Verhältnis BGS und Grenzsoldaten

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26.08.2009 00:50von ( gelöscht )
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Verhältnis BGS und Grenzsoldaten

Hallo alle

Waren sich die BGS und die Grenzsoldaten spinnefeind?

Nach der Grenze konnte ja die Grenzsoldaten und BGS sich ja die Hand schütteln.

Gab es mal Versuche oder Gegebenheiten wo sich die vom BGS und die Grenzsoldaten so nah waren das sie sich die Hand schüttelten zum Grüßen?

Oder das sie miteinander redeten?

Schöne Grüße

Johannes

24.11.2014 12:44von ( gelöscht )
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na denkst du der BGS war nicht mit "Kundschaftern" durchsetzt"?

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24.11.2014 17:34von ( gelöscht )
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #40
Zitat von furry im Beitrag #39
Eine Frage an die Grenzschützer und Zöllner West. Mehrfach wurde hier schon geschrieben, dass die Erwiderung eines Grußes oder ein kurzer Wortwechsel durch die Grenzer Ost, bei Schichtende in der Grenzkompanie bekannt war bzw. von westwärts gemachte Fotos vorgelegen haben.
Auf welchem Weg konnten diese Infos kurzfristig in die Grenzkompanie gelangen?


Habs schon mal geschrieben, im KC Zimmer hat mir der mal ein Bild unter die Nase gehalten wo ich bei einer sehr legeren Dienstdurchführung an einem heißen Sommertag aus der Luft geknipst wurde, eine Mi war aber an dem Tag nicht unterwegs, nur eine Stahluette und wir dachten von der geht nun keine Gefahr aus, haben sogar noch diesen gemacht, da brannte ganz schön die Luft.
Irgendwie gab es da schon heiße Drähte.




Wann wurde Dir denn dieses Foto gezeigt? Wieviel Stunden nach der Hubschrauber-Sichtung?
Wenn der BGS damals mit einer Alouette an der Grenze entlang flog (im Rahmen der Grenzüberwachung oder bei besonderem Anlaß, z.b. Bautätigkeiten durch die Grenztruppe oder Fluchtversuch o.ä.) flog in der Regel jemand vom Sachgebiet Sicherheit mit.
Fotoausrüstung war immer dabei. Natürlich gab es auch Flüge ohne Beteiligung des I/S. Flüge mit I/S geschätzt 85 %, ohne 15 %.
Mal angenommen es wurde aus diesem BGS-Hubschrauber (wenn es denn einer war!) ein Foto von Dir durch die Hubschrauberbesatzung gemacht. Dann muß der Hubschrauber ja seinen Grenzüberwachungsflug beenden und die Besatzung wieder im jeweiligen BGS-Standort absetzen. Die Standorte waren ja nicht unbedingt in Grenznähe. Ich rechne mal mit 1 Stunde bis man wieder im Standort landete.
Anschließend Rückkehr aufs Dienstzimmer Sachgebiet Sicherheit und Besprechnung/Informationsaustausch.
Eine Aufnahme von einem "normalen" Posten der Grenztruppe wurde mit absoluter Sicherheit nicht sofort entwickelt (wozu auch, war ja nichts Außergewöhnliches). Anders wars bei interessanten Dingen. Hier wurde der Film meist im eigenen Fotolabor entwickelt (1/2 Stunde) und anschließend die brauchbaren Fotos entwickelt (u.U. Vergrößerungen gefertigt). Dauerte mit Sicherheit eine Stunde, eher Länger. Die Fotos mußten ja auch noch trocknen.
Da es zur damaligen Zeit noch kein Internet gab hätte man das Foto wiederum schnellstmöglich zur Grenze bringen müssen und eine Übergabe mit der GrTr vorab vereinbaren müssen.
Wie soll denn soetwas am gleichen Tag (wenns der gleiche Tag war!?) durchgeführt werden? Man hätte ja wiederum ein Kfz. des BGS benötigt.
Fahrbefehl usw. hätte erstellt werden müssen. Der Grund für die Fahrt hätte auch genannt werden müssen (ein Foto zur Übergabe an die Grenztruppe o.ä. oder was weiß ich.....). Der Fahrbefehl mußte auch noch genehmigt werden. Und ein Fahrer mußte ja auch noch bereitgestellt werden.
Also beim besten Willen. Das die Aufnahme vom BGS war, kann ich mir nicht vorstellen. Warum sollten wir damals Fotos von GrTr-Angehörigen machen und diese dann anschließend der entsprechenden Kompanie präsentieren. Wir hatten mit Sicherheit sinnvollere Dinge zu tun.

