Liebe Grüße aus dem schönen Potsdam

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26.02.2015 09:55
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#1
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Hallo,

ich bin kurz vor dem Mauerbau (April 1961) geboren.
Bis zu meinem 7. Lebensjahr lebte ich meiner lieben Omilein in einer Kleinstadt in Brandenburg, danach durchgängig in Potsdam.
Im Babelsberger Park waren Spaziergänge nahe der Mauer fast alltäglich. Was dahinter lag, hatte mich eigentlich nie wirklich interessiert,
weil ja sowieso unerreichbar.
Guter Schulabschluss, Ausbildung zur FA f. Schreibtechnik an der Akademie für Staats- u. Rechtswissenschaften der DDR. Mit 21 J. Geburt
meiner Tochter, nebenbei Erziehungshelferlehrgang, mit 23 J. Geburt meines Sohnes und Bezug meiner ersten Wohnung (4-Raum-Neubau),
Arbeit als Erzieherin in Kindergarten und Schulhort, später in Erstberuf zurück im Gesundheitswesen und dann in die Rechtsabteilung auf
dem Bau.
Ich gehörte zu DDR-Zeiten der ev. Kirche an und habe auch im Gemeindekirchrat mit gearbeitet, was mir nie irgendwelche beruflichen Probleme
bereitete. Habe schon in der Schulzeit viele hitzige Diskussionen geführt über Religion, Staat und die Welt, vor allem im Geschichts- und Staats-
bürgerkundeunterricht. Das waren dann auch meine schlechtesten Noten (3) auf dem Zeugnis. Bis auf das Abschlussjahr. Meine Mutter, die
inzwischen selbst in meiner Schule gearbeitet hatte, hat mir einen "Maulkorb" verpasst.
Was sagte unserer Direktor, als er die Abschlussnoten in StaBü verteilte? "Na gesagt hat sie nichts. Also hat sie auch nichts falsches gesagt - Note 1"
Für diese Note auf meinem Zeugnis schäme ich mich heute noch. Weiß ja niemand, wie sie zustande kam. Aber so war es halt.
Ich habe mein Leben lang immer und überall meine Meinung gesagt - auch zu Politik und Religion, gern und viel diskutiert über Gutes und Schlechtes.
Dennoch war ich immer anerkannt und respektiert. Mir sind im Gegensatz zu einigen anderen, keine Nachteile daraus entstanden, obwohl schon einiges recht krass war, was ich äußerte bzw. getan habe.
Fazit - mir ging es gut in der DDR.

Nach der Wende kurz arbeitslos, Computerlehrgang und dann im öffentlichen Dienst. Immer noch alleinerziehend - doch nun ohne Alimente - tags über gearbeitet und nachts die Große bei den Hausbesetzern und Punks gesucht, die Kinder erfolgreich von Drogen und Alkohol fern gehalten, beiden zu einem guten Realschul- und Gymnasiumabschluss verholfen. Und jetzt mit Hund und Katze lebend in einer 3-Raum-Genossenschaftswohnung rings umgeben von ganz viel Wald mit ganz viel Zecken und Ausländern (also die Zecken im Wald - nicht die Ausländer).
EU-Rentnerin auf Zeit.
Reicht das für's Erste?

LG Moni


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26.02.2015 10:07
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#2
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Udo

Reicht für's Erste. Hört sich nach Waldstadt an.


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26.02.2015 10:14 (zuletzt bearbeitet: 26.02.2015 10:16)
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#3
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Zitat von Udo im Beitrag #2
Reicht für's Erste. Hört sich nach Waldstadt an.


Neehee, schlimmer.

...

Drewitz


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26.02.2015 10:43
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#4
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Hallo @Potsdamerin ,
zu deinen ausführlichen Beschreibungen erst einmal Hut ab. Du erwähnst, deine Mutter habe dir ein" Maulkorb" verpasst. Hieße zur damaligen Zeit: Du kannst zwar alles denken aber nicht alles sagen, was du denkst. Wenn es deine Mutter nicht getan hätte,hättest du bestimmt nicht an der Akademie der Rechtswissenschaften eine Ausbildung beginnen können. Das ist, um mit deinen Worten reden zu können" Gott sei Dank" heute nicht mehr so.
Sei froh, dass du als Frührentnerin das Leben jetzt genießen kannst und " Lebe deinen Traum und träume nicht das Leben".


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26.02.2015 11:22 (zuletzt bearbeitet: 26.02.2015 23:29)
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#5
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Hallo,

nein, den Maulkorb hat mir meine Mutter nur verpasst, weil sie von den Lehrern in der Schule immer wieder darauf hin angesprochen wurde. Und sie wusste nicht, was sie dazu sagen soll. Erstens war sie immer etwas ängstlich und zweitens auch nicht immer meiner Meinung.

