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#21

RE: Wie sah es an der Grenze überhaupt aus?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 24.10.2014 18:52
von Freienhagener | 7.612 Beiträge | 17033 Punkte
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Offiziell war das Grenzgebiet auch informatorisch tabu.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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#22

RE: Wie sah es an der Grenze überhaupt aus?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.02.2017 02:52
von Stefan 14 | 537 Beiträge | 1200 Punkte
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[quote=der glatte|p399691]Hallo in die Runde,

Na, Ich glaube , Du warst ein ausgesprochener Sonderfall .


Hallo , Grüß Gott , Glück Auf ! Möge von deutschem Boden nie mehr ein Krieg ausgehen ! http://webfinder.npage.de
Multikulti finde ich sehr gut ! ( Viel ; vielfältige Kultur ). Ich habe ebenfalls unter sehr vielen Nationalitäten und Kulturen gelebt und gearbeitet. Mich sofort angepasst und war voll integriert.
Was jedoch Heute und hier unter dem Begriff verkauft und umgesetzt wird ist nicht Multikulti. Es ist die völlige Zerstörung von Kultur und jeglicher humanistischer Werte !
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#23

RE: Wie sah es an der Grenze überhaupt aus?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.02.2017 02:52
von Stefan 14 | 537 Beiträge | 1200 Punkte
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[quote=der glatte|p399691]Hallo in die Runde,

Na, Ich glaube , Du warst ein ausgesprochener Sonderfall .


Hallo , Grüß Gott , Glück Auf ! Möge von deutschem Boden nie mehr ein Krieg ausgehen ! http://webfinder.npage.de
Multikulti finde ich sehr gut ! ( Viel ; vielfältige Kultur ). Ich habe ebenfalls unter sehr vielen Nationalitäten und Kulturen gelebt und gearbeitet. Mich sofort angepasst und war voll integriert.
Was jedoch Heute und hier unter dem Begriff verkauft und umgesetzt wird ist nicht Multikulti. Es ist die völlige Zerstörung von Kultur und jeglicher humanistischer Werte !
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#24

RE: Wie sah es an der Grenze überhaupt aus?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.02.2017 02:58
von Stefan 14 | 537 Beiträge | 1200 Punkte
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[quote=damals wars|p399713]Frage an die Berliner. Konnte man nicht von der S- Bahn in einen Postenbereich einsehen?
Habe da so was in Erinnerung.
Nehme an Du meinst von der Ostberliner Seite. Ja , auch die gab es. Guten Tag , damals wars !

Es gibt eine ganze Anzahl Videos , u. a. auch Eins , allerdings auf / von Westseite , da fährt die Bahn etwa 15 min. direkt an der Grenze entlang.
An Bornholmer Str. vorbei , ganz nahe einem Betrieb . Glaube war Bergmann -Borsig. Immer weiter Richtung Norden und direkt an der Grenze entlang. War aber nicht die einzige Linie. Auf DDR - Seite war es ähnlich. Wo möglich wurden Sichthindernisse errichtet.
Nur war auf DDR - Seite Filmen so gut wie unmöglich. Ich hätte es nicht getan..........
Viele Grüße , Stefan .


Hallo , Grüß Gott , Glück Auf ! Möge von deutschem Boden nie mehr ein Krieg ausgehen ! http://webfinder.npage.de
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Was jedoch Heute und hier unter dem Begriff verkauft und umgesetzt wird ist nicht Multikulti. Es ist die völlige Zerstörung von Kultur und jeglicher humanistischer Werte !
James brown hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 02.02.2017 21:04 | nach oben springen

#25

RE: Wie sah es an der Grenze überhaupt aus?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.02.2017 11:15
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Zitat von Stefan 14 im Beitrag #24
[quote=damals wars|p399713]Frage an die Berliner. Konnte man nicht von der S- Bahn in einen Postenbereich einsehen?
Habe da so was in Erinnerung.
Nehme an Du meinst von der Ostberliner Seite. Ja , auch die gab es.


In unserem Regimentsabschnitt fuhr die S-Bahn ein kurzes Stück nur in ca. 300 m Entfernungvon der Grenze entlang. konnte auf Google Earth allerdings nicht mehr genau ausmachen, an welcher Stelle des 38. GR das war. Irgendwo zwischen Hennigsdorf und Glienicke. Das Grenzgebiet begann unmittelbar neben dem Bahndamm feindwärts und dort verlief auch der KS mit dem Kradweg. Dort hatten wir einmal eine Situation, die sich im Nachhineinals äußerst gefährlich erwiesen hatte. Zwei bewaffnete Angehöriger der RA hatten versucht, dort rüberzumachen. Mein Kamerad hatte da gerade Kradstreife in diesem Abschnitt.



