Unser Med.-Punkt in Glöwen

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15.02.2015 12:52
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Zitat von schulzi im Beitrag #13
Bei uns in GG war Impfpistole angesagt 100 Mann 10 min

In HBS wurden wir auch mit solch Impfpistole abgeschossen.
Glaub,es war die Grippeschutzimpfung?
Alle in einer Reihe an der Tür im Flur vom Medpunkt vorbei und Feuer frei.
Das ging im Sekundentakt.
Wie das da mit der Desinfektion war,kann ich nicht sagen.
Sicherlich weiß da unser Doc-Klaus besser drüber bescheid.
Die Pistolen wurden sicherlich immer ausgetauscht und desinfiziert,...denke ich jedenfalls.

Gruß ek40


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15.02.2015 13:19
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In Perleberg war ich nur einmal zum Blutspenden im Med.Punkt !
In Dassow war ich wegen einer Lungenentzündung nach Einbrechen im Eis !
Dann war ich noch mal in Hagenow im Krankenhaus ,weil Dassow wegen Grippe überbelegt war !
In im zivilen Krankenhaus Hagenow hatte ich n Einzelzimmer und wurde regelrecht verwöhnt ! War aber nach einer Woche ausschlafen wieder froh in die Einheit zurück zu kommen !


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15.02.2015 16:00 (zuletzt bearbeitet: 15.02.2015 16:02)
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Zitat von ehem. Hu im Beitrag #14
Da gab es doch sicher auch die Hygienekontrollen wie an der OHS: vor dem Aufstehen wecken mit den Worten "Füße und Geschlechtsteil vorzeigen"?

friedliche Grüße Andreas


Das war in Glöwen, Hobby einiger Vorgesetzten . In den ersten Wochen kamen die weis Kitteln vom Med-Punkt , die kamen immer wenn Nachtruhe angesagt war .
Aber dann kam ein Uffz . von der Kompanie , der hatte wohl Empfindungen dabei , wenn er , wie wir sagten : Pfeifenkontrolle durch führen konnte .
Den Namen dieses Uffz . den habe ich heute noch im Gedächtnis.
Er hat sich mit einem Vorkommnis an der Grenze gerühmt . Deshalb war er in Glöwen .ratata


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15.02.2015 17:40
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#19
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94

Zitat von Grenzverletzerin im Beitrag #15
Wie war das eigentlich bei Übungen? Mussten die Jungs vom Med.-Punkt da mit raus?

Klar, zum Beispiel auf den Schießplatz. Und ham sich im SanKr-LO dann ein drittes Ei wachsen lassen.

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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15.02.2015 17:47
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#20
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Bekamen aber auch schon mal Arbeit ! Wie 1988 in Heiddorf ,als ein Unterleutnant am sMG Lauf klebte .

Brauchte 3 Stunden um alle Hautreste vom Lauf zu bekommen !


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15.02.2015 19:46
#21
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Mit dem Med.Punkt hatte ich genau 2 mal zu tun während meiner Grundausbildung. Das erste mal bei einer Alarmübung mit anschließender Kolonnenfahrt. Ich war dem Med.Punkt zugeteilt und hatte die dankbare Aufgabe zusammen mit einem Uleu am Ende der Kolonne zu fahren und die Besatzungen einzusammeln. deren Fahrzeuge liegengeblieben sind. Das zweite mal, als meine Tochter kurz nach einem KU erkrankte und ich für 10 Tage in Quarantäne gesteckt wurde, mit Einzelzimmer und eigenem WC.


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15.02.2015 19:50
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Wie wurde man bei der NVA/GT eigentlich SaniSoldat, meine jetzt als GWDLer (oder waren es alles Zeitsoldaten?) ?
Konnte man sich da freiwillig melden oder wurde man bestimmt?
Man brauchte dann ja eine spezielle Ausbildung sowie entsprechende Veranlagungen, denke ich mal oder waren das alles ehemalige "Junge Sanitäter"?


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15.02.2015 20:03
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#23
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94

Die Kraftfahrer waren Grundwehrdiener, die Saniuffze (3-Ender) waren oft zukünftige Medizinstudenten. Aber nicht immer, auch wie ein Medizinstudienplatz nicht automatisch einen zum Saniuffz machte. Die Wege der WKKs und der Kaderabteilungen waren da unergründlich.

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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15.02.2015 20:37
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Zitat von 94 im Beitrag #23
Die Kraftfahrer waren Grundwehrdiener, die Saniuffze (3-Ender) waren oft zukünftige Medizinstudenten. Aber nicht immer, auch wie ein Medizinstudienplatz nicht automatisch einen zum Saniuffz machte. Die Wege der WKKs und der Kaderabteilungen waren da unergründlich.

@ 94 ,du weißt doch auch ,nach dem Abitur damals war es doch gang und gebe , wer Studieren wollte ,entweder 3 Jahre ,oder je nach Studienrichtung ,später nach dem Studium mit 24 Jahren ab zum Grundwehrdienst .ratata


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