Agentenschleuse bei Asbach-Sickenberg

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02.11.2014 00:49
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#31
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Zitat von seaman im Beitrag #30
Zitat von Fall 80 im Beitrag #28
. Leider war nichts dabei, was die angebliche Schleuse im Schifflersgrund bzw. bei Ecklingerode betrifft.


Sorry.
Die Fragestellung führte vom Ausgangsthema weg.

Siehe "Märkische Allgemeine" Zitat:
"Und an einem Frühjahrstag in der zweiten Hälfte der 80er Jahre beobachteten die Grenzer im Bereich der Kiesgrube Lindewerra Stasi-Mitarbeiter, die ein Rübenfeld absuchten. Als sie Hilfe anboten, wurde diese rigoros abgelehnt. Als im Herbst die Rüben geerntet wurden, kam ein Bauer zu den Grenzern und übergab ihnen einen dicken Pfeil, der vermutlich aus einer Armbrust stammte, und den er bei der Rübenernte fand. "Der Pfeil ließ sich aufschrauben", erinnert sich Rudolph. In ihm befand sich ein Schriftstück mit dubiosen Buchstaben und Zeichen. "Jetzt wussten wir, was im Frühjahr los war." Natürlich wurde der Pfeil sofort wieder von Mitarbeitern des MfS abgeholt, verbunden mit der strengsten Geheimhaltungsanweisung."
Zitat Ende

seaman



Die Rübenfeld-Absucher hatten aber auf dem Rücken nicht etwa "Stasi-Mitarbeiter" stehen?
Wie wollten denn die Grenzer erkennen wer da was sucht, könnte mir maximal vorstellen das die höheren Grenz-Offiziere informiert waren wer da sucht, bei der Info wären sie aber sicher instruiert worden die Jungs einfach mal suchen zu lassen und sich um ihren Hafer zu kümmern.
Sind immer so sonderbare Geschichten.


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02.11.2014 00:51
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#32
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #31
Zitat von seaman im Beitrag #30
Zitat von Fall 80 im Beitrag #28
. Leider war nichts dabei, was die angebliche Schleuse im Schifflersgrund bzw. bei Ecklingerode betrifft.


Sorry.
Die Fragestellung führte vom Ausgangsthema weg.

Siehe "Märkische Allgemeine" Zitat:
"Und an einem Frühjahrstag in der zweiten Hälfte der 80er Jahre beobachteten die Grenzer im Bereich der Kiesgrube Lindewerra Stasi-Mitarbeiter, die ein Rübenfeld absuchten. Als sie Hilfe anboten, wurde diese rigoros abgelehnt. Als im Herbst die Rüben geerntet wurden, kam ein Bauer zu den Grenzern und übergab ihnen einen dicken Pfeil, der vermutlich aus einer Armbrust stammte, und den er bei der Rübenernte fand. "Der Pfeil ließ sich aufschrauben", erinnert sich Rudolph. In ihm befand sich ein Schriftstück mit dubiosen Buchstaben und Zeichen. "Jetzt wussten wir, was im Frühjahr los war." Natürlich wurde der Pfeil sofort wieder von Mitarbeitern des MfS abgeholt, verbunden mit der strengsten Geheimhaltungsanweisung."
Zitat Ende

seaman



Die Rübenfeld-Absucher hatten aber auf dem Rücken nicht etwa "Stasi-Mitarbeiter" stehen?
Wie wollten denn die Grenzer erkennen wer da was sucht, könnte mir maximal vorstellen das die höheren Grenz-Offiziere informiert waren wer da sucht, bei der Info wären sie aber sicher instruiert worden die Jungs einfach mal suchen zu lassen und sich um ihren Hafer zu kümmern.
Sind immer so sonderbare Geschichten.



Sehe ich auch so.

seaman


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02.11.2014 01:06 (zuletzt bearbeitet: 02.11.2014 01:25)
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#33
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GT war ja auch oft auf dem vorgelagertem Hoheitsgebiet, ich auch manchmal, da warst du ja direkt an befahrbaren Wegen auf BRD-Gebiet, ich habe es nie erlebt, aber könnte mir vorstellen das auch mal einer aus einem Auto hätte aussteigen können und direkt zu dir kommt mit dem Spruch "Ich bin Kundschafter in Not, helft mir".
Dem hätte man wohl auch ohne vorherige Ansage von den Vorgesetzten helfen müssen, also ihn erst einmal schützen vor eventuellen Greifern z.B.
Ist so etwas mal einem hier passiert?
Man hätte den ja dann in eigener Entscheidung erst mal bis zur ersten Meldemöglichkeit per GMN mit durch den Zaun nehmen müssen und ob man alles glauben kann und will was einer so sagt?
Der Klassenfeind war schließlich raffiniert und hinterhältig, war ja das erste was wir gelernt haben.


