Warnung vor Anschlägen in Dresden

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20.01.2015 00:50
#211
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Zitat von rotrang im Beitrag #202
@ rasselbock
Hier eine kleine Anweisung wie es geht.
Die Ortung läuft, Vorsorglich wird eine stille SMS geschickt, einen Trojaner, getarnt als Nachricht. Im Moment, da die SMS geöffnet wird können sie mit einem Spähprogramm auf dein Gerät laden. Schaltetest Du dein Handy aus, können sie es über den Trojaner wieder einschalten ganz unbemerkt, dabei bleibt das Display dunkel. Somit ist eine Ortung Punktgenau möglich. Eine Aktivierung des Mikro erlaubt ein mithören und somit bist Du für sie eine leichte Beute, dein Handy muß allerdings GPS haben.


Ist zwar nicht zum Thema direkt, ich wollt das aber nur mal ergänzen.
Die stille Post tarnt sich nicht, denn man bekommt sie auf einem normalen Handy garnicht mit und man öffnet sie auch nicht.
Die stille Post ist im Grunde eine Art Ping auf den das Handy reagiert und es werden vorallem die Funkzellen für die Ortung benutzt
SIM Karte raus und schon ist Ende im Gelände.

Und zum Thema, ich bin nur zu 50% überzeugt davon, dass es konkrete Anschlagspläne gab.

Die Strategie der Gegner, hat sich in den letzten ca. 2 Wochen geändert nachdem die Keule nicht fruchtet, weg vom verbalen Schlachten, hin in die Arme der Altparteien zum "Reden", na ich nenne es weich kloppen und/oder Missionieren.
Man streichelt sie in den letzten ca. 2 Wochen ein wenig, läd sie zu Gesprächen ein, um sie in den Gesprächen umzudrehn.
Sicher gibts da auch einige ehrliche Angebote, vermutlich vorallem auf Kreisebene, auch mit dem Willen etwas zu ändern.
Doch insbesondere für mich, gilt, Politik ist ein schmutziges Geschäft, Politik ist kein Selbstläufer.
Das Verbot gibt den Missionaren nun Zeit, da wird bischen Nutella ums Maul geschmiert, Hauptsache sie sind weg von Pegida und morgen beginnt alles von vorn.

Verloren ist der Tag, an dem man nicht gelacht hat.


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20.01.2015 09:55
#212
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Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #209


Gewisse Formen von "germanischer Wahlverwandschaft" (Rocker, Neonazis usw.) sind hinsichtlich Gefährlichkeit und krimineller Energie mindestens genau so schlimm.

Du hast die Grippekranken vergessen.

Willst du irgendwem weismachen, daß es ebensoviele Rocker oder "Neonazis" gibt, die sich auf normales friedliches Fußvolk stürzen ?
Etwas viel Fantasie mit dabei, oder ?

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
.Die geistige Blindheit breitet sich weiter aus: Immer mehr sehen nur noch, was ihnen ins Auge springt.
.E.Ferstl

.

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20.01.2015 10:15
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#213
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Zitat von damals wars im Beitrag #169
Ich denke, da steht das Datum der Ermordung des Asylbewerbers.


2025 aha und was steht da sonst noch ?

"Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muß die Gegend verlassen, wo sie gelten." ( Johann Wolfgang von Goethe )


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20.01.2015 10:23
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#214
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Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #211
Zitat von rotrang im Beitrag #202
@ rasselbock
Hier eine kleine Anweisung wie es geht.
Die Ortung läuft, Vorsorglich wird eine stille SMS geschickt, einen Trojaner, getarnt als Nachricht. Im Moment, da die SMS geöffnet wird können sie mit einem Spähprogramm auf dein Gerät laden. Schaltetest Du dein Handy aus, können sie es über den Trojaner wieder einschalten ganz unbemerkt, dabei bleibt das Display dunkel. Somit ist eine Ortung Punktgenau möglich. Eine Aktivierung des Mikro erlaubt ein mithören und somit bist Du für sie eine leichte Beute, dein Handy muß allerdings GPS haben.


Ist zwar nicht zum Thema direkt, ich wollt das aber nur mal ergänzen.
Die stille Post tarnt sich nicht, denn man bekommt sie auf einem normalen Handy garnicht mit und man öffnet sie auch nicht.
Die stille Post ist im Grunde eine Art Ping auf den das Handy reagiert und es werden vorallem die Funkzellen für die Ortung benutzt
SIM Karte raus und schon ist Ende im Gelände.




SIM raus allein reicht nicht,da das Telebimmel auch ne Geräte-ID,also ne eigne Kennnummer,hat.Mit den Funkzellen ist richtig,mit deren Hilfe kannst dann auf 5-10 m "genau" je nach Sende-/Empfangssignalstärke eingepeilt werden.Sollte aber reichen,das es auch auf dem Thron im stillen Örtlein ungemütlich werden könnte bei nem Besuch vom SEK.


