Kameradendiebstahl

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09.01.2015 22:38 (zuletzt bearbeitet: 09.01.2015 22:40)
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#76
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Zitat von Pitti53 im Beitrag #74
Zitat von Lutze im Beitrag #41
Zitat von Ostlandritter im Beitrag #35
Zitat von Hapedi im Beitrag #28
An den Einzigen Kameradendiebstahl im " Umerziehungslager Volksarmee " an den ich mich errinnern kann , und der am laufenden Band von jedem Spieß egal ob in der Ausbildung oder am Kanten vorkam . Immer wenn der in Paketen Schnaps oder Luftkissen etc. entdeckte konnte der nicht widerstehen . Fand ich immer als Kameradendiebstahl


Unsere Wachgruppe hat mal im Nachtdienst gemeinsam !!!! im Objekt Harra dem Küchenbulle seinen Wurstkeller geknackt ,- und dann war Salami-Fete angesagt!

Da die Salami immer nur auf den Offizierstellern landete,- frage ich mich nun: Waren wir Kameradendiebstehler ,- oder waren wir nur ausgleichende Gerechtigkeits-Esser ?



habt ihr nicht immer so geschwärmt,von der Grenzerküche?,
und Offiziere haben etwas anderes zum Essen vorgesetzt bekommen?
Lutze


Wir haben das gleiche bekommen wie alle. Wahlessen- essen oder nicht essen




Vielleicht mit dem kleinen Unterschied daß ihr euch drausen die Kuddeln vollschlagen konntet und der Soldat nicht , sei denn er war Vegetarier und hat drausen im Dienst Sauerampfer oder so was gefunden

gruß Hapedi


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09.01.2015 22:43
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#77
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Zitat von polsam im Beitrag #72
Wenn ich hier einige Beiträge von Usern lese, die doch am Thema Kameradendiebstahl erheblich vorbei gehen frage ich mich, sind die Kumpel schon alle so senil dass sie das Thema nicht mehr erfassen.
Für mich ist Kameradendiebstahl einfach erklärt:
Ein Genosse (Kamerad) entwendet (klaut, lagert um) einem anderen Genossen (Kameraden) einen in dessem Besitz befindlichen Gegenstand.
Was soll dann die Schreiberei über in der Küche geklaute Eier oder Wurst oder nicht zurück gegeben Bücher? Das währe Diebstahl am Volkseigentum gewesen, wenn es den jemand hätte verfolgen wollen.
Könnte ja mal jemand von den Schreibwütigen ein Thema dazu aufmachen.

Ist vieles zwar lustig zu lesen, aber eben voll daneben.

Auch bei der Bepo gab es Kameradendiebstähle:
Ca. 1/2 Jahr nach dem ich geheiratet hatte wurde mir mein Ehering aus meinem Zimmer entwendet.
Ich hatte zu der Zeit die Funktion des Schirrmeisters der Kompanie inne und hab mir mit dem Waffenwart der Kompanie ein Zimmer geteilt.
Ich kam aus dem Kfz-Park und hab im Zimmer die Sachen abgelegt darunter mein Ehering, und mich dann in den Waschraum begeben.
Danach angezogen und zum Essen gegangen.
Als ich zurück kam und meinen Ehering aufsetzen wollte, war der nicht mehr da.
Die Reaktion der Kompanieführung auf den dann gemeldeten Verlust war mehr als deprimierend.
Es wurde herausgearbeitet das ich selbst für den "Verlust" verantwortlich bin, denn ich hätte das Zimmer ja abschließen können.
(Waffenwart/Schirrmeisterzimmer waren neben den Zimmern der Kp.-Führung die einzigen die verschlossen werden durften)
Der Täter konnte nie ermittelt werden. Ich hatte aber das Glück bei einem Goldschmied in Potsdam einen gleichen Ring ohne Goldabgabe zu erstehen.




@polsam , Kameradendiebstahl und in der von Dir geschilderten und für mich ekelhaftesten Form (Ehering) ist für mich das dreckigste was es gibt!

Kommt gleich nach Kameradenverrat oder Kameradenmord aus den s. g. niederen Beweggründen, sprich zu gut deutsch purem Egoismus und Bereicherungssucht.

Wurde zu DDR- Zeiten hart und unnachgiebig bestraft. Gut so!