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#26

RE: Wie sah es an der Grenze überhaupt aus?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.02.2017 11:42
von sentry | 1.510 Beiträge | 1602 Punkte
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Die Frage war ja schon aus 2014 und wurde auch schon beantwortet.

Hier fuhr man sogar durch den Abschnitt durch (zwischen Schönhauser Allee und Pankow).


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#27

RE: Wie sah es an der Grenze überhaupt aus?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.02.2017 12:00
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... habe da auch noch eine nette Geschichte!

Ende der 70er lernte ich im Hannoverschen Raum die Verwandtschaft unseres Patenonkels kennen. Es waren Bruder und Schwester aus Leipzig, aber ohne ihre Eheleute. Sie durften damals nach der neuesten Regelung zu Besuchen in die Bundesrepublik reisen. Natürlich kamen wir auch
auf das Thema Grenze zu sprechen, weil ich ja beim BGS war.

Ich lud sie ein, uns in Lübeck zu besuchen und sich einmal die Grenze von der anderen Seite anzusehen. Zumal sie keine Ahnung hatten,
wie die Grenze überhaupt aussieht. Gesagt, getan. Wir fuhren nach Travemünde, um uns die Grenze auf dem Priwall anzuschauen.
Es kam aber anders und interessanter. Zufälligerweise lag ein Boot des BGS See aus Neustadt im Bereich des Leuchtenfeldes
an einem der Kais. Und wie es der Zufall auch noch wollte, turnte ein Kamerad von meinem Unterführerlehrgang an Deck herum.
Ich sprach ihn an und schon wurden wir (5 Personen) an Bord gebeten. Nach der Begrüßung bekamen wir einen Kaffee und er zeigte uns
das Schiff und erzählte von den Aufgaben der Besatzung. Unsere DDR-Bürger kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Anschließend fuhren
wir dann nach Schlutup. Hier sahen sie die Grenze das erste Mal so richtig von der Westseite. Natürlich auch den Slut-Up - Stein.
Sie hatten aber ein wenig Angst, daß sie ja vielleicht von der Ost-Seite gesehen würden und man weiß ja nicht. Dann ging es weiter Richtung
Eichholz und ich fuhr ein paar Wege an der Grenze entlang. So sahen wir dann auch ein paar Grenzaufklärer, die sich einen guten Tag gönnten,
in dem sie die Sonne genossen. An der Abschrankung Eichholz stiegen wir aus und ich erklärte ihnen den Grenzverlauf, den BT usw.. Wir fielen
auch nicht weiter auf, weil sich doch einige Besucher die Grenze anschauten. Auf DDR-Seite war nur die BT-Besatzung mit ihren
Feldstechern im Gange.
Nach dieser kurzen aber intensiven Grenzeinweisung waren die DDR-Bürger doch erstaunt, wie die Grenze vom Westen her aussah. Zumal
man die Tiefe der Sperranlagen (so nicht bekannt) nicht erkennen konnte.

Gruß Harbec


Gruß Hartmut
Rainer-Maria Rohloff, Lutze, sentry, Harsberg und krelle haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#28

RE: Wie sah es an der Grenze überhaupt aus?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.02.2017 12:28
von damals wars (gelöscht)
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Die Redensart "Waldmeer, Sandmeer, nichts mehr" traf auch auf die Berliner Grenze zu. Stundenlang auf den Kontrollstreifen, auf die Mauer oder wenn man Glück hatte, auf den Griebnitzsee zu schauen war langweilig ohne Ende!
Wenn man mal Aktivitäten "feindwärts" zu sehen bekam, war das eine Abwechslung.
Nach einer Weile kannte man dann auch alle Geschichte der Posten, so das auch hier nichts Neues zu erwarten war.
Deshalb waren die Radios so wichtig, die Musik brachte ein bisschen Abwechslung in den Alltag.


zuletzt bearbeitet 02.02.2017 12:31 | nach oben springen

#29

RE: Wie sah es an der Grenze überhaupt aus?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.02.2017 12:55
von GKUS64 | 2.728 Beiträge | 6453 Punkte
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Zitat von damals wars im Beitrag #28

Deshalb waren die Radios so wichtig, die Musik brachte ein bisschen Abwechslung in den Alltag.



Also dieses schwere Dienstvergehen hätte ich dir nicht zugetraut. Die Vernachlässigung der Wachsamkeit hätte doch der Gegner schamlos ausnutzen können!



Harsberg, furry, Harzwald und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#30

RE: Wie sah es an der Grenze überhaupt aus?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.02.2017 13:12
von Lutze | 9.377 Beiträge | 6946 Punkte
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So lange ein DDR-Sender gehört wurde,dürfte es sicherlich einfacher abgelaufen sein,
aber Signalzaun ohne Radio anzapfen war doch viel interessanter?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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#31

RE: Wie sah es an der Grenze überhaupt aus?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.02.2017 13:53
von damals wars (gelöscht)
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Weder Europawelle Saar noch Radio Luxembourg waren DDR Sender.
Auch RIAS nicht, mit dem falschen Thomas Gottschalk!


