Maut auf Wasserstraßen

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05.11.2016 20:32
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#46
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Zitat von exgakl im Beitrag #43
Ich bewundere deine Ahnungslosigkeit...


Isses nich eher Beratungsresistenz ?

SET 800 nix gegen Deine Person ,aber Deine Blauäugigkeit kann nicht alles sein ,was Dich antreibt ! Odäär ?

MfG Fritze


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05.11.2016 21:03 (zuletzt bearbeitet: 05.11.2016 22:01)
#47
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Der Bund hat in den letzten Jahrzehnten alle Wasserstraßen verschlampen lasse ,vor allem die Schleusen.
Das beste Beispiel sind die Schleusen von Nord-Ostsee-Kanal, dort hat man nur die Kohle eingestrichen und im großen
Topf verbraten.
Jetzt möchte er die fehlende Kohle von den Bürgern holen (man braucht ja das vorhandene Geld für die Kulturbereicherer)

Es ist der gleiche Trick den die Gemeinden versuchen. Die von den Grundstückseigentümern bezahlte Straße hätte
die Gemeinde zu erhalten, dafür werden z.B. lange Zeit Grundsteuer bezahlt.
Die Gemeinden lassen aber die Straßen soweit runterkommen das eine Grundsanierung notwendig ist
........die muss wieder der Anlieger bezahlen.

Nehmen wir mal an die Maut käme, meint einer das ganze Geld käme den Wasserstraßen zu gute, es wäre wie
mit der Kfz.-Steuer....die verschwindet auch zum größten Teil im Haushalt.

________________________________________________________________________________________________________________
Jene, die ihre Schwerter zu Pflugscharen schmiedeten, pflügen heute für diejenigen die ihre Schwerter behielten.

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09.11.2016 12:28
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#48
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Was hat das alles im Forum Grenze DDR zusuchen?


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09.11.2016 14:33 (zuletzt bearbeitet: 09.11.2016 14:42)
#49
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Zitat von Hugo10 im Beitrag #48
Was hat das alles im Forum Grenze DDR zusuchen?

Du meinst also wir sollten uns hier nur über das teilweise ausgelutschte Thema GRENZE unterhalten.
Wenn dir dieses Thema nicht gefällt.......dann mußt du hier auch nicht lesen und kannst da auch die
Finger stillhalten.

Wenn es nach dir gehen würde müssten dann alle Themen wie:
Afghanistan, Riverboot, Für Fußballfans, Bundespräsident......Musik bis der.....,
um einige zu nennen, ausgesondert werden.

Komische Vorstellung von einem Forum, mein Vorschlag........mach selber eins auf, dann kannst
Du alle rausschmeißen die etwas bringen was nach dem Fall der Mauer passiert ist. Das hat
dann auch nichts mit der alten Grenze zu tun.

________________________________________________________________________________________________________________
Jene, die ihre Schwerter zu Pflugscharen schmiedeten, pflügen heute für diejenigen die ihre Schwerter behielten.

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09.11.2016 15:58
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#50
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Scheinst Dir gut zu gefallen.
Für mich und viele Andere ist das Thema Grenze nicht ausgelutscht.
Das Forum heißt wie ich bis jetzt geglaubt habe "Forum der DDR Grenze-DDR Zeitgeschichte" .
So kann mann sich irren.


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09.11.2016 16:15
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#51
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Zitat von Hugo10 im Beitrag #50
Scheinst Dir gut zu gefallen.
Für mich und viele Andere ist das Thema Grenze nicht ausgelutscht.
Das Forum heißt wie ich bis jetzt geglaubt habe "Forum der DDR Grenze-DDR Zeitgeschichte" .
So kann mann sich irren.


Dann eröffne bitte einen Thread mit Grenzthema ! Bring Dich ein ,in bestehende Grenzthreads !
Lass uns mal nen Schwank aus Deiner Dienstzeit lesen !
Oder lüfte das Geheimnis von Boje 16 !


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09.11.2016 16:17
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#52
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Zitat von 1941ziger im Beitrag #44
Zitat von SET800 im Beitrag #42
Hallo,
es reicht für Schleusungen Vollkosten zu berechnen:






....und wem gehört das Wasser, was zahlt das Kraftwerk dafür

Ich denke aus dir spricht etwas Neid weil du kein Boot hast oder fahren kannst........oder liege ich falsch.

Übrigens auf diese dummen Ideen kämen weder die Niederländer, nicht die Franzosen und auch nicht
die Iren....weder in Nordirland noch in der Republik.


Genau wie für Autos auf der Straße sollte für Motorboote (und größere Segelboote) der Halter einen Beitrag für die Kosten der Wasserstraßennutzung leisten. Der Wassersport im engeren Sinne (Ruder- und Paddelboote, kleinere Segelboote) solten analog des Radfahrens steuerfrei bleiben. Denn es ist der Allgemeinheit nicht vermittelbar, wenn Kosten für Wasserstraßen ausschließlich aus dem allgemeinen Steueraufkommen gedeckt werden.


