Grenzkontrollen an den GüST wie hart waren die denn wirklich?

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16.08.2009 15:35von Angelo
Frage
Grenzkontrollen an den GüST wie hart waren die denn wirklich?

Ich möchte dieses Thema nochmal aufgreifen um herauszufinden wie hart die Grenzkontrollen an der Innerdeutschen Grenze wirklich waren. Ich habe im Film "Halt hier Grenze" gesehen das es sogar vor kam das man sich gerade am Grenzübergang Duderstadt Worbis bis auf die Unterhose ausziehen musste man sprach sogar von Unmenschlichen Grenzkontrollen. In wie weit treffen diese Aussagen von Augenzeugen zu? Gab es wirklich Schikanen an den Grenzübergangsstellen? Und wann wurden diese Art der Grenzkontrollen angewandt? Die Augenzeugen berichten das wenn man sich geweigert hat die Einreise in die DDR verweigert wurde.

Des weiteren habe ich gehört das der gönner der DDR "Franz Josef Strauss" öfters mal die Finanziellen mittel genutzt hat um die Grenzabfertigungen an den Grenzübergangsstellen zu beschleunigen. Gerade am Grenzübergang Marienborn soll bei einer kleinen Finanzspritze des Herrn Strauß die Abfertigung wesentlich schneller gegangen sein? Was ist an dieser Legende dran ?

So ich hoffe wir können jetzt mal wieder eine schöne Diskussion über das eigentliche Thema Grenze hier anfangen und freue mich auf viele Antworten zu diesem Thema

17.08.2009 22:36von ( gelöscht )
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Zitat von Rainman2
Zitat von wosch
... Mit dem eigenen Auto bin ich auch öfters in die DDR und nach Berlin West gefahren. Darüber gäbe es auch viel zu erzählen. Nur einmal gab es ein positives Erlebnis. Wenn das publik geworden wäre, hätte der menschlich handelnden Zöllner bestimmt nichts zu lachen gehabt! Falls Interesse, ein ander Mal mehr davon. ...


Hallo wosch!

Interesse hiermit angemeldet!

