»Die Stasi war mein Eckermann«

  • Seite 2 von 38
27.10.2014 20:41
avatar  ( gelöscht )
#16
avatar
( gelöscht )

Zitat von 94 im Beitrag #14
Na das müßteste doch wissen @Gert, wenn ich online bin lasse ich mir von einigen (!) Theilnehmern keine Steilvorlage von Tisch gehen. Wäre ja sonst och ä bissel arg fade hier, odär?
Doch mal zurück zu dem Altersargument, in dem Alter sind ja ein paar Jährchen schon fast eine Generation. Nur wird damit nicht auch die Flucht als solche bei einem 18jährigen als 'Dummerjungenstreich' dargestellt?


also ich war 21 als ich im "gelobten Land" ankam und hatte schon das Fegefeuer NVA hinter mir. Da ist man schon eine ganze Ecke reifer als mit 18.
Diese Selbständigkeit hat mir , obwohl noch recht jung, sehr geholfen mich in der neuen Welt zurecht zu finden. Wenn ich mir heutige 21 jährige Jungen oder Mädchen anschaue, wie unselbständig die noch durch die Gegend taumeln, ts st ts ts


 Antworten

 Beitrag melden
27.10.2014 20:51
avatar  ( gelöscht )
#17
avatar
( gelöscht )

@Gert , ich war 25...ok...aber: Ich gehe da mit @Vogtländer , die Geschichte stelle ich nicht in Frage. Nur gerade wir, diejenigen die raus aus dieser DDR wollten, selber Repressalien erlebt haben...wir waren allergisch gegen jeden Verrat und eben auch vorsichtig. Ich kann da natürlich nur von mir und meinen Freunden (welche auch die DDR vor mir verlassen haben) sprechen. Man entschloss sich doch nicht aus einer Laune heraus...ich hau mal ab und schau was kommt...damit spreche ich jedem der diesen Weg ging eine gewisse Reife zu. - welche aber hier im Gegensatz zu dem nachfolgenden Verhalten steht. Und da darf ich ja wohl mal mein Veto einlegen. Vor allem nach @Reinhardinho 's 2. Post...keine Reflektion...oder mal so gesagt, ich sehe keine.

Ich bin aber gespannt wie es weiter geht...!!


 Antworten

 Beitrag melden
27.10.2014 20:52
avatar  ( gelöscht )
#18
avatar
( gelöscht )

Zitat von 94 im Beitrag #14
Na das müßteste doch wissen @Gert, wenn ich online bin lasse ich mir von einigen (!) Theilnehmern keine Steilvorlage von Tisch gehen. Wäre ja sonst och ä bissel arg fade hier, odär?
Doch mal zurück zu dem Altersargument, in dem Alter sind ja ein paar Jährchen schon fast eine Generation. Nur wird damit nicht auch die Flucht als solche bei einem 18jährigen als 'Dummerjungenstreich' dargestellt?


echt gute Frage...


(Aber vielleicht sollten wir ihn erstmal weiter erzählen lassen bevor wir zur psychologischen Auswertung kommen, sonst kriegen wir Ärger von wegen Namen tanzen und so :-)
.


 Antworten

 Beitrag melden
27.10.2014 21:16
avatar  ( gelöscht )
#19
avatar
( gelöscht )

Sehr sensibel, das Thema, wie immer, allerdings habe ich eine Erfahrung in verschiedenen Foren, auch hier gemacht: Stellt sich ein neuer User mit eigener Homepage oder abgelichteten Dokumenten vor, wie in diesem Falle, Authentizität vorausgesetzt, ist jedwede Diskussionsgrundlage entzogen, weil "ich" habe durch meine Vita immer recht.

So geht es aber nicht, das ist nur meine Meinung.
Dass jemand, dessen Entwicklung durch die eigene Flucht über Mauer in Berlin oder deutsch-deutsche Grenze von diesem Ereignis im Leben geprägt ist, steht wohl außer Zweifel.
Worüber wir hier jedoch reden, sind die Umstände, Ereignisse und die Sicht von heute auf jene Zeit, um vielleicht doch einmal zu Einsichten zu kommen, dass es im Leben damals nicht nur schwarz oder weiß gab.

Wie geschrieben, nur meine Meinung.

