12. November 1989 - Grenzöffnung in Mustin

12.11.2014 03:27
#1
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12. November 1989 - Grenzöffnung in Mustin
Veröffentlicht am 09.11.2014


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12.11.2014 14:58
#2
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Moin!

Sind die ganzen Menschen nach Ratzeburg gegangen?

Schlutup


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12.11.2014 15:21
#3
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Gemeinsam mit einem neuen Kollegen verrichtete ich Nachdienst in der Nacht vom 11./12. November 1989 im Gudower Grenzraum.

Gegen 21.20 hörten wir von einer eigenen Streife vor Ort, daß der MGZ geöffnet und umfangreiche Arbeiten vonstattengehen.

Die Funkleitstelle „Baldur“ beorderte uns zur Unterstützung des dort anwesenden Kollegen an die B 208 zum Schlagbaum.
Während wir noch am Einsatzort eintrafen, hob ein NVA-Kran den vor Ort, westlich des MGZ befindlichen Beobachtungsbunker aus der Erde. Die weiteren Ereignisse bedürfen keiner Schilderung.

Der Dienst sollte ursprünglich um 1.00 Uhr, 12 November enden.
Tatsächliches Dienstende war 10.00 Uhr!

Es war und blieb mitreißend!


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12.11.2014 16:26
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#4
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Zitat von Schlutup im Beitrag #2
Moin!

Sind die ganzen Menschen nach Ratzeburg gegangen?

Schlutup


Manche gleich weiter nach HH , Herbertstrasse .

Kommt ein Besucher aus der DDR am 12.11.89 nach HH in die Herbertstrasse .
Fragt ihn eine Hure aus dem Fenster " na mien Jung , wisma ? " er " ne Rostock "


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13.11.2014 08:48
#5
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Eigenartig, welche Erinnerungen wachgerufen werden!

Der große Bruder BGS bringt abgezählte Verpflegung für seine Leute an die sich öffnende Grenze und für die kleine BSG des Zollgrenzdienstes war nicht mal ein Kaffee übrig!

Erfreulicherweise ließ die PKE/GT Zarrentin II zu einem späteren Zeitpunkt vorbildlich nicht nur Gnade vor Recht ergehen, sondern den Klassenfeind und Bundi westlich des antifaschistischen Schutzwalls am Lieferservice mit B1000 teilhaben!
.


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13.11.2014 16:32
#6
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Zitat von Schlutup im Beitrag #1
12. November 1989 - Grenzöffnung in Mustin
Veröffentlicht am 09.11.2014



@Schlutup

Tom, vielen Dank fürs Einstellen. Vor 25 Jahren war ich in Mustin dabei (siehe Szenenfoto aus dem Youtube-Film "12. November 1989 - Grenzöffnung in Mustin").

Aus Anlaß des 25. Jahrestags der Grenzöffnung bei Mustin zeigte der Verein "Steinaukultur" gestern in der Priesterkate in Büchen meinen neusten Film "Erinnerungen". Die Priesterkate war überfüllt. Über 100 Besucher schauten sich den Film an.

Gruß Dieter


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13.11.2014 23:19
#7
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Zitat von IM Kressin im Beitrag #5
Eigenartig, welche Erinnerungen wachgerufen werden!

Der große Bruder BGS bringt abgezählte Verpflegung für seine Leute an die sich öffnende Grenze und für die kleine BSG des Zollgrenzdienstes war nicht mal ein Kaffee übrig!

Erfreulicherweise ließ die PKE/GT Zarrentin II zu einem späteren Zeitpunkt vorbildlich nicht nur Gnade vor Recht ergehen, sondern den Klassenfeind und Bundi westlich des antifaschistischen Schutzwalls am Lieferservice mit B1000 teilhaben!
.