Gruß Willie

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24.11.2014 18:08von ( gelöscht )
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Zitat von Gast im Beitrag #10
Hallo zusammen,

ich bin fest überzeugt, dass eine Feindschaft zwischen DDR-Grenztruppe und Zoll/BGS nicht bestanden hat.Ich habe sehr häufig während meiner Grenzstreifen als Zollbeamter die Maßbänder der Wehrpflichtigen zu sehen bekommen.Ich fühlte mich dann immer an meinen eigenen Grundwehrdienst erinnert.Außerdem haben Angehörige der GÜSt Marienborn vom Wachturm aus gelegentlich gewunken.Sie haben aber immer darauf geachtet, dass ihre eigenen Kameraden es nicht sahen.Unmittelbar nach Mauerfall war sehr schnell ein lockeres Verhältnis zur DDR Grenztruppe entstanden.Ich bin selbst nach Mauerfall mehrfach in die DDR eingereist.Die Grenzkontollen auf DDR Seite habe ich als relativ locker empfunden. Nein - von einer bestandenen Feindschaft zwischen DDR Grenztruppe und Zoll/BGS kann man nicht sprechen.

Gruß an alle

Alpha4550

Da bin ich ganz Deiner Meinung!
Zoll

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24.11.2014 18:36von ( gelöscht )
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Zitat von Mike59 im Beitrag #28

Zitat von Ernest

Zitat von LEGO
Hallo Herbert,

alles richtig, was Du so schreibst.

Aber warst Du und Deine Kollegen nicht diejenigen, die die "arme DDR-Bevölkerung" von einem Seitenwechsel notfalls mit Waffengewalt abhalten sollten/wollten?

Ich gestehe, dass ich die DDR-Grenzer (auch wenns Wehrpflichtige waren) doch schon so einschätzen musste.

Ich will mich aber hier gerne belehren lassen.

Gruß LEGO


=============================================

Hallo LEGO

So gesehen hast du natürlich recht. Ich bin auch nur von meiner persönlichen Einstellung ausgegangen, so wie ich es damals empfunden hatte.
Das vor mir keiner Angst haben brauchte, wußte natürlich keiner. Es konnte ja niemand in meinen Kopf schauen.
Naja und heutzutage ist eh alles egal....ist Vergangenheit.

Gruß
Herbert


---------------------------
Das ist auch alles nicht so einfach auf die Reihe zu bringen. Ob es jeder bemerkt hat oder ob er resistent gegen die permanente Rotlichtbestrahlung war? Irgend etwas wird wohl bei Jedem auf jeder Seite hängengeblieben sein. Und dann auf einmal war alles Quatsch und nicht so gemeint - April, April? Ich liebe doch alle Menschen.

Die jetzige Generation wird wohl erst 1,80 tief liegen müssen bevor da Ruhe einkehrt, wenn überhaupt.

Kleine Leseprobe gefällig? Bitte auch die Fussnoten beachten.

Mike59



Das nennt man wohl Agitprop.

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24.11.2014 18:42von ( gelöscht )
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Zitat von Linna im Beitrag #34
War 1970- bis 71 am Draht in der GK Eishausen. Ein alter Stabsfeldwebel erzählte uns von seiner Vergangenheit
bei der Grenzpolizei. Oft haben sie mit Angehörigen der Bayrischen Grenzpolizei Skat gespielt und sich bei Kontrollen
durch Amis/Russen gegenseitig versteckt, es gab keinerlei Feindgefühle.

So war´s damals. Vor 1961 kamen Posten schon bis nach vorne und es wurde geklönt. Da in unserem Abschnitt eine Kneipe direkt an der Grenze war wurde auch schon mal ein frisch gezapftes Feldschlößchen getrunken. Als noch Russen und Polizei an der Grenze war kamen diese auch in die Kneipe.

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24.11.2014 18:45von ( gelöscht )
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in der Ausbildung in Perleberg hatten wir Politunterricht bei einem Major frisch aus Moskau, er erzählte uns das alle! Bundesbürger unsere Feinde wären und wir nur wegen diesen pösen Imperialisten an der Grenze stehen müssten!

auf meine Frage, ob denn mein 80 jähriger Großonkel auch mein Feind sei, kam der sichtlich ins schwimmen... naja der nicht und die von der DKP? - ja die auch nicht

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24.11.2014 18:54von ( gelöscht )
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Zitat von willie im Beitrag #47
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #40
Zitat von furry im Beitrag #39
Eine Frage an die Grenzschützer und Zöllner West. Mehrfach wurde hier schon geschrieben, dass die Erwiderung eines Grußes oder ein kurzer Wortwechsel durch die Grenzer Ost, bei Schichtende in der Grenzkompanie bekannt war bzw. von westwärts gemachte Fotos vorgelegen haben.
Auf welchem Weg konnten diese Infos kurzfristig in die Grenzkompanie gelangen?