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20.01.2015 13:05
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#215
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Zitat von coff im Beitrag #213
Zitat von damals wars im Beitrag #169
Ich denke, da steht das Datum der Ermordung des Asylbewerbers.


2025 aha und was steht da sonst noch ?


Mich würde auch interessieren was die Brüder in ihrem "10 Jahr Plan" so wollen.


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20.01.2015 21:31 (zuletzt bearbeitet: 20.01.2015 21:36)
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falsche Seite


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22.01.2015 17:34
avatar  coff
#217
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Fall Aufgeklärt

Wie zu erwarten

http://www.bild.de/regional/dresden/mord...53490.bild.html

kein rechtslastiger oder ausländerfeindlicher Hintergrund

Khaleds Mitbewohner legt Geständnis ab

solcherart Kulturbereicherer braucht Deutschland, Herzlich willkommen in Dresden

"Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muß die Gegend verlassen, wo sie gelten." ( Johann Wolfgang von Goethe )


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22.01.2015 17:54
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#218
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MITBEWOHNER VON KHALED LEGT GESTÄNDNIS AB!

Khaled (20) wurde erstochen im Hinterhof seines Wohnblocks gefunden.
Dresden - Der Mörder von Khaled Idris (20) ist offenbar geschnappt! Wie Bild.de zuerst berichtet, hat ein ausländischer Mitbewohner des Aslybewerbers ein Geständnis abgelegt.

Der mutmaßliche Täter hat demnach bei einem Verhör der Mordkommission die Tat zugegeben.

Wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft Jan Hille mitteilt, sei Haftbefehl wegen Totschlags gegen einen 26-jährigen Mitbewohner und Landsmann aus Eritrea erlassen wurden.

Das Mordmotiv soll ein Streit um die Haushaltsführung sein. Das zumindest hat der Täter behauptet.
Ermittelt wurde der Mann nachdem Kriminalermittler die Tatwaffe gefunden hatten und die Spuren daran dem Täter zuordnen konnten.
Die Pressesprecherin im Justizministerium Birgit Ackermand zu MOPO24: "Wir sind froh, dass die Ermittlungen so schnell zum Abschluss geführt wurden." Insgesamt dauerten die Ermittlungen damit neun Tage.

Khaled war am Dienstag, 13. Januar um 7.40 Uhr tot im Hof Plattenbausiedlung Johannes-Paul-Thilman-Straße (Leubnitz-Neuostra) aufgefunden worden. Zunächst hatte die Polizei gemeldet, dass er nicht Opfer eines Verbrechens wurde.

Wie dann aber die Obduktion ergab, wurde er durch mehrere Messerstiche in den Halsbereich getötet.

Um die Tat gab es in den letzten Tagen heftige Diskussionen. Da sie an einem Montagabend passierte, war für viele PEGIDA-Gegner pauschal klar, dass es sich um eine Tat rechtsextremer Ausländerhasser handelt. Es gab Demonstrationen, Khaled wurde zu einer Art rassistischem Opfer stilisiert. Bei linksautonomen Demos in Leipzig wurde sogar "Rache für Khaled" skandiert.

Nun werden einmal mehr die Bedingungen der Unterbringung von jungen Asylbewerbern und ihre Betreuung durch geschultes Personal im Mittelpunkt der Diskussion stehen.
Rei


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22.01.2015 18:00
avatar  glasi
#219
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Zitat von coff im Beitrag #217
Fall Aufgeklärt

Wie zu erwarten

http://www.bild.de/regional/dresden/mord...53490.bild.html

kein rechtslastiger oder ausländerfeindlicher Hintergrund

Khaleds Mitbewohner legt Geständnis ab

solcherart Kulturbereicherer braucht Deutschland, Herzlich willkommen in Dresden

Da hast du schon Recht. Aber sterben musste der junge Mann auch nicht. Das müssen wir auch mal festhalten.


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22.01.2015 18:01
avatar  coff
#220
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Zitat von glasi im Beitrag #219
Zitat von coff im Beitrag #217
Fall Aufgeklärt

Wie zu erwarten

http://www.bild.de/regional/dresden/mord...53490.bild.html

kein rechtslastiger oder ausländerfeindlicher Hintergrund

Khaleds Mitbewohner legt Geständnis ab

solcherart Kulturbereicherer braucht Deutschland, Herzlich willkommen in Dresden

Da hast du schon Recht. Aber sterben musste der junge Mann auch nicht. Das müssen wir auch mal festhalten.