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14.11.2014 07:04
#8
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Moin zusammen,
fast wie anno dazumal an der Grenze:

Dieter mit der Kamera vor Ort, der BGS hat die Fäden in der Hand, alles im Blick, observiert von (noch) nicht sichtbaren GAK …

Ich fahre dann mal einen Kaffee trinken, an die Raststätte Gudow, beim BGS gibt es ja keinen …


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14.11.2014 15:20
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#9
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( gelöscht )

In Mustin gibt es ja jetzt einen kleinen netten Landgasthof . Das wäre ja ein prima Basisquartier ,wenn man sich die verschiedenen Wirkungsstätten rund um den Schaalsee zu Gemüte führt !
Seedorf steht unbedingt auf der Liste ,weil ich da noch nicht war !

Nein Kaffee muss es nicht sein ! Heut abend gibts endlich Kölsch !


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14.11.2014 16:05
#10
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@Fritze

Du bist ein Genießer


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06.02.2015 17:11
#11
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Ich habe meine Bildergalerie, GÜSt Zarrentin II / Marienstedt, ergänzt und Fotos

von der Grenzöffnung in Mustin hinzugefügt!


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06.02.2015 17:48
avatar  ( gelöscht )
#12
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Schöne Bilder ! Danke Kressin !

FRITZE


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06.02.2015 18:03
avatar  Rothaut
#13
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Wirklich Klasse! Vielen Dank auch von mir!

Gruß Rothaut


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02.12.2015 16:45
avatar  Ratze
#14
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Moin
da muss ich doch auch meinen "Senf dazu geben. Ich habe diese Seite gerade erst gefunden, als ich mal geblättert habe, was alles so geschrieben wurde.
Am 11.11. am Nachmittag hatte ich eine Führung mit amerikanischen Studenten und Studentinnen. Gegen 14:00 Uhr waren wir an der B 208 und ich erzählte meine normale "Geschichte" mit Bunker, BT und Streifen der Grenztruppe. Da fragte mich eines der Mädels, wann denn hier die Straße geöffnet würde, denn der Verlauf, vor der Sperrung, war ja gut erkennbar. Die Antwort fiel mir leicht. Politik braucht ja immer lange und so stellte ich fest überzeugt, die Wahrheit zu sagen, fest, frühestens in 20 Jahren dann hat sich die Politik geeinigt. Dann fuhren die Amis wo auch iommer hin und ich hatte frei. Abends gegen 22:00 Uhr hatte ich Dienstbeginn. Da in der Kaserne ca. 140 ex. DDR Bürger, die über Prag ausgereist waren, übernachteten, gab es Schichtdienst für den Stab. Beim Kaffee mit dem Vorgänger rasselt das Telefon. Ein Funk - Draht Gespräch mit einer Streife, es wurde gemeldet, Bunker wird abgebaut, ein GAK hat erklärt am 12.11. um 13:00 Uhr wird hier die Grenze geöffnet.
Na, der Vorgänger raus an die Grenze und hat geschaut was da so abging. Feuerwehr Mustin verteilte Punsch und die BGS Pioniere schnitten die Abschrankungen durch, alle die wollten, halfen mit Schaufeln die Erde von der Straße westlich der Grenze zu beseitigen. Im Osten war ein Straßenbauunternehmen im Einsatz. Absperrrgiter wurden angefahren, dei zwischen den Bäuimen aufgerstellt wurden,. damit die erwarteten 500 Besucher im Westen dahinter stehen und die Trabbis etc. zügig auf der Straße fahren konnten. Wenn Kressin schreibt, der BGS hat sich selbst versorgt udn die armen Zölnner bekamen nichts ab, dann war das nur ein Revanche Foul, weil in der Zollhütte gab es frischen Kaffee udn davon bekamen wir nicths ab, als ich um 07:00 am 12.11 vor Ort war, wurde die Tür zugemacht, der HZA Chef und der BZbV Ratzeburg genossen den Kaffee. Die Gitter waren erine gute Idee aber völliger Blödsin, im Grenzhus findet man ein Foto auf dem die Massen zu sehen sind, ich schätze 5000, also knapp verplant. und ein Teil eines der Gitter ist auch zu sehen, aber die angeblich gut erzogenen Ratzeburger standen überall wo sie nicht sollten, Party Stimmung halt. Eines der schönsten Partys/Feste, die ich mit erleben durfte. Der Beweissicherungstrupp der Ratzeburger drehte einen Film, der in der Bücherei in RZ als DVD zum Ausleihen bereit liegt.