Habs schon mal geschrieben, im KC Zimmer hat mir der mal ein Bild unter die Nase gehalten wo ich bei einer sehr legeren Dienstdurchführung an einem heißen Sommertag aus der Luft geknipst wurde, eine Mi war aber an dem Tag nicht unterwegs, nur eine Stahluette und wir dachten von der geht nun keine Gefahr aus, haben sogar noch diesen gemacht, da brannte ganz schön die Luft.
Irgendwie gab es da schon heiße Drähte.




Wann wurde Dir denn dieses Foto gezeigt? Wieviel Stunden nach der Hubschrauber-Sichtung?
Wenn der BGS damals mit einer Alouette an der Grenze entlang flog (im Rahmen der Grenzüberwachung oder bei besonderem Anlaß, z.b. Bautätigkeiten durch die Grenztruppe oder Fluchtversuch o.ä.) flog in der Regel jemand vom Sachgebiet Sicherheit mit.
Fotoausrüstung war immer dabei. Natürlich gab es auch Flüge ohne Beteiligung des I/S. Flüge mit I/S geschätzt 85 %, ohne 15 %.
Mal angenommen es wurde aus diesem BGS-Hubschrauber (wenn es denn einer war!) ein Foto von Dir durch die Hubschrauberbesatzung gemacht. Dann muß der Hubschrauber ja seinen Grenzüberwachungsflug beenden und die Besatzung wieder im jeweiligen BGS-Standort absetzen. Die Standorte waren ja nicht unbedingt in Grenznähe. Ich rechne mal mit 1 Stunde bis man wieder im Standort landete.
Anschließend Rückkehr aufs Dienstzimmer Sachgebiet Sicherheit und Besprechnung/Informationsaustausch.
Eine Aufnahme von einem "normalen" Posten der Grenztruppe wurde mit absoluter Sicherheit nicht sofort entwickelt (wozu auch, war ja nichts Außergewöhnliches). Anders wars bei interessanten Dingen. Hier wurde der Film meist im eigenen Fotolabor entwickelt (1/2 Stunde) und anschließend die brauchbaren Fotos entwickelt (u.U. Vergrößerungen gefertigt). Dauerte mit Sicherheit eine Stunde, eher Länger. Die Fotos mußten ja auch noch trocknen.
Da es zur damaligen Zeit noch kein Internet gab hätte man das Foto wiederum schnellstmöglich zur Grenze bringen müssen und eine Übergabe mit der GrTr vorab vereinbaren müssen.
Wie soll denn soetwas am gleichen Tag (wenns der gleiche Tag war!?) durchgeführt werden? Man hätte ja wiederum ein Kfz. des BGS benötigt.
Fahrbefehl usw. hätte erstellt werden müssen. Der Grund für die Fahrt hätte auch genannt werden müssen (ein Foto zur Übergabe an die Grenztruppe o.ä. oder was weiß ich.....). Der Fahrbefehl mußte auch noch genehmigt werden. Und ein Fahrer mußte ja auch noch bereitgestellt werden.
Also beim besten Willen. Das die Aufnahme vom BGS war, kann ich mir nicht vorstellen. Warum sollten wir damals Fotos von GrTr-Angehörigen machen und diese dann anschließend der entsprechenden Kompanie präsentieren. Wir hatten mit Sicherheit sinnvollere Dinge zu tun.

Gruß Willie


Also das Foto war nun nicht schneller als ich in der Kompanie, der Schnappschuss wurde mir erst ein paar Tage später präsentiert.

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24.11.2014 19:28von ( gelöscht )
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Also das Foto war nun nicht schneller als ich in der Kompanie, der Schnappschuss wurde mir erst ein paar Tage später präsentiert.


So hab ich es auch verstanden ! Denn die Faxverbindung zwischen GT und BGS stand ja noch nicht !

Selbst ist mir so ein ähnliches Ding passiert ! Bei der Absicherung von Arbeiten im Bereich Hakendorf wurden wir auch fotografiert von einer 212er Bell aus .Die Fotos zeigten mich beim Kirschenpflücken ! Die Fotos waren nicht so gut um Gesichter zu erkennen ,aber wir waren ja die einzigen ,welche um diese Zeit in dem Bereich waren .
Die Auswertung kam ca. 4 Wochen später . B-Meldung vom Flug der Bell war von uns ordnungsgemäß gemeldet worden .Da kams nich so dicke ,nur Finger du,du,du !

