Egon Krenz -unbelehrbarer Hardliner oder verkannter Reformer?

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29.03.2017 20:17 (zuletzt bearbeitet: 29.03.2017 20:18)
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#136
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Hätte ich als SED auch so gemacht. Die sitzen heute im Bundestag schön warm.
Die SED-Greise waren sowieso fertig.


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29.03.2017 20:19 (zuletzt bearbeitet: 29.03.2017 20:20)
avatar  marc
#137
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Um den Zorn von der Partei wegzulenken und ihr Überleben in der gewendeten DDR/D zu sichern. Das MfS wurde zum Sündenbock gemacht, als Schild und Schwert der Partei.


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29.03.2017 20:21
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#138
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Da gehe ich noch weiter: Leider hatten wir damals keine anderen Alternativen...deshalb!


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29.03.2017 20:23
avatar  Fred.S.
#139
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Du hast Recht, alles auf dem MfS. Was ich mit seiner Karree will, war ne Frage. Nichts. Ich wollte nur sagen, auch sie leben unter uns als normale Bürger. Den Worten von Theo kann man sich nur anschließen. Wer kennt die grauen Herren,( Haare nicht gemeint ) die im Hintergrund die politischen Zügel in ihrer Hand halten.
Wie unter anderen den 18.10.66, der für einige Herren wohl nicht den erhofften Erfolg brachten.


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29.03.2017 20:24
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#140
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Was war denn da?


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29.03.2017 20:27
avatar  Fred.S.
#141
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Harzwanderer, ein zu großes und noch heute brisantes Thema, worüber man schweigt um sein Lebensabend in Frieden zu beenden.


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29.03.2017 20:28
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#142
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Hat es mit Krenz zu tun?


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29.03.2017 20:31
#143
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29.03.2017 20:36
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#144
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Den Zwischenfall kannte ich aber nicht dessen Datum. "Graue Herren"? na gut. Verstehe den Themenbezug nicht.


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30.03.2017 03:54
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#145
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Nachfragen unerwünscht .

Reportage von Christoph Lütgert .

Wer hat es gesehen ?

B208


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30.03.2017 11:53
avatar  94
#146
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94

Dobroij utro towarisch BGSnik, verdamt früh unterwegs. Doch nicht früh genug, gucks Du #96

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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19.04.2017 20:34
#147
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Veröffentlicht am 19.04.2017

Im turbulenten Herbst 1989 stürzt er seinen Lehrmeister Erich Honecker und gelangt in der DDR an die Macht: Egon Krenz, der langjährige "Kronprinz" des Staats- und Parteichefs.
en, den Sozialismus in der DDR zu retten, wird er später sagen. Doch sein Plan von einer "Wende" in der DDR scheitert. Wenige Wochen nach dem Amtsantritt muss er seinen Posten wieder räumen, während die DDR dem Untergang entgegentaumelt.

Der deutsche Gorbatschow hatte er werden wollen. Stattdessen muss sich Egon Krenz im wiedervereinigten Deutschland mit der Rolle des Bösewichts und Unbelehrbaren abfinden.


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19.04.2017 21:57
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#148
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Egon Krenz hat meiner Meinung Honecker nicht gestürzt, er wurde als "Notlösung" eingesetzt.


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20.04.2017 12:53 (zuletzt bearbeitet: 20.04.2017 12:57)
#149
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Der Einsatz des "Kronprinzen" zeugt eher von wenig Wagemut als von Not.
Entsprechend die Enttäuschung und die verstärkte Abkehr von der SED und einer Reform des Sozialismus.
Vorher war die noch auf der Tagesordnung, dann nicht mehr.
(der Realismus einer solchen Reform ist ein anderes Ding)

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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20.04.2017 14:37
avatar  Pit 59
#150
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Im turbulenten Herbst 1989 stürzt er seinen Lehrmeister Erich Honecker und gelangt in der DDR an die Macht:

Egal wer die letzten Wochen "Chef" war,aufhalten hätte es keiner mehr können.Parteibücher und Abzeichen wurden in Massen vor die Kreissleitung geworfen,obwohl ich das auch einigen gesagt haben das dies keine Heldentat ist.
Was hat der eigentlich die letzten 4 Wochen noch verdient (bekommen) als "Chef" eines Staates ?


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