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#32

RE: Wie sah es an der Grenze überhaupt aus?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.02.2017 21:32
von Stefan 14 | 537 Beiträge | 1200 Punkte
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #25
Zitat von Stefan 14 im Beitrag #24
[quote=damals wars|p399713]Frage an die Berliner. Konnte man nicht von der S- Bahn in einen Postenbereich einsehen?
Habe da so was in Erinnerung.
Nehme an Du meinst von der Ostberliner Seite. Ja , auch die gab es.


Zwei bewaffnete Angehöriger der RA hatten versucht, dort rüberzumachen. Mein Kamerad hatte da gerade Kradstreife in diesem Abschnitt.




Guten Tag , Dore Holm !
Es gab sogar Abschnitte , da fuhr die Bahn etwa 20 m von der Grenze entfernt. Richtung Bornholmer Str. und dann weiter nach Norden. Vom S - Bahnhof Plänterwald war es auch nicht all zu weit. Meinst Du CA , GSSD ( Angehöriger der RA ) Ja die hatten`s gut . Schon damals ! Die Klamotten von C & A , mit Emblem auf dem Ärmel. Sogar die Autos waren von C & A , stand ganz groß dran. ( ein bisschen Spass darf sein.....)
Mit sozialitischen Gruß ! Stefan .


Hallo , Grüß Gott , Glück Auf ! Möge von deutschem Boden nie mehr ein Krieg ausgehen ! http://webfinder.npage.de
Multikulti finde ich sehr gut ! ( Viel ; vielfältige Kultur ). Ich habe ebenfalls unter sehr vielen Nationalitäten und Kulturen gelebt und gearbeitet. Mich sofort angepasst und war voll integriert.
Was jedoch Heute und hier unter dem Begriff verkauft und umgesetzt wird ist nicht Multikulti. Es ist die völlige Zerstörung von Kultur und jeglicher humanistischer Werte !
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#33

RE: Wie sah es an der Grenze überhaupt aus?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.02.2017 21:38
von Stefan 14 | 537 Beiträge | 1200 Punkte
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Zitat von damals wars im Beitrag #31
Weder Europawelle Saar noch Radio Luxembourg waren DDR Sender.
Auch RIAS nicht, mit dem falschen Thomas Gottschalk!

Klar ! Ich habe doch auch in der DDR gewohnt, sogar in Karl - Marx - Stadt und nur die gehört. Wir hatten sogar Bayern 3 . ätsch ! Deswegen hat es mir in der DDR auch so gut gefallen , es war wunderbar, unbeschreiblich schön ! Willst Du etwa abhauen ? Wegen deiner Frage Einsicht in den Schutzstreifen von S - Bahn aus ? Und ich Idiot habe dir noch Hinweise gegeben, da mache ich mich noch mitschuldig ? Besser ich stelle mich selbst und gebe Alles zu. Vielleicht bleibt es da bei einer Parteistrafe. Oder war das etwa gar nicht die DDR und sie haben mich nur veräppelt ? Wenn es mir Mal wieder gesundheitlich besser geht , werde ich mich erkundigen. Lieder ist auch gerade mein Rollator zur Reparatur und ich habe vergessen wie die PGH heißt.Vielleicht fällt es mir wieder ein. Hätte es aufschreiben sollen. Oder beim ABV fragen , wo sonst ? Ich bin jetzt Rentner und darf so wieso in die BRD fahren . Brauchst Du was von dort ?
Mit sozialistischen Gruß ! Dein Genosse Stefan .


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zuletzt bearbeitet 02.02.2017 22:03 | nach oben springen

#34

RE: Wie sah es an der Grenze überhaupt aus?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.02.2017 22:56
von StabsfeldKoenig | 3.015 Beiträge | 445 Punkte
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #25
Zitat von Stefan 14 im Beitrag #24
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Du meinst den Streckenabschnitt zwischen Hohen Neuendorf und Bergfelde. Den gibt es heute noch (S8). Während die S1 gradlinig von Hohen Neuendorf nach Frohnau (damals Westberlin) verläuft, biegt die S8 nach links um fast 180 °, um kurz danach wieder um fast 90° nach rechts zu fahren. Diser Linksbogen war damals die größte Annäherung an die Grenze. Neben der S-Bahn verlief das Fernbahngleis Rostock - Berlin (um als "lange Kurve" in den Außenring einzubiegen). Das vermeintliche Gegengleis war die lange Verbindungskurve Hohen Neuendorf West - Birkenwerder. Die "kurzen Kurven", also Gleise der Gegenrichtung verliefen dagegen nicht in Grenznähe.