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16.04.2016 13:44
#15
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Zitat von Ratze im Beitrag #14
Moin
da muss ich doch auch meinen "Senf dazu geben. Ich habe diese Seite gerade erst gefunden, als ich mal geblättert habe, was alles so geschrieben wurde.
Am 11.11. am Nachmittag hatte ich eine Führung mit amerikanischen Studenten und Studentinnen. Gegen 14:00 Uhr waren wir an der B 208 und ich erzählte meine normale "Geschichte" mit Bunker, BT und Streifen der Grenztruppe. Da fragte mich eines der Mädels, wann denn hier die Straße geöffnet würde, denn der Verlauf, vor der Sperrung, war ja gut erkennbar. Die Antwort fiel mir leicht. Politik braucht ja immer lange und so stellte ich fest überzeugt, die Wahrheit zu sagen, fest, frühestens in 20 Jahren dann hat sich die Politik geeinigt. Dann fuhren die Amis wo auch iommer hin und ich hatte frei. Abends gegen 22:00 Uhr hatte ich Dienstbeginn. Da in der Kaserne ca. 140 ex. DDR Bürger, die über Prag ausgereist waren, übernachteten, gab es Schichtdienst für den Stab. Beim Kaffee mit dem Vorgänger rasselt das Telefon. Ein Funk - Draht Gespräch mit einer Streife, es wurde gemeldet, Bunker wird abgebaut, ein GAK hat erklärt am 12.11. um 13:00 Uhr wird hier die Grenze geöffnet.
Na, der Vorgänger raus an die Grenze und hat geschaut was da so abging. Feuerwehr Mustin verteilte Punsch und die BGS Pioniere schnitten die Abschrankungen durch, alle die wollten, halfen mit Schaufeln die Erde von der Straße westlich der Grenze zu beseitigen. Im Osten war ein Straßenbauunternehmen im Einsatz. Absperrrgiter wurden angefahren, dei zwischen den Bäuimen aufgerstellt wurden,. damit die erwarteten 500 Besucher im Westen dahinter stehen und die Trabbis etc. zügig auf der Straße fahren konnten. Wenn Kressin schreibt, der BGS hat sich selbst versorgt udn die armen Zölnner bekamen nichts ab, dann war das nur ein Revanche Foul, weil in der Zollhütte gab es frischen Kaffee udn davon bekamen wir nicths ab, als ich um 07:00 am 12.11 vor Ort war, wurde die Tür zugemacht, der HZA Chef und der BZbV Ratzeburg genossen den Kaffee. Die Gitter waren erine gute Idee aber völliger Blödsin, im Grenzhus findet man ein Foto auf dem die Massen zu sehen sind, ich schätze 5000, also knapp verplant. und ein Teil eines der Gitter ist auch zu sehen, aber die angeblich gut erzogenen Ratzeburger standen überall wo sie nicht sollten, Party Stimmung halt. Eines der schönsten Partys/Feste, die ich mit erleben durfte. Der Beweissicherungstrupp der Ratzeburger drehte einen Film, der in der Bücherei in RZ als DVD zum Ausleihen bereit liegt.

