Zoll-Schutzhütten

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20.02.2015 13:45
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#1
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Mal eine Frage an meine Kollegen vom Zoll:
Wie wurde die Sache mit den „Schutzhütten“ bei Euch gehandhabt?
Auch im Abschnitt des ZKom Lübeck-Süd stand manche hölzerne Hütte, von handwerklich geschickten Kollegen (die hatten z.B. zuvor den Tischlerberuf erlernt) gebaut. Das war natürlich eine feine Sache, vor allem für die Angehörigen der „Fuß-GASten“, da sie hier Schutz fanden vor Regen, Kälte etc. Aber… es wurde nicht gern gesehen, dort „stundenlang“ zu postieren. Da wir oftmals von Vorgesetzten wie BzbV, VZKom und ZKom aufgesucht (und letztlich kontrolliert) wurden, konnten diese Herren sich leicht ein Bild davon machen, wer allzu gerne in der Hütte saß und es sich „gut“ gehen ließ. Und das taten viele von uns. Auch ich habe hin und wieder dort gesessen, aber allzu lange hielt es mich nicht dort drinnen. Zum einen wollte der Diensthund sich bewegen und ich tat ihm/uns den Gefallen, indem ich viel „marschierte“. Andererseits hatte das den Vorteil, dass die Vorgesetzten es wohlwollend zur Kenntnis nahmen, wenn man „an der Grenze“ und nicht in der Hütte anzutreffen war. Ich kann mich daran erinnern, dass mancher Kollege beim „Dösen“ (um nicht zu sagen „Schlafen“) in der Hütte von den Führungskräften des Kommissariats „erwischt“ wurde. Das gab natürlich „Zoff“. Und jene Kollegen, die erstmal „unangenehm“ aufgefallen waren, hatten nicht selten mit einem „edA“ nach dem nächsten zu „kämpfen“. Nun, als junger ZAss wollte ich natürlich „vorwärts“ kommen und habe den Spieß einfach umgedreht. In den Zollhütten war ich also nicht allzu oft bzw. lange anzutreffen. Habe mir oftmals ein schönes Plätzchen unweit der Grenzlinie gesucht und „gedeckte Stellung“ eingenommen. Einmal hat mich der Kommissar nachts am Bahndamm „besuchen“ wollen. Er schlich sich ganz leise auf den Bahnschwellen gehend zum Hochstand heran – aber… dort war ich nicht. Von einem rechts der Bahnschiene liegendem Gebüsch hatte ich den ZKom längst erkannt und rief: „Halt Zoll! … Halt, oder ich setze den Hund ein!“. Der Chef zuckte zusammen; der Schreck saß tief. Aber - das fand er gut! Bei der nächsten Beurteilung kam der Kommissar nochmals darauf zu sprechen und lobte mich für „das“, was ich unter „Grenzdienst“ verstünde. So ging es relativ schnell „bergauf“ in der Karriereleiter.


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20.02.2015 13:50 (zuletzt bearbeitet: 20.02.2015 13:52)
#2
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Danke Krelle für dein Bericht.

Für deine Schlutuper Kollegen hatte damals der kleine Schlutup mal eine Streichholzschachtel bestickt.
Darauf stand dann ZOLL. Schade das es davon wohl kein Bild mehr gibt.

Oben an der Landesgrenze dürfte ich, auch öfter mit in die Hütte.