VG Klaus


 Antworten

 Beitrag melden
27.10.2014 22:00
avatar  ( gelöscht )
#20
avatar
( gelöscht )

Zitat von Hufklaus im Beitrag #19
Sehr sensibel, das Thema, wie immer, allerdings habe ich eine Erfahrung in verschiedenen Foren, auch hier gemacht: Stellt sich ein neuer User mit eigener Homepage oder abgelichteten Dokumenten vor, wie in diesem Falle, Authentizität vorausgesetzt, ist jedwede Diskussionsgrundlage entzogen, weil "ich" habe durch meine Vita immer recht.

So geht es aber nicht, das ist nur meine Meinung.
Dass jemand, dessen Entwicklung durch die eigene Flucht über Mauer in Berlin oder deutsch-deutsche Grenze von diesem Ereignis im Leben geprägt ist, steht wohl außer Zweifel.
Worüber wir hier jedoch reden, sind die Umstände, Ereignisse und die Sicht von heute auf jene Zeit, um vielleicht doch einmal zu Einsichten zu kommen, dass es im Leben damals nicht nur schwarz oder weiß gab.

Wie geschrieben, nur meine Meinung.

VG Klaus





Klaus ich denke so ähnlich ! Und ne Vita kann man sich zulegen ,heute noch schneller als damals !

Mit dem Wissen von heute kann man damalige Ereignisse kaum noch objektiv beurteilen ! Ich schrieb "kann" ,muss man nicht !

FRITZE


 Antworten

 Beitrag melden
27.10.2014 22:44
avatar  ( gelöscht )
#21
avatar
( gelöscht )

Ich schreibe es der jugendlichen Naivität @Reinhardinho's zu, daß er gleich mehrfach vermeintlichen Freunden und sich selbst einen Bärendienst erwiesen. Wie auch immer der Brief bei der Stasi angekommen ist es gibt mindestens drei Wege.
1. durch Eingriff in das Post und Fernmeldegeheimnis wurde der Brief vom MfS abgefangen.

2. Der Brief wurde durch Burkhards Stiefvater aus dem Hausbriefkasten in Beschlag genommen und den zuständigen Organen von NVA und MfS weitergeleitet. Burkhard bezieht anschließend eine Tracht Prügel von seinen Stiefvater und wird zur Zusammenarbeit mit den zuvor benannten Organen erpresst.

3. Burkhard übergibt den Brief den dafür vorgesehenen staatlichen Stellen selbst. Vielleicht war sein angeblich schlechtes Verhältnis zum Stiefvater eine Legende um selbst Informationen für die Stasi einzuheimsen.

Sei es wie es sei der Brief wurde aktenkundig! Ich denke, daß unsere "Geheimdienstspezialisten" sicherlich noch besser aus dem Nähkästchen plaudern können.
Angenommen der amerikanische Geheimdienst hätte Interesse an Burkhard, mit dem Brief wäre er schon im Voraus unbrauchbar geworden für den CIA oder BND Informationen zu beschaffen.
Angenommen der amerikanische Geheimdienst hätte Interesse an Reinhardinho, so muss durch den Brief eine konspirative Zusammenarbeit stark in Frage gestellt werden.

Die Stasi wird das Ganze sicherlich realistisch genug eingeschätzt haben, denn die Amnestieregelung bei Einreise zu Besuchszwecken in die DDR bezog sich bestenfalls auf die Republikflucht, nicht aber auf geheimdienstliche Agententätigkeit (Spionage), wo er mit einer langjährigen Gefängnisstrafe rechnen musste ja auch die Todesstrafe konnte für dieses Delikt in Aussicht gestellt werden. Möglicherweise wäre er dann nach jahrelanger Kerkerhaft auf der "Glienicker Brücke" ausgetauscht worden.

Gruß Hartmut!


 Antworten

 Beitrag melden
27.10.2014 22:45
avatar  ( gelöscht )
#22
avatar
( gelöscht )

Jungs, ne Vita kann man sich nicht erfinden, sie ist einfach da. Und: Sie ist bei jedem anders. Aber morgen mehr.