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02.11.2014 08:17
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#34
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Denke,das wird keinem so passiert sein.
Dekonspiration vor normalen Grenzern war ausgeschlossen.
Wird sich wenn,als fluchtwilliger Bundesbürger ausgegeben haben.......

seaman


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02.11.2014 08:39 (zuletzt bearbeitet: 02.11.2014 09:16)
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#35
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Zitat von willie im Beitrag #5
Zitat von willie im Beitrag #5



Und ob Zoll und BGS da so ein Problem waren? Mit einer Quelle in der entsprechenden Einheit/Dienststelle war der Dienstbetrieb (Posten- und -Streifenpläne) voraussehbar.




Oder auch nicht!
Denn "Grenzstreifenpläne" wurden unterschiedlich von GSA zu GSA geändert. Also nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt!
Die großen Unbekannten waren mit Sicherheit die eingesetzten "Sonderstreifen", "Einweisungen", "Grenzführungen" und nicht zu vergessen
die mit Sicherheit nicht angemeldeten und vorbereiteten Einsätze des Sachgebietes Sicherheit (I/S), der Fliegerstaffel und und und!!!!
Siehe hierzu Beitrag "unheimliche Begegnung".

Gruß Willie




Auf der westlichen Seite der Grenze,also im grenznahen Raum,waren Bundesbürger für die DDR tätig, die regelmässig über BGS,Zoll oder bayrische Grenzpolizei berichteten.Es wurde über sämtliche Aktivitäten,wie Streifenrouten,Dienststellen,Personalstärken und Mobilität berichtet.Einige der vorgenannten Uniformträger gehörten ebenfalls dazu.Die ständig aktualisierten Infos waren so detailliert,dass sogar Veränderungen in der Vegetation erfasst wurden.
Ein sehr entscheidender Punkt war aber die Überwachung des Funkbetriebes zwischen den bundesdeutschen Dienststellen und ihren Grenzstreifen.Das gelang schon in den 60er Jahren,als die HVA in Besitz von dänischer Funktechnik gelangte und diese für kurze Reichweiten modifizierte(Stomophone).Der günstigste Zeitpunkt für eine Schleusung konnte damit zeitlich genau ausgewählt werden,da man lückenlos den aktuellen Aufenthalt von BGS- und Zollstreifen dadurch vorliegen hatte.

seaman


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03.11.2014 23:11
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#36
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Zitat von seaman im Beitrag #34
Denke,das wird keinem so passiert sein.
Dekonspiration vor normalen Grenzern war ausgeschlossen.
Wird sich wenn,als fluchtwilliger Bundesbürger ausgegeben haben.......

seaman



Meinem Vater schon....
GP meldete das eine Person am vorderen Sperrelement steht und auf mehrmaliges Zurückweisen nicht reagiert.
Er ist dann in den Abschnitt und zum Zaun hin und hat die Person angesprochen...die Person wollte rübergeholt werden und das MfS sollte verständigt werden.
Er wurde dann in die Kompanie verbracht und später vom MfS abgeholt.
Wer..wie...was..warum...hat mein Vater natürlich nie erfahren.
Stillschweigen für die Beteiligten war natürlich angesagt.

Ich meine (nur eine Vermutung)..da mußte sich jemand überstürzt absetzen.

Gruß Rothaut


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03.11.2014 23:13 (zuletzt bearbeitet: 03.11.2014 23:18)
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#37
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Zitat von Rothaut im Beitrag #36
Zitat von seaman im Beitrag #34
Denke,das wird keinem so passiert sein.
Dekonspiration vor normalen Grenzern war ausgeschlossen.
Wird sich wenn,als fluchtwilliger Bundesbürger ausgegeben haben.......

seaman



Meinem Vater schon....
GP meldete das eine Person am vorderen Sperrelement steht und auf mehrmaliges Zurückweisen nicht reagiert.
Er ist dann in den Abschnitt und zum Zaun hin und hat die Person angesprochen...die Person wollte rübergeholt werden und das MfS sollte verständigt werden.
Er wurde dann in die Kompanie verbracht und später vom MfS abgeholt.
Wer..wie...was..warum...hat mein Vater natürlich nie erfahren.
Stillschweigen für die Beteiligten war natürlich angesagt.

Ich meine (nur eine Vermutung)..da mußte sich jemand überstürzt absetzen.