Den Ausbildungsplatz an der Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft habe ich nehmen müssen, weil alle anderen bereits weg waren. Ich hatte mir zu viel Zeit gelassen bei der Ausbildungssuche. Und dort habe ich mir meinen Mund auch nicht verbieten lassen und habe auch ganz schön Quatsch gemacht.
Der Grenzstreifen endete direkt an einem Gebäude. Dort habe ich die armen Hunde heimlich gefüttert aus dem Fenster. Natürlich wurde ich von den Grenzern bemerkt, wahrscheinlich fotografiert. Denn die haben mich ja irgendwie entdeckt.
Mein Abteilungsleiter meinte nur, wenn ich das noch einmal tue, müssten sie mir den Ausbildungsvertrag kündigen. Ich soll das ja nie wieder tun. Habe ich auch hoch und heilig versprochen und am nächsten Tag wieder heimlich meine Brote aus dem Fenster geworfen. Die Viecher sind aber auch schlau. Die hatten sich die Uhrzeit gemerkt und zu Beginn der Frühstückspause schon alle unter dem Fenster gewartet. Diese armen abgemagerten Tiere, taten mir sooo leid. Und ein paar Tage konnte ich sie noch füttern bis eines Tages plötzlich an allen Fenstern auf dieser Seite die Fenstergriffe abmontiert waren.
Aber es hat mich niemand mehr darauf angesprochen oder mich gar gekündigt.
Ich glaube, da wurde bereits die 1. Seite meiner Stasiakte angelegt.

Ein ander Mal, die Staatskarosserie der DDR wurde abgespeckt, und es durften nur noch die ganz Obersten mit einem Volvo fahren, kam ein wütender Anruf ins Sekretariat des Verwaltungsdirektors, der den Fuhrpark der Akademie unter sich hatte. Und ich war blöderweise ganz allein. Der Anrufer hat sich mächtig aufgeregt darüber, dass er seinen Volvo gegen einen blöden Wartburg tauschen müsse und ich würde wohl nicht wissen, mit wem ich gerade rede. Schließlich hat er bei der Roten Armee gekämpft. Ich habe nur geantwortet - wörtlich: "Ja, es tut mir leid, aber diese Weisung kommt vom Staatsrat. Und es ehrt sie ja, dass sie bei der Roten Armee gekämpft haben und dafür sind wir ihnen auch alle dankbar. Aber müssten sie dann nicht auch einer der ersten sein, der versteht, dass dieser Staat sparen muss?" Dann kam ein tiefes Luft holen und Hörer knallen. Später wurde der Verwaltungsdirektor zum Rektor der Akademie gerufen, kam kreidebleich zurück, rief meine Ausbilderin zu sich, die weinend wieder aus dem Zimmer kam und ich hatte immer noch nicht geschnallt, was los war. Auf meine Frage bekam ich nur zur Anwort: "Auch, wenn sie recht haben. Sowas dürfen sie nicht sagen." Sofort wollte ich zum Rektor stürmen und ihm meine Meinung geigen, vor allem weil weder mein Verwaltungsdirektor noch meine Ausbilderin etwas mit dieser Sache zu tun hatten und ich das ungerecht fand. Aber sie hielt mich am Arm zurück und verbot mir entschieden, noch weiter aktiv zu werden.
Nach Abschluss meiner Ausbildung erhielt ich als Abschiedsgeschenk von diesen beiden hohen Parteigenossen eine Schallplatte von Peter Schreier mit Kirchenliedern. Der Verwaltungsdirektor hätte mich gern da behalten. Aber wer weiß, ob ich dann nicht doch noch Bekanntschaft mit der Stasi gemacht hätte bei meinem losen Mundwerk.

Zur Bemerkung "Frührentner": Wie kann man sein Leben ohne Arbeit aber dafür mit Schmerzen genießen?

Die Hunde sich versammelt? An der Laufanlage kaum zu glauben?