 Antworten

 Beitrag melden
27.10.2014 22:48
avatar  ( gelöscht )
#23
avatar
( gelöscht )

Zitat von utkieker im Beitrag #21
Ich schreibe es der jugendlichen Naivität @Reinhardinho's zu, daß er gleich mehrfach vermeintlichen Freunden und sich selbst einen Bärendienst erwiesen. Wie auch immer der Brief bei der Stasi angekommen ist es gibt mindestens drei Wege.
1. durch Eingriff in das Post und Fernmeldegeheimnis wurde der Brief vom MfS abgefangen.

2. Der Brief wurde durch Burkhards Stiefvater aus dem Hausbriefkasten in Beschlag genommen und den zuständigen Organen von NVA und MfS weitergeleitet. Burkhard bezieht anschließend eine Tracht Prügel von seinen Stiefvater und wird zur Zusammenarbeit mit den zuvor benannten Organen erpresst.

3. Burkhard übergibt den Brief den dafür vorgesehenen staatlichen Stellen selbst. Vielleicht war sein angeblich schlechtes Verhältnis zum Stiefvater eine Legende um selbst Informationen für die Stasi einzuheimsen.

Sei es wie es sei der Brief wurde aktenkundig! Ich denke, daß unsere "Geheimdienstspezialisten" sicherlich noch besser aus dem Nähkästchen plaudern können.
Angenommen der amerikanische Geheimdienst hätte Interesse an Burkhard, mit dem Brief wäre er schon im Voraus unbrauchbar geworden für den CIA oder BND Informationen zu beschaffen.
Angenommen der amerikanische Geheimdienst hätte Interesse an Reinhardinho, so muss durch den Brief eine konspirative Zusammenarbeit stark in Frage gestellt werden.

Die Stasi wird das Ganze sicherlich realistisch genug eingeschätzt haben, denn die Amnestieregelung bei Einreise zu Besuchszwecken in die DDR bezog sich bestenfalls auf die Republikflucht, nicht aber auf geheimdienstliche Agententätigkeit (Spionage), wo er mit einer langjährigen Gefängnisstrafe rechnen musste ja auch die Todesstrafe konnte für dieses Delikt in Aussicht gestellt werden. Möglicherweise wäre er dann nach jahrelanger Kerkerhaft auf der "Glienicker Brücke" ausgetauscht worden.

Gruß Hartmut!



Endlich ein vernünftiger Beitrag zu diesem Thema. Morgen aber mehr und es wird langsam zur Klarheit kommen


 Antworten

 Beitrag melden
27.10.2014 23:10
avatar  Pitti53
#24
avatar

Na da sind wir alle sehr gespannt


 Antworten

 Beitrag melden
28.10.2014 07:43 (zuletzt bearbeitet: 28.10.2014 08:13)
avatar  KARNAK
#25
avatar

Wer hat Dir denn den Vorschlag gemacht Deinen Kumpel per Brief zu fragen ob er ein "bisschen Spionage machen will", oder war das Deine eigene Idee? Als ein die DDR Verlassender müsste man doch eigentlich keine positive Meinung von der Einhaltung des Postgeheimnisses in diesem Land gehabt haben. Ich denke mal die mit dem Straßenkreuzer haben nach solchen Dingen gefragt und Du wolltest eine Banane außer der Reihe verdienen. Aber ein bisschen geschickter hättest Du es schon anstellen können, die M muss das doch regelrecht beleidigt haben, dass man es ihnen so einfach macht.
Bist Du denn in der DDR schon mal "auffällig" geworden oder kam Deine Flucht "unerwartet"?

"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."


 Antworten

 Beitrag melden
28.10.2014 07:48
avatar  KARNAK
#26
avatar

Zitat von Grenzverletzerin im Beitrag #4
Von jemanden der eine solche Flucht hinter sich gebracht hat, hätte ich mir mehr Reife erwartet.


Und Du meinst wirklich, dass war zwingend so? Ich drücke es mal diplomatisch aus, die Klientel war schon sehr gemischt.

"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."


 Antworten

 Beitrag melden
28.10.2014 10:59 (zuletzt bearbeitet: 28.10.2014 11:07)
avatar  ( gelöscht )
#27
avatar
( gelöscht )

@KARNAK „Du wolltest eine Banane außer der Reihe verdienen“ Das ist ja urkomisch-
Die Flucht war völlig spontan und von einer Reihe von passenden Zufällen begleitet. Die Klientel war durchaus sehr gemischt.

