Maut auf Wasserstraßen

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14.12.2014 22:50
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Mutti von vorn und von hinten ist aber Gerts Phantasie!


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15.12.2014 00:58
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#32
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S51

Zitat von Schlutup im Beitrag #26
Moin!

Müssten die bis jetzt nichts zahlen

dann wird es Zeit


Ich halte es für eine, für uns Deutsche freilich nicht unübliche Untugend, nicht etwa gegen Mehrfachgebühren und unbillige Steuern oder Abgaben anzugehen sondern den nächstbesten Nachbarn nach dem Motto "der zahlt zu wenig" auch noch an´s Messer zu liefern. Was der dann ebenso wenig nett ebenfalls tut. Mit uns. Mit dem Ergebnis, das wir alle uns wechselseitig in ein immer "höheres" Zahlungsniveau treiben.
Es ist auch nicht so, das unsere Steuern nicht etwa für den Bau und die Erhaltung der Infrastruktur herangezogen werden. Na gut, gegenwärtig haben die Bürgerkriege in der Welt inklusive Ukraine oder der Krieg gegen Russland gewissermaßen Finanzpriorität aber auch sonst sind es unsere Steuern auf Einkommen in dieser oder jener Form, unsere Steuern auf den Erwerb oder die Nutzung von Waren, Immobilien, Werten ganz allgemein, die dazu herangezogen werden. Wenn ich also für die Nutzung einer Straße (ob nun in festem Aggregatzustand oder flüssig) Gebühren zahlen muss, dann wird dies verlangt, obwohl ich diese Infrastruktur bereits anteilig mit meinen Steuern bezahlt habe. Ich bekomme nicht etwa eine Ermäßigung dafür. Das gilt für jeden von uns, also auch mich Gummibootbesitzer! Natürlich wird uns das politisch anders verkauft, nicht unwesentlich mit dem Neidfaktor Ösimaut oder Swizer Jahrespickerl (was ich auch als recht frech empfinde, für ein paar Tage ein Jahr zu bezahlen...) aber rein sachlich sollen wir doppelt und möglichst noch öfter löhnen. So nach und nach erschließt sich dann, wieso unsere Vorfahren etwas gegen die allgegenwärtige legale Straßenraubvariante, sorry, ich meinte Zölle, der deutschen Kleinstaaterei hatten.

GK Nord, GR 20, 7. GK, GAK
VPI B-Lbg. K III


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15.12.2014 08:34 (zuletzt bearbeitet: 16.12.2014 19:55)
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nicht


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15.12.2014 08:41
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#34
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Die Waren des täglich Bedarfes wachsen nicht bei Aldi und Co.

Ah ja , jetzt wo Du es sagst ! Und die Grosskopferten unter den Märkten lassen demnächst auch auf den Wasserstrassen transportieren ?



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15.12.2014 08:46 (zuletzt bearbeitet: 16.12.2014 19:55)
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15.12.2014 08:53
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#36
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Zitat von Merlini im Beitrag #35
Mach dich doch mal schlau, was auf dem deutschen Flüssen und Kanälen alles transportiert wird. Da wirst du vieles finden wo keiner mehr daran gedacht hat.

Der Hesselfuchs


Ach weisste , gerade die letzten zwei Wochen habe ich mehrmals auf verschiedenen Kanalbrücken in Berlin und dem Umland gestanden und den Frachtschiffen und Schubverbänden nachgesehen !
Schrott war bei der Ladung oft dabei ! Ist ja gut ,weil kaum verderblich !


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15.12.2014 08:59 (zuletzt bearbeitet: 16.12.2014 19:54)
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#37
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15.12.2014 08:59 (zuletzt bearbeitet: 15.12.2014 09:00)
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#38
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In der Theorie fährt viel, da wird schöngerechnet, das sich die Balken biegen.
Und Millionen investiert, alles für die Katz. Im Schnitt ein Schiff pro Jahr kommt in Halle an.
Die Schiffe, die auf der Saale fahren könnten, gibt es nicht mehr!
Und an der Elbe ist dann wegen Niedrigwasser Schluss!


