7 GK Schierke

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26.02.2011 23:18
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#886
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hallo thomas,

ne op (?) am knie ist auch nicht ohne, hoffentlich kannst du es gut auskurieren und hast da keinen druck vom arbeitgeber.

zur etz, die hatten zu meiner zeit auch nur die gakse. in den zügen, 1.- 5., gab es für kradfahrer nur die ts.

der gaks hebe... , war das nicht der mit den rottweiler?

@ Chaymos

zu meiner zeit sah ich dich eher wenig auf'n mopped und die etze gab es wohl auch erst nach meinem abgang.
bist du nach polen nochmal nach schierke gekommen?
falls ja, wann?
wie hast du die kompanie damals empfunden?

hee, wenn die alten hier keine fragen haben, ich hab genügend.

gruß vs ... und hau in die tasten du "polengrenzer".


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27.02.2011 10:13
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#887
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Hallo liebe Gemeinde, also die ETZ war schon zu meiner Zeit auf der Kompanie, allerdings mehr als Ausstellungsstück, der tägliche Einsatz war mehr den TS überlassen, wovon wir eine eingebüßt haben, ein Posten war der Meinung, die Brockenstraße wäre der Sachsenring, der Baum an dem er einschlug belehrte ihn eines Besseren. An der Maschine war nicht mehr viel zu gebrauchen, dem Posten ist glücklicherweise nicht viel passiert.


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27.02.2011 10:24
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#888
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Servus
Also ich binn eigentlich nur auf der TS mitgefahren.
Ja, Ja Brockenstraße runter war schon so ein Ding, kann
mich gut daran erinnern.
Untere Kreuzung da haste hinten als Sozius abgehoben, da
wuste man für was die Griffe am Einzelsitz wert waren.
Nach meinen Erfahrungen ging die TS im Gelände besser
die hatte einen kürzeren Radstand und die Räder waren glaube
auch kleiner als die der ETZ. Das machte die TS im Gelände
wendiger.

EK89/I
09/87-01/88 GAR5 Potsdam,GAK 7
01/88-04/89 7.GK "Lutz Meier" Schierke


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27.02.2011 10:42
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#889
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hat noch jemand die zeiten im kopf?
es gab ja immer diese unerwünschten rennen auf der brockenstraße und die mkf stellten gelegentlich mal ne neue zeit auf.

gruß vs ... der jetzt auf arbeit "darf".


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27.02.2011 11:27
#890
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hab da mal ne frage an die ,,schierker

als kind von 8 oder 9 jahren (74 oder 75) ,war ich mit meinen großeltern in schierke im urlaub.waren im herrmann dunker untergebracht.

kann mich noch erinnern das irgendwo in schierke auf einen platz eine mig 15 stand,konnte man schön als kind drauf rumklettern.

kann das jemand bestättigen mit der mig? gibt es eine geschichte dazu ,von der mig,warum die da stand?

mfg feldwebel88


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27.02.2011 15:14
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#891
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Hallo Ihr
Feldwebel88
die Mig gab es zur meiner Zeit 01.1989 -12.1989 nur noch in Bruchstücken

VS+ EK
das ist ja dass wass ich schon geschrieben habe es gab doch die Rennen von der OK bis zur Kp ich weiss es jetzt wieder
EK + VS IHR liegt richtig dass es ein ansporn gab wer ist zu erst unten das Fahrad oder die TS
deswegen hatte ich geschrieben um Zeit gut zu machen die haarnadelkurve links anzufahren von oben kommend nach aussen zu ziehen und
weiter nach innen mit schwung zur kp

Grüsse aus Sachsen


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27.02.2011 15:15
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#892
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PS: bis dahin waren es noch ca 800 m


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27.02.2011 16:28
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#893
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Hallo Schierke,

@ vs

Ob der GAK Heb...... einen Boxer als Diensthund hatte, kann ich Dir nicht mehr sagen. Auf jeden Fall hatten wir einen im Zwinger.

@ Chaymos

Auch ein Kradfahrer ( Sold. od. Gefr. ) mußte an die Polengrenze. Kann sein, daß ihr zusammen an einen Ort gekommen seid. Als er dann zurück kam, hat er nix über die Aktion erzählt. Entweder er durfte nicht oder er wollte nicht. Auch von den Offz. wurde meines Wissens nie was erzählt oder erläutert. Du kannst da sicher im Nachhinein etwas Licht in die Sache bringen. Oder stehst Du noch unter Schweigepflicht.