Einwand natürlich der berüchtigte Schwedt- Arrest, mit dem diese Taten oft bestraft wurden. Über die Legitimität des berühmt- berüchtigten Arrestes in der ehem. ilitärstrafanstalt Schwedt müssen wir uns hier glaub ich nicht unterhalten.
Egal, ob aus heutiger oder damaliger Sicht - unvertretbar.

josy95

Sag niemals nie.
Sagte schon James Bond. Britischer Filmheld


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09.01.2015 22:50
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#78
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Bin ja froh, Manfred, das Du das umlagern von Waren, nicht als Kameradendiebstahl siehst! Ich wurde, da als Verpflegungsfahrer in der Lage war genug Dinge für meine Kameraden( Genossen) besorgen konnte, schon mal von einen User als Kameradendiebstahl bezichtigt! Obwohl ich fast alles nur für meine Zimmergenossen gemacht habe! Klar habe ich auch etwas an meine Vorgesetzten verscheuert, wollte ja auch so gut wie möglich durch die Zeit kommen, was natürlich für mich zum Vorteil war, wer machte das nicht wenn er die Möglichkeit hat? Wegen meiner sozialistischen Umlagerung, ist nicht ein Kamerad( Genosse) der GK zu kurz gekommen! Sie hätten lieber mal ihre Verpflegungsoffiziere fragen müssen, was die alles verscheuert haben! Wenn ich in die GK einfuhr und die Tür von dem W50 öffnete, ist vom Küchenbulle die erste Frage gewesen, was bringst du!
Wenn ich dann sagte dies und jenes, dann wurde gleich von ihm gesagt, das dahin und das dorthin! Auf was hast du Hunger, da ich Schnitzelfreund bin, mache ich dir sofort, brauchst auch deine Verpflegungsmarke nicht angeben! Vorteil für mich, gutes Essen und konnte am Monatsende die Marken zu Bargeld machen! Jeder wusste es, das er das halbe Grenzdorf mit Extras belieferte! Da, sollte ich mir als kleiner Gefreiter einen Kopf machen! Kaum!
Grüsse steffen52


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09.01.2015 22:51
#79
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Zitat von Harra318 im Beitrag #70
Bei uns gab es solche raff süchtigen auch nicht !
Weder in Dittrichshütte, noch in Johanngeorgenstadt, und absolut nicht in Harra.
Wie ich so raushöre, war es wohl auch nicht ganz selbstverständlich.
Ich war eben immer schon gern mit geselligen Leuten zusammen()


Gebe ich Dir Recht ,- nicht mal auf der Schleiferhütte , wo wir wirklich kurz gehalten wurden ,- könnte ich mich an echten Kameradendiebstahl erinnern ,- in Harra dann schon garnicht !

Deshalb @josy95 ja der kleine Einwurf mit der Wurstkammer ,- bei echten widerlichen Kameradendiebstählen wäre der Strang sonst ( hoffentlich ) verdammt kurz geworden...

....................................
Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !


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09.01.2015 22:52 (zuletzt bearbeitet: 09.01.2015 22:55)
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#80
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Zitat von Pitti53 im Beitrag #74
Zitat von Lutze im Beitrag #41
Zitat von Ostlandritter im Beitrag #35
Zitat von Hapedi im Beitrag #28
An den Einzigen Kameradendiebstahl im " Umerziehungslager Volksarmee " an den ich mich errinnern kann , und der am laufenden Band von jedem Spieß egal ob in der Ausbildung oder am Kanten vorkam . Immer wenn der in Paketen Schnaps oder Luftkissen etc. entdeckte konnte der nicht widerstehen . Fand ich immer als Kameradendiebstahl


Unsere Wachgruppe hat mal im Nachtdienst gemeinsam !!!! im Objekt Harra dem Küchenbulle seinen Wurstkeller geknackt ,- und dann war Salami-Fete angesagt!

Da die Salami immer nur auf den Offizierstellern landete,- frage ich mich nun: Waren wir Kameradendiebstehler ,- oder waren wir nur ausgleichende Gerechtigkeits-Esser ?



habt ihr nicht immer so geschwärmt,von der Grenzerküche?,
und Offiziere haben etwas anderes zum Essen vorgesetzt bekommen?
Lutze


Wir haben das gleiche bekommen wie alle. Wahlessen- essen oder nicht essen




@Pitti53 , sorry und Einspruch!

Während meiner NVA- Zeit II-78 bis I-80 waren schon deutliche Unterschiede sowohl in der Quantität als auch der Qualität und der Auswahl der Essensversorgung zwischn Manschaftsdienstgraden und BUZ und Berufsoffizieren erkennbar.