Zitat von Ratze im Beitrag #14
Moin
da muss ich doch auch meinen "Senf dazu geben. Ich habe diese Seite gerade erst gefunden, als ich mal geblättert habe, was alles so geschrieben wurde.
Am 11.11. am Nachmittag hatte ich eine Führung mit amerikanischen Studenten und Studentinnen. Gegen 14:00 Uhr waren wir an der B 208 und ich erzählte meine normale "Geschichte" mit Bunker, BT und Streifen der Grenztruppe. Da fragte mich eines der Mädels, wann denn hier die Straße geöffnet würde, denn der Verlauf, vor der Sperrung, war ja gut erkennbar. Die Antwort fiel mir leicht. Politik braucht ja immer lange und so stellte ich fest überzeugt, die Wahrheit zu sagen, fest, frühestens in 20 Jahren dann hat sich die Politik geeinigt. Dann fuhren die Amis wo auch iommer hin und ich hatte frei. Abends gegen 22:00 Uhr hatte ich Dienstbeginn. Da in der Kaserne ca. 140 ex. DDR Bürger, die über Prag ausgereist waren, übernachteten, gab es Schichtdienst für den Stab. Beim Kaffee mit dem Vorgänger rasselt das Telefon. Ein Funk - Draht Gespräch mit einer Streife, es wurde gemeldet, Bunker wird abgebaut, ein GAK hat erklärt am 12.11. um 13:00 Uhr wird hier die Grenze geöffnet.
Na, der Vorgänger raus an die Grenze und hat geschaut was da so abging. Feuerwehr Mustin verteilte Punsch und die BGS Pioniere schnitten die Abschrankungen durch, alle die wollten, halfen mit Schaufeln die Erde von der Straße westlich der Grenze zu beseitigen. Im Osten war ein Straßenbauunternehmen im Einsatz. Absperrrgiter wurden angefahren, dei zwischen den Bäuimen aufgerstellt wurden,. damit die erwarteten 500 Besucher im Westen dahinter stehen und die Trabbis etc. zügig auf der Straße fahren konnten. Wenn Kressin schreibt, der BGS hat sich selbst versorgt udn die armen Zölnner bekamen nichts ab, dann war das nur ein Revanche Foul, weil in der Zollhütte gab es frischen Kaffee udn davon bekamen wir nicths ab, als ich um 07:00 am 12.11 vor Ort war, wurde die Tür zugemacht, der HZA Chef und der BZbV Ratzeburg genossen den Kaffee. Die Gitter waren erine gute Idee aber völliger Blödsin, im Grenzhus findet man ein Foto auf dem die Massen zu sehen sind, ich schätze 5000, also knapp verplant. und ein Teil eines der Gitter ist auch zu sehen, aber die angeblich gut erzogenen Ratzeburger standen überall wo sie nicht sollten, Party Stimmung halt. Eines der schönsten Partys/Feste, die ich mit erleben durfte. Der Beweissicherungstrupp der Ratzeburger drehte einen Film, der in der Bücherei in RZ als DVD zum Ausleihen bereit liegt.
Zitat von Ratze im Beitrag #14
Moin
da muss ich doch auch meinen "Senf dazu geben. Ich habe diese Seite gerade erst gefunden, als ich mal geblättert habe, was alles so geschrieben wurde.
Am 11.11. am Nachmittag hatte ich eine Führung mit amerikanischen Studenten und Studentinnen. Gegen 14:00 Uhr waren wir an der B 208 und ich erzählte meine normale "Geschichte" mit Bunker, BT und Streifen der Grenztruppe. Da fragte mich eines der Mädels, wann denn hier die Straße geöffnet würde, denn der Verlauf, vor der Sperrung, war ja gut erkennbar. Die Antwort fiel mir leicht. Politik braucht ja immer lange und so stellte ich fest überzeugt, die Wahrheit zu sagen, fest, frühestens in 20 Jahren dann hat sich die Politik geeinigt. Dann fuhren die Amis wo auch iommer hin und ich hatte frei. Abends gegen 22:00 Uhr hatte ich Dienstbeginn. Da in der Kaserne ca. 140 ex. DDR Bürger, die über Prag ausgereist waren, übernachteten, gab es Schichtdienst für den Stab. Beim Kaffee mit dem Vorgänger rasselt das Telefon. Ein Funk - Draht Gespräch mit einer Streife, es wurde gemeldet, Bunker wird abgebaut, ein GAK hat erklärt am 12.11. um 13:00 Uhr wird hier die Grenze geöffnet.
Na, der Vorgänger raus an die Grenze und hat geschaut was da so abging. Feuerwehr Mustin verteilte Punsch und die BGS Pioniere schnitten die Abschrankungen durch, alle die wollten, halfen mit Schaufeln die Erde von der Straße westlich der Grenze zu beseitigen. Im Osten war ein Straßenbauunternehmen im Einsatz. Absperrrgiter wurden angefahren, dei zwischen den Bäuimen aufgerstellt wurden,. damit die erwarteten 500 Besucher im Westen dahinter stehen und die Trabbis etc. zügig auf der Straße fahren konnten. Wenn Kressin schreibt, der BGS hat sich selbst versorgt udn die armen Zölnner bekamen nichts ab, dann war das nur ein Revanche Foul, weil in der Zollhütte gab es frischen Kaffee udn davon bekamen wir nicths ab, als ich um 07:00 am 12.11 vor Ort war, wurde die Tür zugemacht, der HZA Chef und der BZbV Ratzeburg genossen den Kaffee. Die Gitter waren erine gute Idee aber völliger Blödsin, im Grenzhus findet man ein Foto auf dem die Massen zu sehen sind, ich schätze 5000, also knapp verplant. und ein Teil eines der Gitter ist auch zu sehen, aber die angeblich gut erzogenen Ratzeburger standen überall wo sie nicht sollten, Party Stimmung halt. Eines der schönsten Partys/Feste, die ich mit erleben durfte. Der Beweissicherungstrupp der Ratzeburger drehte einen Film, der in der Bücherei in RZ als DVD zum Ausleihen bereit liegt.