Schlutup

PS: buuh bin noch nicht ganz wach


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20.02.2015 14:06 (zuletzt bearbeitet: 20.02.2015 16:00)
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#3
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Zum Beheizen der Zollhütten gab es Gasbrenner. Den nötigen „Betriebsstoff“ haben wir vom Schlutuper Händler „Zoschke“ bekommen. Wir Angehörigen der GASt(en) Eichholz haben einen bestimmten Betrag monatlich in eine Gemeinschaftskasse getan, um das Gas bezahlen zu können. Die „Sache“ hatte allerdings einen großen „Haken“ – wir Angehörigen des ZKom Lübeck-Süd durften die Jacke bzw. den Winteranorak in der (warm werdenden) „Bude“ nicht ausziehen, um bei Eintritt eines „Ereignisses“ sofort die Zollhütte verlassen und „zum Einsatz“ kommen zu können. Das war insofern blöd, dass man natürlich umso mehr fror, wenn die Hütte wieder verlassen wurde. Deshalb habe ich (als Zollhundführer meist als Einzelstreife unterwegs) auch nur selten geheizt und habe die Eingangstür offen stehen lassen. So konnte ich – wenn ich denn mal in einer Hütte saß - meinen Hund stets im Blick behalten und musste mich nicht mit größeren „Temperaturschwankungen“ herumplagen. Die meisten anderen Kollegen zogen jedoch eine mollig beheizte Hütte vor – und wurden (insbesondere bei Nachtdiensten) rasch müde… „gefundenes Fressen“ für die Vorgesetzten, die nur nach „Fehlern“ suchten.

P.S. Das Offen-Stehen-lassen der Tür hatte ferner den Vorteil, dass man auch leise "Geräusche" hörte und rechtzeitig darauf reagieren konnte. Da raschelten letztlich nicht nur Igel umher, sondern auch manche Menschen. Vielfach kam es vor, dass Kollegen diese Geräusche überhörten oder zu spät wahrnahmen. Es war erstaunlich, festzustellen, wie laut das zischende Geräusch eines in Betrieb genommenen Gasbrenners war... vor allem in der Nacht. Das hat oftmals die Schrittgeräusche von nahenden "Chefs" übertönt... zur "Freude" der Vorgesetzten, die dann mal wieder "meckern" konnten.


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20.02.2015 14:09
#4
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Zitat von Krelle im Beitrag #3
Zum Beheizen der Zollhütten gab es Gasbrenner. Den nötigen „Betriebsstoff“ haben wir vom Schlutuper Händler „Zoschke“ bekommen.… „gefundenes Fressen“ für die Vorgesetzten, die nur nach „Fehler“ suchten.


Daran kann ich mich auch noch gut erinnern. Bei Regen dampfte die ganze Hütte voll weil die Hose langsam trocknete


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20.02.2015 18:43
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#5
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Ich kann Krelle ganz und gar beipflichten, mit einem Unterschied. Brennmaterial gab es vom Werkschutz der BKB (Braunschweigische Kohlenbergwerke) die unsere Schutzhütten mit benutzten. Es wurde durchgehend mit "Klütten" geheizt.
Der zweite Unterschied ist, dass ich nie erlebt habe, dass ein Hundeführer beim "Schnarchen" erwischt wurde. Ich auch nie.
Der nächste Unterschied, ein Vorgesetzter hat es nie gewagt sich anzuschleichen, weil es einmal passiert ist, dass ihm der Hund am Arm hing. Trotz Anruf keine Reaktion des Herrn Vorgesetzten - Pech gehabt.
Aber sonst alles stimmig geschildert.
Gruß Peter


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20.02.2015 18:46 (zuletzt bearbeitet: 20.02.2015 18:49)
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#6
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Kürzlich fand ich noch 2 alte Zollhütten im Bereich Blankenbacher Tal- Arnsberg sowie Berlitzgrube ... ( Werra Meißner Kreis )

Der Bereich grenzt an den Gerstunger Forst. ( Arnsberg - Schösserberg - Kirchwaldskopf )

@willie kennt diese bestimmt noch

Bei der nächsten Grenzstreife muss ich sie noch auf Bild festhalten.

Leider ist die alte Zollhütte an der Zollbuche - Zufahrt Richelsdorf - Parkplatz Blankenbach - B 400 schon abgerissen


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20.02.2015 19:09
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#7
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Solche tolle Hütten hatten wir leider nicht.
Unsere nannten sich schlicht "Wetterschutzhäuschen" und waren etwa 1,20 x 1,20 m , eher noch kleiner.