Ich zweifele dabei nicht die Herkunft der Lebensmittel an - aber die Zubereitung, Darbietung!

Und wenn mal ein Brot oder eine Wurscht, ein Stück Butter geklaut wurde, persönlich bereichert hat sich daran garantiert niemand. Wenn, dann wurde das auf der Bude ehrlich aufgeteilt und alle hatten was davon. Und hungern oder darben mußte deswegen niemand. Ich stufe es mal als kalkulierten Verlust oder Kolateralschaden ab.

O. k., der Jurist mag es trotzdem als klassischen Diebstahl sehen.

Aber wo ist die Verhältnismäßigkeit zwischen Straftat und Vergehen?

josy95

Sag niemals nie.
Sagte schon James Bond. Britischer Filmheld


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09.01.2015 22:57
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Hallo Steffen, ich wundere mich immer wieder über Deine Rechtfertigungen. Wenn der Fisch am Kopf zu stinken anfängt, dauert es nicht lange und die Schwanzflosse müffelt auch.

Spaß beiseite, wer bei einem Angebot nicht zugegriffen hat ist selber schuld. Durch meine Sonderfahrten habe ich manche Mahlzeit verpasst. Wenn ich dann in die Küche bin, wurde ich immer bestens versorgt. Egal ob von den Küchenfrauen, dem Furier, dem Koch oder dem Hilfskoch der mit auf meiner Bude war. 10 kg wollen auch angefuttert sein in einem Jahr.

Der Hesselfuchs


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09.01.2015 23:00
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#82
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Bei uns auf der GK brauchte keiner was in der Küche weg zu finden. Wer Hunger hatte ging zur Küche und hat dort immer etwas bekommen. Zu den Mahlzeiten gab es Nachschlag ohne Ende.

Der Hesselfuchs


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09.01.2015 23:02
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#83
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Zitat von Hapedi im Beitrag #76
Zitat von Pitti53 im Beitrag #74
Zitat von Lutze im Beitrag #41
Zitat von Ostlandritter im Beitrag #35
Zitat von Hapedi im Beitrag #28
An den Einzigen Kameradendiebstahl im " Umerziehungslager Volksarmee " an den ich mich errinnern kann , und der am laufenden Band von jedem Spieß egal ob in der Ausbildung oder am Kanten vorkam . Immer wenn der in Paketen Schnaps oder Luftkissen etc. entdeckte konnte der nicht widerstehen . Fand ich immer als Kameradendiebstahl


Unsere Wachgruppe hat mal im Nachtdienst gemeinsam !!!! im Objekt Harra dem Küchenbulle seinen Wurstkeller geknackt ,- und dann war Salami-Fete angesagt!

Da die Salami immer nur auf den Offizierstellern landete,- frage ich mich nun: Waren wir Kameradendiebstehler ,- oder waren wir nur ausgleichende Gerechtigkeits-Esser ?



habt ihr nicht immer so geschwärmt,von der Grenzerküche?,
und Offiziere haben etwas anderes zum Essen vorgesetzt bekommen?
Lutze


Wir haben das gleiche bekommen wie alle. Wahlessen- essen oder nicht essen




Vielleicht mit dem kleinen Unterschied daß ihr euch drausen die Kuddeln vollschlagen konntet und der Soldat nicht , sei denn er war Vegetarier und hat drausen im Dienst Sauerampfer oder so was gefunden

gruß Hapedi



Wo draußen? Bei der GK gab es da so nicht viele Möglichkeiten. Das Postenbrot war übrigens auch das gleiche!


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09.01.2015 23:04
#84
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Zitat von Pitti53 im Beitrag #83
Zitat von Hapedi im Beitrag #76
Zitat von Pitti53 im Beitrag #74
Zitat von Lutze im Beitrag #41
Zitat von Ostlandritter im Beitrag #35
Zitat von Hapedi im Beitrag #28
An den Einzigen Kameradendiebstahl im " Umerziehungslager Volksarmee " an den ich mich errinnern kann , und der am laufenden Band von jedem Spieß egal ob in der Ausbildung oder am Kanten vorkam . Immer wenn der in Paketen Schnaps oder Luftkissen etc. entdeckte konnte der nicht widerstehen . Fand ich immer als Kameradendiebstahl


Unsere Wachgruppe hat mal im Nachtdienst gemeinsam !!!! im Objekt Harra dem Küchenbulle seinen Wurstkeller geknackt ,- und dann war Salami-Fete angesagt!