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24.11.2014 19:32von ( gelöscht )
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Zitat von AkkuGK1 im Beitrag #46
na denkst du der BGS war nicht mit "Kundschaftern" durchsetzt"?



Ooooch....
da waren schon Einige dabei,ebenso wie in Deiner ganz persoenlichen Waffenkammer,wenn man wollte war die fast schon zersetzt worden!

Wirkliuch,aber ja
Gruessli BO

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24.11.2014 19:33von ( gelöscht )
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Zitat von Boelleronkel im Beitrag #54
Zitat von AkkuGK1 im Beitrag #46
na denkst du der BGS war nicht mit "Kundschaftern" durchsetzt"?



Ooooch....
da waren schon Einige dabei,ebenso wie in Deiner ganz persoenlichen Waffenkammer,wenn man wollte waere die voellig zersetzt worden!

Wirklich,aber ja
Gruessli BO


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29.01.2015 17:07von ( gelöscht )
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Warum patroulierten auf westlicher Seite eigentlich BGS und Zoll an der Grenze ?
Welche Aufgaben hatte denn der Zoll da?
Ich rede nicht von den GÜST , da sind mir die Aufgaben des Zolls bekannt.
Sollte ich was falsch verstanden haben, dann sorry.

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01.02.2015 18:17von Thunderhorse
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Zitat von AkkuGK1 im Beitrag #46
na denkst du der BGS war nicht mit "Kundschaftern" durchsetzt"?



Wieviele Quellen schätzt Du, gab es?

07.11.2015 15:39von Ratze
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Zitat von IM Kressin im Beitrag #45
Die undichte Stelle in meinem Bereich war „IM Wallis“.

Der Mann war als Redakteur der „Lübecker Nachrichten“ verantwortlich für die Behörden sowie Angelegenheiten der DDR Grenze.

Er war ein gern gesehener Gast beim BGS und ein Freund meines damaligen ZKom.

Wir begegneten ihm oft während der Grenzstreife, seine Kamera gehörte selbstredend zur Ausrüstung.
Er knipste was das Zeug hielt, zwei Fotoberichte über Minensprengungen aus meiner Galerie verdanken wir ihm.

Erwartungsgemäß gehe ich davon aus, daß eine größere Anzahl diese Schnappschüsse über tote Briefkästen den direkten Weg nach Osten gefunden hat.

Mein ehemaliger Chef stolperte in seiner Stasi-Akte über Berichte des IM mit einem Wissensstand in einem persönlichen Bereich, der nur seinem Freund bekannt war.




IM Wallis war ein guter Gast beim BGS. Regelmäßig eingeladen bei der Abteilungsführung, mit Flug im Heli, bei allen Ereignissen an der Grenze informiert und ganz Dicke mit dem ZKOM Leiter. Zum Glück hat es ihn dann doch erwischt und er mußte vor den Kadi. Da haben einige der geladenen Zeugen Blut und Wasser geschwitzt was da alles durch sie über Wallis nach drüben verraten wurde. Im Bereich Lesiterföhrde wurde er immer durch den Zaun in Uniform der GT geschleust, und in einer Hütte befragt.
Die Akte einmal lesen wäre sicher spannend

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07.11.2015 16:38von ( gelöscht )
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In meiner Dienstzeit in Potsdam wurden wir aus dem Westen heraus nur von Zivilisten fotografiert.
Weder Zoll noch Polizei hatten Interesse, das was sowieso schon zig mal fotografiert wurde, noch mal festzuhalten.

Nicht, das mein Dienstvergehen, Stiefel/Beine aufs Fensterbrett nicht festgehalten wurde, aber das waren die eigenen Leute. Beweissicherung erfolgte vom vorgelagertem aus.
"Ansch..." erfolgte seitens des Stabschef.

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07.11.2015 17:10von Ratze
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Aber durch die IM´s im Westen, die Zugang zu BGS und Zoll hatten, wurde auch Verhalten der GrTr bekannt beim MfS und dann bei den Btl. etc bekannt. Da im Westen viel gefunket und dies auf verschiedenne Stellen abgehört wurde, gab es eine weitere Möglichkeit Anschisse zu verteilen.
Im Dez. 89 bergann mein kurzes gutesVerhältnis zur Grenztruppe. Bei mir, im geheizten Mercedes, wurde geschnackt und im Sommer 90 wurde bei uns in der Abteilung ein Ost/West Grillen veranstaltet. Vertreter 6. und 8. GrRgt und BGS`ler asn einem Grill wann hatte man da schon mal dran gedacht.

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