An die Rennen kann ich mich auch noch erinnern. Die Zeiten waren mir aber egal. Ich war froh gesund und munter mein PP oder die GK erreicht zu haben.
Nach meinem Motorradunfall im Grenzabschnitt als Sozius habe ich mich dann geweigert nochmal mit einem Krad mitzufahren. Das wurde auch so hingenommen.

Thomas

05. 89 - 07. 89 Glöwen 4. ABK
07. 89 - 04. 90 Schierke 7. GK


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27.02.2011 18:28
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#894
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Zitat von senta
Hallo Schierke,

@ vs

Ob der GAK Heb...... einen Boxer als Diensthund hatte, kann ich Dir nicht mehr sagen. Auf jeden Fall hatten wir einen im Zwinger.

@ Chaymos

Auch ein Kradfahrer ( Sold. od. Gefr. ) mußte an die Polengrenze. Kann sein, daß ihr zusammen an einen Ort gekommen seid. Als er dann zurück kam, hat er nix über die Aktion erzählt. Entweder er durfte nicht oder er wollte nicht. Auch von den Offz. wurde meines Wissens nie was erzählt oder erläutert. Du kannst da sicher im Nachhinein etwas Licht in die Sache bringen. Oder stehst Du noch unter Schweigepflicht.

An die Rennen kann ich mich auch noch erinnern. Die Zeiten waren mir aber egal. Ich war froh gesund und munter mein PP oder die GK erreicht zu haben.
Nach meinem Motorradunfall im Grenzabschnitt als Sozius habe ich mich dann geweigert nochmal mit einem Krad mitzufahren. Das wurde auch so hingenommen.

Thomas


gut oky konnte immer vorkommen im Abschnitt war ja nicht so Plan vorallem als Sozius wie du es schon mitgeteilt hast du
du hast es gut überstanden ich denke mal fast mit einer rolle seitwerts im graben gelandet Aber die schmerzen danach alles ok

soweit ich mich noch errinnern kann war erst ab juni 1989 so und dass weiss ich noch ganz genau da hat fast jeder in der kp nach der Zeit gefragt ob TS-fahrer oder Radfahrer


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27.02.2011 19:06
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#895
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Also die ETZ hatte ich so ziemlich zum Schluß kurz vor der Grenzöffnung und mit der war ich ja auch in Frankfurt/ Oder gelandet.Es gab ja diese berüchtigte Ausreisewelle über drittländer wie Polen ,Ungarn ,Tschechische Republik und denn genauen Termin kenne ich nicht mehr da es nur einen Dienstauftrag gab mit Ziel Polengrenze.Der BEfehl kam über nacht das jede Kompanie GAK stellen soll die dort hinkommandiert werden können und ich als lediger Zeitgenosse viel darunter .Mir war nicht bekannt das auch PF oder andere Gefreite mit dorthin sollten ,es sollten bestätigte Einzelkämpfer sein,da ja auch die komplette Bewaffnung mitgeführt werden musste.Den genauen Termin kenne ich nicht mehr denke Mitte oktober 89 ,denn lange waren wir nicht dort Zentraler Sammelpunkt war ein Nachrichtenbattalion in Frankfurt und die anderen mussten dann mit ihren eigenen Fahrzeugen ETZ zu ihren Einsatzorten noch fahren,also entweder Richtung Norden oder Süden
.Die Grenzöffnung erlebten wir vor dem Fernseher in unserer Gemeinschaftsunterkunft und 2 Tage später wurden wir entsprechend zurückbefohlen an die grüne Grenze.
Ich hoffe ich konnte etwas licht ins dunkel bringen?


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28.02.2011 20:28
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#896
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Hallo Schierker
es gab auch DDR Bürger die,die Grenzöffnung in Tunesien vor dem Fernsehr erlebt haben laut aussage
wasn fürn film habense jetz gedreht alles auf der mauer is ja geil gesehen am 09.12.1989
Das wirkliche erfahren erst am 11.12.1989 wie Geeil war denn Dass ???