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26.02.2015 11:46
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#6
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Hallo Potsdamerin,herzlich Willkommen in unserer Gemeinde.Potsdam,ein halbes Jahr Ausbildung in der HMA.Gegenüber Glöwen ein nicht schlechter Ort. Sturmbahn mit zivilen Schönheiten als Zuscheuerinnen,das Haus des Handwerks als Gelegenheit mit den männlichen Potsdamern die Kräfte zu messen und natürlich auch die Geländeausbildung in der Umgebung der schönen Stadt.Das damalige Objekt hab ich in der Zwischenzeit auch wieder besuchen können.Die Kantine (Speisesaal) ist sogar öffentlich.Ansonsten kamen wieder viele Erinnerungen hoch.Auch die Fahrten zum Schiessplatz gehören dazu,vorbei an den russischen Hütten oder Häusern.
Bin leider auch schon EU Rentner,ohne Begrenzung.Ich hoffe,Du hasst hier viel Spass.
Gruss Michael


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26.02.2015 11:47 (zuletzt bearbeitet: 26.02.2015 11:50)
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#7
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Ich beteilige mich zwar sonst nie an den Begrüßungsorgien - bei Dir mach ich aber gerne eine Ausnahme. Ich habe von 1985 - 2010 in Klein Glienicke gewohnt und bin mit meiner Familie unzählige Male im Babelsberger Park gewesen. Dazu kommt, dass wir bis auf einen Monat im selben Alter sind und ich auch eine Stabü - 1 auf dem Zeugnis habe. Ob ich mich deswegen schämen soll - darüber habe ich bis heute noch nicht nachgedacht und werde damit jetzt auch nicht mehr anfangen.

Nach Abschluss meiner Ausbildung erhielt ich als Abschiedsgeschenk von diesen beiden hohen Parteigenossen eine Schallplatte von Peter Schreier mit Kirchenliedern.

Gutes Beispiel dafür, dass man in diesen Bereichen viele Dinge sehr locker gesehen hat.
Hast Du denn während Deiner Ausbildung an der ASR auch solche Leute wie H.-J. Scharfenberg oder Prof. Hösel kennen gelernt?

Also herzlich willkommen!!!



andy


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26.02.2015 11:48
avatar  Lutze
#8
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du möchtest sicherlich deine Note in Staatsbürgerkunde
hier im Forum noch verbessern?
zum Nachsitzen bist du genau richtig hier,
herzlich Willkommen
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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26.02.2015 15:03
#9
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Herzlich Willkommen!
Habe in deiner schönen Stadt im Jahre 19?? standesamtlich geheiratet.
thomas


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26.02.2015 15:46
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#10
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( gelöscht )

Potsdam, eine Stadt voller Gegensätze zwischen Freigeist und Militarismus, Hauptstadt der Hugenotten und der Preußen und jetzige Metropole von Brandenburg. Faszinierende Schönheit in konsequent geraden Linien. Für die Einen ist Potsdam die größte Vorstadt von Berlin für die Anderen genau anders rum.
Viele im Forum verbinden Potsdam mit dem Drill der Ausbildung. Wenn die "Neuen" in die Grenzkompanie kamen hatten sie die Schikanen entweder in Glöwen oder ebend aus POTSDAM erfahren.

Gruß aus Rostock Hartmut!


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26.02.2015 15:55 (zuletzt bearbeitet: 26.02.2015 17:38)
#11
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Moin moin und Tach....

Zitat von Potsdamerin im Beitrag #5


Zur Bemerkung "Frührentner": Wie kann man sein Leben ohne Arbeit aber dafür mit Schmerzen genießen?


Zitat von EK82I im Beitrag #6

Bin leider auch schon EU Rentner,ohne Begrenzung.Ich hoffe,Du hasst hier viel Spass.
Gruss Michael


Da reihe ich mich mal ein, aber weder leider noch.......auch mit täglichen Schmerzen und Defiziten aber absolut glücklich und zufrieden.

MfG Berlin

Edit: Rechtschreibung

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !

Ein Holder geht durch dick und dünn...

Der Holder auf dem Acker, der kleine Racker schlägt sich wirklich wacker....

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26.02.2015 16:50
#12
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Hallo @Potsdamerin, schöne Vorstellung, denkst an Alles, sogar an Deinen Schulnoten!

Sei willkommen hier und hab Spass.

gruß h.


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26.02.2015 17:18
avatar  KARNAK
#13
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Da wohnen wir in der gleichen Stadt,ich seit 1978. Mittlerweile in der Nähe des ehemaligen "Lindenhotels",was keine nostalgischen Gründe hat sondern reiner Zufall ist.

"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."


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26.02.2015 23:32 (zuletzt bearbeitet: 26.02.2015 23:34)
avatar  Pitti53
#14
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Zitat von Potsdamerin im Beitrag #5
Hallo,

nein, den Maulkorb hat mir meine Mutter nur verpasst, weil sie von den Lehrern in der Schule immer wieder darauf hin angesprochen wurde. Und sie wusste nicht, was sie dazu sagen soll. Erstens war sie immer etwas ängstlich und zweitens auch nicht immer meiner Meinung.