Da die Salami immer nur auf den Offizierstellern landete,- frage ich mich nun: Waren wir Kameradendiebstehler ,- oder waren wir nur ausgleichende Gerechtigkeits-Esser ?



habt ihr nicht immer so geschwärmt,von der Grenzerküche?,
und Offiziere haben etwas anderes zum Essen vorgesetzt bekommen?
Lutze


Wir haben das gleiche bekommen wie alle. Wahlessen- essen oder nicht essen




Vielleicht mit dem kleinen Unterschied daß ihr euch drausen die Kuddeln vollschlagen konntet und der Soldat nicht , sei denn er war Vegetarier und hat drausen im Dienst Sauerampfer oder so was gefunden

gruß Hapedi



Wo draußen? Bei der GK gab es da so nicht viele Möglichkeiten. Das Postenbrot war übrigens auch das gleiche!



Das hat sogar den Hunden geschmeckt


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09.01.2015 23:05
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Im Zusammenhang mit Versorgung, etwas anderes als Diebstahl. Auf dem Harsberg (PIK I) hatten doch tatsächlich die Objektwache nachts ein Reh mit der Schlinge gefangen. Eine üble Sauerei und Tierquälerei und eine Straftat (Wilderei). Als nach dem Fang die Probleme der Zubereitung deutlich wurden, wurde die Tat als "Wildunfall" erst dem OvD und dann dem Revierförster gemeldet. Die Begründung "das Reh hätte sich im Objektzaun verfangen und erdrosselt. Die Begründung ging durch, ein Selbstmord des Reh und keine Untersuchung. keiner hatte Bock darauf, der Förster wollte keinen Ärger mit der Truppe und die Kompanieleitung wollte keine Untersuchung und Aufsehen. So verlief der Vorfall im Sande.....
Eine fast unglaubliche Geschichte, aber wahr.


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09.01.2015 23:08
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Zitat von ehem. Hu im Beitrag #61
Am 13.12.81 während der Alarmauslösung in der Polenkrise hat eine Sold. aus meinem Zug beim Ausräumen der Spinde Geld und eine Uhr umgelagert. Die Kompanie wurde für kurze Zeit nach Stendal verlegt. Dort fiel das dem Besitzer auf und der Fall wurde ( wie, kann ich mich nicht mehr erinnern) recht schnell geklärt. Zurück in unserer Einheit hatte ich im Personalbestand einen weniger, hab ihn nie mehr gesehen.

friedliche Grüße Andreas


@ehem. Hu , der wird wohl in Schwedt gelandet sein! Da bin ich mir ziemlich sicher.

Während meiner Zeit war vein ähnlicher Fall, auch Uhr und Geld aus Kameradenspind geklaut. Es war ein UaZ. Hat ein halbes Jahr Schwedt + Nachdienen bekommen.

O- k. - Strafe muß sein. Zu Schwedt hab ich mich jedoch schon positioniert...

josy95

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09.01.2015 23:23
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Zitat von Merlini im Beitrag #81
Hallo Steffen, ich wundere mich immer wieder über Deine Rechtfertigungen. Wenn der Fisch am Kopf zu stinken anfängt, dauert es nicht lange und die Schwanzflosse müffelt auch.

Spaß beiseite, wer bei einem Angebot nicht zugegriffen hat ist selber schuld. Durch meine Sonderfahrten habe ich manche Mahlzeit verpasst. Wenn ich dann in die Küche bin, wurde ich immer bestens versorgt. Egal ob von den Küchenfrauen, dem Furier, dem Koch oder dem Hilfskoch der mit auf meiner Bude war. 10 kg wollen auch angefuttert sein in einem Jahr.

Der Hesselfuchs

Thomas, das ist keine Rechtfertigung, sondern die einfache Wahrheit, wie es so ablief in der Zeit! Jeder hat , ob Offizier oder einfacher Soldat gesehen wie er so gut wie möglich durch die Zeit kommt! Wenn man so als Unwissender ankam, wurde man von den EKs sofort eingewiesen, wie der Hase läuft! Als Neuling wusste ich am Anfang auch nicht, was tun, ist das falsch und kann man dafür bestraft werden, die Lacher hatte ich auf meiner Seite! Bist du blöd oder merkst du nicht wie es hier abgeht! Klar hat es für mich auch etwas gedauert bis es Klick gemacht hat! Aber nach dem es bei mir Klick gemacht hat, danach war die Armeewelt für mich in Ordnung! Es sind schon damals fast alle bestechlich gewesen! Das ist natürlich für einen einfachen Lanser das beste was einen passieren kann! Mein Vater, Uffz bei der WH, hat immer gesagt, Sohn sehe zu das du nicht vorn dabei bist, das Beste ist die Verpflegung und er hatte recht! Ist natürlich Zufall gewesen, raus suchen war bei der NVA nicht möglich!!
Grüsse steffen52