Grüsse aus Sachsen


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28.02.2011 23:16
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Zitat von Friedensfahrt
Hallo Ihr
Feldwebel88
die Mig gab es zur meiner Zeit 01.1989 -12.1989 nur noch in Bruchstücken

VS+ EK
das ist ja dass wass ich schon geschrieben habe es gab doch die Rennen von der OK bis zur Kp ich weiss es jetzt wieder
EK + VS IHR liegt richtig dass es ein ansporn gab wer ist zu erst unten das Fahrad oder die TS
deswegen hatte ich geschrieben um Zeit gut zu machen die haarnadelkurve links anzufahren von oben kommend nach aussen zu ziehen und
weiter nach innen mit schwung zur kp

Grüsse aus Sachsen




Friedensfahrt,
ich dort dort nie ein fahrrad angerührt.
den ansporn gab es nur innerhalb der mkf, also LO- Fahrer, P3- fahrer usw.usf. .

gruß vs


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28.02.2011 23:25
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#898
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Zitat von senta
Hallo Schierke,

@ vs

Ob der GAK Heb...... einen Boxer als Diensthund hatte, kann ich Dir nicht mehr sagen. Auf jeden Fall hatten wir einen im Zwinger.

@ Chaymos

Auch ein Kradfahrer ( Sold. od. Gefr. ) mußte an die Polengrenze. Kann sein, daß ihr zusammen an einen Ort gekommen seid. Als er dann zurück kam, hat er nix über die Aktion erzählt. Entweder er durfte nicht oder er wollte nicht. Auch von den Offz. wurde meines Wissens nie was erzählt oder erläutert. Du kannst da sicher im Nachhinein etwas Licht in die Sache bringen. Oder stehst Du noch unter Schweigepflicht.

An die Rennen kann ich mich auch noch erinnern. Die Zeiten waren mir aber egal. Ich war froh gesund und munter m

Thomas



hi Thomas,

zu fuß war die X-Zeit, bis zur oberen kreuzung, 2stunden, egal welchen weg man nutzte. wir sagten dem kgsi nur, vorm ausrücken, welcher weg gegangen wird und dann x+120 von der oberen. die posten des k3 hätte er dann unterhalb der haarnadelkurve halten müssen, um ein postentreffen zu verhindern. den ek-loch posten lies er ja eh meist frei handeln.

gruß vs


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28.02.2011 23:30
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Zitat von Chaymos
Also die ETZ hatte ich so ziemlich zum Schluß kurz vor der Grenzöffnung und mit der war ich ja auch in Frankfurt/ Oder gelandet.Es gab ja diese berüchtigte Ausreisewelle über drittländer wie Polen ,Ungarn ,Tschechische Republik und denn genauen Termin kenne ich nicht mehr da es nur einen Dienstauftrag gab mit Ziel Polengrenze.Der BEfehl kam über nacht das jede Kompanie GAK stellen soll die dort hinkommandiert werden können und ich als lediger Zeitgenosse viel darunter .Mir war nicht bekannt das auch PF oder andere Gefreite mit dorthin sollten ,es sollten bestätigte Einzelkämpfer sein,da ja auch die komplette Bewaffnung mitgeführt werden musste.Den genauen Termin kenne ich nicht mehr denke Mitte oktober 89 ,denn lange waren wir nicht dort Zentraler Sammelpunkt war ein Nachrichtenbattalion in Frankfurt und die anderen mussten dann mit ihren eigenen Fahrzeugen ETZ zu ihren Einsatzorten noch fahren,also entweder Richtung Norden oder Süden
.Die Grenzöffnung erlebten wir vor dem Fernseher in unserer Gemeinschaftsunterkunft und 2 Tage später wurden wir entsprechend zurückbefohlen an die grüne Grenze.
Ich hoffe ich konnte etwas licht ins dunkel bringen?



wow.
nach 2tagen ging es zurück nach schierke(?) ... und dann?

gruß vs


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01.03.2011 09:33
avatar  welha
#900
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Hallo an alle: zum 55. Jahrestag der NVA "die brüderlichsten Kampfesgrüße"
Ich war ja noch als NVA-Angehöriger bei den Grenztruppen, als kann ich zweimal im Jahr feiern Tag der NVA und Tag der Grenztruppen
Oh wie cool


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