Den Ausbildungsplatz an der Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft habe ich nehmen müssen, weil alle anderen bereits weg waren. Ich hatte mir zu viel Zeit gelassen bei der Ausbildungssuche. Und dort habe ich mir meinen Mund auch nicht verbieten lassen und habe auch ganz schön Quatsch gemacht.
Der Grenzstreifen endete direkt an einem Gebäude. Dort habe ich die armen Hunde heimlich gefüttert aus dem Fenster. Natürlich wurde ich von den Grenzern bemerkt, wahrscheinlich fotografiert. Denn die haben mich ja irgendwie entdeckt.
Mein Abteilungsleiter meinte nur, wenn ich das noch einmal tue, müssten sie mir den Ausbildungsvertrag kündigen. Ich soll das ja nie wieder tun. Habe ich auch hoch und heilig versprochen und am nächsten Tag wieder heimlich meine Brote aus dem Fenster geworfen. Die Viecher sind aber auch schlau. Die hatten sich die Uhrzeit gemerkt und zu Beginn der Frühstückspause schon alle unter dem Fenster gewartet. Diese armen abgemagerten Tiere, taten mir sooo leid. Und ein paar Tage konnte ich sie noch füttern bis eines Tages plötzlich an allen Fenstern auf dieser Seite die Fenstergriffe abmontiert waren.
Aber es hat mich niemand mehr darauf angesprochen oder mich gar gekündigt.
Ich glaube, da wurde bereits die 1. Seite meiner Stasiakte angelegt.

Ein ander Mal, die Staatskarosserie der DDR wurde abgespeckt, und es durften nur noch die ganz Obersten mit einem Volvo fahren, kam ein wütender Anruf ins Sekretariat des Verwaltungsdirektors, der den Fuhrpark der Akademie unter sich hatte. Und ich war blöderweise ganz allein. Der Anrufer hat sich mächtig aufgeregt darüber, dass er seinen Volvo gegen einen blöden Wartburg tauschen müsse und ich würde wohl nicht wissen, mit wem ich gerade rede. Schließlich hat er bei der Roten Armee gekämpft. Ich habe nur geantwortet - wörtlich: "Ja, es tut mir leid, aber diese Weisung kommt vom Staatsrat. Und es ehrt sie ja, dass sie bei der Roten Armee gekämpft haben und dafür sind wir ihnen auch alle dankbar. Aber müssten sie dann nicht auch einer der ersten sein, der versteht, dass dieser Staat sparen muss?" Dann kam ein tiefes Luft holen und Hörer knallen. Später wurde der Verwaltungsdirektor zum Rektor der Akademie gerufen, kam kreidebleich zurück, rief meine Ausbilderin zu sich, die weinend wieder aus dem Zimmer kam und ich hatte immer noch nicht geschnallt, was los war. Auf meine Frage bekam ich nur zur Anwort: "Auch, wenn sie recht haben. Sowas dürfen sie nicht sagen." Sofort wollte ich zum Rektor stürmen und ihm meine Meinung geigen, vor allem weil weder mein Verwaltungsdirektor noch meine Ausbilderin etwas mit dieser Sache zu tun hatten und ich das ungerecht fand. Aber sie hielt mich am Arm zurück und verbot mir entschieden, noch weiter aktiv zu werden.
Nach Abschluss meiner Ausbildung erhielt ich als Abschiedsgeschenk von diesen beiden hohen Parteigenossen eine Schallplatte von Peter Schreier mit Kirchenliedern. Der Verwaltungsdirektor hätte mich gern da behalten. Aber wer weiß, ob ich dann nicht doch noch Bekanntschaft mit der Stasi gemacht hätte bei meinem losen Mundwerk.

Zur Bemerkung "Frührentner": Wie kann man sein Leben ohne Arbeit aber dafür mit Schmerzen genießen?

Die Hunde sich versammelt? An der Laufanlage kaum zu glauben?


Die Hunde haben sich versammelt? An der Laufanlage? Kaum zu glauben? EINER vielleicht? Na ja. Manchmal trübt so Erinnerung.......


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26.02.2015 23:44
#15
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Hallo Pitti53,
würde es nicht reichen wenn Du nur 2-3 Zeilen von Beitrag bringen würdest,
du schreibst eine Zeile und alles was schon mal gelesen wurde bringst Du noch mal......Mensch Kumpel,
das geht doch auch anders.

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Jene, die ihre Schwerter zu Pflugscharen schmiedeten, pflügen heute für diejenigen die ihre Schwerter behielten.


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