Heizung gabs da nicht.
Wir machten es immer etwas wärmer mit einem kleinen Gas Bunsenbrenner. So wurde es nach einiger Zeit etwas "anheimelicher".
Natürlich haben wir da, besonders im Nachtdienst, ständig "abgehangen".

Bei einer der sog. "zufälligen Begegnungen" mit BzbV, Zkom oder VZkom wurde eine geschlossene Tür nicht gern gesehen.
Aber bei Regen oder starker Kälte wurde das geduldet.

Pennen in der Hütte und einen "Treffer" bekommen, hieß Stress.
Dann musste man schonmal vier Wochen nV (= nach Vorschrift) auf Streife, wo einem jede kleine Postierung vorgeschrieben wurde.
Und wehe man wurde beim nV Streifen zur falschen Zeit angetroffen. Dann gabs aber eine richtigen Anschiß, der bis zum Disziplinarverfahren gehen konnte.

Habe euch immer um eure schicken, kleinen Häuschen beneidet, aber da wär ich wohl dann gar nicht mehr rausgekommen.

Gruß Frank


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20.02.2015 19:27
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#8
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Tja der Schutz vor Kälte war ja auch bei uns ein Thema. Beheizte Unterstände wäre ein Traum, lediglich der B- Turm hatte eine E- Heizung aber den durfte man nachts nicht benutzen. Wenn es nicht nur kalt sondern auch windig war, waren wir froh wenn irgendwo ein Gebüsch war.

Gruß Hartmut!


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20.02.2015 19:44
#9
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In den 80er Jahren wurden die Überwachungsräume umfangreicher, der Personalbestand verringert mit der Folge, daß ich im Tag oder Nachdienst einen Überwachungsraum bis Rothenhusen (Nordspitze Ratzeburger See) als Einzelstreife mit ZH abgedeckt habe.

Die auch in unserem Beritt in ausgezeichnetem Zustand erhaltenen Schutzhütten wurden für eine Fußstreife nur selten in Anspruch genommen. Oft wurde ein Beamter aus einer Nordgast aufgenommen, da dieser aus Gründen der Eigensicherung keinen Einzeldienst in der Nacht verrichten durfte.

Der Kontakt im Grenzdienst bestand überwiegend mit Kollegen aus angrenzenden Zkom, die überlappend Dienst verrichteten.

Die B-Hütten waren Dank der vorberuflich in der Holzverarbeitung tätigen Kollegen bis zuletzt von guter Beschaffenheit.

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"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner!
Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”
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20.02.2015 22:13
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#10
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Zitat von UvD815 im Beitrag #6
Kürzlich fand ich noch 2 alte Zollhütten im Bereich Blankenbacher Tal- Arnsberg sowie Berlitzgrube ... ( Werra Meißner Kreis )

Der Bereich grenzt an den Gerstunger Forst. ( Arnsberg - Schösserberg - Kirchwaldskopf )

@willie kennt diese bestimmt noch

Bei der nächsten Grenzstreife muss ich sie noch auf Bild festhalten.

Leider ist die alte Zollhütte an der Zollbuche - Zufahrt Richelsdorf - Parkplatz Blankenbach - B 400 schon abgerissen


Hi,
da kann man mal wieder sehen was das ZkomG Obersuhl damals für ein super Material zum Bau dieser Hütten verwendet hat. Das Holz wurde wimre mit dunklem Holzschutz gestrichen/getränkt und das Dach mit besandeter Teerpappe wetterfest gemacht. Innen war Platz für 2 Personen.
Heizung gabs wimre damals keine. Dafür aber ein dreireihiges Zahlenvorhängeschloss. Ich glaube wir vom BGS hatten damals auch den Zahlencode.

Hier hab ich noch ne Aufnahme vom Durchlaßtor "Blankenbacher Tal". Da gabs damals Probleme beim Verschließen des Tores (Schloß streikte für ne halbe Stunde). Hinter dem Tor 1 Olt, 2 Fhr (haben zuvor die Grenzmarkierungen von Sallmannshausen aus kontrolliert) sowie 1 Postenführer und 1 Gefreiter zuvor auf dem Kolonnenweg.