Gruß Rothaut




In der Form vorstellbar.
In welchem Zeitraum war das in etwa?
Überläufer etc.?


seaman


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04.11.2014 00:10
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#38
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In welchem Zeitraum war das in etwa?

Puuuuhhh...Seaman.
Müßte ich bei Gelegenheit nochmal genau nachfragen..

Gruß Rothaut


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04.11.2014 00:13
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#39
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Zitat von Rothaut im Beitrag #38
In welchem Zeitraum war das in etwa?

Puuuuhhh...Seaman.
Müßte ich bei Gelegenheit nochmal genau nachfragen..

Gruß Rothaut


Na ja,hätte ja sein können es ist erinnerlich.
Trotzdem Danke.

seaman


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04.11.2014 14:27 (zuletzt bearbeitet: 04.11.2014 14:28)
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#40
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#seaman...

ER hat sich "erinnerlicht"....muß zwischen 1980-83 gewesen sein.

Also:


Um ca 23:00 Uhr meldete GP das eine Person, gegenüber BT auf Höhe "Stumpfer Weg" (Schlutup),am vorderen Sperrelement steht und auf mehrmaliges Zurückweisen nicht reagiert.
Er ist dann in den Abschnitt und zum Zaun hin und hat die Person angesprochen...mein Vater wollte gerade den Spruch aufsagen...da sagte die Person folgendes.."warum hat mich keiner abgeholt...ich habe Stunden auf dem Lübecker Bahnhof gewartet" .
Mein Vater sagte:..und nun?..willst du rüber?.
Die Person:..ja....Mein Vater:..dann komm.
Die Person hatte eine große Sporttasche dabei und warf sie über den Zaun..und kletterte den Zaun rauf..oben rüber..dann auf die Schultern meines Vaters und dann runter.

Sie fuhren in den Bat.-Stab (I) Selmsdorf....MfS schon da ( sowieso zuständig bei West-Ost).
Diese fuhren mit ihm sofort los....

..und jetzt eine Vermutung meines Vaters:

MfS und die Person fuhren in das in der Nähe befindliche MfS-Objekt (Forsthaus) in die Palinger Heide.
Denn.....
wenige Stunden später....wurde der Bereich ( der gleiche Abschnitt ) zwischen BT "Stumpfer Weg und BT "Schwedenschanze" GP-Frei gemacht.
Mein Vater vermutet das die Person zurück ist.

grün: dort stand die Person
gelber Pfeil: in dem Bereich der Palinger Heide befand/befindet sich das Forsthaus



Gruß Rothaut


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04.11.2014 15:58 (zuletzt bearbeitet: 04.11.2014 22:40)
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Das passt ja wie der A... auf den Eimer. Im Bereich Lüdersdorfer Weg/Stumpfer Weg in Schlutup befand sich wahrscheinlich schon seit den 60'ern eine operative Grenzsschleuse (siehe Skizze). Vieleicht ist das die OGS "Nord-West"?



Es ist möglich, dass sie vom BGS enttarnt und überwacht wurde. Im Grenzmuseum Schnackenburg hängt der Screenshot einer Videolangzeitüberwachung (wahrscheinlich durch BGS I/S). Dort sind 3 Personen zu erkennen, die gerade die Grenze von West nach Ost überschreiten. Im Vordergrund ist ein Straßenschild zu erkennen. Im Bereich GKN liegen m.E. nur die Ortschaften Lübeck und Schlutup so dicht an der Grenze. Die Grenzsäule könnte die Nr. 67 sein.



Es ist denkbar, dass das MfS dies mitbekommen hat, die Schleuse stillgelegte und die Person offensichtlich versucht hat, die Schleuse unangemeldet zu passieren. Die AGT sollten normalerweise von einer Schleusung so wenig wie möglich mitbekommen. Das ist aber nur eine Vermutung, weil die Ereignisse zeitlich nicht zusammenpassen. (Übertritt 1980-93, Videoüberwachung vom November 1987). Eventuell war die 1987 noch aktive und überwachte Schleuse doch noch eine andere. Auch der am Bahnhof Lübeck geplante Treff mit dem Grenz-IM deutet nicht auf eine Stillegung hin.

Gruß Kalubke


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04.11.2014 20:48
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#42
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#Kalubke

Das Screenshot könnte Lüdersdorfer Weg/Stumpfer Weg sein.
dieses Bild ist aus einen anderen Blickwinkel fotografiert und links steht das Strassenschild (hier nicht zu sehen).

