dinger wirklich robust waren.


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14.03.2015 07:58
#56
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bei den GT GAR 11 Eisenach 76

da hatte ich ein Paar Stiefel neu bekommen

und das zweite Paar war fast neu

gruß maxhelmut


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14.03.2015 08:07
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#57
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Ich denke, dass es zu unserer Zeit überall so war. 1 Paar neue für die Paradeuniform und 1 Paar gebrauchte für den täglichen Dienst. Am Kanten hat es dann keine Rolle mehr gespielt, welche man angezogen hat. Viele haben auch täglich gewechselt, damit die Dinger trocknen konnten. Ich habe meine immer gefettet, das hat das Wasser besser abgehalten und eben nicht geglänzt (war auch besser wegen der Tarnung).

Der Hesselfuchs


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14.03.2015 08:55
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#58
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Ein Paar schon getragene und ein Paar neue Stiefel war wohl allgemein gängige Masche zur Begrüßung der Grundwehrdienstleistenden.
Bei der BePo bekam ich 1970 ein Paar knochenharte, lederbesohlte Knobelbecher und ein Paar mit der aufgeschweißten Gummisohle, die zusätzlich innen ein steingraues Stofffutter hatten. Die Knobelbecher konnte ich bald tauschen und die neuen Stiefel wurden mit Lederfett geschmeidig gemacht. In denen hatte ich mit Blasen keine Probleme. Da wir sehr viel per pedes unterwegs waren hatte ich immer 2 Paar Strümpfe gleichzeitig getragen und diese mit elastischen Binden über der Fessel umwickelt.


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14.03.2015 11:18
avatar  vs1400
#59
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Zitat von Annakin im Beitrag #53


Ich hatte mir an den Hosenbeinenden jeweils einen Gummi angenäht,so sah man die dünnen Waden nicht und die Hose saß immer straff.


das nähen hab ich mir erspart, denn beim klamottentausch bekam man ja eh ne andere zurück.

was mir hier zum thema noch einfällt und wohl noch nicht erwähnt wurde, ist der fußpilz. kannte ich im zivilen leben nicht, doch
bei der fahne, egal ob an der knolle oder später in der gk, gab es öfter mal fußkranke.

gruß vs


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14.03.2015 11:25
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#60
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Unsere Winterdienstuniform wurde wimre in den 18 Monaten nicht getauscht.

Der Hesselfuchs


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