Sag das mal seinem Landsmann und Mitbewohner

"Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muß die Gegend verlassen, wo sie gelten." ( Johann Wolfgang von Goethe )


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22.01.2015 18:08
avatar  coff
#221
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Da geht es jetzt in den Medien mit Punkt 5 weiter

1. Informationen selektiv herausgeben
2. politisch färben
3. einen großen Aufriss davon machen
4. prüfen, was an tatsächlichen Informationen “durchgestoßen” wurde
5. im Zweifel eine Kleinstmeldung mit der Wahrheit unter “ferner liefen”, wobei ein Nebensatz einen Restzweifel nicht ausschließt
6. Bei Gelegenheit auf die Restzweifel berufen
7. Die (politisch nicht gewünschte) Wahrheit totschweigen

"Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muß die Gegend verlassen, wo sie gelten." ( Johann Wolfgang von Goethe )


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22.01.2015 18:10
#222
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Interessant ! Über den eingestellten Link von coff in #217 bin ich bei mehreren Interviews von Sarrazin gestoßen. Er schreibt z.Zt. an einem Buch, was sich wohl mit dieser ganzen Thematik Asyl, Intergration und islamistische Kräfte in D befasst. Näheres wollte er vorher nicht verraten. Das Buch soll 2016 erscheinen. Ist schon gekauft !


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22.01.2015 20:50
#223
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Zitat von coff im Beitrag #220
Zitat von glasi im Beitrag #219
Zitat von coff im Beitrag #217
Fall Aufgeklärt

Wie zu erwarten

http://www.bild.de/regional/dresden/mord...53490.bild.html

kein rechtslastiger oder ausländerfeindlicher Hintergrund

Khaleds Mitbewohner legt Geständnis ab

solcherart Kulturbereicherer braucht Deutschland, Herzlich willkommen in Dresden

Da hast du schon Recht. Aber sterben musste der junge Mann auch nicht. Das müssen wir auch mal festhalten.


Sag das mal seinem Landsmann und Mitbewohner


Interessant auch der mutmassliche Grund, sollte er zutreffend sein, zeigt es wie tief die Hemmschwelle zur Tötung eines Menschen liegt.
Aber das bereichert uns ja, haben wir wieder etwas dazu gelernt.
Obwohl, die Zuwanderungskritiker wussten das vorher, die Befürworter, werden es eh überhören.

Bestes Futter also für die Gegner der Zuwanderung und natürlich für die Gegner des Linksextremismus und allen anderen GrünRotLiberalen Strömungen, welche die masslose Zuwanderung befürworten und hier das ideale Opfer, der Pegida als Täter, wähnten.

Auf n-tv.de hatte ich gelesen, das SPD und Grüne gegen eine Vorverurteilung einer Täterschaft waren.
Irgendwie hatte ich da im Vorfeld der nun erfolgten Aufklärung andere Stimmen aufgefangen.

Verloren ist der Tag, an dem man nicht gelacht hat.


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22.01.2015 21:28 (zuletzt bearbeitet: 22.01.2015 21:29)
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#224
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IN DIESER GRUPPE DEMONSTRIERT KHALEDS MÖRDER MIT!

Das Opfer: Khaled Idris (20). War er drogenabhängig?
Dresden - Neun Tage nach dem Mord an Khaled Idris (20) hat die Dresdner Mordkommission einen Mitbewohner des Asylbewerbers festgenommen. Es handelt sich um seinen direkten Zimmernachbarn Hassan S. (26).

Die Polizei kam am frühen Donnerstagmorgen kurz nach 7 Uhr, die sechs Asylbewerber schliefen noch in ihrer Wohnung an der Johannes-Paul-Thilman-Straße (Leubnitz-Neuostra).

Dem Mann wurden sofort Handschellen angelegt - und man fuhr ihn zum Verhör.

Nachdem die Polizei schon vor Tagen die Tatwaffe (vermutlich ein Messer) gefunden hatte, an dem Spuren von Opfer und Täter waren, nahmen die Ermittler in den vergangenen Tagen von allen Mitbewohnern DNA-Proben. Das führte zum Erfolg.


OB Orosz und Sozialbürgermeister Seidel besuchten die Asylbewerber - der Mörder war wohl dabei.
War es eine Beziehungstat?

Über das Tatmotiv gibt es allerdings noch Unstimmigkeiten. Während die Staatsanwaltschaft von einem "Streit über die Haushaltsführung" spricht, liegen MOPO24 Informationen direkt aus Ermittlerkreisen vor. Demnach soll es sich vielmehr um eine Beziehungstat handeln. Eifersucht sei das Mordmotiv!

Der Täter hat in der ersten Vernehmung auch ein Geständnis abgelegt. Später, als ein Anwalt dabei war, entschied sich der 26-Jährige, nichts mehr zu sagen. Jetzt sitzt er wegen des Verdachts des Totschlags in U-Haft.