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15.12.2014 09:08 (zuletzt bearbeitet: 15.12.2014 09:11)
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#39
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Zitat von Merlini im Beitrag #37
Mach mal einige Tage Urlaub am Rhein oder an der Donau. Da werden unter anderem auch noch Getreide und Ölfrüchte geschippert. Berlin ist nun nicht der Nabel der Welt, wenn es auch unser Hauptstadt ist.

Der Hesselfuchs


Oh Urlaub am Rhein mache ich doch das ganze Jahr ! Wenn Du bissl aufmerksamer lesen würdest ,hättest Du es gewusst !
Aber Danke der Tipps ! Werde wohl doch mal wieder in der alten Donaumetropole vorbeischauen müssen .

https://www.passau.de/

Besonders hier hats mir gefallen !


http://www.passau-live.de/pa_vorgegestellt.php?gid=1


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15.12.2014 09:13
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#40
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Zitat von FRITZE im Beitrag #39


Besonders hier hats mir gefallen !


http://www.passau-live.de/pa_vorgegestellt.php?gid=1



Warum wundert mich das überhaupt nicht??


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15.12.2014 09:15
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#41
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Zitat von Dandelion im Beitrag #40
Zitat von FRITZE im Beitrag #39


Besonders hier hats mir gefallen !


http://www.passau-live.de/pa_vorgegestellt.php?gid=1



Warum wundert mich das überhaupt nicht??





Weil Du Geniesser verstehst !


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04.11.2016 15:48
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#42
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Hallo,
es reicht für Schleusungen Vollkosten zu berechnen:

Z.B. schleuse Rothenfels am main südlich Lohr.

Kammergröße 300m x 12m bei 5,25m Höhe, da sind je Schleusung 18900m³ Wasser mit 5,25m Fallhöhe.

Im Kraftwerk sind das 275kWh Ökostrom die nicht erzeugt und zu Tagesspitzenzeiten verkauft werden können.

Bei nur 15cent/kWh wären 42€ ohne gerechneten Anlagenverschleiß schon fällig. Mögen die 42€ doch die Freizeitskipper bezahlen, allein oder geteilt mit allen Eignern die gleichzeitig mitgeschleust werden.

Auf dem schleusenlosen Unter- und Mittelrhein könnte man sagen, Flußberfahrungsgebühr wird verrechnet mit der Treibstoffsteuer die Privtboote beim Bunkern bezahlen müssen.


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04.11.2016 20:18
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#43
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Ich bewundere deine Ahnungslosigkeit...

Jede gute Idee beginnt mit dem Satz.. "halt mal mein Bier!"

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04.11.2016 22:28 (zuletzt bearbeitet: 04.11.2016 22:42)
#44
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Zitat von SET800 im Beitrag #42
Hallo,
es reicht für Schleusungen Vollkosten zu berechnen:






....und wem gehört das Wasser, was zahlt das Kraftwerk dafür

Ich denke aus dir spricht etwas Neid weil du kein Boot hast oder fahren kannst........oder liege ich falsch.

Übrigens auf diese dummen Ideen kämen weder die Niederländer, nicht die Franzosen und auch nicht
die Iren....weder in Nordirland noch in der Republik.

________________________________________________________________________________________________________________
Jene, die ihre Schwerter zu Pflugscharen schmiedeten, pflügen heute für diejenigen die ihre Schwerter behielten.

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05.11.2016 08:35
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#45
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Zitat von 1941ziger im Beitrag #44

....und wem gehört das Wasser, was zahlt das Kraftwerk dafür

Ich denke aus dir spricht etwas Neid weil du kein Boot hast oder fahren kannst........oder liege ich falsch.




Hallo,
das Wasserrecht ist staatlich und verliehen an mehr oder weniger doch staatliche Energieversorger, deren Aktien sind zu deutlichen Teilen immer noch im öffentlichen Eigentum.


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