Ende einer Flucht in Bulgarien

06.11.2014 20:51
avatar  ( gelöscht )
#1
avatar
( gelöscht )

 Antworten

 Beitrag melden
06.11.2014 20:57
avatar  ( gelöscht )
#2
avatar
( gelöscht )

Zitat von CAT im Beitrag #1
Die Dokumentation lief im WDR. http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendu...onjunak100.html



Hab ich gesehen ,war ganz schön erschütternd ! Die Knochen waren gruselig ,auch wenn sie nicht von dem DDR -Pärchen waren.

FRITZE


 Antworten

 Beitrag melden
06.11.2014 21:05
avatar  ( gelöscht )
#3
avatar
( gelöscht )

Zitat von FRITZE im Beitrag #2
Zitat von CAT im Beitrag #1
Die Dokumentation lief im WDR. http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendu...onjunak100.html



Hab ich gesehen ,war ganz schön erschütternd ! Die Knochen waren gruselig ,auch wenn sie nicht von dem DDR -Pärchen waren.

FRITZE

Du sagst es. War für mich auch erschütternd. War mir bisher nicht klar, das es dort solche Verfolgungen gegeben hat. Wie man im Abspann lesen kann wurde bisher von den Tätern noch keiner angeklagt. Vermute mal die Bundesrepublik wird da auch in Zukunft nichts unternehmen um diese Fälle aufzuklären. Peinlich genug wenn sowas ein Fernsehteam aufdeckt.


 Antworten

 Beitrag melden
06.11.2014 21:43
avatar  94
#4
avatar
94

Zitat von CAT im Beitrag #3
Wie man im Abspann lesen kann wurde bisher von den Tätern noch keiner angeklagt.

Wird wohl auch nicht passieren, Stichwort Verjährung ...

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


 Antworten

 Beitrag melden
06.11.2014 21:55
avatar  ( gelöscht )
#5
avatar
( gelöscht )

Wird wohl auch nicht passieren, Stichwort Verjährung ...

Wenn man Dich mal getroffen hat ,kann man kaum glauben ,daß Du so emotionslos schreiben kannst .


 Antworten

 Beitrag melden
06.11.2014 22:17
avatar  josy95
#6
avatar

Zitat von 94 im Beitrag #4
Zitat von CAT im Beitrag #3
Wie man im Abspann lesen kann wurde bisher von den Tätern noch keiner angeklagt.

Wird wohl auch nicht passieren, Stichwort Verjährung ...



@94 , Sehe ich auch so. Dazu andere Mentalitäten, Befindlichkeiten. Dem Bericht und der Journallie glaubend, vermutlich dort, wo geschehen, auch wenig Interesee. Zumal einige handelnde Personen sich mittlerwwile auch schon im Jenseits befinden

Aber echt krass. 140 Schuß lt Bericht/ Protokoll) aus einer Kalaschnikow auf 2 Flüchtlinge Vermutlich noch aus Nahddistanz. Auch die Zahl 19. 19 ehem. DDR- Bürgeer, die hier bei der Überwindung der Grenze gen westliche Welt (hier Griechenland - obwohl das von Bulgarien himmelsrichtungstechnisch Richtung Osten liegt) erschossen, oder wie es in den Berichten makaber heißt, liquidiert wurden.

Ohne diesen, in meinen Augen feigen Mord entschuldigen, relativieren oder anderweitig kleinreden zu wollen.
Es (mußte!) jeder wissen, auf was er sich bei einer derartig riskanten Flucht einliß.
Und das die östlichen s. g. Bruderländer da größtenteils noch weniger zimperlich waren, was den hemmungslosen Schußwaffengebrauch angelangt.... Nun ja.

Vermutlich hat auch noch historisch bedingter und ideologisch geförderter Deutschenhass eine Rolle mit gespielt. Zumidest, wenn man an Sprache o. ä. erkannte, das es sich um deutsche (DDR-) Flüchtlinge handelte.

josy95

Günter Schabowski hatte es in seiner legendären Pressekonferenz am 09.11.1989 wahrlich nicht leicht und vor allem keine Zeit, den genauen Zeitpunkt der Einführung der neuen DDR- Reisegesetze bei Krenz oder im SED- Politbüro zu hinterfragen.
Jeder kennt das Ergebnis.
Politiker von heute haben den Vorteil, nicht unter Zeitdruck zu stehen wie einst Schaboweski und das Politbüro der SED.
Und bevor sie in die Öffentlichkeit gehen, nocheinmal die Lobbyisten zu fragen, die ihnen die Gesetze geschrieben haben ...

 Antworten

 Beitrag melden
06.11.2014 22:21
avatar  ( gelöscht )
#7
avatar
( gelöscht )

Bericht von der polnisch russischem Grenze (Kaliningrad) auf Phönix, und siehe da es gibt einen Schießbefehl auf polnischer Seite!


 Antworten

 Beitrag melden
06.11.2014 22:53
avatar  josy95
#8
avatar

Zitat von damals wars im Beitrag #7
Bericht von der polnisch russischem Grenze (Kaliningrad) auf Phönix, und siehe da es gibt einen Schießbefehl auf polnischer Seite!


Wir waren vor gut 15 Jahren mehrere male in Tschechin in Horni Mala Upa, nahe Sniezka (Schneekoppe) im Winter- (Ski-) Urlaub
Horni Mala Upa, ein klitzekleiner Ort auf dem Kamm des Riesemngebirges unmittelbar an der Grenze zu Polen.
Zu unserer Zeit des ersten Urlauns dort, der Grenzübergang dort fürTouris frisch geöffnet. Die tschechische Grenzkontrolle, äußerst kühl und emotionslos, eher nüchternd, aber deutlich erkennbar abweisend. Polnische Seite freundlich, großzügig.

Aber: Hinter der tschechischen Grenze standen polnische Grenzer neben der Staße mit der Kalaschnikow im Anschlag..., alle Jahre wieder.., komisch. Beängstigend....

josy94, hoppla, 95

Günter Schabowski hatte es in seiner legendären Pressekonferenz am 09.11.1989 wahrlich nicht leicht und vor allem keine Zeit, den genauen Zeitpunkt der Einführung der neuen DDR- Reisegesetze bei Krenz oder im SED- Politbüro zu hinterfragen.
Jeder kennt das Ergebnis.
Politiker von heute haben den Vorteil, nicht unter Zeitdruck zu stehen wie einst Schaboweski und das Politbüro der SED.
Und bevor sie in die Öffentlichkeit gehen, nocheinmal die Lobbyisten zu fragen, die ihnen die Gesetze geschrieben haben ...

 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!