Deutsch-deutsche Grenze: Die Wachtürme der Familie Erhard

15.11.2014 05:27
#1
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Deutsch-deutsche Grenze: Die Wachtürme der Familie Erhard


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15.11.2014 10:05
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Mein erster Impuls war, mein Erstaunen darüber auszudrücken, dass sich ausgerechnet ein Wessi um den Erhalt von Grenztürmen und Befestigungsanlagen kümmert und sehr viel Zeit und wahrscheinlich auch Geld hineingesteckt hat. Dann aber kam mir ein anderer Gedanke: Der, dass diese Familie erkannt hat, dass es sich dabei um einen Teil der gemeinsamen Geschichte handelt, der Historie, die Deutschland erst getrennt und dann wieder vereint hat.

So gesehen ist dieser Bericht ein kleines Beispiel dafür, dass die Mauer in den Köpfen weiter bröckelt.


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15.11.2014 13:08
#3
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Zitat von Schlutup im Beitrag #1
Deutsch-deutsche Grenze: Die Wachtürme der Familie Erhard


Vor Jahren war ich dort unterwegs und ich war darüber informiert, daß der Abschnitt bei Behrungen von einem Zivilisten aus dem Westen "betrieben" würde. Von der Lehrgrenze war mir nichts bekannt und ich sah vor Ort auch keine Hinweisschilder. Ggf. wurde diese auch erst später durch die Familie entdeckt.

Ari


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15.11.2014 14:41
#4
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Zitat von Ari@D187 im Beitrag #3
Zitat von Schlutup im Beitrag #1
Deutsch-deutsche Grenze: Die Wachtürme der Familie Erhard


Vor Jahren war ich dort unterwegs und ich war darüber informiert, daß der Abschnitt bei Behrungen von einem Zivilisten aus dem Westen "betrieben" würde. Von der Lehrgrenze war mir nichts bekannt und ich sah vor Ort auch keine Hinweisschilder. Ggf. wurde diese auch erst später durch die Familie entdeckt.

Ari




Die befindet/befand sich auch nicht in dem Bereich Behrungen.

War aber auch nichts Welt bewegendes Neues!


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15.11.2014 18:48
#5
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Von den Ehrhards gibts auch Fachbücher zur Grenztechnik:

http://grenzdenkmale.de/


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07.09.2015 14:46
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#6
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Bei Behrungen ist ein Teil des Grenzlandmuseums, hier hat man die Möglichkeit unter anderem die alte Führungsstelle am "Hammelbad" zu besichtigen (nach Voranmeldung). Bin leider noch nicht selbst dazu gekommen, da mögliche Termine selten genug planbar sind. Ich hatte im August/September 1980 hier meine erste Führungsschicht als Zugführer. Es war wohl auch so, dass diese Führungsstelle erst kurz vorher in Betrieb genommen wurde.

Gruß Ulei


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