@ratze bei der "Arbeit" am 12. November 1989 bei Mustin.
Einzelbilder aus meinen Super-8-Film. Zu sehen im Fernsehbeitrag.
http://www.ndr.de/kultur/geschichte/chro...erabbau100.html ab 2:46|addpics|5uu-5-0c3e.jpg-invaddpicsinvv,5uu-4-274e.jpg|/addpics|


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12.11.2016 09:52
#16
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Vor 27 Jahren. Stunden die ich nie vergesse.
Grenzöffnung bei Mustin


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12.11.2016 10:05
avatar  Ratze
#17
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Heute um 13:00 Uhr wird daran erinnert. Der Heimat- und Geschichtsverein stellt dort eine Stele auf und der Landtagspräsident und die beiden Kreispräsidenten sprechen. Ich stimme dem ex.Dieter zu, es war ein super Tag, den kann man gar nicht vergessen.
Da kommen mir heute noch die Emotionen hoch, wenn ich den Film von damals sehe.
Ratze


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13.11.2016 11:57
avatar  Ratze
#18
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Moin
der Frost ist aus den Knochen gewichen, die Stele steht.
anbei 2 Fotos von der Vorder- und Rückseite. Den QP - Code kann man vor Ort nutzen, um sich einen ca. 4 Minuten Fim von der Grenzöffnung anzusehen. Ca. 100 Leute waren zusammengekommen und hatten sich angehöhrt was die Redner von sich gegeben haben.


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13.11.2016 13:53
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#19
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( gelöscht )

der Frost ist aus den Knochen gewichen,

Vor 27 Jahren haste Du bestimmt nicht gefroren, da hat die Euphorie und Freude über das Ereignis geheizt !

Hab mir die alten Bilder noch mal angesehen . @Ratze ich hab Dich 1987 auch mal von dichtem gesehen. Überlege nur ,ob das an der Bojelinie oder
am Goldensee war.

MfG Fritze


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13.11.2016 14:32
avatar  Ratze
#20
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Moin @Fritze, ich gehe davon aus, dass es eher auf dem Schaalsee war, denn am Goldensee war ich zwar auch manchmal, aber ehrer selten.
Am 11. in der Nacht, als an der B 208 alles los ging, saß ich "gefesselt" auf meinem Bürostuhl und kam aus der Kaserne nicht raus.
In der heutigen Zeit der Handys und Youtube kann man sich gar nicht vorstellen, wie man das früher gemacht hat, sich vorszustellen, was andere am Funk melden, ohne selbst Bilder zu sehen.
Am 12. war es auch kalt, aber Du hast recht, die Euphorie war so groß, da hat man weder Kälte, noch Hunger noch Durst gehabt. Ich stand mit meiner Familie morgens ab 07:00 Uhr dort und wir sind erst gegen 16:00 Uhr wieder abgerückt.
Aber schööööööööööööööön wars.


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