@utkieker: Hartmut, gleicher Dein Punkt 1.) ist ein voller Treffer: „1. durch Eingriff in das Post und Fernmeldegeheimnis wurde der Brief vom MfS abgefangen“

@Sicherheitsrisiko: Ich habe Burkhard mit …………-Paul angesprochen. Die Illustration eines Panzers, dürfte man erkennen können + Bindestrich ergibt PANZER –PAUL, der damalige Spitzname von Burkhard.

@Grenzverletzerin: „aber dem Burkhard hast du m.E. übel mitgespielt.“ Das könntest Du gleich anders sehen, wenn Du geneigt bist, weiter zu lesen…????!!!

@Vogtländer: „Bist ja ein toller Kumpel,zum Glück nicht meiner!“ Das sollte dann auf Gegenseitigkeit beruhen.

@Gert: „So etwas macht man nicht, das gehört sich nicht. Unreifes Gehabe ,“ „Man muss aber das Alter berücksichtigen, gerade von der Schule gekommen, da wird schon mal solch ein Stuss geschrieben.“ Das brauche ich gar nicht zu kommentieren, weil es so war. Nicht mehr und nicht weniger.“

Also, auf die Banane, die ich mir hätte zusätzlich verdienen können, möchte ich noch einmal eingehen. Es gab auch in der DDR Bananen, wenn ich mich recht erinnere, waren es sporadische Lieferungen aus Kuba?! Vor meiner Flucht war ich kaufmännischer Auszubildender mit Abitur (2. Bildungsweg hieß es im Westen). Das wurde damals gerade eingeführt. Meine Ausbildung hätte 3 Jahre gedauert und wäre mit dem Erreichen des Abiturs abgeschlossen. Mein Ausbildungsbetrieb war das WF Werk für Fernsehelektronik in der Ostendstraße in Oberschweineöde, wie man heute sagt. Ich war bei „Gold-Else“ im Wareneingang/Lager. Das war die gesicherte Abteilung für Edelmetalle, wie Silber, Gold und Platin. Metalle, die zur Weiterverarbeitung in der Diodenherstellung benötigt wurden. Wenn es sich in der Abteilung herum sprach, dass es im nahegelegenen Konsum Bananen gab, wurde ich als Auszubildender abkommandiert, für die Abteilung einkaufen zu gehen. Für diese Gefälligkeit erhielt ich dann von einer Kollegin immer auch eine Westzigarette.

Ich wuchs in der DDR in sehr behüteten Verhältnissen auf und hatte von der Stasi überhaupt keine Ahnung. Bin ich auffällig geworden? Ja und nein. Strafrechtlich auf jeden Fall nicht. Ich war provokativ, aufmüpfig, aber immer bis kurz vor der Grenze strafrechtlicher Konsequenzen, wie es mir die Stasi später in der Akte auch bescheinigte. Ich wusste stets, wie weit ich zu gehen hatte. Meine pommersche Mutter hat mich weitestgehend allein erzogen, weil mein Vater oftmals über längere Zeiträume im Krankenhaus verweilen musste. Spätfolgen seiner Stalingrad-Verwundung. Zwei Wochen vor dem Ende des Kessels wurde er durch einen Granatsplitter, welcher in den Kiefer einschlug, schwer verwundet und in ein Lazarett ausgeflogen. Das war ein Glücksfall, sonst wäre er sicher für lange Zeit in ein Kriegsgefangenenlager gekommen, hätte mich somit gar nicht zeugen können.