ciao Rainman



Hallo Rainman!
Schönen Dank für Deine Interesse-Bekundung, Du gibst mir damit die Möglichkeit eine selbst erlebte Episode einzustellen.
Meine erste Wieder-Einreise in die DDR 20 Jahre nach meiner Flucht anläßlich der schweren Erkrankung meiner Mutter blieb ohne strafrechtliche Folgen, da der gegen mich erlassene Haftbefehl 10 Jahre vorher aufgehoben war. Das beflügelte mich natürlich so oft wie möglich meine Verwandschaft (Mutter, Vater, Bruder, zwei Schwestern und einige Onkel und Tanten) zu besuchen. Dieses geschah teils durch ausgestelltes Visum, durch die Möglichkeit des "Kleinen Grenzverkehrs und durch die Eintages-Besuche von Ostberlin. Ich hatte einen Bruder in Ostberlin wohnen, der in seiner Stellung als Ingeneur-Ökonom bei einem Forschungs-Institut (oder so was ähnlichem, nach seinen gestellten wiederholten Ausreise-Anträgen seinen Job und damit natürlich die finanzielle Grundlage zum Lebensunterhalt verloren hatte. Das zog sich in etwa 4 Jahre hin. Ich unterstützte bei meinen regelmäßigen Berlin-Visiten meinen Bruder vor allen Dingen finanziell und hielt auch die Verbindung mit dem zustandigen Ressort in der BRD und den für solche Fälle verantwortlichen Rechtsanwälten, besorgte die Erforderlichen Unterlagen aus der ständigen Vertretung, wie Schlußakte von Helsinki, auf die er sich bei seinen Anträgen berufen konnte. Nach ca 4 Jahren Standhaftigkeit konnte mein Bruder mit der Auflage innerhalb 24 Stunden die DDR zu verlassen, über den Bahnhof Friedrichstraße ausreisen. Es ist dafür von der Bundesrepublik eine größere Summe Geld geflossen.
Nun zum eigentlichen: Ich glaube es war Heiligabend 1983. Ich hatte ein Visum für die DDR und das Auto vollgepackt mit Geschenken für die Verwandschaft und speziell für meinen Bruder eine größere Menge an Unterhaltungelektronik, wie Walkman´s, Tonbandgeräten ect., welche er zur Sicherung seines Lebensunterhaltes (weil er ja von seinen Lohn-Bezügen abgeschnitten war)in Ostberlin gegen "Gutes Geld" verhökern wollte. Alle diese Sachen waren natürlich auf der Zollerklärung eingetragen, weil ich ja durch meine vielen Fahrten wußte, daß man bei deren Unterlassung schnell des versuchten Schmuggels beschuldigt worden wäre. Ich kam also an die Grenze (leider weiß ich es nach all den Jahren nicht mehr genau, aber ich meine, ich bin damals von Hamburg kommend über Gudow reingefahren), brachte die Paßkontolle hinter mich und landete nun bei der Zollabfertigung. Wie gesagt, es war Heiligabend, sehr kalt und etwa zwischen 20 und 22 Uhr und was für ein Wunder, ich konnte es fast nich glauben: ein einzelner Zöllner stand mir gegenüber. Auf seine Frage nach den eventuellen Mitbringseln gab ich ihm die komplett ausgefüllte Zollerklärung. Als er die Vielzahl der angeführten Mitbringsel wargenommen hatte, merkte ich wie er sich schwer tat zu einer Entscheidung zukommen. Wie gesagt, es war Heiligabend, die Grenzübergangsstelle war wie leergefegt und er war mit mir alleine. Ich mußte dann einen Koffer in einen Röntgen-Anlage reinstellen und man konnte einige Geräte erkennen. Sein Kommentar war sinngemäß etwa so: "Das geht doch nicht, das kann ich doch nicht durchgehen lassen, das kostet doch bei uns mindestens 20000 Mark". Ich erwiderte daraufhin auch wieder sinndemäß: "Mensch es ist doch Weihnachten, die Familie ist groß und jeder will was haben". "Mensch hau ab und frohes Fest noch"!! sagte er und eine Stunde später war ich bei meiner Schwester mit all den Sachen und mein Bruder konnte wieder eine ganze Zeit über die Runden kommen.
Rainmann, eine wahre Geschichte, wie im Märchen!!
Schönen Gruß aus Kassel

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17.08.2009 23:18von Rainman2
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Hallo wosch,

danke für diese Geschichte. Ich glaube, ich kann beide Seiten nachvollziehen. Dass Du heilfroh warst, mit den Sachen in vollständiger Zahl über die Grenze gekommen zu sein, ist da noch der einfachere Part. Aber ich glaube, ich kann auch nachempfinden, was dem Zöllner so durch den Kopf ging. Es war ein unbeobachteter Moment, er hatte kontrolliert und alles was nun kommen musste, war eine rein individuelle, menschliche Entscheidung. Das sind solche Momente, in denen man den Dienst aus seinem Gedächtnis streicht und sich, neben der Unsicherheit, ob das nicht doch schief gehen kann, hinterher so innerlich ein klein wenig wohler fühlt. Und alles entscheidet sich in dem Moment, da man sich in die Augen sieht ...

Wie heißt es in einem Lied der polnischen Gruppe Anaba so schön:
"Wichtig sind Tage die unbekannt sind
sie sind wichtig.
Wichtig der Augenblick nur
in dem wir uns entscheiden!"


Eine schöne Geschichte. Nochmal Danke und eine gute Nacht.

Grüße zurzeit aus Troisdorf bei Köln!
ciao Rainman

18.08.2009 09:49von ( gelöscht )
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@Wosch:
Was sagt mir das?
Das sagt mir, daß die Kontrollpraxis an den Grenzübergängen zur DDR natürlich auch individuell ganz unterschiedlich beurteilt werden kann.