Gruß Willie


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20.02.2015 22:14
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Zitat von Krelle im Beitrag #1
Mal eine Frage an meine Kollegen vom Zoll:
Wie wurde die Sache mit den „Schutzhütten“ bei Euch gehandhabt?
Auch im Abschnitt des ZKom Lübeck-Süd stand manche hölzerne Hütte, von handwerklich geschickten Kollegen (die hatten z.B. zuvor den Tischlerberuf erlernt) gebaut. Das war natürlich eine feine Sache, vor allem für die Angehörigen der „Fuß-GASten“, da sie hier Schutz fanden vor Regen, Kälte etc. Aber… es wurde nicht gern gesehen, dort „stundenlang“ zu postieren. Da wir oftmals von Vorgesetzten wie BzbV, VZKom und ZKom aufgesucht (und letztlich kontrolliert) wurden, konnten diese Herren sich leicht ein Bild davon machen, wer allzu gerne in der Hütte saß und es sich „gut“ gehen ließ. Und das taten viele von uns. Auch ich habe hin und wieder dort gesessen, aber allzu lange hielt es mich nicht dort drinnen. Zum einen wollte der Diensthund sich bewegen und ich tat ihm/uns den Gefallen, indem ich viel „marschierte“. Andererseits hatte das den Vorteil, dass die Vorgesetzten es wohlwollend zur Kenntnis nahmen, wenn man „an der Grenze“ und nicht in der Hütte anzutreffen war. Ich kann mich daran erinnern, dass mancher Kollege beim „Dösen“ (um nicht zu sagen „Schlafen“) in der Hütte von den Führungskräften des Kommissariats „erwischt“ wurde. Das gab natürlich „Zoff“. Und jene Kollegen, die erstmal „unangenehm“ aufgefallen waren, hatten nicht selten mit einem „edA“ nach dem nächsten zu „kämpfen“. Nun, als junger ZAss wollte ich natürlich „vorwärts“ kommen und habe den Spieß einfach umgedreht. In den Zollhütten war ich also nicht allzu oft bzw. lange anzutreffen. Habe mir oftmals ein schönes Plätzchen unweit der Grenzlinie gesucht und „gedeckte Stellung“ eingenommen. Einmal hat mich der Kommissar nachts am Bahndamm „besuchen“ wollen. Er schlich sich ganz leise auf den Bahnschwellen gehend zum Hochstand heran – aber… dort war ich nicht. Von einem rechts der Bahnschiene liegendem Gebüsch hatte ich den ZKom längst erkannt und rief: „Halt Zoll! … Halt, oder ich setze den Hund ein!“. Der Chef zuckte zusammen; der Schreck saß tief. Aber - das fand er gut! Bei der nächsten Beurteilung kam der Kommissar nochmals darauf zu sprechen und lobte mich für „das“, was ich unter „Grenzdienst“ verstünde. So ging es relativ schnell „bergauf“ in der Karriereleiter.


Von der Burg Hanstein in Richtung "Lindewerrablick" stand auf der Westseite auch so eine "Hütte". Die Wende hat sie etwas Windschief überlebt. Im vergangenen Jahr habe ich sie dann leider nicht mehr wieder gefunden


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21.02.2015 08:43
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#12
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Zitat von willie im Beitrag #10
Zitat von UvD815 im Beitrag #6
Kürzlich fand ich noch 2 alte Zollhütten im Bereich Blankenbacher Tal- Arnsberg sowie Berlitzgrube ... ( Werra Meißner Kreis )

Der Bereich grenzt an den Gerstunger Forst. ( Arnsberg - Schösserberg - Kirchwaldskopf )

@willie kennt diese bestimmt noch

Bei der nächsten Grenzstreife muss ich sie noch auf Bild festhalten.