Nun aber zu Burghard, um dieses leidige Thema, welches in meinem Leben nur eine Fußnote bzw. Randnotiz darstellt, zunächst abzuschließen. Das Leben geht seltsam, manchmal kuriose Wege und so werde ich später noch einmal in einem anderen Zusammenhang auf Burghard und seinen Stiefvater zurück kommen. Burghard verkehrte damals oft im Tasso-Eck, eine Kneipe, in der ich niemals drinnen war und sehr berüchtigt. Die Tassostraße ist eine Querstraße von der damaligen Klement-Gottwald-Allee, heute Berliner Allee, in Weissensee nahe dem Anton-Platz mit dem legendären Kino TONI: Wenn er dann durch das Saturday Night Fever sturzbetrunken die gastliche Stätte verließ, wanderte er grölend, singen konnte man es wohl nicht nennen, in Richtung Antonplatz. Sein Liedgut war aus der Zeit von 1933 bis 1945.
Dem nicht genug, hatte er sich einmal mit einem Brennglas die Sonnenstrahlen-Verdichtung zu Nutze gemacht und sich auf der Vorderseite seines blauen Personalausweises ein Hakenkreuz eingebrannt. Wenn er wenigsten „Auferstanden aus Ruinen“ gesungen hätte, aber der Text war ja auch verboten. Die Volkspolizei hatte gar kein Verständnis und durch das Hakenkreuz war deren Kompetenz auch überfordert und die Angelegenheit wurde in die wachsamen Hände der Stasi gelegt. Es begab sich aber, das ich ihm diesen unsäglichen Brief schickte. „Willst Du ein bisschen Spionage machen…“ – Mal ernsthaft, wer schreibt dies mit dieser Wortwahl bei einer Agentenanwerbung? Da hätten mich die Leute aus der Sven-Hedin-Straße sicher anders geschult, wenn sie sich der Sache nicht eher selbst angenommen hätten. Es war eben eine große Eselei, um meinen spontanen Stolz über die geglückte Flucht auszudrücken. Nichts desto Trotz kam Burkhard mein Brief zu Gute. Seine Nazi-Lieder und das sonnengebrannte Hakenkreuz hätten ihn ins Gefängnis gebracht. Da war es ja wohl keine Frage für ihn, das nicht abzulehnende Angebot der Stasi anzunehmen und fortan seine Karriere als „IM Steinthal“ in Freiheit (was immer in der DDR Freiheit bedeutete) zu beginnen. Er wurde also gezielt auf mich, dem vermeintlichen CIA-Agenten, angesetzt und er hat seine Sache mit seinen Möglichkeiten auch sehr gut gemacht. Als ich aufgrund der Amnestie im Rahmen des mit Egon Bahr, SPD, ausgehandelten Grundvertrages im Spätherbst 1972 wieder straffrei einreisen durfte und war Burkhard sofort zur Stelle, denn er sollte sich ja nun seine „Freiheit“ verdienen. Bald geht die Story weiter und ich bin wieder sehr gespannt auf Euren „Shitstorm“, wie es heute ja neudeutsch heisst.


 Antworten

 Beitrag melden
28.10.2014 11:10
avatar  ( gelöscht )
#28
avatar
( gelöscht )

@Reinhardinho , da kannst Du ja richtig Stolz auf Dein Werk sein...... , netter Versuch die Kurve zu bekommen. Zitat vom "alten Fritz": "Lieber Gott schütze mich vor meinen Freunden, auf meine Feinde kann ich selber achten...."


 Antworten

 Beitrag melden
28.10.2014 11:15
avatar  ( gelöscht )
#29
avatar
( gelöscht )

Morgen, Gemeinde,....
Na, Reinhardinho, ums mal mit einer "Zitat-Kette" zu sagen : "Hier irrte Goethe". Einen „Shitstorm“ hast Du hier noch nicht erlebt.
Nur Fragen. Und Reaktionen.
Selbstbewusstsein ist was Schönes? Bisschen viel davon?
Mach mal weiter.
73 , Hans


 Antworten

 Beitrag melden
28.10.2014 11:17 (zuletzt bearbeitet: 28.10.2014 11:19)
avatar  ( gelöscht )
#30
avatar
( gelöscht )

Zitat von Hans im Beitrag #29
Morgen, Gemeinde,....
Na, Reinhardinho, ums mal mit einer "Zitat-Kette" zu sagen : "Hier irrte Goethe". Einen „Shitstorm“ hast Du hier noch nicht erlebt.
Nur Fragen. Und Reaktionen.
Selbstbewusstsein ist was Schönes? Bisschen viel davon?
Mach mal weiter.
73 , Hans





Wenn ich mit 62 Jahren noch kein Selbstbewusstsein habe, wann dann? Zuviel? Mir reichts....Ich bin eher ein Mensch des Understatement, wenn es hier auch nicht so rüber kommt. Ich liebe es zu schreiben. Werbung für ein mögliches Buch? Dies war eine Vermutung, die ich hier lesen durfte. Gute Anregung, wenn sich ein Verlag finden sollte, warum nicht.


 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!