Ein DDR-Bürger, der einige Leibesvisitationen am Flughafen Schönefeld vor seinen jährlichen Flugreisen ins relativ freie Budapest hat hinnehmen müssen, wird sagen: "...ist doch alles halb so schlimm..."

Ein Bundesdeutscher, der die Praxis normaler Grenzen und normaler Grenzkontrollen von Urlaubsreisen nach Südeuropa, Nordafrika oder an westeuropäischen Grenzübergängen kennt, wird vielleicht sagen: "... die reinste Schikane!"

Ich kann nur von mir berichten, daß meine vielleicht weit über 200 Einreisen in die "Hauptstadt der DDR" zwischen 1983 und 1986 dazu geführt haben, daß die Kontrollpraxis am Grenzübergang Bhf. Berlin-Friedrichstrasse mit der Zeit für mich nur noch ein "Klacks" war....

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18.08.2009 10:45von ( gelöscht )
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Zitat von FSK-Veteran


Ein DDR-Bürger, der einige Leibesvisitationen am Flughafen Schönefeld vor seinen jährlichen Flugreisen ins relativ freie Budapest hat hinnehmen müssen, wird sagen: "...ist doch alles halb so schlimm..."

Ein Bundesdeutscher, der die Praxis normaler Grenzen und normaler Grenzkontrollen von Urlaubsreisen nach Südeuropa, Nordafrika oder an westeuropäischen Grenzübergängen kennt, wird vielleicht sagen: "... die reinste Schikane!"


ich habe diesbezüglich auch ne menge als tourist mitgemacht...
1984 war ich auf einer fahrt mit dem zug nach bulgarien. an der grenze ungarn- rumänien filzte der ungarische zoll eine in unserem abteil sitzende rumänische familie. koffer auf und alles raus. vor uns lag die gesamte unterwäsche der frau. ich habe mich, wegen dieser kontrollpraxis, geschämt.
auf der rückreise am grenzübergang russe (bulgarien-rumänien). der rumänische zöllner fragte mich: "pistolet, munition, haschisch ?" antwort: "nix". dann griff er in meinen rucksack und holte alles von unten nach oben. so das meine wurstbüchsen und mein toilettenpapier den betonierten abhang hinabrollten. meine beiden begleiter mussten mich festhalten, weil ich den zöllner, vor rage, anspringen wollte.

1987 abflug nach budapest vom flughafen dresden. aus unserer reisegruppe wurden 5 männer rausgefischt und deren waschtaschen und zigarettenschachteln geröntgt. bei allen 5 (!!!) kam nicht deklariertes geld und überzählige zollerklärungen (für den illegalen geldumtausch in ungarn) zum vorschein.

1988 nach georgien, flughafen tiflis. nach einer halben stunde in einer total überhitzten flugzeughalle dann endlich die zollkontrolle. alle mussten ihre koffer an einer langen tischreihe nebeneinander öffnen. dann wurde etwas tiefer in der bekleidung und technischen ausrüstung geschaut und der koffer bekam ein grosses kreidekreuz. auch eine etwas sehr seltsame praxis.


spät abend´s sehe ich mir immer reportagen über deutsche zöllner an unseren flughäfen an. sie sind zwar nett und bestimmt, aber da geht es auch zur sache. vor allem bei flügen aus den usa und lateinamerikanischen ländern...

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18.08.2009 11:06von glasi
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hallo gilbert. du bist ja viel rum gekommen zu ddr zeiten. das ist ja intresannt das zöllner andere ostblockstaaten die mitarbeiter des mfs genauso hart kontoliert hat wie westeuropäer.

18.08.2009 11:16von ( gelöscht )
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und @glasi, wenn ich dir jetzt noch erkläre, dass ich 1987 in batumi/ georgien beschattet worden bin, fällst du sicherlich total vom glauben ab...

