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#81

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 03.03.2015 09:51
von Jobnomade | 1.380 Beiträge | 9 Punkte
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So weit ich mich erinnere, habe ich meinen M-Befehl irgendwann mit der Post zugestellt bekommen.
Zu einer Mobilmachungsübung war ich nie (entlassen von den GT im Frühjahr 80).

Die Sache mit dem Reservistenwehrdienst im Oktober/November 89 hatte eine ganz andern Hintergrund, hatte ich ja schon geschrieben.
Vielleicht habe ich meinen M-Befehl noch in irgendwelchen Archivkartons im Keller. Wenn ich Zeit finde, krame ich mal danach und stelle ihn hier ein.

Gruss Hartmut


u3644_Jobnomade.html
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#82

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 03.03.2015 13:50
von Harsberg | 4.044 Beiträge | 3980 Punkte
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Mahlzeit,

wimre bekamen alle Gedienten der Reserve I, ging glaube ich bis Uffz. zum 36. Jahr, BU/BO >40 Jahre, den M-Befehl.
Er wurde in der Regel per Einschreiben an den Adressaten geschickt.

Ich hatte ihn zweimal 1977 und 1984 und beide Male dauerte die MOB-Übung ca. 2 Wochen. 1984 wurde der Reservetruppenteil sogar Bahnverladen und nach Nochten gefahren und anschließender Übung mit scharfem Schuss.
Die Technik kam teils aus eingemotteten Beständen, wie 152er SPW , teils requirierte Betriebs-LKW die auch noch NVA-Farbe erhielten.


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
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#83

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 03.03.2015 14:00
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Zitat
- die Rettung der Zivilbevölkerung wurde übrigens nicht erwogen.



Wimre war das Aufgabe der ZV und DRK


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
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#84

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 03.03.2015 15:30
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Zitat von Ostlandritter im Beitrag #78
Zitat von Harsberg im Beitrag #77
Na dann stell ich doch mal die Frage, bei wem wurde denn der MOB-Befehl wirksam, bzw. wer wurde denn zu einer MOB-Übung geladen?


Ich ,- so ca 1984 ( Februar-glaub ich - Antritt von der Arbeit weg innerhalb 3 Stunden antreten am WBK ,- anschließend Großübung mit angenommener Überflutung von Teilen Thüringens durch feindliche Sprengung einiger Talsperren-Hauptaufgabe war Schaffung zentraler Sammelplätze und die materielle Sichstellung von NVA-Gerät und sofortige Herstellung der Kampfkraft unter erschwerten Bedingungen ,- die Rettung der Zivilbevölkerung wurde übrigens nicht erwogen.
Die Übung dauerte 4 Tage ,- als ich wieder zu hause auftauchte , bekam meine Lady fast n Herzklaps - ich sah wohl aus wie ne Sau




Während die meisten Einheiten im Ernstfall den feindlichen Angriff abzuwehren gehabt hätten, hätten einige andere Einheiten zusammen mit DRK, ZV, VP und Kampfgruppen die Zivilbevölkerung gerettet, soweit bei einem derart schlagartigen Terrorakt überhaupt noch was zu retten gewesen wäre.


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#85

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 03.03.2015 15:55
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Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #84
Zitat von Ostlandritter im Beitrag #78
Zitat von Harsberg im Beitrag #77
Na dann stell ich doch mal die Frage, bei wem wurde denn der MOB-Befehl wirksam, bzw. wer wurde denn zu einer MOB-Übung geladen?


Ich ,- so ca 1984 ( Februar-glaub ich - Antritt von der Arbeit weg innerhalb 3 Stunden antreten am WBK ,- anschließend Großübung mit angenommener Überflutung von Teilen Thüringens durch feindliche Sprengung einiger Talsperren-Hauptaufgabe war Schaffung zentraler Sammelplätze und die materielle Sichstellung von NVA-Gerät und sofortige Herstellung der Kampfkraft unter erschwerten Bedingungen ,- die Rettung der Zivilbevölkerung wurde übrigens nicht erwogen.
Die Übung dauerte 4 Tage ,- als ich wieder zu hause auftauchte , bekam meine Lady fast n Herzklaps - ich sah wohl aus wie ne Sau




Während die meisten Einheiten im Ernstfall den feindlichen Angriff abzuwehren gehabt hätten, hätten einige andere Einheiten zusammen mit DRK, ZV, VP und Kampfgruppen die Zivilbevölkerung gerettet, soweit bei einem derart schlagartigen Terrorakt überhaupt noch was zu retten gewesen wäre.

Ist ja gut ,- war ja nicht gehässig von mir gemeint ,-
1. Wären in einer solchen angenommenen Situation die Leute eh sofort ersoffen
2.Hätte die NVA in der angenommenen Situation ganz andere Aufgaben
3. hab ich es nur erwähnt ,- weil von einem Stabsoffizier eine entsprechende Anfrage während der MOBI kam...


....................................
Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !


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#86

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 03.03.2015 16:39
von damals wars | 15.957 Beiträge | 13543 Punkte
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Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
Heinrich Heine: Fatal ist mir das Lumpenpack, das, um die Herzen zu rühren, den Patriotismus trägt zur Schau, mit allen seinen Geschwüren.
https://www.youtube.com/watch?v=_fh8j2mULzc
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#87

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 27.01.2018 18:42
von matzelmonier79-2 | 46 Beiträge | 190 Punkte
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Hallo in die Runde.
Mein Beitrag kommt zwar spät, aber ich habe das Thema erst jetzt entdeckt.
Ich bin Okt.1979 als Gefr. der Res. entlassen worden ( GT). 1981 zum Wehrkreiskommando Befohlen und Befehl M erhalten. Mai 1984 Einberufung zum Resi Dienst.
3 Monate Ausbildung zum" Regulierer im öffentlichen Straßenverkehr" und üben in allen möglichen Verkehrssituationen. Zwei Jahre später. Einberufung zum Resi Dienst, 3 Monate, selbe Einheit, selbe Kompanie, selbe Gruppe. Als mich der KC sah, lachte er und sagte" Wir kennen uns doch". Ich bejahte dieses und fragte ob ich jetzt die selbe Schxxxx noch mal machen soll. Er fragte was ich sonst machen wollte. Ist mir egal, nur nicht wieder Radfahrer auf der Kreuzung " verprügeln". Wurde uns 1984 ans Herz gelegt, wenn diese nicht das taten was wir anordneten. ( einen leichten Schlag mit dem Regulierstab auf den Rücken "ohne Verletze ".)
Also habe ich mich in den nächsten Tagen in der Küche gemeldet und so die 3 Monate als Beikoch mehr oder weniger rumgebracht und jedes zweite Wochenende nach Hause gefahren. Nach den 3 Monaten bekam ich Post WKK Und habe den Befehl M abgegeben und seit dem nie wieder was von denen gehört.


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#88

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 28.01.2018 00:54
von Harzwald | 170 Beiträge | 630 Punkte
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Bis vorhin hatte ich an dieses Ding überhaupt nicht mehr gedacht
Ich hatte Grundwehrdienst mit Verwendungsnummer: 113023200 vom 4.11.68 bis 30.4.70 und war einfacher Panzersoldat ohne Spezialkenntnisse.
Auch wurde ich niemals zur Reserve gezogen. Vielleicht weil ich Lokführer war, aber keine Ahnung ob dem so war. Außerdem war ich noch Zugfüher eines Kreisgeleiteten Brandschutzzuges. Aber das hatte bestimmt auch keine Auswirkungen auf das Einziehen zur Reserve.
Ich hatte auch einen Befehl M. Anschreiben vom WKK, antreten zur Berichtigung der Wehrunterlagen, Befehl M ausgehändigt bekommen belehrt und vergattert am 21.09.1983. Dann ist bis zur Abgabe nichts passiert. Hab auch nie irgendwelche Urlaube oder Abwesenheiten gemeldet.
Dann wieder Berichtigung der Wehrunterlagen das Ding das abgeben. Zur Geheimhaltung (für was eigentlich) vergattert. Eingezogen am 23.04.1985 also 19 Monate. Ich gehe auch davon aus das er nach dem Gießkannenprinziep vergeben wurde. Wer son Ding hatte war fürs verheizen vorgesehen.


Gruß vom Bergmensch, ganz oben aus dem Harzwald.
zuletzt bearbeitet 28.01.2018 00:57 | nach oben springen

#89

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 28.01.2018 01:34
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Mob.-Übung war lustig, mein damaliger Schwipp-Schwager war mein zuständiger Befehlshaber, der war, weil er ein Lehrerstudium haben wollte, so ein dreijähriger Hilfsoffizier, aber als Leutnant der Reserve entlassen.
Nach so 10 Jahren nicht gedient wurde der als Zugführer eingesetzt, wie geschrieben, war lustig 1987.
Der fragte mich als dienstgradarmen Muschkote was wir wohl am besten machen sollten, ich meinte das was der Rest der Truppe auch macht, also ein Bierchen auf.
Wir lagen, im wahrsten Sinne des Wortes, eine Nacht im Sommer hinter einem VEB, dann wurden wir mit zivilen W50 nach Frankenberg gekarrt, dort eingekleidet und kamen in die bekannten Zelte mit den Feldbetten.
Dort hausten wir noch 2 Tage sinnlos und dann ging es wieder heim.
Komisches Spiel aber irgendwie DDR-Typisch, Kabinett der Sinnlosigkeiten halt.
Wir sind wirklich an unserer eigenen Blödheit zugrunde gegangen, der Klassenfeind musste echt nur geduldig warten.
Und dann blöckten auch noch welche beleidigt rum, oder machen es immer noch, weil Kohl in Gestalt der Treuhand uns unsere geniale DDR weggenommen hat, wir haben das verdient, Ende und Basta.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


linamax und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 28.01.2018 02:12 | nach oben springen

#90

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 28.01.2018 15:19
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Der M-Befehl liegt noch ungebraucht im hinteren Teil des WDA. Ich hoffe diesen in meinem Leben auch nicht mehr einzulössen müssen.
Mein Vater hat seine Mob.-Übung in langer Zeit mit dem Leben bezahlt.
Im Winter 63/64 (-25C) haben sie auf der Ladefläche der G5 LKWs Übernachten müssen, daraus ist eine Nierenentzündung entstanden.
Diese ist Kronisch geworden. Ich kenne meinen Vater nur Tabletten schluckend, bis er im Jahr meiner Einberufung an die Künstliche Niere kam.
Nach weiteren sieben Jahren (Durchschnitt damals 4 Jahre) ist er mit 53 Jahren verstorben.
Das war nicht leicht mit 27 Jahren und zwei Kindern die gerade mal 4J. und 1,5 Monate waren. Er hätte gern einen tollen Opa gegeben.
Auch ein Opfer der NVA, der in keiner Statistik erscheinen wird.



vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#91

RE: Der Befehl " M "

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 28.01.2018 21:17
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bei mir im wda findet sich noch der eintrag: eb ausgegeben am 09.10.1985, eingezogen am 05.01.1987.

hatte damals auch so einen befehl m.
kann mich noch erinnern das bei ausrufung des ernstfalls, der gestellungsort auf einen sportplatz der kreisstadt war.

1987 wurde er wieder eingezogen und 1988 ging es dann für ein viertel jahr zur reserve.



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