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09.11.2016 16:53 (zuletzt bearbeitet: 09.11.2016 16:55)
#53
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Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #52
Denn es ist der Allgemeinheit nicht vermittelbar, wenn Kosten für Wasserstraßen ausschließlich aus dem allgemeinen Steueraufkommen gedeckt werden.

Hast ja recht...wir haben genug Kosten durch die Kulturbereicherer ........jetzt noch die Freizeitskipper Kostenfrei zu halten,
das geht natürlich nicht.

Übrigens die Wassersportverbände zahlen jedes Jahr an den Bund 77.000 € Gebühren.

________________________________________________________________________________________________________________
Jene, die ihre Schwerter zu Pflugscharen schmiedeten, pflügen heute für diejenigen die ihre Schwerter behielten.

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09.11.2016 17:07
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#54
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Zitat von 1941ziger im Beitrag #53
Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #52
Denn es ist der Allgemeinheit nicht vermittelbar, wenn Kosten für Wasserstraßen ausschließlich aus dem allgemeinen Steueraufkommen gedeckt werden.

Hast ja recht...wir haben genug Kosten durch die Kulturbereicherer ........jetzt noch die Freizeitskipper Kostenfrei zu halten,
das geht natürlich nicht.

Übrigens die Wassersportverbände zahlen jedes Jahr an den Bund 77.000 € Gebühren.


Die Gebühren für die Verbände (und die darin organisierten Vereine, die den Nachwuchs für den olympischen Sport heranbilden und Kindern die Möglichkeit zum Erlernen von Wassersportarten) könnte man reduzieren oder abschaffen. Aber wer mit seinem Motorboot über die Seen knattert, sollte ruhig etwas zahlen.


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09.11.2016 22:49
#55
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Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #54
. Aber wer mit seinem Motorboot über die Seen knattert, sollte ruhig etwas zahlen.



....also doch Neid, hast kein Boot oder kannst es nicht fahren.

________________________________________________________________________________________________________________
Jene, die ihre Schwerter zu Pflugscharen schmiedeten, pflügen heute für diejenigen die ihre Schwerter behielten.

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09.11.2016 23:37
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#56
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Zitat von 1941ziger im Beitrag #55
Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #54
. Aber wer mit seinem Motorboot über die Seen knattert, sollte ruhig etwas zahlen.



....also doch Neid, hast kein Boot oder kannst es nicht fahren.


Ich glaub nicht das da Neid im Spiel ist.
Mein Garten grenzt an einen Vorhafen einer Schleuse einer recht viel befahrenen Wasserstrasse. In den wärmeren Monaten sind da mehr Freizeitkapitäne als Berufsschiffer unterwegs.
Dass die Unterhaltung der Wasserstrassen , das Personal der Betriebseinrichtungen, bezahlt werden muss ist unbestritten. Warum soll aber der eigentliche Nutzer (Freizeitkapitän, die Berufsschiffart lasse ich mal aussen vor)) nicht ein klein Wenig dazu beitragen.
Wenn hier angeführt wird, dass vieles Carterboote sind, ist gut so, aber wer für ein paar hundert Euronen für einen Urlaub sich ein Boot leisten kann, hat auch ein paar Mäuse für die Benutzung der Wasserstrassen übrig.
Wer an Stelle eines Garten (wie bei mir) lieber ein privates Boot hat, der sollte auch zur Kasse gebeten werden, ähnlich der Kfz-Steuer, denn die Motor dieser (teilweise) Schlachtschiffe belasten ja ebenfalls , wie der Kfz-Verkehr, die Umwelt.


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10.11.2016 08:20
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#57
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Ok, dann auch Steuern für Kleingärten...

Jede gute Idee beginnt mit dem Satz.. "halt mal mein Bier!"

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10.11.2016 08:34
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Warum immer auf die Kleinen?


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10.11.2016 08:59 (zuletzt bearbeitet: 10.11.2016 09:00)
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#59
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Zitat von exgakl im Beitrag #57
Ok, dann auch Steuern für Kleingärten...


Lieber @exgakl , die Steuern zahle ich. Da ist die Pacht für das kommunale Land und da sind die Grundsteuern.
Also zahlt auch der Kleingärtner für sein Hobby.


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10.11.2016 09:10
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#60
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Zitat von 1941ziger im Beitrag #55

....also doch Neid, hast kein Boot oder kannst es nicht fahren.


Hallo,
ich kann Boot fahren, Pirat, Korsar, 505er, FD, Jollenkreuzer, Soling, Segelkanu, Katamaran usw.

Ich erwarte aber nicht daß der Staat die Infrastruktur bezahlt, das mache ich derzeit über die Chartergebühren, Stegkosten!, oder früher über die Vereinnsbeiträge. In Küstenclublokalen steht auch immer das Schiffchen von der DGZRS. Im Binnenland ist es selbsteverständlich der Wasserwacht einen Liegeplatz gebührenfrei zu überlassen.

Und die Fliegerclubs unterhalten ihre Landeplätze auch selbst.


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