Leider ist die alte Zollhütte an der Zollbuche - Zufahrt Richelsdorf - Parkplatz Blankenbach - B 400 schon abgerissen


Hi,
da kann man mal wieder sehen was das ZkomG Obersuhl damals für ein super Material zum Bau dieser Hütten verwendet hat. Das Holz wurde wimre mit dunklem Holzschutz gestrichen/getränkt und das Dach mit besandeter Teerpappe wetterfest gemacht. Innen war Platz für 2 Personen.
Heizung gabs wimre damals keine. Dafür aber ein dreireihiges Zahlenvorhängeschloss. Ich glaube wir vom BGS hatten damals auch den Zahlencode.

Hier hab ich noch ne Aufnahme vom Durchlaßtor "Blankenbacher Tal". Da gabs damals Probleme beim Verschließen des Tores (Schloß streikte für ne halbe Stunde). Hinter dem Tor 1 Olt, 2 Fhr (haben zuvor die Grenzmarkierungen von Sallmannshausen aus kontrolliert) sowie 1 Postenführer und 1 Gefreiter zuvor auf dem Kolonnenweg.

Gruß Willie



Hi @willie,

auf dem Bild sind u.a. GAK der GK Lauchröden mit Posten. Als wir den Abschnitt übernommen haben, brachte ich unsere GAK s mit Posten und
LO immer ins Blankenbacher Tal. Im LO hatten wir eine Leiter, der Grenzzaun wurde so überstiegen. Wir fuhren parallel in Begleitung übern
Kolonnenweg mit . Auf dem Fuldaischen Berg stiegen zu wieder übern Zaun mit der Holzleiter, die wir schon angestellt haben.

Gruss UvD815


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21.02.2015 08:58
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Hallo CAT,
deine besagte Zoll-Hütte ist mir noch gut in Erinnerung. Sie stand ein Stück weg vom Kammweg Rtg. Pfahl80, direkt an der Grenzlinie.
War zu meiner DZ ein schmuckes Teil. Es gab auch noch andere die etwas primitiver in der Bauart waren.
In diesen Bereich kam aber nur die 6m-KS morgens, sonst eigendlich keiner.

VG H.

Erst stirbt der Baum und dann der Mensch !


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21.02.2015 14:43
#14
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Zitat von willie im Beitrag #10


Hi,
da kann man mal wieder sehen was das ZkomG Obersuhl damals für ein super Material zum Bau dieser Hütten verwendet hat. Das Holz wurde wimre mit dunklem Holzschutz gestrichen/getränkt und das Dach mit besandeter Teerpappe wetterfest gemacht. Innen war Platz für 2 Personen.
Heizung gabs wimre damals keine. Dafür aber ein dreireihiges Zahlenvorhängeschloss. Ich glaube wir vom BGS hatten damals auch den Zahlencode.


Gruß Willie



4 Personen passten auch rein.
Nach der Einstellung der Grenzüberwachung wurden Zollhütten durch die BZV u.a. Privat verkauft.

"Mobility, Vigilance, Justice"

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21.02.2015 21:52 (zuletzt bearbeitet: 22.02.2015 10:59)
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#15
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Zitat von Thunderhorse im Beitrag #14
Zitat von willie im Beitrag #10


Hi,
da kann man mal wieder sehen was das ZkomG Obersuhl damals für ein super Material zum Bau dieser Hütten verwendet hat. Das Holz wurde wimre mit dunklem Holzschutz gestrichen/getränkt und das Dach mit besandeter Teerpappe wetterfest gemacht. Innen war Platz für 2 Personen.
Heizung gabs wimre damals keine. Dafür aber ein dreireihiges Zahlenvorhängeschloss. Ich glaube wir vom BGS hatten damals auch den Zahlencode.


Gruß Willie



[b]4 Personen passten auch rein[/b].
Nach der Einstellung der Grenzüberwachung wurden Zollhütten durch die BZV u.a. Privat verkauft.



Hast recht, aber nur übereinander bzw. nur jüngere Beamte. Die älteren Herrschaften hatten i.d.Regel einen anderen Body Maß Index.
Gruß Willie


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