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10.01.2015 06:35
avatar  schulzi
#88
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Zitat von Pitti53 im Beitrag #74
Zitat von Lutze im Beitrag #41
Zitat von Ostlandritter im Beitrag #35
Zitat von Hapedi im Beitrag #28
An den Einzigen Kameradendiebstahl im " Umerziehungslager Volksarmee " an den ich mich errinnern kann , und der am laufenden Band von jedem Spieß egal ob in der Ausbildung oder am Kanten vorkam . Immer wenn der in Paketen Schnaps oder Luftkissen etc. entdeckte konnte der nicht widerstehen . Fand ich immer als Kameradendiebstahl


Unsere Wachgruppe hat mal im Nachtdienst gemeinsam !!!! im Objekt Harra dem Küchenbulle seinen Wurstkeller geknackt ,- und dann war Salami-Fete angesagt!

Da die Salami immer nur auf den Offizierstellern landete,- frage ich mich nun: Waren wir Kameradendiebstehler ,- oder waren wir nur ausgleichende Gerechtigkeits-Esser ?



habt ihr nicht immer so geschwärmt,von der Grenzerküche?,
und Offiziere haben etwas anderes zum Essen vorgesetzt bekommen?
Lutze


Wir haben das gleiche bekommen wie alle. Wahlessen- essen oder nicht essen


@Pitti53 nicht vegessen ihr brauchtet nicht im Objekt mitzuessen ,hab euer Verpflegungsgeld auf die Kralle bekommen.


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10.01.2015 06:54 (zuletzt bearbeitet: 10.01.2015 07:37)
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Zitat von schulzi im Beitrag #88
Zitat von Pitti53 im Beitrag #74
Zitat von Lutze im Beitrag #41
Zitat von Ostlandritter im Beitrag #35
Zitat von Hapedi im Beitrag #28
An den Einzigen Kameradendiebstahl im " Umerziehungslager Volksarmee " an den ich mich errinnern kann , und der am laufenden Band von jedem Spieß egal ob in der Ausbildung oder am Kanten vorkam . Immer wenn der in Paketen Schnaps oder Luftkissen etc. entdeckte konnte der nicht widerstehen . Fand ich immer als Kameradendiebstahl


Unsere Wachgruppe hat mal im Nachtdienst gemeinsam !!!! im Objekt Harra dem Küchenbulle seinen Wurstkeller geknackt ,- und dann war Salami-Fete angesagt!

Da die Salami immer nur auf den Offizierstellern landete,- frage ich mich nun: Waren wir Kameradendiebstehler ,- oder waren wir nur ausgleichende Gerechtigkeits-Esser ?



habt ihr nicht immer so geschwärmt,von der Grenzerküche?,
und Offiziere haben etwas anderes zum Essen vorgesetzt bekommen?
Lutze


Wir haben das gleiche bekommen wie alle. Wahlessen- essen oder nicht essen


@Pitti53 nicht vegessen ihr brauchtet nicht im Objekt mitzuessen ,hab euer Verpflegungsgeld auf die Kralle bekommen.


Schulzi bitte beachten GAR. 3,75 Mark der DDR am Tag, ich bin immer beim "Delikat" einkaufen gewesen. Im Urlaub gab es kein Verpflegungsgeld.
Micha


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10.01.2015 07:02 (zuletzt bearbeitet: 10.01.2015 07:08)
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In der GK konntest du den Schrank offen lassen, kam nichts weg.
Das Wertfach hab ich natürlich immer verschlossen gehalten, man soll ja keine Begehrlichkeiten wecken.
Noch mal zum Degradieren, kenn blos den Begriff, ich war mal bei so einer Show-Veranstaltung dabei, nenne es so weil dem Mann scheinbar seelisch noch richtig wehgetan werden sollte, also unserem ehemaligen KC wurden die Schulterstücke ordentlich mit der Schere abgenommen.
War nach dem Regimentswechsel von 23 zu 24, da wurden schwerste Verfehlungen aufgedeckt.


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