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18.08.2009 11:28von glasi
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waaaaaaaaaaaaaaas? hatten die angst du bleibst da. wie hast du das erfahren? lg glasi

18.08.2009 12:04von ( gelöscht )
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offensichtlich .

es war eine dreier- gruppe zu seriös wirkender herren die der witterung entsprechend zu warm angezogen waren.
diese wechselten sich bei meiner "begleitung" im gebührenden abstand ständig ab. wenn ich ein geschäft besuchte warteten sie schräg gegenüber auf der gegenseite und bestaunten die dortigen geschäftsauslagen. zum test hatte ich es auch mal eilig, meine "begleitung" plötzlich auch... . anderseits waren sie auch zu dilettantisch . im park hat es einer von denen dann auch noch fertig gebracht, sich zeitungslesend auf der parkbank geradeüber zu setzen. als ich dann einen freund bat diesen herren ganz offensichtlich zu fotografieren, bekamm er das laufen...
ich vermute, dass es um den dortigen erdölhafen ging und ich schon von weitem als ausländer zu erkennen war. die herren konnten doch nicht ahnen, dass ich...

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( gelöscht )
18.08.2009 12:33von glasi
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vieleicht hättest du sie mal anlernen müssen.. aber ich muß nochmal auf das thema güst zurückkommen. nicht nur die kontrollen war schlimm sondern auch die jeweiligen güst. im dunkel tag hell. solche masten kannte ich vorher nur vom fussball. dann konnte mann sich erst sicher sein wenn mann die weiße linie überfahren hatte. immer wieder schranken kontrollhäuschen( nicht alle besetzt). in dreilinden fand ich am schlimmsten.vieleicht war das absicht und einschüchterung. wenn ja. dann haben sie es geschafft.lg glasi

18.08.2009 12:38von ( gelöscht )
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Mir haben neulich ein paar Gäste berichtet:

Sie selbst waren Flüchtlinge aus den 60er Jahren, die in den 80ern wieder einreisen durften. Teilweise wurden sie - trotz Visum - als "unerwünscht" nicht reingelassen und auch bei Durchsuchungen wurde "Finger im Po - Mexico" gespielt.

Welchen Sinn das wohl gehabt hat...?

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18.08.2009 12:40von ( gelöscht )
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Hier noch einmal etwas von mir zum Thema:
Im November 1983 buchten wir von Kassel aus 6 Tage Moskau mit Flug von Berlin-Schönefeld (Bustransfer von Kassel nach Schönefeld inbegriffen). Mein Bruder in Ostberlin war informiert und er wartete vor dem Flughafen auf die Ankunft des Busses. Aus mir heute nicht mehr nachvollziehbaren Gründen hatte der Bus aber etwa 2 Stunden Verspätung und mein Bruder stand sich in Schönefeld "die Beine in den Bauch" Das blieb natürlich den zu Hauf dienstlich anwesenden Genossen staatlicher Organen in ihren "unauffälligen auffälligen " Parka´s nicht verborgen und sie hatten schnell ein Auge auf ihn geworfen. Als der Bus dann endlich ankam begrüßten wir uns, wie es für Brüder allgemein üblich ist mit einer kurzen Umarmung. Durch die Verspätung war allerdings nicht mehr viel Zeit für weitreichende "Familienzusammenführung", denn ich mußte mich beeilen, daß ich durch die Paßkontrolle kam. Ich drückte meinem Bruder noch ganz schnell etwas Westgeld in die Hand und er gab mir im Gegenzug eine Tüte Milch (für den Durst) und ein von ihm für mich beantragtes Einreisevisum, für ein paar Tage später. Natürlich wurde dies alles aus der Distanz festgehalten, fotografiert und gefilmt ohne das wir etwas davon bemerkt hatten. Ich nun also durch die Paßkontrolle; überhaupt kein Problem, aber nach ein paar Metern standen plötzlich 2 freundliche Herren vor mir und das "Bitte folgen Sie mir" ließ mir fast das Herz in die Hose rutschen. Also ab in ein kleines Kämmerchen. "Was haben sie draussen der Person gegeben, wer war das, was haben sie von diese Person erhalten, machen Sie mal die Taschen leer und stellen sie sich mal hier and ie Wand-mit dem Rücken zu uns und spreizen sie die Beine". So in etwa lief es ab und begann eine Leibesvisation die mir selbst heute noch schlimm in Erinnerung geblieben ist. Die Milch durfte ich behalten, nachdem die Tüte geöffnet wurde und man sich überzeugt hatte, daß auch Milch drin war. Zum übergebenen Visum wurden mir für die später erfolgende Einreise in die DDR schöne Tage gewünscht und ich durfte meine Reise nach Moskau fortsetzen. Bei diesem DDR-Besuch erfuhr ich dann von meinem Bruder was mit ihm in Schönefeld geschehen war. Auch ihn hatte man mitgenommen, allerdings recht ruppig behandelt, auch er wurde körperlich untersucht und mußte sich dabei sogar bis auf´s Hemd ausziehen. Bei mir dauerte der ganze "Vorgang" eta 20 Minuten, bei meinem Bruder mehrere Stunden.
Schönen Gruß aus Kassel