Quelle: Bundespolizeiakademie

das ist die Ecke....
gelb: der Aufnahmewinkel in Richtung Grenze


Was mich ein bißchen wundert....es gab ja eigentlich schon zum Aufnahmezeitpunkt den Tunnel Nähe BT "Schwedenschanze" .

Gruß Rothaut


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04.11.2014 22:26 (zuletzt bearbeitet: 04.11.2014 23:02)
avatar  Kalubke
#43
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Könnte passen, das gelb eingekreiste Haus war sicher der verdeckte Observationspunkt des BGS. Bis zum GZ I gings allerdings nicht ganz so optimal getarnt über freies Brachland. Wird wohl häufig nachts genutzt worden sein die Schleuse, aber manchmal auch am Tage, wie die Aufnahme zeigt. Interessant ist, dass da gerade ein 3 Mann-Trupp die Seiten wechselt. Vieleicht war das eine HIME-Gruppe nach ihrem zeitweiligen Aufenthalt im OG.

Das mit der Verteilung der veschiedenen Schleusen in den Grenzabschnitten wäre vieleicht so zu erklären:

Jede schleusende MfS-DE (HV A, HA I, HA VIII, HA II, HA III, HA XX, HA XVIII), bzw. andere Dienste und Apparate (BA des MfNV, Kurierapparat der Abt. Verkehr des ZK der SED) hatten aus Gründen der Konspiration prinzipiell ihre eigenen Schleusen. Nach der Bedarfsanmeldung wurden von der HA I/Bereich Aufklärung entsprechende Grenzabschnitte zugewiesen. HV A und HA VIII hatten eigene Schleuserabteilungen, die an der Grenze für das ganze organisatorische und operative Drumherum zuständig waren. Für alle anderen besogte das die HA I/Bereich Aufklärung. Im Bereichdes GR-6 (Schönberg) gab es z.B. die OGS "Fähre" am Priwall. Die gehörte zur HA VIII. Schleusungsoffizier war Maj Reinhardt Behrendt (HA VIII/14/3) Die OGS am B-Turm "Rotes Haus" ist wegen der Schleusung von Sonja Lüneburg eindeutig der HV A XVII/2 (OGS im Bereich GR-6 und GR-8) zuzuordnen. Die OGS "Nordwest" und wahrscheinlich die OGS Tunnel Palinger heide stehen anscheinend mit dem KO Forsthaus Palinger Heide (Treffobjekt) in Verbindung. Wenn man wüßte von welcher DE das Forsthaus unterhalten wurde, könnte man auch diese Schleusen zuordnen.

Weiter südlich gibt es weitere Schleusen: Bis in die 80er Jahre hinein wurde mit einem Boot über den Lankower See geschleust, bis die Anfahrt des IM/OG dorthin mit dem Fahrrad dem BGS auffiel und er zum Zeitpunkt des Einsteigens in das Schleuserboot vor Ort war.(Darüber wurde hier im Forum berichtet.) Somit war auch der Schleusungsoffizier (in Majorsuniform der GT) enttarnt Es könnte eine HV A Schleuse gewesen sein, denn in der HV A XVII (ehem. AG G) gab es eine personelle Umbesetzung. Der aus Grevesmühlen stammende ehem. Leiter des Referates HV A XVII/2 Major Günter Reichel wurde als Leiter in die HV A XVII/3 (OGS im Bereich GR-20) versetzt. Das könnte mit der Schleusungspanne in Zusammenhang stehen.

Weitere Schleusen gab es an der Trave, der Wakenitz (zwischen Rothenhusener und Lenschower Brücke) und am Ratzeburger See. Sie wurden vom geheimen Kurierapparat der SED (Abt. Verkehr) genutzt und von der HA II/19/4 abgesichert. Eins der Treffobjekte auf DDR-Seite soll angeblich die Büdnerei Nr 5 nördlich von Herrnburg gewesen sein.

Innerdienstliche Anweisungen und Angaben zur Dislozierung von Dienstobjekten der HVA XVII und der HA VIII/14/3 findet man in nachfolgender MfS-DA.

Gruß Kalubke


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04.11.2014 22:56
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#44
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Ich kann einfach nicht glauben das die westdeutsche Seite nach einer gewissen Weile keine Kenntnis von solchen festen Schleusungspunkten gehabt haben soll, so blöd waren die doch nun auch nicht.


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04.11.2014 22:59
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#45
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Wölfchen was heisst denn nicht gewusst ? Eine erkannte Gefahr ist doch keine mehr ! Hätten sie diese Stellen auffliegen lassen ,wären woanders neue geschaffen worden !
So isses doch viel einfacher alles zu verfolgen !


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