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#35

RE: Wie sah es an der Grenze überhaupt aus?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 02.02.2017 23:07
von 1941ziger | 1.922 Beiträge | 5736 Punkte
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so sah es 1962 an der Grenze aus. Uns trennten keine 5 Meter.


Die veröffentlichte Meinung ist nicht die Öffentliche.
IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#36

RE: Wie sah es an der Grenze überhaupt aus?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.02.2017 00:58
von James brown | 15 Beiträge | 37 Punkte
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Das war der sogenannte S--Bahnbogen. Wir nannten ihn auch S-Bahn-Blues .Entfernung zur Mauer ca.150 Meter.Hinter dem Wäldchen war auch direkt die Führungsstelle Abschnitt 3 des GR 38. Sowie Hauptführungsstelle der Abschnitte 1 bis 4.

Angefügte Bilder:
Screenshot_2017-02-03-00-30-10_2.png


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#37

RE: Wie sah es an der Grenze überhaupt aus?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.02.2017 05:42
von Stefan 14 | 537 Beiträge | 1200 Punkte
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Das Mauer Video zeigt eine S-Bahnfahrt vom S-Bahnhof Gesundbrunnen nach Fronau , mit der S-Bahn-Linie S2 nach Frohnau.gefilmt 1988, ein Jahr vor der Wiedervereinigung. https://www.youtube.com/watch?v=n5Xwr6uFeu8

An dieser Stelle fuhr die West-Berliner S-Bahn auf dem Grenzstreifen, also über DDR-Gebiet. Das war nicht ohne. Auch der Bahnhof Wollankstraße lag zwar westlich der Mauer, aber technisch noch im Osten. Erst, wenn man aus dem Ausgang heraus war, war man im Westen.
Nach 2 Minuten Laufzeit des Videos kann man den Grenzabschnitt sehen, in dem am 01. Dezember 1984 der 20 Jahre alte Michael-Horst Schmidt beim Versuch, die Grenze zu überwinden, erschossen wurde (Schulzestraße 24, Pankow). Kurze Zeit später sieht man den Bürgerpark; hier wurde am 25.12.1983 Silvio Proksch von DDR-Grenztruppen erschossen. Wer mehr darüber wissen möchte, sollte die Bücher von Filmer/Schwan "Opfer der Mauer" bzw. von Roman Grafe "Deutsche Gerechtigkeit" lesen.
In den frühen 60ern haben sie da eine ganze Halle gesprengt,weil an einen Sonnabend die Belegschaft der sogenannten Revolverdreherei getürmt ist.Mich haben mal die Grenzer vom Hallendach runtergeholt,weil ich mal sehen wollte,was drüben im Kino gespielt wurde.Das mächtig Ärger.
Nein,das ging nicht.Habe selber von 71-73 dort gearbeitet.Viele Fenster waren zur Grenze zugemauert,oder ab den 2 Stock vergittert.Zwichen Hausmauer und der ersten Mauer waren diese Gitterplatten mit den langen Spießen ausgelegt.Auch kam man ohne zusätzlichen Grenzausweis nicht in jede Ecke des Werkes.War man im Block 13 in der Kantine,und hat zu lange nach Westen aus dem Fenster geschaut,wurde man später scheinheilig gefragt,was gabs denn da so interessantes?War ein scheiß arbeiten da .

Berlin ; viel mehr noch aber Potsdam und Umgebung ist für mich traumhaft. Bei meinen Interessen ! Könnte ich jeden Monat für paar Tage hin fahren. War 3 Mal Silvester am Brandenburger Tor. In der Schulzeit war ich am Schloss Cäcilienhof und wunderte mich, warum dort schon eine Mauer stand. Was dahinter war konnte man ja nicht sehen.

Viele Grüße , Stefan .


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zuletzt bearbeitet 03.02.2017 19:19 | nach oben springen

#38

RE: Wie sah es an der Grenze überhaupt aus?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.02.2017 07:13
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zuletzt bearbeitet 03.02.2017 07:16 | nach oben springen

#39

RE: Wie sah es an der Grenze überhaupt aus?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.02.2017 12:34
von der Anderdenkende (gelöscht)
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@damals wars
Hubert, zu Deiner Frage zwecks Berlin:
Gib mal bei youtube "Monentaufnahmen der S-Bahn in Berlin (West) der 1980er Jahre" ein. Ist auch bissel was drin.
Hab da grad so bissel Probleme, übers Telebimmel den Link zu kopieren.


zuletzt bearbeitet 03.02.2017 12:43 | nach oben springen

#40

RE: Wie sah es an der Grenze überhaupt aus?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.02.2017 15:54
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Der S-Bahnbogen,da durfte ich auch ganz oft hin und her laufen,meistens nachts und mit dem üblen schweren Funkgerät auf dem Buckel.


Rainer-Maria Rohloff hat sich für diesen Beitrag bedankt
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