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18.08.2009 13:26von ( gelöscht )
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Zitat von manudave
Mir haben neulich ein paar Gäste berichtet:

Sie selbst waren Flüchtlinge aus den 60er Jahren, die in den 80ern wieder einreisen durften. Teilweise wurden sie - trotz Visum - als "unerwünscht" nicht reingelassen und auch bei Durchsuchungen wurde "Finger im Po - Mexico" gespielt.

Welchen Sinn das wohl gehabt hat...?


eine leibesvisitation war eigentlich "das letzte mittel". eine eingehende untersuchung aller körperöffnungen wurde eigentlich nur angewandt bei verdacht des schmuggel von rauschgiften.

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18.08.2009 13:42von glasi
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Zitat von GilbertWolzow
Zitat von manudave
Mir haben neulich ein paar Gäste berichtet:

Sie selbst waren Flüchtlinge aus den 60er Jahren, die in den 80ern wieder einreisen durften. Teilweise wurden sie - trotz Visum - als "unerwünscht" nicht reingelassen und auch bei Durchsuchungen wurde "Finger im Po - Mexico" gespielt.

Welchen Sinn das wohl gehabt hat...?


eine leibesvisitation war eigentlich "das letzte mittel". eine eingehende untersuchung aller körperöffnungen wurde eigentlich nur angewandt bei verdacht des schmuggel von rauschgiften.

wir waren nicht dabei. wer weiß was wirklich pasiert ist.

18.08.2009 14:13von Büdinger
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Hallo Heldrasteiner, hallo karl143

Heldrasteiner, wenn Du auch Interesse am Polenmarkt in Bad Muskau/Leknica hattest, kann es ohne weiteres zu einer damligen Begegnung gekommen sein.

karl143 - interessant zu lesen, dass sich BGS und Zoll an der innerdeutschen Grenze gut verstanden haben. Gehört habe ich eigentlich das Gegenteil, nämlich dass sich BGS und Zoll nicht so mochten. Frag' mich aber bitte heute nicht mehr, wer mir was damals erzählt hat. Vielleicht war es auch von Dienststelle zu Dienststelle anders. Ansonsten stimme ich Dir zu.

Tschüß

18.08.2009 14:28von ( gelöscht )
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Zitat von Büdinger


karl143 - interessant zu lesen, dass sich BGS und Zoll an der innerdeutschen Grenze gut verstanden haben. Gehört habe ich eigentlich das Gegenteil, nämlich dass sich BGS und Zoll nicht so mochten. Frag' mich aber bitte heute nicht mehr, wer mir was damals erzählt hat. Vielleicht war es auch von Dienststelle zu Dienststelle anders. Ansonsten stimme ich Dir zu.



Hallo Büdinger. Das ergab sich zum Teil auch aus den Dienstplänen. Und es nahm dem anderen Arbeit ab. Und da hatte doch keiner was gegen. An der Grenze selber kann ich eigentlich nur von einem guten Verhältnis berichten. Die Zollbeamten hatten natürlich eine ganz andere Ortskenntnis. Die beackerten ihre ca. 5 km und kannten diese Gegend wie ihre Westentasche. Wenn man freundlich fragte, gab es auch eine freundliche Antwort.

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