Er sprach mit Journalisten

Besonders schlimm ist es, dass der Täter noch mit Redakteuren, u.a. der "Tagesschau", gesprochen hatte. Er sagte: "Wir haben solche Angst.“ Vor allem wegen der PEGIDA-Bewegung trauten sie sich nun nicht mehr auf die Straße. Das Zitat wurde von vielen Medien aufgenommen.

Außerdem wurde von Hakenkreuzen im Treppenhaus berichtet, was Mitarbeiter der AWO, die die Asylbewerber betreuten, bestätigen und auch zur Anzeige brachten. So deutete viele Tage lang alles in die "rechtsradikale Täterecke". Diese Version ist nun erwiesen falsch.


Bei dieser "Demo für Khaled" am Samstag nach der Tat liefen alle Mitbewohner mit. Auch der Täter.
OB Orosz besuchte den Täter

Dramatisch: Als die Dresdner OB Helma Orosz (61, CDU) am Donnerstag, 15. Januar, drei Tage nach der Tat, die Wohnung des Opfers besuchte, war auch der Mörder anwesend!

Auch bei der Demonstration für Khaled, die am Samstag, 17. Januar, durch die Dresdner Innenstadt zog, war der Täter dabei. Hielt ein übergroßes Foto des Opfers in die Luft.

Obduktion: Drogen im Blut!

Khaled war am Dienstag, 13. Januar, um 7.40 Uhr tot im Hof der Plattenbausiedlung Johannes-Paul-Thilman-Straße (Leubnitz-Neuostra) aufgefunden worden. Zunächst hatte die Polizei gemeldet, dass er nicht Opfer eines Verbrechens wurde.

Wie dann aber die Obduktion ergab, wurde er durch mehrere Messerstiche in den Halsbereich getötet. Laut Spiegel Online seien bei der Obduktion außerdem erhebliche Mengen Drogen im Körper gefunden worden.

Die Wohnung ist nun leer

In ihre Wohnung werden die anderen sechs Männer aus Eritrea nicht mehr zurückkehren. Nachbarin Diana S. (26): "Die Polizei hat Tüten und Rucksäcke herausgeholt. Die Wohnung war am Ende total leer. Es ist gut, dass der Fall aufgeklärt ist."

Und Nachbarin Thea J. (76) berichtet: "Die Polizei war bis zum Nachmttag da. Viele hatten weiße Overalls an. Ausländer standen im Treppenhaus und vor dem Eingang." Am Abend zog wieder Ruhe im Viertel ein.

Die sechs Asylbewerber aus der Johannes-Paul-Thilman-Straße werden nun auf andere Unterkünfte in Dresden verteilt.

So berichtete MOPO24 bisher über den Fall


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23.01.2015 14:44
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#225
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ABV

Mich hat dabei auch die Strafanzeige wegen "Strafvereitelung im Amt", erstattet von dem Grünen-Politiker Volker Beck, gegen meine Dresdener Kollegen, erschüttert.
Nicht nur das ein Politiker einfach mal so, aus der Ferne, ohne das nötige Hintergrundwissen, die Arbeit von Ermittlern be oder besser gesagt verurteilt. Mich hat seine Schlussfolgerung " dass Rassismus offenbar in weiten Teilen der Polizei weit verbreitet ist", regelrecht geschockt.
Offenbart diese vorschnelle Äußerung doch eine, anscheinend bei einigen Politikern noch vorhandene Denkweise: da die Tat im "Osten" passiert ist, wird den dortigen Ermittlern pauschal sofort alles (un)mögliche zugetraut.
Hätte Herr Beck auch eine Strafanzeige erstattet und große Teile der Polizei zu Rassisten erklärt, wenn der Mord nicht in Dresden sondern in München stattgefunden hätte? Wie war das mit der " Mauer in den Köpfen?"
Nachdem der wahre Mörder nun ermittelt werden konnte, übrigens Dank hervorragender Tatortarbeit, wäre eine Entschuldigung gegenüber der sächsischen Polizei wohl das allermindeste!
Immerhin halten diese "Rassisten" mindestens jeden Montag und Mittwoch, in Dresden und Leipzig, ihre Köpfe auch für Politiker wie Herrn Beck hin.
Und noch eins: die echten Rassisten, Rechtsradikalen, Fremdenhasser und wie man sie auch nennen mag, reiben sich über den "Schnellschuss" des Herrn Beck ganz bestimmt erfreut die Hände. " Seht her, so schlimm sind wir doch gar nicht!".
Doch, diese Typen sind schlimm! Leider hat ihnen Herr Beck, unfreiwillig, eine Steilvorlage geliefert.

Gruß an alle
Uwe

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